Mineralienatlas - Fossilienatlas
Fossilien / Fossils / Fósiles => Lebewesen / Life forms => Fische / Pisces / Fishes => Thema gestartet von: MEG am 25 Oct 08, 15:43
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So, habe mal wieder was zum bestimmen.
Wäre nett wenn ihr mir direkt den ungefähren Wert dieser Fossilien mitteilen könntet.
Alles was ich weiß ist, das der Fisch aus Brasilien und das Holz aus dem Perm stammen.
Viele Grüße und Danke im Vorraus
Stephan
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;)
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edit Moderator Juni 2013:
anscheinend wurde das Baumfarn-Bild schon vor längerem gelöscht (?)
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eine Größenangabe könnte unter Umständen hilfreich sein.....
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Sorry...
Fisch ist ca 20cm lang, das holz hat nen Durchmesser von 14cm.
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Hallo,
das Holz ist eine Stammscheibe des Baumfarnes Titea singularis,(Perm), sicher aus Brasilien, - und in dieser Erscheinungsform nicht unbedingt selten. D.h. es gibt noch farbig attraktivere Stücke...
Bei dem Fisch halte ich mich lieber zurück. Bin da kein Spezialist, aber dafür gibt es bestimmt hier im Forum einen "Angler". Weiß bloß, dass solche Art von Fossilien relativ häufig in den entsprechenden Geschäften und sogar in Museumsshops angeboten wurden...
Der Wert ? Für mich ist das immer ein Kriterium, das mich kaum interessiert. Wozu soll ich den Wert in Euro
festlegen ? Der Wert meiner Sammlungsstücke wird durch ganz andere Kriterien bestimmt.
Wie gefällt mir das Stück, unter welchen Umständen habe ich es entdeckt, wogegen habe ich es eventuell eingetauscht usw. usw. ?
Außerdem hängen an vielen Stücken Erinnerungen, die für mich manches Stück wertvoll werden lassen...
Gruß
Psaronius
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Hallo,
der Fisch stammt ebenfalls aus Brasilien, Santana-Formation des Araripe-Beckens. Und damit fängt das Problem schon an, denn eine genauere Fundortangabe bekommt man nicht mal von Händlern. Wie üblich wurde die Platte zwecks Maximierung des Gewinns durch Minimierung des Arbeitsaufwands einfach mittendurch gespalten und die Knochen des Fischs dabei zerrissen. Solche Stücke haben Nullwert...
Gruß,
Triassammler
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Hallo,
danke für alle Bestimmungen!
Der Wert ? Für mich ist das immer ein Kriterium, das mich kaum interessiert. Wozu soll ich den Wert in Euro
festlegen ? Der Wert meiner Sammlungsstücke wird durch ganz andere Kriterien bestimmt.
Wie gefällt mir das Stück, unter welchen Umständen habe ich es entdeckt, wogegen habe ich es eventuell eingetauscht usw. usw. ?
Außerdem hängen an vielen Stücken Erinnerungen, die für mich manches Stück wertvoll werden lassen...
Hatte gehofft dass mir diese Diskussionen erspart bleiben.
Ums kurz zu machen: Mir gefallen die Stücke nicht mehr, ich habe sie nicht selbst entdeckt, auch nicht eingetauscht, und Erinnerungen hängen keine dran.
Ich bin nicht dumm, und auch kein 0815-Sammler. Es ist nur einfach nicht mein Sammelgebiet ( Ich sammel Haizähne, und da treffen auf die meisten Stücke eben die oben genannte Kriterien zu ), die Stücke rauben Platz und ich habe keine Verwendung dafür und möchte sie jemandem überlassen, der mehr Spaß daran hat.
Es ist schön für dich, dass der Wert in € dich nicht interessiert, aber genau das interessiert mich eben nicht. Ich will das Zeug loswerden, und zwar nicht für nen Lächeln und ne warme Geste.
Ich brauche leider ne kleine Refinanzierung des nicht ganz billigen Hobbys, und möchte niemandem einen falschen oder unfairen Preis für die Stücke nennen, die ich abgeben möchte.
Nochmal zu den Stücken:
Dass es keine Topstücke sind, war mir klar, dass sie sicherlich überall erhältlich sind, war mir auch klar. Ich wollte in erster Linie ne halbwegs genaue Bestimmung, damit ich sagen kann was ich da anbiete. Werde die Sachen die Tage hier und in anderen Foren zum Verkauf anbieten, sobald ich mit ein wenig googeln die ungefähren Preise solcher Stücke im Handel rausbekommen habe ( selbstverständlich erwarte ich keinen riesen Gewinn mit solchen Fossilien zu machen ).
Vielleicht kann ich einem Sammel-Anfänger, dessen Erwartungen nicht so hoch sind wie unsere, eine Freude machen.
Schönen Sonntag
Stephan
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Hallo Stefan,
doch noch mal zum Preis. - Ich reagiere bei solchen Fragen immer etwas allergisch, auch weil ich finde, dass mittlerweile vieles bei diesem Hobby zum Kommerz wird...
Ich selbst stelle mir auch immer die Frage, wenn jemand etwas von mir kaufen möchte, was die Sache eigentlich wert sein könnte ? Und wie will man da den Wert festlegen ? Nach der Häufigkeit, oder den Aufwand das Stück zu finden, oder was ? Auf dem Markt regelt sich das bei den Händlern wohl immer über Angebot und Nachfrage, und oft wird da auch spekuliert... Warum soll ich solche Preise übernehmen ?
