Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Robert am 19 May 07, 13:18
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Hallo,
Ich habe kürzlich Google maps für mich entdeckt.
Nun gibt es dort die Möglichkeit öffentliche Karten anzulegen.
Kennt jemand eine solche Karte, in der z.B. Steinbrüche eingezeichnet sind?
Wie findet man dort überhaupt öffentliche Karten?
Wenn es noch keine solche Karte gibt, könnte man eventuell gemeinsam eine solche anlegen, wenn dies in gemeinschaftlicher Arbeit möglich ist.
Viele Grüße
Robert
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Hallo,
Du bist ein wenig spät dran ;). Wir haben dies bereits für Google Earth zur Verfügung gestellt. Google Maps verwenden wir zum darstellen der einzelnen Lokationen online.
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/GoogleEarth
oder geh einfach auf irgend eine Fundstelle mit Koordinatenangaben und folge dem Koordinatenlink.
Gruß Stefan
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Hallo,
Danke für die Antwort.
Es ist schade, da ich "hochmoderner" Win 98-Nutzer bin. Google Earth ist da leider nicht. :-\
Naja ich bastel einfach an meiner eigenen Karte weiter.
Viele Grüße
Robert
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Windows 98 ist natürlich hart. Ich kenne Google Map zu wenig um sagen zu können ob man das file nicht importieren kann.
Gib mal ein paar Beispiele.
Gruß Stefan
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Entschuldigung. Jetzt habe ich eine dumme Frage:
Wofür Beispiele?
Grüße
Robert
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Dumme Fragen gibt es nicht, nur dumme Antworten ...
Beispiele für die Syntax von Google Maps oder wie das funktioniert.
Ich kenne das nur programmtechnisch wie wir es auf den Kartenseiten einsetzen.
Wie machst Du das?
Gruß Stefan
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Achso!
Es besteht dort, so weit ich weiß, nichts über die Benutzeroberfläche hinaus.
Man installiert auch nichts.
Eine Karte wird wie folgt erstellt:
Man meldet sich an oder loggt sich ein.
Dann kann man Orte mit Markern versehen. Dort lässt sich ein Text und ein Bild einfügen. Gespeichert wird das ganze auf deren System/Servern.
Grüße
Robert
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Na Prima, das man so etwas auch mal erfährt.
Trotzdem - interessanter link.
Uwe
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@uwe,
wen meinst Du? Das mit GoogleEarth wurde schon mehrfach ausführlich diskutiert ;) :D
Gruß Stefan
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Meine Antwort war nicht bös gemeint. Ich hatte diesen thread vermutlich nicht beachtet, da ich die "Normalversion" von Google Earth seit geraumer Zeitz benutze und deshalb mich nicht um die entsprechenden Beiträge gekümmert habe.
Wie gesagt - interessante Möglichkeit. Wer kann Fundpunkte eintragen und unter welchem link im Forum finde ich die entsprechenden Hinweise ?
Gruß
Uwe
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Hallo Uwe, wieso böse - ganz sicher nicht :D
Die beiden Links sollten Deine Frage beantworten:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,9968.0.html
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/Landkarten
@Robert
das ist dann leider etwas zu umständlich für uns. Wenn man die Punkte transferieren könnte (hochladen als kml oder so) wäre das super.
Gruß Stefan
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Hallo,
Im Grunde war die Frage auch schon auf etwas bestehendes bezogen.
Eventuell gibt's dort irgendwann eine einfache Möglichkeit.
Ich danke euch.
Viele Grüße
Robert
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Für alle die sich für Opale interessieren :D
Teil 1, sobald ich wieder etwas Zeit habe werde ich weiter machen :'(
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@Conquistador
Nicht schlecht, noch besser wäre natürlich ein Eintrag im Lexikon.
Dann verweisen die Koordinaten auch gleich auf die passenden Hintergrundinformationen,
das ist es was unser kml File eigentlich ausmacht.
