Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Achate / Agates => Thema gestartet von: Ralf am 07 May 07, 08:06
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Wie schon im letzten Jahr verbrachten Günni und ich auch diesmal wieder ein paar Tage im Lierbachtal. Schon letztes Jahr war es nicht einfach und manchmal auch unmöglich, von den Grundbesitzern eine Erlaubnis zum suchen nach Achaten zu bekommen. Wir ahnten nicht, was un dieses Jahr erwarten sollte.
Schon bei unserer Anreise eröffneten uns Uschi und Robert Huber, dass es wohl schwierig sein würde eine Genehmigung zu bekommen, da es in den letzten Monaten widerholt zu unliebsamen Vorfällen mit Achatsammlern gekommen sei.
Die Bitte um Erlaubnis wurde uns dann auch an der ersten Stelle mit einem brüsken " Nein, in gar keinem Fall " abgelehnt. Damit nicht genug, es erfolgte von jenem Grundbesitzer ein Rundruf an alle Ortsansässigen Bauern: " Achtung, da sind wieder Steinesammler unterwegs ".
Lediglich einer gab uns dann nach langem Zureden wiederwillig die Erlaubnis. Und das auch nur, weil wir im vorigen Jahr dort gesammelt haben und er sich von unserem korrekten Verhalten überzeugen konnte. Dennoch fühlten wir uns ein wenig einer Gilde von Verbrechern zugehörig. Ein bitterer Beigeschmack halt.
Später dann sind wir ohne Werkzeug und Rucksack zu einigen Fundstellen gewandert und haben uns die Situation angesehen.
Hier ein paar der zahlreichen Impressionen.
Böschungsgrabung mit auf den Fahrweg geworfenem Aushub.
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Hanggrabung. Unten angefangen, den Hang hinauf gebuddelt.........
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....die Wegböschung ist kein Hinderniss......
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.... und dann kann ma ja auch gleich quer durch den Fahrweg und auf der anderen Seite in die Böschung hinein graben.
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Und dann wundert man sich noch? Was würdet ihr machen wenn sich jemand so auf eurem Grundstück verhält? Also in meinem Fall seid ihr noch wirklich nett behandelt worden.
NUR, im Regelfall kennt man ja die Namen von solchen Vandalen. Es sind ja meistens sowieso immer die gleichen. Wie wäre es mit etwas Zivilcourage und sie zur Rede zu stellen. Ist schon klar daß dies nicht ganz einfach ist. Doch was ist die Alternative? Den Namen dem Grundstücksbesitzer weitergeben schaut nach Vernaderung aus.
Wieso sollen ehrliche Sammler Fundstelle um Fundstelle verlieren nur weil es gierige Schweine unter uns gibt? NO MERCY!
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Die Bilder sagen ja alles, Achate suchen bald nur noch ein Traum. :-[
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Angesichts solcher Flurschäden kann man die Abneigung der Grundbesitzer nur allzugut verstehen. Es ist absolut unverständlich, was sich einige " Sammler " hier leisten. Hier kann man wirklich nur von Gier sprechen. Es ist dort auch bei vorsichtiger Grabung ohne weiteres möglich, gute und reichliche Funde zu machen. Man kann ohne Probleme in die Geröllfelder gehen und dort die bis max. 50 cm dicke Geröllschicht entfernen und darunter ein wenig nach Achaten buddeln. Die Funde sind absolut ausreichend und man zerstört keine Vegetation. Wenn man die Stelle danach wieder etwas herrichtet, ist das gar kein Problem. Untergrabene Bäume, ausgehölte Wegböschungen oder gar durchgrabene Feldwege sind das allerletzte. Den Vogel abgeschossen hat wohl ein Schweizer " Kollege ", der durch ausufernde Grabungen hinlänglich bekannt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf seiner eigenen Homepage Achate aus dem Lierbachtal zu horrenden Preisen anbietet. Die Preise sind derart hoch, dass er wohl kaum ein Stück verkaufen wird, aber das Problem ist, dass es auch im Lierbachtal Internetanschluß gibt. Die dortigen Bauern sind nicht dumm und haben diese HP auch entdeckt. Nun sehen sie dort Steine aus Ihrem Gelände, die für weit über 100 € zum Verkauf stehen. Die wissen nicht, dass solche Preise so gut wie nie erzielt werden. Für sie sieht es so aus, als ob sich die Steinsammler an Ihrem Eigentum bereichern und zusätzlich auch noch erheblichen Schaden anrichten. Um eine Diskussion vorweg zu nehmen, der " Kollege " ist kein gewerblicher Händler.
