Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Druide am 08 Feb 08, 18:50
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Halli Hallo,
ich habe mal wieder einen Fund. Er ist nicht klein und man benötigt keine Lupe ;D
Für was waren die Löcher im Stein gut? Zum spalten? ???
Heute habe ich noch so einen Stein gefunden, nur größer. Aber auch er hatte solche Löcher. Sie verjüngen sich nach unten. Kann man etwas auf dem unteren Loch des Steines sehen.
Hat jemand eine Idee?
Danke
Maria
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Ich vermute, dass das ein Sandsteinblock ist, wie er früher zum Hausbau verwendet wurde. Die Löcher dienen dem Transport und dem Verbinden mit anderen Steinen, nehme ich an.
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koennte auch ein grenzstein sein, der abgehende strich markiert eine grunstuecksgrenze.
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:D :D :D
lache über alle Backen, alle ;)
Dank slugslayer :-* :-* :-*
hatte ich einen Anhaltspunkt zum googeln.
Und es ist wie gedacht. Die Löcher dienen zum spalten.
Das habe ich beim googeln gefunden
http://www.cheops-pyramide.ch/foto/steinbearbeitung/steinbrechen9.jpg
Sicher haben nicht die Ägypter die Steine bearbeitet aber endlich habe ich den Beweis, es ist kein Verwitterungsgestein.
Nicht mehr nach dem zweiten Stein den ich heute gefunden habe.
Jubel, Jubel und gerade noch ein Jubler drauf
Glückliche Marie
:D :D :D
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Na dann. Ja, das ist auch eine Möglichkeit. Im Endeffekt isses beim Sprengen im Steinbruch auch so, dass Löcher gebohrt werden, um den Sprengstoff einzufüllen.
Man sieht schon gelegentlich bei bearbeiteten Natursteinen manchmal so lange gebohrt-aussehende Kuhlen, das sind eben solche Spaltfugen.
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also mein erster gedanke war "Grenzstein"
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Hallo,
wenn es dann doch ein Genzstein sein sollte, dann wäre der zweite Stein ein großer Grenzstein. Der hat die Länge von mir.
Frage wäre, wer hat so große Grenzsteine?
Und ich habe mich noch über die Bearbeitng von Sanstein schlau gemacht.
Die Kerben deuten auf eine Spaltfeder. Auch der Abstand der Löcher wie beschrieben kommt hin. Was das ganze für mich spanned macht ist,
das die Steine schon seit Nimmerleinstag da liegen. Es sind die Steine, die von den Riesen angeblich hin und her geworfen wurden.
Dank Forum kann ich jetzt davon ausgehen, wie schon von mir vermutet, das die Klinge die sich unmittelbar bei den Steinen befindet ein Steinbruch ist.
Aber als Steinbruch findet sich die Klinge auf keiner Karte verzeichnet. Ich habe alle Ämter durchgekaut. Vom Rohstoffamt bis zum Landesvermessungsamt und und und.
Es gibt keinen Hinweis, das die Klinge ein Steinbruch ist.
Der Waldweg wurde am Berg erneuert und es wurden Steine verschoben und um gekippt.
An der unverwitterten Stelle waren die Steine glatt und kantig.
Und wer mir erklären kann wie die Natur es fertig bringt, solche glatten und kantig Formen zu zimmern, mag es bitte tun, damit ich nicht ganz dumm von dannen gehn muß ;)
Danke fürs zuhören
Maria