Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Beiträge für das Benutzerlexikon => Thema gestartet von: berthold am 29 Sep 06, 10:46
-
Hallo zusammen,
die technische Entwicklung geht ständig weiter. Mein erster Blick ins Internet ging über einen Monitor mit VGA-Auflösung (640x480) Pixel. Dann kam 800x600, 1024x768, 1280x1024 (habe ich noch auf meinem Notebook). Auf der Comdex 1999 zeigte IBM das erste 20,8-zöllige Flachdisplay mit QXGA-Auflösung (2048 x 1536 Bildpunkte) Von QUXGA 3200×2400 und noch höheren Auflösungen will ich mal nicht schreiben.
Aber betrachten wir nun mal in der sicher weit verbreiteten Auflösung 1280x1024 einige Bilder in unserem Lexikon mit 600x400 Pixel. Die nehmen nicht mal 20% der Bildschirmfläche ein! Warum hatten wir früher diese Beschränkung bzw. die Bilder so stark verkleinert? Richtig, damit sie auf den Bildschirm passen und halbwegs zügig übertragen werden können. Durch die Vorschaubilder ist das zweite Problem gut gelöst. Der erste Grund ist -wie gesagt- historisch.
Fast peinlich ist es doch, wenn jemand ein Vorschaubild anklickt und dann als "große Ansicht" ein "Briefmarkenbildchen" mit z.B. nicht mal 300 Pixel (in der größeren Kante !) bekommen. Selbst in Porträts sind mir solche Winzlinge schon begegnet. :'(
Ich schlage für alle Mineralien/Fossilienfotos vor,
a) künftig keine kleineren Bilder als ca. 1000 Pixler (in der größeren Kante) einzustellen
b) beginnend mit den kleinsten Bildern diese gegen ähnliche mit größerer Auflösung auszutauschen.
c) anzukündigen zu einem Ecktermin (z.B. Mitte 2007) alle Mineralienfotos zu löschen, die z.B. einer Mindestauflösung (z.B. weil < 600 Pixel) nicht entsprechen.
Punkt c) hört sich drastisch an, aber ohne etwas Druck wird wohl nichts geschehen...
Gruß
Berthold
-
Hallo Berthold,
ich bin Deiner Meinung. Wir müssen etwas mehr Wert auf Qualität legen und dazu gehört auch ein mind. Mass an Auflösung. Ich kann nur jetzt schon alle Bilderlieferanten bitten möglichst hochauflösende Bilder zu liefern.
Berthold hat das völlig richtig beschrieben, die Technik schreitet voran und in wenigen Jahren kann man mit niedrig auflösenden Bildern niemanden mehr zufrieden stellen. Mit zunehmender Bandbreite im Internet und höherer Auflösung gibt es wohl keine Notwenigkeit mehr für niedrig auflösende und damit detailarme Bilder.
Gruß Stefan
-
Das setzt voraus, daß man so große Bilder auch liefern kann!
Wenn ich kleine Stufen knipse und dann durch Bearbeiten ausschneide, komme ich manchmal gar nicht auf mehr als 700 Pixel Breite. Und das trotz Nahlinse usw.
Wenn ihr solche Fotos dann prinzipiell nicht mehr wünscht, sagt mir bitte rechtzeitig Bescheid, dann spar ich mir den Aufwand!
Zumal ich fast alle Bilder massiv verkleinern mußte, um überhaupt annähernd, auch mit Kompression, die gewünschten 120 kB einhalten zu können.
Edit: Hab grad gesehen, daß das Format auf 200kB vergrößert wurde. Das läßt zumindest etwas mehr Spielraum....
Gruß
Torben
-
Die Größenbeschränkung habe ich aufgehoben.
Es ist nicht mehr erwünscht die Bilder zu stark zu komprimieren, da sonst die Qualität zu stark leidet. Natürlich werden wir so Bilder nicht in höherer Auflösung herzustellen sind, wir keine Bilder haben etc. auch Bilder mit niedrigerer Auflösung akzeptieren. Es gibt wie immer keine strengen Grenzen.
Die Regel lautet: So hochqualitativ wie möglich ... Das bedingt aber auch, dass die Bilder eben nicht mit ewig breitem Rand geliefert werden nur um die Auflösung zu haben.
Gruß Stefan
-
Ok, zurechtschneiden der Bilder ist mit ensprechender Software ja kein Problem.
Also hieße das auch, daß die 200 kB bisweilen überschritten werden dürfen, wenn sie schwierig zu komprimieren sind? Die Alternative wäre ja dann kleiner machen...
-
Ein guter Schritt in die richtige Richtung! Schon oft habe ich mich geärgert, daß ein Foto in einer 640er Auflösung nicht mehr so wirkt wie bei einer 1280 oder auch 1024er. Allerdings nehmen solche Bilder durchaus auch, je nach Detailreichtum und sinnvoller Kompression ohne allzu große Qualitätsverluste mal schnell ein paar hundert KB ein. Ist das von der Serverkapazität sowohl was Speicherplatz als auch Traffic angeht gedeckt, wenn man mal alle Bilder im Lexikon mal hypothetisch mit, sagen wir 0,5 MB ansetzt ?
-
Also 500 kByte pro Bild sollte eher die Ausnahme sein. Vom Serverplatz ist das derzeit gedeckt.
Problematischer wird es von der Datensicherung her. Aber auch das bekommen wir geregelt.
Es sollten auch nur Bilder mit der Auflösung übertragen werden die die notwendige Qualität haben. Oft ist ein Bild bei dieser Auflösung nicht mehr scharf genug und eine Verkleinerung ist angebracht. Hier ist schon ein wenig Selbstkritik angebracht.
Klasse statt Masse.
Gruß Stefan
-
Das klingt gut! Ich denke, damit kann man gut leben. Ich werde von etwa 25% meiner Bilder sowieso noch neue Bilder machen, weil da teilweise echt miese bei sind.
Es sollten auch nur Bilder mit der Auflösung übertragen werden die die notwendige Qualität haben. Oft ist ein Bild bei dieser Auflösung nicht mehr scharf genug und eine Verkleinerung ist angebracht. Hier ist schon ein wenig Selbstkritik angebracht.
Das ist einer der häufigsten Gründe, warum ich kleine reingestellt habe. Größere Versionen davon hätten dann keine Verbesserung dargestellt.
-
Fein! 500KB war bewußt hoch gegriffen. Ich denke mit der Hälfte sollte man in der Regel auch gute Ergebnisse erzielen können.
-
Hallo zusammen,
also die Dateigröße wäre mit unter 500 kb schon mal beschränkt.
Nun sollte die Pixelgröße auch auf das min bzw maximale beschränkt
werden.
Den Vorschlag von Berthold auf min. 1000 pix (in der größeren Kante) finde ich
persönlich schon ok.
Wie sieht es für die maximale Pixelgröße (größte Kante) aus ?
Ich denke über 1.280 pix in guter Qualität sollte man da nicht gehen.
Glückauf
Klaus
-
Hallo alle zusammen!
