Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Schneiden, Spalten, Schleifen, Polieren / Cutting, Grinding, Polishing => Thema gestartet von: sowiedu am 25 Oct 08, 00:38
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Hallo zusammen,
relativ zähe & harte Steine wie Achat, Jaspis oder Feuerstein lassen sich im Spirator oder an der Filzscheibe problemlos polieren.
Sogar wenn man schlampig & unsauber arbeitet, bekommen sie trotzdem relativ schnell einen guten Glanz.
Die Steigerung zum Hochglanz ist dann auch nicht mehr das Problem.
Andere Steine wiederum, die eine ähnliche Härte haben, verhalten sich da "zickiger".
Jade bzw. Nephrit bleibt bei mir meist seidenmatt.
Glas und Glas-artiges wie Obsidian bekomme ich auch nur schwer oder gar nicht auf Hochglanz poliert.
Ich habe im Spirator und an der Filzscheibe verschiedenes versucht:
- nasses / trockeneres / trockenes Polieren
- mit / ohne Aluminiumoxid
- mit viel / wenig Druck an der Filzscheibe.
- diverse Zusätze im Spirator (Spiritus, Seife, Plastik-Teile etc.)
Das Ergebnis am Ende war trotzdem selten gut und nie berauschend.
Schonende Behandlung und sortenreines Bearbeiten im Spirator habe ich bedacht.
Calzit und Fluorit sind eine andere Geschichte. Die poliere ich nicht im Spirator oder an der Filzscheibe, sondern lieber von Hand.
Hat hier jemand einen guten Tipp bzw. Erfahrungen?
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Für härtere Materialien ist Cer-Oxid wesentlich besser geeignet als Alu-Oxid. Damit bekommt man auch auf Obsidian eine Hochglanzpolitur.
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hallo du
frage doch einmal trommeln hier im chat oder atlas die kent sich super aus mit
trommeln und den verschiedenen härten des materials smile.
kannst auch unter trommelgeheimnisse die ergebnisse sehen wie das material aus
der trommel kommt
glg siggi
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allerdings sollte man nicht vergessen: es gibt stücke die um's verrecken nicht poliert werden wollen
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Hallo
:)
Mit Trommeln kenn ich mich nicht gut aus,aber von Hand lässt sich Nephrit und andere Jade bestens mit Holzscheibe und feinsten Diamantpasten polieren.Vielleicht hilfts ja wenn du in die Trommelfüllung Sägespäne oder Holzwürfel zugibst.
LG..Manfred
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Unsere Erfahrung war, dass von Hand bei weichen Materialien noch viel verbessert werden kann - der Spirator schafft nur die harten und kompakten Materialien.
Also.. Konglomerate, Gabbros, Marmor und glasähnliche Sachen von Hand polieren!
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Das Bearbeiten von Calzite und Fluorite im Spirator ist wohl nicht nur bei mir ein Problem.
Die Stöße sind anscheinend so hart, dass sich die "Weicheier" eher gegenseitig beschädigen und eben nicht blank rubbeln.
Apatit (immerhin Härte 5) war manchmal schon grenzwertig.
Leider hat mein Spirator keine Drehzahl-Regulierung.
Habe deshalb Versuche mit Kombinationen aus Plastik-Füllmaterial / extremer Beladung / sehr viel Wasser unternommen. Wollte damit die "Rüttel-Energie" mildern bzw. besser verteilen.
Das hat es aber nicht wesentlich verbessert.
Glas im Spirator scheint die selben Problem aufzuwerfen
Habe mir aus größeren transparenten Glas-Brocken Stücke zurecht gesägt, sie geschliffen, in den Spirator getan und die normale Prozedur (Wasser- und Schleifmittel-Wechsel etc.) durchgezogen.
Heraus kamen Stücke mit einem matten Glanz, deren Kanten jedoch milchig trübe und "vermackt" waren.
Anscheinend ist Glas doch empfindlicher als man denkt....
Vielleicht sollte ich versuchsweise mal die Unwucht gegen ein kleineres Gewicht ersetzen....
...und ja: manches Schätzen lässt sich ums Verrecken nicht zum Glänzen bringen.
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na fluorit und calcit sind für trommelei eh nicht zu gebrauchen weil beide ne super spaltbarkeit haben. die härte ist nicht so das problem. daher wird das meist trübe. alles was gut bricht ist schlecht.