Gruß Stefan
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Hi Stefan
habe keine Ahnung wie ich das tun soll :D lasse es mir aber gerne sagen ;D äh schreiben ;D
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@Conquistador
Oh da gibt es einiges an Beschreibung
Einfach auf http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Vorlage gehen, dort unter "Neue Fundstelle / Lagerstätte" die Lokation in der Form "Land/Region/Nähere Region/Fundstelle" in das Feld eintragen und auf anlegen klicken.
Schon ist die Seite erstellt. Jetzt noch die Inhalte anpassen, die Koordinaten eintragen
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/Landkarten
und schon ist eine Fundstellenseite fertig. Am allerbesten aber zuerst mal ein paar andere Fundstelenseiten ansehen und ein wenig in der Hilfe stöbern ...
ein guter Anfang ist immer ein eigener Sammlersteckbrief.
http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information
Gruß Stefan
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Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[
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Lassen sich hier in Deutschland Opale finden?
Ich hatte bisher nur einen Pseudoopalfund. :-[
Hi Robert, mir sind keine Fundstellen in der BRD bekannt ??? werde aber bei Gelegenheit mal die Literatur durchstöbern ;)
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Hallo,
Edelopal gibt es, soweit ich weiss, nicht in Deutschland. Dafür aber viele Fundstellen für andere Varietäten (Hyalith, gemeiner Opal,...). Im Vogelsberg gabs oder gibts zb. an vielen Fundstellen Hyalith, in Steinheim bei Hanau und Niederofleiden/Homberg andere Opale.
Gruß Daniel
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Hallo Rolf,
das hatte ich mal über Opalfunstellen in Deutschland gefunden.
Ostdeutschland: Im nordwestsächsischen Porphyrgebiet wurden um 1780 spezielle Milchopale, sog. Hydrophane gefunden und zu Ringsteinen verarbeitet. In der Literatur ist hier bei Gröppendorf der Fundort Hubertusburg erwähnt. Auf Grund ihrer Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und dann vorübergehend ein ansonsten nicht sichtbares Farbspiel zu zeigen, wurden diese Opale im 18. Jahrhundert unter der Bezeichnung "Oculus mundi", Weltauge, gehandelt.
Ebenso wurden milchigweiße Opale ohne Farbspiel im Erzgebirge im Gebiet um den Eibenstock gefunden. Diese wurden im 17. Jahrhundert vereinzelt zu Schmuckstücken verarbeitet.
Gruß
Donat
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Edelopal gibts schon, und zwar aus dem erwähnten Steinbruch Hohenberg, Niederofleiden/ Hessen. Zugegeben nicht sonderlich groß, aber schon mit sichtbarem Farbspiel. In Eibenstock waren sie nur blass, deshalb hat man oft einen Silberspiegel zwischen zwei Opalhälften (Doubletten) gefügt, der einen irisierenden Effekt hervorrief. Siehe auch hier: http://www.siteupload.de/p255389-OpalEibenstockJPG.html. Leider kein dolles Bild unddas mit dem "künstlichen" Farbspiel kommt nicht so gut rüber. Aber man sieht Eibenstocker nicht mehr so viele. Im Erzgebirge gibts einiges an Opal: so große Stücke von Johanngeorgenstadt und seltener auch von Pöhla oder Hammerunterwiesenthal. Seltener aus den Graniten des Vogtlandes, hier am besten aus Stützersgrün. Daneben grünen nickelhaltigen Prasopal aus Callenberg. Erwähnt wurde auch schon Steinheim bei Hanau, der Holzopal von hier ist berühmt. Ein alter, leider in Vergessenheit geratener Opalfundort ist Quegstein bei Königswinter/ Siebengebirge. Hier gabs unter anderem hübsche Feueropale. Niederofleiden wurde genannt (hier auch schwarzen Opal, Milchopal, Hyalith und Hydrophan), ähnliches auch aus Herbornseelbach bei Gießen. Recht bekannt auch die Chloropale (schön hellgrün durch Nontronit) aus der Göttinger Gegend (Hoher Hagen).