Das an der Bildqualität gearbeitet muss gut, aber eine mindest mans von 1000pis halte ich für schwachsinnig.
Nicht jedes bild lässt sich vergrößern, meine durschnitsgröße auf meiner Seite ist 850x650 und muss sagen mit
einer auflösung von 1152x864 ist das optimal.
MFG Chris
-
Hallo,
...da habe ich ja was losgetreten ;)
zunächst, ich möchte niemand durch eine Mindestgröße darin hindern Bilder in den Antlas zu stellen, im Gegenteil. Auch möchte ich niemand auf die Zehen treten wenn sie/er aus technischen Gründen so eine Auflösung nicht hinbekommt. Mit Ausschnitten aus Bildern zu arbeiten ist sozusagen ein "Digitalzoom". Das mache ich auch im Notfall. Wenn ich aus einem Bild einer -sagen wir- 6 Megapixel Kamera einen 1000x650 Pixel Auschnitt raushole entspricht das etwa dreifacher Vergrößerung. Das sollte genug sein, 1/9tel der Sensorfläche "macht" das Bild. Das sind dann knapp 0,7 Megapixel. Und in einer Zeit, wo kaum jemand noch mit einer Kamera unter 2 Megapixel arbeitet sollte das wirklich die unterste Untergrenze sein.
Aber lassen wir mal die extremen Vergrößerungen aussen vor. Ich sehe genügend Bilder, teils aus der grauer Anfangszeit, wo ganze (schöne!) Stufen in nicht so toller Qualität im "Briefmarkenformat" erscheinen. Und bei neu eingestellten Bildern unter 300 Pixel (in der größeren Kante!) fehlt mir das Verständniss (wegen der Zehen keine Beispiele ;) ).
Wenn jemand so ein Bild nicht hat bzw. nicht machen kann/möchte, dann haben wir seine Stufe eben nicht im Atlas. Irgendwo muss eine Untergrenze sein.
Natürlich kann/muss es Ausnahmen geben. Eine Kristallzeichnung z.B. in 3000x2000 Pixel macht ja online auch keinen Sinn ;D
Mit
- Untergrenze 600 Pixel,
- Normalgröße 1000 Pixel
- Optimalgröße 1500 Pixel und
- Maximalgröße 2000 Pixel
(jeweils größere Kante) könnte man doch leben?
Die Dateigröße auf 500kByte zu begrenzen halte ich für sehr sinnvoll.
Gruß
Berthold
PS @Chris: "Nicht jedes bild lässt sich vergrößern" ähh, mit welcher cam arbeitest Du, die hätte dann ja nicht mal 0,7 Megapixel ?
-
...c) anzukündigen zu einem Ecktermin (z.B. Mitte 2007) alle Mineralienfotos zu löschen, die z.B. einer Mindestauflösung (z.B. weil < 600 Pixel) nicht entsprechen.
aha..na dann viel Spaß..mal schauen, ob dann noch was übrig bleibt, wenn die meisten Bilder dann alle gelöscht wurden.. ;D..aber ich müsste grad noch Glück haben weil meine Grenze meistens immer schon > 600 Pixel - in der Regel 600 x 800 und nicht bei < 600 lag.. ;D
..nein aber im Ernst.. :)
Ich kann die Maßnahmen bzw. zunächst Vorschläge größtenteils nachvollziehen..und dass die Entwicklung auch in der Fototechnik immer weiter voranschreitet dürfte aber auch jedem klar sein..das ist ja nichts Neues..
..hätte man das nicht aber alles trotzdem etwas früher festlegen sollen..bevor Hunderte von Bildern ins Lexikon eingepflegt wurden..?.. ;) ;)..man kann sich auch den eigenen Ast.. in diesem Falle die 'eigene Teamwork' abschneiden..und eine dann fast leere CD-ROM anzubieten, ist wohl auch nicht die beste Idee.
Aber in Ordnung wäre zu sagen: AB JETZT ist der Startschuß neu - nur noch für hochauflösende Bilder > = 1000 x ?? Pixel..sollte man dann aber genau nochmal präzisieren! Soviel zu meinem Vorschlag.. :)
Gruß Peter
-
PS @Chris: "Nicht jedes bild lässt sich vergrößern" ähh, mit welcher cam arbeitest Du, die hätte dann ja nicht mal 0,7 Megapixel ?
Hallo Berthold,
war etwas dum geschrieben, ich meinte das so das ich nicht jedes motiv so ablichten kann das es immer 1000pix hat.
MFG Chris
-
Hallo,
Bin auch dafür daß wenn möglich, Bilder mit höhere Auflösung verwendet werden.
Die von Berthold vorgeschlagene Obengrenzen finde ich aber wieder zu hoch.
Wir wollen doch nicht daß man bei jedes Bild scrollen muß? ::)
Weil 1280x1024 gebräuchlich ist (da stimme ich zu), würde ich das als Maximum vorschlagen. Vielleicht auch 1500 Px. Aber 2000 ist imo echt zu viel.
Gruß Robin
-
- Optimalgröße 1500 Pixel und
- Maximalgröße 2000 Pixel
(jeweils größere Kante) könnte man doch leben?
Ein Bild kann m. E. nur dann optimal sein, wenn ich es ohne zu scrollen in einem Stück betrachten kann. Die von dir vorgeschlagenen Größen dürften bei der großen Masse der Nutzer nicht als Bildschirmgröße vorhanden sein. Außerdem hat das Browser-Fenster auch noch einen Rand und Menuleisten etc. und es gibt auch noch Leute, die sowas wie eine sichtbare Taskleiste nützlich finden. Unter diesen Aspekten halte ich eine Auflösung von 1024x768 als Obergrenze für sinnvoll, 800x600 wäre aber besser. Ich stimme allerdings durchaus mit dir überein, dass Bilder die kaum größer als die Vorschaubilder sind, umgehend ersetzt werden sollten.
Günter
-
Hoch auflösende Bilder machen nur Sinn,w enn die Kamera auch die Details dazu herbringt. Ich behaupte dass 90% der hier eingesetzten Kameras in höchster Auflösung kein sauberes Bild produzieren und es erst ansehnlich wird wenn es runter gerechnet wird.
Also bitte die Bilder max. so groß hochladen wie es einen Gewinn an Details erbringt. Ich habe das Linit derzeit bei 1280 gesetzt, größere Bilder kann kaum jemand am Bildschirm betrachten und die Scrollerei ist für viele nervig. Wenn dann müssten wir noch einen Zwischenschritt bei der Betrachtung einbauen.
Ein Vanadinit Kristall in seiner üblichen Form sieht auch nicht besser aus wenn er gigantisch aufgezoomt wird. Zeigt er allerdings schöne Wachstumsstreifen auf der Oberfläche kann es von Interesse sein in höher aufgelöst darzustellen.