Fast noch mehr schmerzt mich aber, dass auch Uschi und Robert Huber darunter zu leiden haben. Schließlich quartieren sich in Ihrer Ferienwohnung sehr viele Achatsammler ein. Und wenn diese auch von den beiden bisher instruiert wurden und wohl keiner Ihrer Gäste ohne Genehmigung gräbt, fällt natürlich auch ein Schatten auf die beiden. So ist es nur allzu verständlich, dass auch Uschi und Robert immer kritischer werden und der Punkt bald erreicht sein wird, wo sie die Unterstützung der Sammler auf ein Minimum reduzieren. Auch ist es sehr peinlich für beide, wenn die Einholung einer Genehmigung für Ihre Gäste immer mehr zu einer Bettelfahrt wird.
Ich kann nur alle zuküntigen Besucher des Lierbachtals bitten, Augen und Ohren offen zu halten. Solltet Ihr irgendwo andere bei solch ausufernden Grabungen sehen, zögert nicht zum nächsten Haus zu gehen und das zu melden. Die Anwohner kennen in der Regel den jeweiligen Grundbesitzer und werden diesen schon informieren. Gebt Euch als Achatsammler zu erkennen und zeigt so, dass die Mehrzahl von uns nichts mit diesen Vandalen zu tun hat.
Nur so haben wir eine vage Hoffnung, auch weiter in dieser herrlichen Umgebung schöne Achate suchen zu dürfen.
Abschließend möchte ich noch dringend davor warnen, ohne Genehmigung im Lierbachtal zu sammeln. Die Menschen dort sind hochsensibel und beobachten jeden Wanderer und jedes geparkte Auto sehr kritisch. Wird man erwischt, ist von einer Anzeige unbedingt auszugehen.
Gruß
Ralf
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Und dann wundert man sich noch? Was würdet ihr machen wenn sich jemand so auf eurem Grundstück verhält? Also in meinem Fall seid ihr noch wirklich nett behandelt worden.
NUR, im Regelfall kennt man ja die Namen von solchen Vandalen. Es sind ja meistens sowieso immer die gleichen. Wie wäre es mit etwas Zivilcourage und sie zur Rede zu stellen. Ist schon klar daß dies nicht ganz einfach ist. Doch was ist die Alternative? Den Namen dem Grundstücksbesitzer weitergeben schaut nach Vernaderung aus.
Wieso sollen ehrliche Sammler Fundstelle um Fundstelle verlieren nur weil es gierige Schweine unter uns gibt? NO MERCY!
Die Namen sind z.T. bekannt. Das Problem ist die Beweislage. Man muß sie auf frischer Tat ertappen.
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Hallo,
so ein Verhalten ist leider immer häufiger anzutreffen. Da reiche naber wenige rücksichtslose Idioten um die Umwelt und die Fundstelle zu verwüsten bzw. den Ruf zu ruinieren.
Vielleicht sollte man etwas mehr in Richtung:
- Falscher Link gelöscht! -
denken.
MfG
Frank
(Edit - der Link war falsch, auf die Hauptseite! siehe späteren Beitrag )
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Richtig Krizu.
Doch hier ist der Fall noch abstruser. Man kann schon fast von mutwilliger Zerstörung sprechen. Es ist an der abgebildeten Stelle kein Problem, ohne große Verwüstung gute Funde zu machen. Man muß nur ein paar Meter nach rechts gehen, dort ist eine etwa halbmeterdicke Geröllschicht ohne Vegetation. Man brauch etwa eine Stunde, um die oberste Geröllschicht zu durchbrechen, ohne Werkzeug, einfach mit den Händen beiseite räumen. Schon dabei findet man hin und wieder Achate. In der darunter liegenden Erdschicht muß man kaum 30 cm tief kratzen um schöne Stücke zu bergen. Arbeitet man sich den Hang hinauf und legt immer alles fein hinter sich, entsteht kaum ein Schaden, nur das das umgedrehte Geröll Moosfrei ist. Nach drei oder vier Stunden hat man auf ca. 1 x 2 Metern genug Material gefunden, dass ja auch noch zum Auto getragen werden will. Es ist also blödsinnig, mehr Arbeit und auch noch weniger ertragreich, solche Gräben anzulegen.