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Im Handel gibts Trommelsteine aus Calzit, Fluorit und sogar Selenit, die einen guten Glanz haben.
Die Politur kann bei dem Kleinkram unmöglich Handarbeit sein.
Wie schaffen es die Profis, dass sie solche spaltbaren Materialien poliert bekommen?
Ist das nur mit ...Wachsen ...Ölen ...Lackieren hinzubekommen?
Zu sehen ist von einer eventuellen Behandlung (meistens) nichts.
Und wenn da der Natur nachgeholfen wurde:
Hat hier jemand Ahnung, welche Wachse, Öle und Lacke sich da am besten eignen?
Ich lehne das Schönen eigentlich ab aber manchmal mag's nicht anders gehen..
(Bsp. gibt es eigentlich massive Malachit- oder Schörl-Kugel ohne Kunstharz-Füllungen?)
Wenn möglich (und vernünftig) poliere ich lieber von Hand ne Stunde länger, als dass ich (aus Faulheit) mein Schleifriefen mit irgendwas zuschmiere.
Ich kann das leicht sagen, ich verdiene mit meinen Steinchen kein Geld.
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Ich weiß nur, das man unter Vakuum z.B. Selenit mit Harz "klebt" vor dem Schleifen. Auch bei rissigen Mineralien kann man so vor dem Schleifen die Risse im Stein versiegeln. Bei Lepidolit oder anderen "schuppigen" Mineralien ist diese Vakuum-Methode Pflicht. Nach dem Schleifen kommt das Polieren. Ich glaube aber nicht, das die Vakuum-Methode zu Hause anwendbar ist. Versuchen kann man es sich mit sehr verdünnten Harzen, die dann wochenlang trocknen müssen.
Viele Grüße
Xyrx
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Hallo Xyrx,
danke für den Hinweis mit dem Vakuum.
Hast Du zufällig Infos zu den dabei vewendeten Harzen bzw. Klebstoffen und wie die Prozedur genau abläuft?
Sich eine Vakuum-Anlage für Zuhause zu basteln, stelle ich mir nicht allzu schwer vor. Ich meine, hier im Forum sogar schon eine "Konstruktion" gesehen zu haben.
Die "Anlage" bestand aus einem ausgedienten Dampfkochtopf (=Druckbehälter), einigen Schläuchen, einem Absperrhahn und einer Vakuumpumpe.
Im Laborbedarf bekommt man kleine elektr. Vakuumpumpen (Membranpumpen, sollten nicht allzu teuer sein)
Da man m.E. kein allzu großes Vakuum braucht, könnte das schon ausreichen.
Stellt sich heraus, dass man ein "besseres" Vakuum braucht oder kommt man an keine entsprechende elektr.Pumpe ran, gäbe es (auch im Laborbedarf) sog. Wasserstrahl-Pumpen. Die schaffen für wenig Geld (dürfte für <20EUR zu haben sein, verbrauchen im Betrieb aber einige Liter Leitungswasser) schon ein ganz kräftiges Vakuum.
Grüße
sowiedu
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der sinn einer vakuumbehandlung ist es die luft, die in den rissen sitzt zu entfernen um platz für das klebemittel zu schaffen. ohne vakuumpumpe kein vakuum. ein besseres oder schlechteres vakuum gibt es nicht. entweder vakuum oder keines. sagt ja der name schon. solange im behalter wirklich "nichts" drinnen ist, hat man höchstens ein gefäß mit unterdruck. mehr nicht.
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Diese Wasserstrahlpumpen suche ich schon seit Jahren! Einfach nicht zu bekommen. Bin für jeden Hinweis dankbar.
Was das Vakuum betrifft, das muß schon ziemlich heftig sein. Dann wird das Harz (oder vielleicht auch Acyllack?) eingespritzt. Das macht dann ziemlich viel Schaum in der Kammer. Und dieser sollte sehr schnell im Stein verschwinden. Dann eben das übliche Prozedera... Trocknen, eventuell im Ofen, dann Schleifen, Polieren.
Ich habe das nur mal live gesehen, genauere Kenntnis der Chemie habe ich nicht.
Viele Grüße
Xyrx
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Hallo,
technisch gesehen ist Vakuum nicht gleich Vakuum.