Gruß Stefan
-
Ich habe gerade ein Negativbeispiel an der Hand, sorry Chris wenn ich jetzt ausgerechnet Dein Bild nehme, aber es ist einfach gerade sehr passend.
http://www.mineralienatlas.de/upload/1159560564.Fluorit.jpg
Dieses Bild wäre bei halber Auflösung mind. genauso gut zu gebrauchen hier macht hohe auflösung 0,0 sinn und verbraucht nur Speicherplatz (86 KByte).
Wie gesagt das ist jetzt kein Angriff, es sollte nur bitte mit Bedacht mit den Ressourcen umgegeangen werden (20 KByte hätten es auch getan).
Wenn ich mir dieses Bild ansehe, da wäre eine höhere Auflösung wünschenswert, aber das gibt wohl die Kamera nicht her
http://www.mineralienatlas.de/upload/1159560005.Fluorit.jpg
Gruß Stefan
-
Als Ergänzung noch: Qualität bei Bildern unter Berücksichtigung des Speicherbedarfs bedeutet für mich in erster Linie folgendes:
Geringere JPEG-Kompression bei geringerer Auflösung ist besser als hohe Auflösung und hohe Kompression!
Günter
-
Hallo,
est ist viel Überlegung notwendig die "richtige" Größe zu finden. Natürlich ist auch scrollen nicht gewollt. Andererseits sollten wir den Blick nach vorne richten - und da ist eines so sicher wie das "Amen" in der Kirche: Die Auflösungen werden größer (besser).
Mein Vorschlag für die "optimale" Größe (1500 Pixel) hat noch einen anderen Hintergrund: Bilder mit so einer Auflösung lassen sich (wenn auch nicht zu groß) ganz passabel drucken.
Um scrollen (und auch die längere Übertragungszeit) zu verhindern könnte man an eine "skalierte Vollansicht" denken. Die könnte (wie ein Vorschaubild) über ein plug-in laufen und ganz optimal wäre es, wenn man die maximale Größe in seinem Profil selbst einstellen könnte.
Damit wären wir für die Zukunft bestens gerüstet.
Gruß
Berthold
-
Hallo Stefan
von der Dalnegorskstufe hätte ich auch noch das Bild, man könnte es auch noch etwas kleiner zurechtschneiden.
http://www.fluorit-sammlung.de/Bilder/RUS-A-15-2.JPG
Was ist jetzt eigentlich mit auflösung genau gemeint? die bildgrößte? ich hab bis jetzt immer geschaut die
Bilder sehr gut hinzukriegen. und halbwegs in einen normal großen datenpaket zu belassen.
Das größte problem wird sein um so mehr regeln gemacht werden umsoweniger werden Bilder eingefügt werden,
weil sie die User abschrecken un demotivieren.
MFG Chris
-
Hallo,
irgendwie läuft jetzt einiges schief, habe ich den Eindruck. Die letzten Bilder von mir habe ich alle so hoch wie möglich auf den Server geladen. Da ich dachte, falls ein Bild für ein Portrait in Frage kommt, sollte es wegen evtuellem Druck von ausreichender Qualität sein. Über eine jpg Qualitätsabstufung habe ich die Bilder auf 250 KB heruntergerechnet. Werden die Bilder fürs Internet benutzt, spricht hier auf den Seiten, sind diese natürlich zu groß und man muß scrollen.
Siehe Beispiel
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1159481400.Pyromorphit.jpg
Kann das Foto nicht hochauflösend abgelegt werden und für die Ansicht im Browser wird eine kleinere Ansicht benutzt.
Gruß loparit
-
Nochmal um das Ganze in die richtigen Bahnen zu lenken.
1. Die Auflösung muss nur so hoch sein wie dadurch mehr Details zu erkennen sind. (Für den Ausdruck mag eine höhere Auflösung von Vorteil sein, ist es aber nicht zwingend)
2. Nicht die Qualität der jpg's runter rechnen nur damit die Größe passt. Man sieht das sehr deutlich an den Rändern und Säumen um die Objekte. Die Qualität sollte nicht unter 75 % besser 85% gedrückt werden. Bis dahin ist es meist noch vertretbar.
3. und wichtigster Punkt - es sollten nur Bilder hochgeladen werden die einen Mehrwert darstellen
- so ein Mineral/Fossil haben wir noch nicht
- das Bild sieht besser aus als bestehende Bilder (altes Bild kann weichen)
- das Bild hat eine neue interessante Ausprägung
- das Mineral/Fossil kommt von einem anderen Fundort
- das Bild ist derart gut, dass muss man zeigen weil es eine Augenweide ist
4. Wenn die Kamera nicht für höhere Auflösungen taugt, dann konzentriere Dich besser auf Objekte die noch fehlen oder spezielle Formen, bei der niedrigere Auflösung ebenfalls hilfreich ist.
5. Wenn Dein Bild keines der Kriterien 1- 4 erfüllt, dann ist es auch nicht zur Veröffentlichung geeignet (Deine Bilder sind Deine Visitenkarte - denke daran)
Wenn man so einen Streifzug durch das Lexikon macht, sind schon sehr viele Bilder dabei die keines der Kriterien (mehr) erfüllen. Sicher sind auch einige von mir dabei. Es geht dabei auch nicht darum ob einem der Bildinhalt gefällt sondern rein um den Mehrwert und die Qualität.
Gruß Stefan
-
Hallo,
ich weiß nicht, ob meine Bilder noch "ausreichend" gut sind. Soll ich dann noch welche einfügen?
Früher hieß es ja "je mehr Bilder, desto besser" (von gewisser Qualität) und jetzt wenig Bilder von hoher/höchster Qualität?
*verwirrt* ???
-
Muss sagen, ich weiß nun auch nimmer wie ich weiter machen soll, sind meien Bilder "gut genug" oder nicht?
-
Hallo Philip und Chris
Stefan hat mit seinen o.a. Punkten sehr gut erläutert, welche Kriterien Bilder im Atlas erfüllen sollen.
Ihr habt ne ganze Menge gute Bilder geliefert - meist Eure eigenen. Aber nicht alle Bilder von Fremdautoren ( wie Alan Goldstein) erfüllen die Kriterien - besonders dann nicht, wenn man auf dem Bild nicht erkennen kann, um was es sich handelt. Weiße Punkte auf einem Stück Gestein können alles sein, aber am wenigsten ein bestimmtes Mineral.
Chris - sobald das Fluorit-Portrait kommt, bist Du gefragt. Philip - Deine Galenit- und Schalenblende-Photos sind tw. super und z.T. sogar als mineralogisches Erbe im Portrait verewigt. Du kannst fotografieren und mach weiter so !
gruß
collector
-
Herzlichen Dank, das hört man gern.