Aber die Stelle ist nun eh Geschichte.
Ralf
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Hallo,
wenn sich Alle ein rücksichtsvoll in der Natur, mit den Fundstellen und den Eigentümern stellen, kommen solche Bilder hoffentlich nicht mehr vor. Das Problem ist nur: über 90% der aktiven User hier machen Ihre Löcher vermutlich.
Es reiche naber wenige Idioten, müssen keine User hier sein!, um die Fundstellen zum Sammeln zu vermiesen.
Ich sehe gerade , ich habe auch den falschen Link gesetzt!
http://www.strahlen.org/philosophy/philosophyde.htm (http://www.strahlen.org/philosophy/philosophyde.htm)
ist korrekt.
Zitat:
"Wir sind verrückt nach Natur. Deshalb wandern wir durch die Berge und Wälder. Und deshalb zeigen wir Respekt vor der Natur in der wir leben. Wir füllen unsere Löcher wieder auf, achten darauf Blumen, Pflanzen und Bäume nicht zu schädigen. Den Müll lassen wir auch nicht zurück. Das einzige, was wir zurücklassen sind unser Fußabdrücke."
MfG
Frank
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Passiert auch anderswo: Leubetha...
Nicht umsonst waren die Mineraliensammler früher Eigenbrötler und werdens wohl bald auch wieder sein. Denn in des Laien Augen achtet der klassische Sammler weder Natur noch Eigentum, hortet Schätze im Keller und spielt den Armen, Unverstandenen...
Das Bild werden wir so leicht nicht gerade rücken können...
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Hallo allerseits,
die Bilder sind schockierend, die Reaktionen der Grundbesitzer verstaendlich, das Resultat fuer all die Sammler, die sich korrekt verhalten, ein Desaster.
Wie schon so oft stellt sich jetzt die Frage: was kann man gegen die Gier, Unvernunft und Ruecksichtslosigkeit einiger schwarzer Schafe konkret tun ?
GA
Harald
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Hallo!
Jo , leider ist das oben geschehene auch kein Einzelfall. Durch solches Handeln sind schon etliche Fundstellen unzugänglich gemacht worden. Als Beispiel kann ich da auch die Pyromorphitfundstelle bei Annenberg im Hunsrück nennen , die zuerst einmal nur ein paar Insidern bekannt war , später bekannter wurde und dann ein paar schwarze Schafe den ganzen Abraum auf den Forstweg geworfen und den Bestand unterwühlt haben. Letztendlich sind der dortigen Försterin und einigen Einwohnern die Sammler ein mächtiger Dorn im Auge und selbst eine freundliche Anfrage bei der Försterin auf der Halde zu graben und die Löcher natürlich wieder ordnungsgemäß zu zumachen , hat nix gebracht. Als ich 2000 mit nem kleinen Pickhammer auf der Halde ein paar oberflächig liegende Stücke bearbeitet hab bin ich direkt mit der Notiz vom Nummernschild verjagd worden...
Na verstehen kann man die Reaktion der Leute schon , aber die sollten auch mal merken , das es 2 Arten von Sammlern gibt und das Mineraliensammeln ist ja auch irgendwie eine Wissenschaft.
Ich muß auch gestehen , ich habe mal neben einem Forstweg ein 30 cm tiefes Loch gegraben , aber naher wieder ordnungsgemäß zugemacht , als wär nix gewesen...und das zumachen vom Loch war weit weniger Arbeit als das Ausheben...
Wie schon so oft stellt sich jetzt die Frage: was kann man gegen die Gier, Unvernunft und Ruecksichtslosigkeit einiger schwarzer Schafe konkret tun ?
hmm ja , da bin ich auch der Meinung wie Ralf...
Ich kann nur alle zuküntigen Besucher des Lierbachtals bitten, Augen und Ohren offen zu halten. Solltet Ihr irgendwo andere bei solch ausufernden Grabungen sehen, zögert nicht zum nächsten Haus zu gehen und das zu melden. Die Anwohner kennen in der Regel den jeweiligen Grundbesitzer und werden diesen schon informieren. Gebt Euch als Achatsammler zu erkennen und zeigt so, dass die Mehrzahl von uns nichts mit diesen Vandalen zu tun hat. .
s
Nur im Lierbachtal wird das meiner Meinung nach garnix mehr nützen , das war schon immer ein heißes Pflaster wegen solcher Aktionen.