Glückauf
Andreas
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Da es hier ja ursprünglich um Google Maps ging stelle ich meine Frage auch gleich hier rein.
Ich habe google Earth auf dem Rechner installiert und habe auch so manche Fundstelle
schon ausmachen können. Mein Problem tauchte erst bei Lavrion auf.
Wenn ich die Koordinaten einer Fundstelle hier bei Google Maps benutze stimmt die Karte
nicht mehr mit meinem Google Earth überein. Wie gesagt bei anderen Fundstellen hat es geklappt.
Warum bei Lavrion nicht? Bei Google Maps wird die Fundstelle z.B. mitten im Meer angezeigt.
Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Gruß
René
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Nun das dürfte wohl an den unterschiedlichen Koordinatensystemen liegen, GoogleEarth verwendet hier das WGS84,
diese Koordinaten kannst Du aber in GoogleEarth unten ablesen in dem Du in GoogleEarth auf Lavrion klickst
und dann die Daten übernimmst.
http://de.wikipedia.org/wiki/WGS84
http://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Koordinaten
Hier liegt auch eine große Fehlerquelle bei den bei uns in der BRD üblichen Geodaten (Gauss-Krüger)
auch diese stimmen nicht mit WGS84 überein, hier gibt es aber im Bereich der Shareware sicherlich ein Transformierungs-
Progrämmchen ;D
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Also weit rechts vom eigentlichen Lavrion.
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Gruß
René
Hi René
hier noch ein Bilchen zu Lavrion ;)
(http://C:\Lavrion.jpg)
unten am linken Rand siehst Du WGS84 Koordinaten :D
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Hallo Conquistador
Ja das Bild hatte ich beim weit rauszoomen auch.
Aber wenn ich in google Earth eine Fundstelle in Lavrion genau lokalisiert habe und
die Koordinaten übernehme dann wird sie eben hier nicht angezeigt bzw. verschoben nach rechts.
Ich habe es immer so gemacht auch bei der Ojuela Mine und wie man sieht stimmen
hier die Koordinaten. Ich habe hier vom Mineralienatlas die Fundortdatei geladen und in
Google Earth integriert. Auch hier werden alle Fundstellen richtig angezeigt.
Lavrion ist ein Mysterium ;-)
Gruß
René
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Hi René
kannst Du mir mal die Coordinaten rüberbeamen ???
Ich werde dann mal prüfen, inwieweit diese mit meinen ArcView-Daten übereinstimmen ;)
Kann es sein, dass Du in Richtung Süden den Fehler hast ???
Wenn ich in ArcView die Coordinaten aus GoogleEarth übernehme, könnte zwar der Wert 24 030253 N stimmen
doch der Wert 37 434489 O liegt im Wasser ??? ??? wo hier ein Fehler vorliegt ??? ??? um an Land in
Richtung Norden zu bleiben müsste der Wert > 37 65 liegen ??? ???
(http://)
:D Vielleicht haben wir hier ja Atlantis dazwischen und können es nur nicht sehen ;D
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Hallo Conquistador
Ja klar kann ich die Koordinaten angeben.
Hier wäre z.B. das Gebiet der alten und neuen Erzschmelze zusehen.
N 37° 43'22 56° - O 24° 02'50 29°
Gruß
René
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Hallo Conquistador
Ja klar kann ich die Koordinaten angeben.
Hier wäre z.B. das Gebiet der alten und neuen Erzschmelze zusehen.
N 37° 43'22 56° - O 24° 02'50 29°
Gruß
René
Hi René
bist Du hier eigentlich weiter gekommen ??? mit dem Problem, dass die Positionen im Meer liegen ???
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Dein GoogleEarth - GoogleMaps Problem lag an der falschen Eingabe im Lexikon.
Wurde dann unterschiedlich von den Kartenservern interpretiert. Die Daten stimmen nun.
Gruß Stefan