Die Bilder von Alan Goldstein sind wirklich nicht die besten. Da halt einfach die schlechten löschen, und durch gute ersetzen :)
Apropos:
Was ist dann mit genehmigten Bildern? Da fliegen zig raus, wenn man den Richtlinien hier folgt! :-\
-
Hallo Peter
Danke für deine Motivierente worte, hab nun alle meien bilder die nicht wirklich toll waren gelöscht, und werden
einen Großteil mit Besseren Bildern austauschen, hab nun schon ein paar eingefügt, besser bekomm ich es nicht hin:
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1160075834.Fluorit.jpg
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1160074662.Fluorit.jpg
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1160074761.Quarz.jpg
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1160074117.Pseudomorphosen.jpg
MFG Chris
-
Hallo,
bitte jetzt nicht die große Lösch-Aktion. Ich dachte eher daran, Stück um Stück die Bilder die nicht so optimal sind gegen bessere auszutauschen. Und beim neu-Einstellen bitte an die Zukunft zu denken, sprich die Bildgröße lieber etwas größer als kleiner.
Wenn ich meine eigenen so Bilder durchsehe, dann würde ich einige heute aus Qualitätsgründen so nicht mehr einstellen. Gut, die werden vermerkt und bei Gelegenheit eben ausgetauscht. Aber -austauschen- nicht -löschen- !
Ich hatte mal einen Thread gestartet zu dem Thema Qualität http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,2389.0.html das um was es mir hier geht ist die Bildgröße.
Seit einiger Zeit bin ich dazu übergegangen meine Originalbilder (in 4500x3000 Pixel, tif-Format, ca. 40 MByte pro Bild) zu archivieren. Klar, das ist für das Internet ungeeignet. Also muss ich die Bilder verkleinern - und das Problem habe ja nicht nur ich. Und auf welches Format? Anfänglich habe ich 640x480 gemacht, dann 800x600, dann 1024x768 und nun 1200 Pixel in der längeren Kante.
Gruß
Berthold
-
Apropos Lösch-Aktion:
Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich mal ein (zugegebenerweise richtig miserables) Bild von meinem Analcim aus Duingen eingestellt habe, das ich nun im Lexikon nicht mehr wiederfinde.
Also bitte: Wenn schon gelöscht wird, dann gebt bitte den Leuten, die auch im Forum angemeldet sind, Bescheid!
Ich weiß, daß ich einige Bilder austauschen muß und habe damit auch schon schrittweise angefangen. Nach einer Löschung muß ich jedoch die Stufengröße neu ausmessen, Fundort neu eingeben usw. und das finde ich absolut nicht witzig. Ein Bild austauschen geht wesentlich schneller, als eines neu einzupflegen.
Gruß
Torben
-
Hallo Torben,
das mit dem Bescheid geben wird nicht funktionieren, da der Aufwand zu hoch wäre und die dann entstehenden endlosen Diskussion keinem helfen.
Hier der Link zu Deinem Bild, das zwar einen schönen Analcim zeigen würde, bloß kann es keiner erkennen
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1131992542.Analcim%20auf%20Toneisen.jpg
und wieso findest Du es nicht wieder? Es gibt doch eine Historie.
Gruß Stefan
-
Hallo Torben,
...volle Zustimmung.
Zu Deinem Bild: http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=1131992542.Analcim%20auf%20Toneisen.jpg
Das hat -entsprechend dem Seitenprotokoll- Stefan am 2.1.2006 wegen mangelnder Schärfe rausgenommen. Natürlich könnte man da auch noch den Beschreibungstext (aus dem Diff-Protokoll) rauskopieren.
Ich gebe Dir dennoch Recht: Es ist mit Sicherheit leichter ist ein Bild auszutauschen als wieder alles neu einzugeben. Und das Bild zu löschen -ohne dass der Autor Bescheid bekommt- hmm, da kommt auch keine Freude auf. Allerdings möchte ich nicht (und Stefan wohl auch nicht) den Job machen und jedem fleißigen Bildautor für ein (nach meiner Meinung) schlechtes Bild eine Mail schicken. Von der Arbeit mal ganz abgesehen: Da käme dann doch nur Frust auf, weil für gute Bilder (und ja, die sind in der Überzahl) kein Lob kommt.
Jetzt habe ich da eine technisch zwar anspruchsvolle aber im Sinne einer Qualitätssteigerung machbare Idee:
Wir bauen zu jedem Bild (in Vollansicht) ein Qualitäts-Voting ein. Von mir aus mit Schulnoten 1-6. Ganz offen sichtbar und jeder kann (einmal pro Bild) eine Note vergeben. Wird die Durchschnittsnote zu schlecht (bei einer Mindestzahl von Bewertungen) kommt irgendwann automatisch eine PM an den Autor er möchte doch dieses Foto erneuern. Geschieht das nicht in einem vertretbaren Zeitraum wird es entfernt.
Gruß
Berthold
-
Jetzt habe ich da eine technisch zwar anspruchsvolle aber im Sinne einer Qualitätssteigerung machbare Idee:
Machbar ist relativ. Technisch realisierbar ja - machbar nein. Wer soll das umsetzen?
Wir haben viele viele gute Ideen zu dem Thema aber niemanden der sie umsetzen wird.
Die Medienbibliothek steht noch aus - da wäre sowas gut mit aufgehoben
Eine Datenbank für alle technischen Werte fehlt
Das wären 2 der noch anstehenden großen Themen. Leider habe ich niemanden der das umsetzen wird.
Gruß Stefan
-
Moin,
ich denke nicht, dass das Ausdrucken der Bilder im Vordergrund stehen sollte. So reicht denn eine max. Auflösung von 96 dpi aus - mehr spuckt Windows und Mac nicht aus. Das bitte beim Komprimieren berücksichtigen.
-
Hallo Frank,
So reicht denn eine max. Auflösung von 96 dpi aus - mehr spuckt Windows und Mac nicht aus.
Für den Ausdruck nicht richtig. Da hängt die Auflösung in erster Linie vom Drucker ab - moderne Drucker liegen hier um Größenordnungen höher.
96 dpi ist eher eine Obergrenze für die Bildschirmauflösung. ;)
Gruß
Berthold
-
Moin Berthold,
sagte ich doch: das Ausdrucken der Bilder sollte (m.E.) nicht im Vordergrund stehen - bliebe also noch die Bildschirmauflösung (oder guckst Du Dir die Mineralienatlas-Seiten mit dem Beamer an? ) 8) - und da reicht 96 dpi
Vielleicht sollte man dann zwei Bilder anbieten: Niedrigauflösend für alle Druckermuffel als reine Bildschirmpräsenz und zusätzlich im Download die aufgeblasenen Dateien für die Papiersammler.
MM-Bär
-
Hallo Frank,
.. da haben wir aneinander vorbei geredet. Ich meine auch in erster Linie Bildschirm. Und bei -na sagen wir- 17 Zoll Diagonale sind das bei 96 dpi 1632 Pixel. Das ist in etwa also die Auflösung, die mir bei einer längeren Bildkante von 1200 Pixel den Bildschirm fast ausnutzt (nur andersherum gerechnet). Und deswegen sind mir ja auch Bilder mit <600 Pixel (weil sie nicht mal 1/4 des Bildschirms belegen) zu klein.
Gruß
Berthold
-
Und deswegen sind mir ja auch Bilder mit <600 Pixel (weil sie nicht mal 1/4 des Bildschirms belegen) zu klein.