Es fängt mit einem Wasserstrahl-Vakuum an. Das ist begrenzt durch den Dampfdruck des Wassers. Es geht weiter mit Drehschieberpumpen, Turbomolekularpumpen, Ionengatterpumpen, Ausheizen der Anlagen vorher etc.
Selbst im Weltall gibt es Atome, Strahlungsteilchen usw. Also ein "echtes" Vakuum wie du es siehst gibt es nicht.
Die Sache mit dem Schaum: Alles was einen Dampfdruck hat schäumt im Vakuum auf. Selbst Wasser beim Entgasen schäumt Klasse. Wir haben hier einen Druck von 1000mBar, Der Dampfdruck von Wasser bei RT ist imho 50mBar, somit wird jede Blase 50x grösser! (auch der Negerkuss - rechnerisch)
Wasserstrahlpumpen:
http://de.vwr.com/app/catalog/Product?article_number=181-9100
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Hallo zusammen,
ich glaube, wir verlieren uns in konstruierter Komplexität bzw. verzetteln uns in wissenschaftlichen Definitionen.
Ziel dieser Diskussion war m.E. eigentlich, herauszufinden, ob sich eine bezahlbare Apparatur zuhause, d.h. mit "Bordmitteln" zusammenbasteln lässt (und wie sie gebaut sein müsste).
Praktisch relevant sind doch die folgenden Fragen:
-wie "gut" das Vakuum (wie niedrig der Unterdruck) überhaupt sein muss, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen?
-welche (niedrigviskosen, möglichst lösemittelfreien) Harze/Klebstoffe sind geeignet und verfügbar?
-auch wenn ein "echtes" Vakuum lediglich ein theoretisches Ideal ist, das nicht einmal im (ziemlich leeren) Weltall existiert
-auch wenn das von mir (ugs. und fälschlich) bezeichnete Vakuum "nur" ein Unterdruck ist
-auch wenn sich mit einer erschwinglichen (lt. link von Krizu EUR 33.-) Wasserstrahlpumpe nur ein gewisser Unterdruck (pmin = Dampfdruck von Wasser bei Raumtemperatur) herstellen lässt
-auch wenn das Gasgesetz der isothermen Expansion besagt, dass sich bei Drucksenkung, Blasen um Faktor x ausdehnen -->Aufschäumen
-auch wenn faktisch JEDER Stoff einen (zum Teil vernachlässigbaren) Dampfdruck besitzt.
...und was steht unterm Strich? Ist es trotzdem machbar?
Ich meine, es geht.
Im Dampfkochtopf ist es doch völlig wurscht, ob der Kleber ausgast und schäumt. Faktor x bei der Expansion gilt ja in erster Linie nur für die gelösten Gase und die leichtflüchtigen Lösemittel. Der Kleber selbst dürfte einen wesentlich niedrigeren Dampfdruck haben und nicht durch die Wasserstrahlpumpe im Gulli verschwinden. (Ansonsten hätte man da plötzlich eine wunderbare Reinigungsmethode für poröse Steine erfunden.)
Es ist also kaum vorstellbar, dass sich alles verflüchtigt. Der Rest des Klebers wird sich -bei genügend niedriger Viskosität- durch Kapillarkräfte schon in die Risse des Steins ziehen.
Vorausgesetzt es findet sich ein sehr niedrigviskoser, d.h. dünnflüssiger Kleber mit niedriger Oberflächenspannung und guter Benetzung, könnte man sich dieses Vakuum-Gedöns nämlich sogar völlig schenken!
;D
LG
sowiedu
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Hallo,
es geht, ich würde den Stein in eine Lösung des Wachses oder Klebers oder Harzes geben und Vakuum drauf. Die Luft entweicht aus den Poren, kommt jetzt der Druck wider drauf, wird der Kleber in die Poren gedrückt.
Es sollte unter Vakuumimprägnierung bei Logitech oder anderne Herstellern zu finden sein.
MfG
Frank
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Na ja, Sekundenkleber ist dermaßen dünnflüssig, der kriecht überall hin. Nur wird er eben in Sekunden fest und stinkt erbärmlich. Bleiben Harze. Macht man die zu dünn, so werden sie nicht in endlicher Zeit hart. Und recht hart (oder besser fest?) sollten die Harze werden. Außerdem muss dieses Harz transparent sein und sich mit Pigmenten färben lassen. Und und und...