Gruß
TK
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hallo zsammen
so schlimm sieht des auch nicht aus. jeder biber richtet mehr schaden an (sofern man überhaupt von schaden sprechen kann)
dass grösste problem ist das umgebungsbild, da es vielen leuten natürlich auffällt.
wenn diese stelle irgendwo in der wildnis wäre würde man schon nach 2 jahren nur noch moos sehen.
bei uns geht es noch viel schlimmer ab da wird in den bündner alpen mit dynamit gearbeitet.
gruss
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Hallo zusammen
Das ist so und wird sich wahrscheinlich auch nie ausmerzen lassen. Ich kenne so eine Angelegenheit von einem Naturschutzgebiet an der Saarschleife. Dort hatte man dann die Aktivitäten einem anderen Sammler in die Schuhe geschoben, der damit überhaupt nichts zu tun hatte. Aber er mußte darunter leiden.
Hat irgend jemand einen Tip, wie man sowas unterbinden könnte ?
Gruß Robert (einer der seine Löcher immer wieder verfüllt)
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@ Schleifer: unterbinden ist schwer; es passiert wohl immer dann wenn keiner vor Ort ist :(
Im Einzelfall; falls einem viel an einer Fundstelle liegt (wie hier Lierbachtal )
Termin ausmachen ....
mit einem Trupp (aus dem Forum, Freunden und ansässigen Verein) aufmarschieren...
Versuchen zu richten was zu richten ist (füllen, glätten etc) ....
Allen Müll aufsammeln und zu einem Berg türmen (...und wenn Ihr Ihn selber mitbringt) ...
vorher lokale Presse informieren (WIR sind die Naturschützer) und Müllberg und Arbeit fotografieren lassen ...
und hoffen das es positive Wirkung zeigt ....
das fehlt mir sowieso bei uns Mineraliensammler - in meinem Angelverein machen wir das (Rammadamma) öfters
im Jahr und wir haben uns so einen tollen Ruf bei den Badegästen geschaffen (obwohl wir eigentlich nur Tiere töten).
Wer sich keinen guten Ruf erarbeitet der hat auch keinen.
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Servus alle,
die Idee von Anatas ist eigentlich hervorragend und wert, umgesetzt zu werden!
Blöde Frage mal: wo ist überhaupt das Lierbachtal???
Servus + Glück auf
Wolfi
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In diesem Zusammenhang möchte ich auch wieder mal ersuchen NICHTS an Müll in alten Stollen oder gar Höhlen zurückzulassen!
Hin und wieder machen wir Müllräumtouren. Das läßt sich zwar auch nicht gerade journalistisch gut verkaufen, ist aber auch notwendig. Unglaublich wieviel da manchmal an leeren Dosen, Papier, Plastikflaschen, Batterien, ..., zusammenkommt.
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@ Wolfi: Das Lierbachtal liegt in der Nähe des Ortes Oppenau im Schwarzwald und ist eine berühmte deutsche Achatfundstelle.
Glückauf
Andreas
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Hallo,
Zur Sache mit der Saarschleife möchte ich nur Erwähnen das das mehr mit Neid und Mißgunst als mit Zerstörung irgendwelcher Naturschutzgebiete zu tun hat.. Da hat ein gewisser Herr ,der wegen seiner großen Klappe bei vielen Sammlern bekannt ist ,auf der Börse ein Schild und einige Bilder aufgestellt , wo er dann einige Personen (auch noch namentlich) beschuldigt in einem NSG mit schwerem Werkzeug zu sammeln. Auf den Bildern waren weder große Schäden noch ein Eindringen in einem NSG zu sehen und der Text auf dem Schild war ja schon ziemlich weit hergeholt. Da hätte man eigentlich mal andere Bilder von dem Schilderaufsteller bei der Arbeit als Vergleich hinlegen sollen..
Für mich ist das Thema jedenfalls erledigt und habe besseres zu tun als unter Neid von anderen Leuten zu leiden...
Wie gesagt Gier , Rücksichtslosigkeit , Unvernunft und Neid gabs immer und wirds auch immer geben. Ganz bekämpfen wird man sie wohl nicht können aber vielleicht doch eindämmen.
Die Idee von Anatas ist jedenfalls nicht schlecht..