... mir auch. Die Bilder sollten m.E. einen 17"-Monitor komplett ausfüllen ohne seitwärts! zu scrollen. Bei einer "Normalauflösung"-Breite von 1280 pix abzüglich "Browser-Verluste" ergibt sich ca. 1200 pix Breite. Stimme Deinen Größenangaben zu..
MM-Bär
-
Ok, ich hab die Historie für mich entdeckt ;)
Hab die Option vorher nicht so wirklich benutzt :-[
Dann ist die Sache ja geklärt.
Ja, der Analcim ist wirklich hübsch. Damals habe ich noch vollkommen nackt fotographiert, ohne saubere Ausleuchtung, ohne Nahlinse, kein Stativ usw. Aber ein neues Bild werde ich wohl auch nicht einstellen. Das von Grubenbär reicht ja und die Stufe ähnelt meiner sehr.
Das Benachrichtigen könnte m.E. dann lohnen, wenn jemand eine Reihe nicht so toller Bilder eingestellt hat. Dann könnte man schreiben: Lieber Blablub, bitte überdenke die Qualität deiner Bilder von x,y und z, ein Austausch wäre sinnvoll.
Das dauert meiner Meinung nach auch nicht wesentlich länger, als die Bilder zu entfernen.
-
Dann könnte man schreiben: Lieber Blablub, bitte überdenke die Qualität deiner Bilder von x,y und z, ein Austausch wäre sinnvoll.
Ich muss Torben da zustimmen. Ähnlich verfährt mindat.org. Dort erhält man eine standadisierte Nachricht wo nur noch der betreffende Text eingesetzt wird: ..z.B. dass es sich gar nicht um das abgebildete Mineral handelt oder dass der Fundort zweifelhaft ist oder dass die Bildqualität oder Bildgröße nicht stimmig ist..so nach diesem Motto halt..
Ähnliches könnte ich mir auch als Meldung für den Atlas vorstellen.. ist nur ein ganz wertneutraler Vorschlag von mir..
..aber immerhin wäre das besser als einfach 'frei Schnauze' etwas zu löschen und den Bildeinsteller gar nicht davon zu informieren.
Gruß Peter
-
Die Vorschläge sind alle ganz toll, nur wird sie keiner umsetzen, da dazu etwas geschrieben werden müsste und sich immer noch keine Programierer gefunden haben und meine Kapazität erschöpft ist.
Gruß Stefan
-
Hallo
1200 Pixel gut und schön bekomm aber nicht alle Bilder in der Größe hin ,
ich meine das es nicht 300x400 sein soll ist klar.
Was wir auch bedenken soll, das Lexikon ist darauf angewiesen das eigentlich viele leute
mitarbeiten und Bilder einstellen, wenn wir jetzt nur noch Große-Top Bilder einstellen wollen werden wir
einige leute verlieren und auch einige neuanfänger verschrecken.
Wenn ein Bild nur 1/4 des bildschirmes belegt, was solls, solange man sehen kann was es ist?
Das bild ist 640 x 480, ich seh alles darauf was ich sehen will.
http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=Fluorit-Perimorphose.jpg
Wie soll das nun laufen, darf jeder der ein schlechtes Bild im Lex. findet es löschen?
MFG Chris
-
Wie ist denn dieses Bild (abgesehen von eventueller Blaustichigkeit)?
Magnetit XX / Balmat, NY, USA
-
und dieses?
Vanadinit auf Goethit
-
Also ich find beide gut :)
Der Magnetit dürfte etwas heller sein. Bei dem Vana könnte eine kleine, zusätzliche Detailaufnahme hilfreich sein (muß aber nicht zwingend)
-
Ich habe noch welche ins Testforum gestellt, da wo sie hingehören:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,10478.msg101412.html#msg101412
Beim Vana verzichte ich auf eine Nahaufnahme, da ich nicht ihn fotografiert habe. Ich habe den Goethit geknipst.
-
Hallo zusammen,
da ich an einem Laptop arbeite finde ich die Auflösung von slugggy zu groß, muß laufend hin- und herscrollen :( .
Das finde ich nicht gut, oder muß ich mir jetzt einen größeren Bildschirm zulegen, damit ich die Bilder betrachten kann?
Grüße aus dem Badenerland
Gerhard Niceus (geni 8))
-
Hallo,
@ Gerhard: welche Auflösung verwendest Du?
@alle
ja, eine feste Bildgröße wird niemals überall passen. * Zynismus an * Spätestens wenn ich auf meinem Handy die Seite ansehe muss ich scrollen ;) abgesehen von solchen Bildern natürlich: http://www.mineralienatlas.de/showpict.php?pict=imhofit-Wegwerfit.jpg (Ach ja, da ist der Bereich auf den es ankommt mit einem Rahmen markiert, den Rest aussen rum sollte man wegschneiden). * Zynismus aus *
Ich denke wir müssen in die Zukunft blicken. Klar ist scrollen nicht schön, wenn mich das stört mache ich das Bild nicht mit dem Browser sondern mit einem Grafikprogramm auf wo ich beliebig verkleinern/vergrößern kann (ich habe bei mir im Mozilla-Firefox den Gimp als Bildbetrachter für jpg's eingetragen, der mach das Bild immer so klein/groß dass es auf den Screen passt).
Gruß
Berthold
-
Klar ist scrollen nicht schön, wenn mich das stört mache ich das Bild nicht mit dem Browser sondern mit einem Grafikprogramm auf wo ich beliebig verkleinern/vergrößern kann (ich habe bei mir im Mozilla-Firefox den Gimp als Bildbetrachter für jpg's eingetragen, der mach das Bild immer so klein/groß dass es auf den Screen passt).
Klar, ich installier extra noch Gimp, damit das meine zu großen Bilder anzeigen kann...da da lass ich doch die Bilder gleich weng kleiner.
-
Für Alle bei denen die Auflösung zu hoch ist, nehmt doch den Firefox, da kann man einstellen, dass die Bilder passend angezeigt werden. Wenn man die Details sehen will kann man es dann auch vergrößert betrachten.
@Philip, den Vanadinit hätten wir etwas früher brauchen können. Sehr schönes Bild.
Gruß Stefan
-
Ich habe das im Lexikon nun geändert um die Diskussionen hier zu verkürzen.
Alle Bilder werden auch im Vollbild mit max 900 x 700 angezeigt. Natürlich gibt es auch die Option sie in voller Größe zu betrachten.
Gruß Stefan
-
Hallo Stefan.
hier mal ein weiteres Bild Galenit nach Pyromorphit (Blaubleierz) grube Kautenbach Hunsrück.
Schau mal und teile mir mit, ob diese Unschärfe auch hier vorhanden ist.
Gruß Edgar -loparit-
-
Hallo,
@Stefan: Wunderbar, dann gibt es das Problem mit scrollen wirklich nicht mehr, das ist eine sehr feine Sache!
@loparit: Nach meiner Meinung ist das Foto wirklich gut.