Auf eines möchte ich noch hinweisen. Solche Steine sind entsprechend zu deklarieren, sollten sie zum Verkauf kommen. Ich finde es mehr als unfair solch "geklebte" oder "stabilisierte" Steine wie jeden anderen geschliffenen oder getrommelten Stein zu verkaufen.
Viele Grüße
Xyrx
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Hallo,
Sekundenkleber ist ein reaktiv härtender Kleber, also Wasser/Feuchte dazu und los gehts.
Aber es gibt da eine Maschine namens google ;-) und der erste Link ist.
http://www.gzn.uni-erlangen.de/palaeoumwelt/ausstattung/labor/
und es war nicht Logitech sonders Struers
http://www.struers.de/resources/elements/12/79098/Mineralogical%20brochure%20German.pdf
Mfg
Frank
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Hallo zusammen,
Sekundenkleber geht m.E. bei unserem Vakuum-Gedöns leider nicht.
Es ist richtig, dass er recht dünnflüssig und ein reaktiv härtender Kleber ist. Und genau das ist das Problem.
Ist Feuchtigkeit (in der Luft oder auf dem Stein) vorhanden, startet das Aushärten. ...und das in Sekunden ;)
-->wie kann man das Aushärten kontrollieren, wie kontrolliert starten?
-->bekomme ich den Stein absolut trocken?
-->bekomme ich die Luft absolut trocken?
-->habe ich genügend Zeit bis der Kleber aushärtet? (Zeit zum Auftragen des Klebers, Zeit zum Einlegen des Steins und Verschließen des Druckbehälters, Zeit zum Aufbauen des Vakuums etc.)
Also ich würde das nicht in den paar Sekunden schaffen. ::)
...und die Anlage wegen der geringeren Luftfeuchte in die Wüste Gobi oder in einen Salzstock zu verlegen, wäre vielleicht ein bißchen zu enthusiastisch. 8)
Ich denke, der Vorschlag von Krizu, den Stein in einem Kleber-Bad unterzutauchen, würde funktionieren.
.... trotzdem dürfte das Vorgehen nur als theoretische Möglichkeit gelten.
Bei Dünnschliffen mag es vielleicht so, oder so ähnlich machbar sein.
Bei z.B. faustgroßen Steinen wird's aber entsprechend schwer... Das Ergebnis wäre doch ein eingegossener Stein mit viel hartem Kleber darum, der auch wieder freigelegt werden muss. Folglich ein großer Kleber-Verbrauch um ein paar kleine Risse zu füllen...
Ich finde, diese Methode taugt (theoretisch) viel eher für das Ölen bzw. Wachsen, Allerdings geht das auch ohne Vakuum.... oder?
Xyrx hat richtigerweise darauf hingewiesen, dass der Kleber transparent bzw. einzufärben sein sollte.
Das stelle ich mir nicht allzu schwierig vor. Es kann/muss ja nicht unbedingt das pulverisierte Original-Mineral sein... (-->Strichfarbe)
Bei meinem 2kg-Malachit-Ei wurden die vielen kleinen Fehlstellen z.B. mit einem dunkelgrünen Zeug (also kein Malachit-Pulver!) repariert. Auffällig ist es nur deshalb, weil der Kleber etwas weicher als Malachit sein muss und beim Polieren daher stärker abgetragen wurde.
Fazit:
Es hapert leider nach wie vor am geeigneten Kleber / Harz / etc. ...
Schade, dass die links (Danke Krizu!), nur wenig von ihren Geheimnissen verraten...
Auf eines möchte ich noch hinweisen. Solche Steine sind entsprechend zu deklarieren, sollten sie zum Verkauf kommen. Ich finde es mehr als unfair solch "geklebte" oder "stabilisierte" Steine wie jeden anderen geschliffenen oder getrommelten Stein zu verkaufen.
Das kann ich ohne Einschränkung unterschreiben. Schummeln ist doof.
LG
sowiedu
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Als "Kleber" denk ich grade an Wasserglas http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserglas_(Chemie)
Habe mit dem Zeugs schon mal vor dem Schleifen einen Sandstein getränkt (ohne Vakuum). Dann Trocknen im Ofen bei 90°C und dann geschliffen. Das Ergebnis war schon ansprechend, aber ich hatte trotzdem wohl die falsche Sorte Sandstein für meinen Versuch, er war doch zu grob. Aber es gab kein Gebrösel und die Oberfläche wurde einigermaßen glatt.
Viele Grüße
Xyrx