Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Exkursionsmaterial (Werkzeug etc.) / Field trip material (Tools etc.) => Thema gestartet von: Haldenschreck am 26 Nov 07, 09:37
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hallo,
der ernsthafte golddigger benutzt das hier: http://www.goldgetter.net/photos.htm (http://www.goldgetter.net/photos.htm)!
was haltet ihr davon?
haldenschreck
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Hallo,
sieht solide aus- gute Bauanleitung :D . Würde es aber komplett aus Edelstahlblech oder verzinktem Stahlblech fertigen, Holz gammelt mit der Zeit mehr oder weniger.
Die Waschschüssel ersetzt sowas sicher nicht.
Glück Auf
Uwe
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Hallo
Ich würde es auch lieber aus Metall oder Plastik fertigen.
Und es wäre dann auch besser einsetzbar wenn es auch im Fluss oder Bach durch die Strömung betrieben werden kann.
Kies sieben und dann den höffigen Sand während des Siebens gleich durch die Rinne laufen lassen.
Dafür eignet sich das Holzgerüst eher weniger da es dafür nicht passend gebaut ist und zweitens davon schwimmt.
grüße
volker
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Hallo,
hmm, nee, das denke ich taugt (mir) nicht. Wenn ich das richtig verstehe ist das eine kurze Rinne mit aufgesetztem Sieb - und wird mit Motorpunmpe betrieben. Die Goldwaschpfanne ist deswegen sicher nicht out, das mit der Vorrichtung gewonnene Konzentrat muss ja noch irgendwie ausgewaschen werden - und wie bitteschön - ohne Goldwäscherpfanne?
Vom Lärm, Benzinverbrauch und Gewicht einer solchen Vorrichtung mal ganz abgesehen...
Gruß
Berthold
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Hi
...ideales Gerät für 12 km Anmarschweg !
Glück Auf!
GEOMAXX
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der beworbene hauptvorteil liegt in der möglichkeit, mit nur einem kanister wasser auszukommen, da kann man denn auch seifenlagerstätten bearbeiten, die (heute) jenseits von fließendem Wasser liegen.
stimmt schon, holz ist nicht der geeignete werkstoff dafür.
haldenschreck
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...und wer schleppt die Batterie(n) und die Pumpe dafür durch das Gelände?
Gruss
Spotts
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...ach was, wiegt doch zusammen mit dem Ungetüm nur geschätzte 100 Kilo. Aber ist mal ne andere Idee ;D. Ich bleib trotzdem weiterhin bei meiner Pfanne, ich trag doch lieber schwer am Gold als am Gewinnungsmittel ;D
Glückauf
Andreas
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also, ich fasse zusammen: ganz nett, aber nicht gebrauchstauglich, weil falscher werkstoff, und nicht geländetauglich, weil transport des zubehörs umständlich, obwohl es ja sackkarren gibt :D
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Hallo,
Das Gerät ist ganz praktisch, man braucht ja nicht unbedingt den Pumpenanschluss, denn in der Regel ist im Gelände genug Wasser. Holz allerdings ist wirklich unpraktisch. Aber was sonst? Einzige Alternative: Alu-Blech. Ist aber teurer und schwerer. Bevor ich mir das Gerät aber zulegen würde, würde ich erstmal in ein Siebset mit einem vernünftigen Feinsieb investieren. Reicht meist nämlich schon aus. Den Quarz kriegt man dann mit der Waschpfanne schon weg.
Glück Auf!
Smoeller
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Hallo,
wenn ich den Wasseranschluss wegbaue - ähh - was beibt dann übrig? Eine kurze Holz-Rinne, nicht mehr. :P Und da wage ich auch zu bezweifeln, ob die aus Holz oder (im Vergleich zu einer aus Alu, ich arbeite mit einer Goldblitz) leichter ist.
Nein, ich sehe keinen wirklichen Vorteil.
Gruß
Berthold
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Warum sind Goldwaschpfannen out? Für die Funktion, die im Prospekt dargestellt ist, brauche ich keine Pumpe und keinen Holzkasten. Da nehm ich eine Waschpfanne.
Und um das Gerät wirklich als Sluice zu verwenden ist das Ding einfach zu klein - und vermutlich auch nicht leichter als eine aus Blech.
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Alu bringt keinen Vorteil, weil man wegen der geringen Festigkeit dickere Bleche braucht. Außerdem lässt es sich schlecht schweißen, auch im Reparaturfall. Deshalb würde ich immer Edelstahlblech für so etwas einsetzen.
0,8 mm Edelstahl ist leichter als 20 mm Nadelholz (noch dazu nasses). Holz hat neben der Zersetzung noch den Nachteil, dass es arbeitet wie verrückt, wenn es ständig naß und wieder trocken wird. Dachte erst, das wäre ne Marderfalle :D.
Glück Auf
Uwe
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Hallo,
doch, Alu ist da wirklich gut geeignet. Meine 1,52 Meter lange Alu-Rinne wiegt knapp sieben Kilo, ist für den Transport zerlegbar. Das Ding ist nicht geschweißt sondern genietet und von der Festigkeit her absolut in Ordnung. Klar, rostfreier Edelstahl ginge auch, wäre aber wohl teuerer und schwerer. Rinnen habe ich bisher nur aus Holz (historisch ;) ) und Alu (sehr weit verbreitet) gesehen.
Gruß
Berthold
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Hallo,
habe auch schon mal in diese RIchtung überlegt was zu bauen, aber ist alles viel zu kompliziert und meist zu schwer - bin also nur bei einer Holz - oder ALurinne geblieben - möglichst lang um eine möglichst hohe ausbeute zu erzeilen (kommt auf die Goldgröße an - Geschwindigkeit des Wassers in der RInne ect. ) - bei mir hat das Materialvorbereiten beim Goldwaschen immer am meisten Zeit in anspruch genommen. Material aus der richtigen Schicht zu bekommen - Sieben bis auf die richtige Korngröße - dann bleiben noch ein paar Eimer über - und die hab ich dann fast genauso schnell mit der Schüssel durchgewaschen als wenn ich die Rinne ect. aufbaue - am ende muss ich ja doch noch fein Waschen .....
Gruss
Florian
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doch, Alu ist da wirklich gut geeignet. Meine 1,52 Meter lange
Habe mich etwas unklar ausgedrückt und meinte: für den Eigenbau. Die Industrie kann in dünnes Alublech Sicken zur Verstärkung einpressen und Tiefziehteile einbeziehen. Die Vernietungen sind zuverlässiger ec. Selbstbaurinnen aus Alu also nur für versierte Leute, weil auch ein (Wiederstands- /Punkt-) schweißen entfällt. Sonst nix gegen Alu, noch dazu bei 1,52 m Länge ;).
Glück Auf
Uwe