Angeregt durch einen anderen Thread habe ich mir mal zufällig die Bilder zum Astrophyllit http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Astrophyllit (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Astrophyllit) angesehen. Da haben wir (von verschiedenen Autoren) drei Bilder, keines bringt es auf 500 Pixel in der längeren Kante (450x338, 350x235 und 488x366 Pixel). Das sieht auf einem Monitor mit höherer Auflösung wirklich nicht so toll aus (sorry, ich will keinen Bildautor auf die Zehen treten, nur zur Verdeutlichung, was ich meine). Und nochmal, ich will jetzt keine Lösch-Orgie sondern nur anregen, solche (diese) Bilder mit höherer Auflösung einzustellen.
Gruß
Berthold
-
@loparit
Die Auflösung ist jetzt nicht ganz so hoch, aber das Bild würde von der Qualität her auf jeden Fall Verwendung finden. Sehr gute Aufnahme. Die störenden Ränder etc. sind alle Weg.
Toll fämde ich einen weißen oder schwarzen Hintergrund. Das ist für den Ausdruck noch etwas besser integrierbar. Weiß verschmilzt so schön mit der der Seite und schwarz hat meist einen schönen Kontrast.
Gruß Stefan
-
Hallo Stefan,
die Auflösung habe ich heruntergesetzt, damit ich unter die 250 Kb Grenze komme um das Bild hier einzustellen.
Ich werde mal schauen, diese Woche noch die Galenite die ich habe neu zu fotografieren und diesesmal mit schwarzem und weißem Hintergrund ist eigentlich kein Problem.
Gruß loparit
-
@Philip, den Vanadinit hätten wir etwas früher brauchen können. Sehr schönes Bild.
Gruß Stefan
Die Stufe habe ich erst seit dem 23. September, zudem ich wie gesagt nicht den Vanadinit fotografiert habe, sondern den Goethit (Vanadinit ist für mich als chlorhaltiges Vanadat nicht von Interesse :D ).
Für Alle bei denen die Auflösung zu hoch ist, nehmt doch den Firefox, da kann man einstellen, dass die Bilder passend angezeigt werden. Wenn man die Details sehen will kann man es dann auch vergrößert betrachten.
Alle Bilder werden auch im Vollbild mit max 900 x 700 angezeigt. Natürlich gibt es auch die Option sie in voller Größe zu betrachten.
Gruß Stefan
Sehr schön!
-
@berthold:
es soll auch Leute geben, die die Fensterfähigkeiten moderner Betriebssysteme dazu nutzen wollen, mehrere Fenster (Anwendungen) gleichzeitig im Blickfeld zu haben. Mir kann der Bildschirm auch nie groß genug sein, aber eben weil ich immer viele Programme gleichzeitig im Blick haben will. Drag + Drop funktioniert nun mal am Besten, wenn beide beteiligten Fenster gleichzeitig offen sind...
Günter
-
Hallo Günther,
Drag + Drop mit dem Lexikon :o wie geht denn das?
Gruß
Berthold
-
Nicht nur mit dem Lexikon, allgemein mit allen Programmen: Textstellen markieren und woanders wieder einfügen (bei manchen Informationen verlasse ich mich nicht auf die Dauerhaltbarkeit von Webseiten...) (geht auch ganz einfach: mit der Maus markieren und mit der mittleren Maustaste an der gewünschten Stelle einfügen ;))
Günter
-
Hallo Stefan, Collector, Berthold
ich habe hier nochmals einen Galenit aus Rumänien fotografiert.
Das Orginal Bild habe ich auf 1200x834 Pixel bei 300 Pixel/Zoll verkleinert
Doch auch jetzt hat das Bild immer noch 423 Kb.
Wie bekommt Ihr die Datei kleiner auf 250 Kb ohne von den 300 Pixel/Zoll wegzugehen und auch ohne beim abspeichern der Datei im JPG Format die Qualität zu reduzieren.
Um es jetzt hier einzustellen habe ich die Datei nochmals beim abspeichern in Photoshop auf 60 % Qualität gerechnet und habe dann noch 204 Kb
Was hier fürs Internet ja noch durchaus reicht aber zum Drucken ???.
Gruß loaprit
-
Hallo,
nicht jedes Bild kann beliebig (ohne störenden Verlust) gepackt werden. Dein Galenit ist mit 60% noch gut.
Gruß
Berthold
-
Hallo loparit,
für die Dateigröße ist die Auflösung in dpi (dots per inch, Pixel pro Zoll) völlig unerheblich. Die Dateigröße ergibt sich ausschließlich aus der Anzahl der Bildpunkte (Pixel), z. B. 1024x768, der Farbtiefe (üblicherweise 24 Bit) und der Kompressionsrate des verwendeten Dateiformats. Bei der verlustbehafteten JPEG-Kompression treten störende Effekte durch zu hohe Kompression bevorzugt an geraden Linien und anderen scharfen Kanten auf und sind dann als Klötzchen-Artefakte sichtbar.
Günter
-
Hallo Edgar,
warum stellst Du die Bilder nicht gleich ins Lexikon, da müssen sie hin und die Größenbeschränkung ist deutlich weniger (512000 Byte).
Das Forum sollte iegntlich noch deutlich kleinere Bildgrößen haben.
Gruß Stefan
-
@ Berthold
Ja das weiß ich ja schon, dass man nicht jedes Bild ohne Verluste packen kann. Aber wie kriegt ihr die Bilder unter 256 KB. DANKE
@ guefz
Hallo vielen Dank jetzt habe ich doch was gelernt obwohl mir Berthold vor längerer Zeit schon mal was ähnliches geschrieben hatte.
Ich habe doch die ganze Zeit gedacht, dass bei einer Auflösung von 72 dpi (was fürs Internet normalerweise ausreicht da ein Monitor nicht mehr darstellen kann) , und einer Größe von 800x600 Pixel die Datei kleiner wird als das gleiches Bild mit einer Auflösung von 300 dpi.
Habe ich gerade mal in Photoshop getestet und siehe da Dateigröße ist gleich.
Will ich jedoch beide Bilder in einer Auflösung von 300 dpi ausdrucken, wird das Bild mit den 72 dpi kleiner ausgedruckt. Drucke ich das Bild in der gleichen Größe wird die Qualität schlechter. Da von der Bildauflösung nicht genug Informationen vorhanden sind.
Das heißt wiederum, geht ein Bild in den Druck, sollte das Bild in der gewünschten Größe (Bildgröße) mit mindestens 300 dpi vorhanden sein. Egal ob das Bild mit 72 dpi abgespeichert ist, beim drucken erreicht es die Qualität durch die Umsetzung der Bildgröße.
Gruß loparit
-
@Stefan
weil ich das Bild als Beispiel benutzt habe und da hätte es im Lexikon nichts gebracht, es sei denn ich hätte dann den Link eingesetzt!
Was meinst Du mit die Größenbeschränkung im Lexikon sei deutlich weniger, fürs Lexikon können Bilder bis 512 000 Byte (500 KB) benutzt werden?