Gruß
TK
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hallo zsammen
so schlimm sieht des auch nicht aus. jeder biber richtet mehr schaden an (sofern man überhaupt von schaden sprechen kann)
dass grösste problem ist das umgebungsbild, da es vielen leuten natürlich auffällt.
wenn diese stelle irgendwo in der wildnis wäre würde man schon nach 2 jahren nur noch moos sehen.
bei uns geht es noch viel schlimmer ab da wird in den bündner alpen mit dynamit gearbeitet.
gruss
Ob es schlimm aussieht liegt natürlich im Auge des Betrachters. Wenn ich mich in die Lager der Grundbesitzer vesetzte, verstehe ich die nur zu gut.
Die Steinbrocken auf den Fahrweg zu werfen und dort liegen zu lassen ist letzte Klasse.
Ausserdem muß gelten, wer ein Loch gräbt muß dieses im Anschluss wieder auffüllen und zwar nicht mit mitgebrachten Abfällen (was ich auch schon erlebt habe) sondern wieder mit Steinen, Erde usw.
Bei meiner letzten Tour mit Macropus sind wir auch mit Hacke und Schaufel ausgerückt. Wir haben sehr vorsichtig die oberste Erd(Humus)schicht abgetragen. Sogar Laich vom Feuersalamander haben wir hierbei entdeckt und dann vorsichtig an eine andere geschützte Stelle verfrachtet. Nach dem wir fertig waren haben wir das komplette Loch wieder verschüttet und mit Erde und Reisig abgedeckt. Nach einigen Stunden Graben hat das 15 Minuten gedauert.
Die Stelle war auch nicht von einem Weg ersichtlich - trotzdem gehöt es sich einfach die Stelle wieder weitgehend im Originalzustand zu hinterlassen.
Gruß
Michael
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das selbe in grün
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,6445.30.html ???
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Hallo,
auch hier bei uns im Rheinland geht es gut zur Sache. Dieser Artikel stand heute morgen bei uns in der Regionalen Zeitung.
Auf dieser Kiesgrube kann man damit rechnen,das man die nicht mehr besuchen darf.Ist doch Schade! Aber es gibt immer wieder Leute, die vor nichts halt machen.
Eigentlich bin ich immer ganz froh das die Kiesgruben in meinem Umkreis gut zugänglich sind und die Besitzer es dulden wenn dort Leute schwimmen gehen oder bei manchen sogar Cross fahren dürfen.
Und die Sammler werden auch in Ruhe gelassen.
Aber bei so einem "Verbrechen",werden die andere Maßnahmen ergreifen.Ist ja auch verständlich.
Gruß
Donat
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wobei das weniger mit sammlern zu tun hat. kabelklau ist seid hohen kupferpreisen häufig. da wird auch öfters mal die oberleitungen der bahn geklaut. bei solchen leuten hilft ein geländeverbot auch nix.
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ja,schon .Aber trotzdem, jetzt werden die Jemanden kontrollieren lassen und auch an Sonntagen wird dort jemand alle die er dort antrifft , des Geländes verwiesen.
Das finde ich schade an der Sache.
Gruß
D.
Und wer weiß was für ein "Knaller" mir da entgeht! :'( :'( :'(
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Hallo
In dieser Woche war ich in den Alpen unterwegs (Nationalpark Hohe Tauern).
Wieder einmal war deutlich festzustellen das es immer noch Sammler gibt die nicht wissen wie man fachgerecht Müll entsorgt.
In einer Höhe von etwa 2200 - 2300 m entlang einer Quarzkluft lagen zahlreiche Bierdosen (siehe Foto unten-leider kein Einzelfall).
Es ist mir völlig unverständlich wie Sammler !!!!??? volle Bierdosen bis dort hoch tragen können und im Anschluß eine leere Dose
(die man auch verpressen kann) nicht mehr zu Tal bekommt. Wahrscheinlich war da wieder ein Bier zuviel und das Hirn hat ausgesetzt.
Die Natur ist auf solche Insektenfallen nicht angewiesen. Ich gehe davon aus das es sogar Einheimische Sammler
waren die ihrer Umwelt vermüllen. Die Österreicher bevorzugen MÖNCHS-GOLD vom Hofervertrieb.
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1249052681.jpg.b) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1249052681.jpg)
An dieser Stelle mal keine besten Grüße
Roland
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An alle Achatsammler,
kommt doch einfach mal zu uns nach Marokko zum Achatsammeln, da gibt es nicht so viel grün bewachsene Natur, sondern die meisten Achate liegen oben offen auf den Feldern und man kann sie so aufsammeln ohne zu graben..
Gruss Don Ronaldo, Midelt