Warum kriege ich dann die Meldung dass Bilder größer 256KB (upload) nicht geladen werden können?
Das unten eingefügte Bild hat doch 204 KB und ist unter der 256 KB Grenze oder ? Oder sollen die Bilder hier im Forum deutlich kleiner sein?
Gruß loparit
-
Hallo Stefan, Sorry
wurde wohl geändert ohne dass ich es gemerkt habe. Konnte das Bild soeben im Lexikon mit 400 KB einsetzen.
Der Text auf der up-Load Seite sollte dahingehend noch geändert werden, denn da steht auch noch 256 KB
Gruß loparit
-
Ich glaube hier stimmt was nicht
@ guefz
Ich habe doch die ganze Zeit gedacht, dass bei einer Auflösung von 72 dpi (was fürs Internet normalerweise ausreicht da ein Monitor nicht mehr darstellen kann) , und einer Größe von 800x600 Pixel die Datei kleiner wird als das gleiches Bild mit einer Auflösung von 300 dpi.
Habe ich gerade mal in Photoshop getestet und siehe da Dateigröße ist gleich.
Will ich jedoch beide Bilder in einer Auflösung von 300 dpi ausdrucken, wird das Bild mit den 72 dpi kleiner ausgedruckt. Drucke ich das Bild in der gleichen Größe wird die Qualität schlechter. Da von der Bildauflösung nicht genug Informationen vorhanden sind.
Das heißt wiederum, geht ein Bild in den Druck, sollte das Bild in der gewünschten Größe (Bildgröße) mit mindestens 300 dpi vorhanden sein. Egal ob das Bild mit 72 dpi abgespeichert ist, beim drucken erreicht es die Qualität durch die Umsetzung der Bildgröße.
Wenn ein Bild 800 * 600 Pixel hat, Dein Monitor 72 dpi darstellt, wird es am Bildschirm mit 28,22 x 21,17 cm dargestellt. Wirst Du das selbe Bild bei 300 dpi ausdrucken hat es nur eine Größe von 6,77 x 5,08 cm.
Um den Ausdruck in der selben Größe hin zu bekommen muss das Bild skaliert werden (siehe Anmerkung) oder höher aufgelöst werden. Das heißt, das Bild muss 4,17 mal so hoch pro Seite aufgelöst sein um den selben Platz im Ausdruck zu belegen. Das heißt aber auch, das 4,17 mal so viele Informationen auf selben Raum Platz finden und damit deutlich mehr Details möglich sind.
Anmerkung:
Das Aufskalieren des Bildes wird beim Druck zu keiner besseren Qualität führen. Das Bild wirkt grob gerastert. Wird das Bild mit der deutlich höhern Auflösung von 3333 x 2500 dpi gedruckt um den selben Platz zu belegen wird das Bild sehr viel detailreicher sein.
Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung. Beim Speichern kommt es aber nicht auf die dpi sondern die absolute Auflösung des Bildes an. 800*600 oder 3000 * 2500. Die dpi geben nur an wieviel Platz bei der Ausgabe vom Bild belegt wird.
Gruß Stefan
-
Hallo Stefan,
nichts anderes habe ich geschrieben.
ein Bild 800x600 mit 300 dpi gibt eine Größe von 6,77 x 5,08 cm mit recht guter Druckqualität
ein Bild 800x600 mit 72 dpi gibt eine Größe von 28,23 x 21,17 cm jedoch sind 72 zum Drucken nicht gut (auf dem Monitor ist das Bild ok mit 72 dpi), will ich es drucken, muß ich das gedruckte Bild verkleinern und bei 6,77 x 5,08 habe ich wieder meine 300 dpi.
Ein detailreicheres Bild ist in meinen Augen eine bessere Qualität. Sofern die Detail auch interessant sind und nicht unscharf.
****** Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung. ++++++
Also nochmal, habe ich vorhin ausprobiert,
ein Bild 300 dpi mit 800x600 Pixel hat im Jpg-Format mit Stufe 10 abgespeichert 222 KB(bei meinem Testbild) (6,77x5,08 cm)
das gleiche Bild 72 dpi mit 800x600 Pixel hat im Jpg-Format mit Stufe 10 abgespeichert 222 KB (28,23x21,17 cm)
Gruß loparit
-
Ich glaube hier stimmt was nicht
ich auch...
Wenn ein Bild 800 * 600 Pixel hat, Dein Monitor 72 dpi darstellt, wird es am Bildschirm mit 28,22 x 21,17 cm dargestellt. Wirst Du das selbe Bild bei 300 dpi ausdrucken hat es nur eine Größe von 6,77 x 5,08 cm.
korrekt, wenn man davon absieht, das es eigentlich cm x cm also cm² sein müssten...
Um den Ausdruck in der selben Größe hin zu bekommen muss das Bild skaliert werden (siehe Anmerkung) oder höher aufgelöst werden. Das heißt, das Bild muss 4,17 mal so hoch pro Seite aufgelöst sein um den selben Platz im Ausdruck zu belegen. Das heißt aber auch, das 4,17 mal so viele Informationen auf selben Raum Platz finden und damit deutlich mehr Details möglich sind.
auch hier hast du das Quadrat vergessen: die Anzahl der Bildpunkte und damit die Anzahl der Informationen erhöht sich in beiden Koordinatenrichtungen um den Faktor 4,17, also zusammen um den Faktor 17,36
Anmerkung:
Das Aufskalieren des Bildes wird beim Druck zu keiner besseren Qualität führen. Das Bild wirkt grob gerastert.
Richtig, hier findet letztlich eine Interpolation zwischen den vorhandenen Bildpunkten statt, was man weniger präzise auch als Raten der Farbe der Pixel bezeichnen kann...
Wird das Bild mit der deutlich höhern Auflösung von 3333 x 2500 dpi gedruckt um den selben Platz zu belegen wird das Bild sehr viel detailreicher sein.
Der Satz passt irgendwie nicht so recht. Wenn du meinst, dass das Bild sofort mit der um den Faktor 4,17 in beiden Achsen erhöhten Bildpunktanzahl _erstellt_ wird bevor es gedruckt wird, dann passt der Rest des Satzes, ansonsten lese ich da die gleiche Pixelraterei wie im vorigen Absatz.
Ein Bild in 300 dpi Auflösung wird daher auch zwangsläufig mehr Platz belegen als ein Bild mit 72 dpi Auflösung.
Dieser Satz stimmt in dieser absoluten Form nur wenn man in beiden Fällen von einer gleich großen Vorlage ausgeht, also z. B. einer DIN A4 Seite, die z. B. eingescannt oder bedruckt werden soll.
Beim Speichern kommt es aber nicht auf die dpi sondern die absolute Auflösung des Bildes an. 800*600 oder 3000 * 2500. Die dpi geben nur an wieviel Platz bei der Ausgabe vom Bild belegt wird.
Dem kann ich wieder zustimmen...
... übrigens in einer Aufgabe einer IHK-Abschlussprüfung für Fachinformatiker Systemintegration gab es auch einmal dieses Thema. Die Bandbreite der Ergebnisse des Speicherplatzbedarfs einer DIN A4 Seite bei 300 dpi und 24 Bit Farbtiefe lag zwischen _8_ Byte und einigen Gigabyte. Soviel zu diesem Thema...
Günter
-
Hallo,
es ist unsinnig zu einem Bild eine dpi-Zahl anzugeben ohne dabei zu sagen wie groß das Bild eben bei dieser dpi-Zahl ist. Daher kommt die allgemeine Verwirrung. Es ist auch wenig sinnvoll für ein Bild bei verschiedenen Auflösungen der Ausgabegeräte beide Werte (z.B. also 16 x 12 cm bei 300 dpi) anzugeben, weil man das viel einfacher mit einer Angabe (z.B. 1024 x768 Pixel) machen kann. Es ist weiterhin eine leider verbreitete Unsitte für bestimmte Geräte pauschal Werte vorauszusetzen (z.B. für den Bildschirm 72 dpi) das stimmt praktisch nie.
Also bitte: Einfach sagen wie groß das Bild in Pixeln ist (z.B. 1024x768 Pixel) Da kann man leicht eine Ausgabegröße daraus rechnen: Z.B. 1024x768 bei 300 dpi:
(1024 Pixel / 300 dpi)*2.54 = 8,67 cm
( 768 / 300 )*2.54 = 6,50 cm
Und natürlich ist das auch andersherum möglich: DIN A4 = 21x29,7 cm also 8,27x11,69 Zoll, bei 300 dpi sind das 2480x3508 Pixel also rund 8,3 Megapixel, bei üblicher Farbtiefe von 24 bit (=3 Byte) rund 24,9 Megabyte.
Solche Datenmengen sind natürlich unhandlich und für Internet/Versand nicht geeignet - auch wenn modere cam's das können. Deswegen hat man verschiedene Datenformate eingeführt, die diese Daten verlustfrei oder verlustbehaftet packen können. Verlustfrei (z.B. tif) hat natürlich -abhängig vom Bildinhalt- gerade bei Fotos seine Grenzen. Da kann man froh sein, wenn die gepackte Datei mal halb so groß wird. Deswegen hat sich das verlustbehaftete jpeg-Datenformat durchgesetzt. Auch hier ist die Dateigröße vom Inhalt abhängig. Aber hier kann eine "Kompressionsrate" angegeben werden üblicherweise ein Wert zwischen 0 und 1 oder 0-100. Wobei 1 (oder 100) für ungepackt, also beste Qualität steht. Mit üblichen Werten (0,75-0,85) werden durchschnittliche Bilder (Fotos) auf etwa 1/20 verkleinert und in der Regel auch noch ohne störend sichtbare Artefakte. Die Qualitätsstufe, die man beim Digitalfoto einstellt (z.B. *, **, ***) macht praktisch weniger gute (besser gepackte) bis sehr gute (weniger gepackte) Bilder. Vielfach kann man auch andere Dateiformate (z.B. raw oder tif) einstellen, die, da ungepackt oder verlustlos gepackt, die beste Qualität liefern.
Eines ist klar, Qualität, die einmal durch verkleinern der Pixelzahl oder durch (verlustbehaftetes) packen verloren gegangen sind, ist wirklich weg (und nicht wieder herstellbar, es sei denn man hat noch das Originalbild).
Nun nehmen z.B. Druckereien entweder keine jpg's oder diese eben aus Qualitätsgründen nur ungern. Bei Veröffentlichungen ist das besonders ärgerlich wenn man z.B. ein mühsam erstelltes Foto nach digitaler Mehrebenentechnik nochmal machen muss, nur weil es vom Verlag nicht als jpeg genommen wird (und nein, dann einfach das jpeg dann als tif speichern hilft nicht, da die Artefakte drinnen bleiben). Ich hatte heuer sogar mal das Problem dass ein Verlag (Mineralogical Magazine) für ein Mineralfoto dieses als CMYK-tif wollte (o.k. CMYK kann man immer machen, nur tif geht aus jpeg nicht).
Wer ernsthaft Mineralien fotografiert, beste Qualität möchte und Doppelarbeit meiden will dem empfehle ich:
- Fotos in höchster Auflösung (der cam ) und raw oder tif Datenformat (verlustrei) machen.
- ggf. diese Fotos bearbeiten (Mehrebenentechnik, zuscheiden, freistellen, Farbkorrektur)
- diese Fotos als tif (verlustfrei gepackt, in Originalauflösung) archivieren
- für Internet (Atlas, Forum) Kopien dieser Bilder mit einem Grafikprogramm verkleinern (z.B. 1200x800 Pixel) und dann im jpg-Format mit Qualität/Kompression von 0,75-0,85 abspeichern.
Gruß
Berthold
-
@guefz
Du hast meinen Text schön zerlegt, liegst aber bei fast allen Punkten daneben (außer denen wo Du mir recht gibst - Danke)
Richtig von Dir ist, dass 3333 x 2500 dpi Blödsinn ist, muss natürlich Pixel heißen
Falsch vermutet ist, dass es cm² heißen müsste. Wenn überhaupt dann Zentimeter mal Zentimer sonst hätte ich gleich das Ergebnis hingeschrieben (hatte mir aus Faulheit die erste Einheit gespart - hatte vorrausgesetzt, dass man sich das denken kann)
Auch ist nicht falsch, dass ich 4,17 als Faktor geschrieben habe, steht explizit dabei, dass es pro Seite ist, auch hier hätte ich sonst multipliziert.
Auch stimmt der Satz, dass ein Bild in 300dpi mehr Platz belegt als in 72 dpi, da ich die ganze Zeit von der selben darstellbaren Fläche geredet habe.
Also wenn zerlegen dann bitte richtig
@Calcitminer
nicht die dpi belegen den Platz sondern die Pixel. Ein Bild in der Fläche 10*10 cm (man denke sich hinter der ersten 10 bitte die cm) wird bei 300 dpi theoretisch 17,36 mal soviel Platz (danke an guefz fürs ausrechnen) belegen wie ein Bild bei 72 dpi.
@berthold
dem habe ich nichts mehr hinzu zu fügen
Gruß Stefan
-
Doch eines habe ich noch hinzu zu fügen.
Alle die Bilder von sich in irgend einem Portrait entdecken und das selbe Bild noch in besserer Qualität zuhause liegen haben, können es mir sehr gerne als Mail zukommen lassen. Dann kann ich sicherstellen, dass das Bild im Druck in best möglicher Qualität erscheint.
Danke
Gruß Stefan
-
Hallo Stefan,
falls das Bild von meinem Pyromorphit in der Druckversion erhalten geblieben ist, kann ich Dir eine größere Version schicken (1500 x 1200). Das Bild im Protrait ist 840 x 672. An welche Adresse?
Grüße
Andreas
-
Schicke mal ganz schnell an .... vielleicht geht noch was - denke aber eher nicht, da es grad gedruckt wird.
Schicke sofort, dann geht es noch ....
Gruß Stefan