Deshalb tausche ich lieber. Und selbst wenn der "Wert" nicht gleich ist, sollte man die Sache durchziehen...
Aber nun doch etwas konkreter z.B. Tietea-Stammscheibe. - Die Preise auf den Markt haben sich da im Laufe der Zeit ständig geändert.
Kann mich erinnern, dass solche Stücke anfangs für 100 DM angeboten wurden, jetzt habe ich sie aber auch schon für 15 Euro gesehen...
Nun leg mal einen Preis fest !
Das bloß dazu,
Gruß
Psaronius
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Wenn es Dir nur darum geht, dass Zeug loszuwerden und jemanden ne Freude zu machen, dann stelle es bei Ebay ein.
Wenns dann noch etwas einbringen soll, dann hänge eine entsprechend toll klingende Beschreibung dran. Klappt ja scheinbar immer wieder.
Vielleicht ist ja wer bereit, dafür einigermassen was hinzulegen, weil ihm die Stücke gefallen oder er anhand der Beschreibung denkt, es ist was ganz tolles.
Mit einer möglichst realen Aussage über Herkunft und Wert wirst Du wohl nicht sehr weit kommen...
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die wertfrage ist wahrlich relativ. denn was du z.b. haben möchtest, weil du sagst es ist das wert, bedeutet das nicht, daß es jemand anderem das gleiche wert ist.
so ein fisch mag vielleicht öfters mal so zwischen 50-100€ angeboten werden. dann aber gibt es läden die verlangen dafür dann gleich 300€. selbst würde ich vielleicht 15-30€ ausgeben, da es nicht wirklich mein fall ist. so, ist das ding nun 15€ oder 300€ wert?
du kannst sammlerwert nicht mit marktwert vereinbaren. wenn dann fragt man nach dem wert einen gutachter oder einen fachhandel. dumemrweise verschätzt sich selbst ein gutachter (der auch sammler sein darf) nicht selten. der fachhändler wird den preis sagen, zu dem er vielleicht kaufen würde oder zu dem er verkaufen würde. bei letzterem kannst du dann 50% mindestens abziehen, da der händler gewinn machen will.
bestimme doch so mal den wert des stückes. das geht halt nicht.
bei dem farnstück ist es ähnlich. da bestimmen, wie bei achaten die fundorte und seltenheit den preis. dazu kommt dann noch farbe, in dem fall noch erhaltung, vollständiges schnittbild, qualität des schliffes. auch nicht so einfach.
bei schliffen mache ich es immer so, daß ich bei stücken, die ich verkaufe erst mal den wert an den kosten festmache. also was haben das material + verarbeitung + versand mich selbst gekostet. das ist für mich der wert mit dem ich stücke in die sammlung übernehme.
wenn ich stücke abgebe versuche ich auf +/- null herauszukommen um in andere investieren zu können. tauschen mache ich ungern, da ich nur selten stücke direkt selber sehen kann. ei schliffen stört mich meist der schliff. viele käufe (außer bei bestimmten personen) lasse ich manchmal teuer nacharbeiten. durch die mehrkosten steigt mein eigener wert.
so, somit habe ich den eigenen materialwert. das heißt aber noch lange nicht, daß ich stücke zu dem preis abgebe. manche nicht mal wenn die kosten bei sagen wie 15€ lagen und man einem 200€ für das stück geboten hat. das hatte ich schon paarmal.
das endet dann darin daß ich bei manchen stücken sage: die selbstkosten +10% aufschlag beim verkauf +evtl. faktor X% wenn ungewöhnlich, besondere farben oder seltener fundort. so, auch nicht so einfach das zu sagen. dann gibt es stücke, die einen bestimmten betrag gekostet haben, der es mir wert war, die ich aber nie zu dem preis losbekäme.
wie also will man nun den preis festlegen? das macht jeder für sich selbst. jemand anderen danach zu fragen ist nicht unbedingt sinnvoll. man kann nach dessen meinung fragen, aber das hilft nur bedingt.
was das farnstück angeht: da würde ich wohl höchstens 20€ hinlegen. zum einen nicht vollständif und die schliffqualität kann ich nicht sehen.
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Danke danke.
Also, es ist mir nicht neu, dass gute alte Problem mit dem Wert eines Stückes.
Ich weiß, dass immer persönliche Emotionen an nem Stück dranhängen, und so weiter...
Habe oft das selbe Problem.
ABER, in diesem Fall war es ganz einfach ne Frage mit welchem Preis ich die Stücke guten Gewissens hier reinstellen kann.
Ergebnis: 25€ für beide Stücke und fertig.
Vielen Dank allen für eine tolle Diskussion
Gruß
Stephan
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Hallo,
muss bloß noch mal nachhaken, nachdem über die Preisgestaltung so intensiv diskutiert wurde:
Noch ein Beispiel zu der Problematik.
Vor Jahren fuhr ich mit meinem Pkw hier aus den Norden in Richtung Lausitz zum Achatesammeln in die Kiesgruben. Der Fahrweg hin und zurück ca. 600 km. Dann 6 - 8 Stunden suchen, - mit etwas Glück vielleicht 20 - 30 Funde, die etwas versprachen... Zuhause die Stücke trennen, übrig blieben meist nur maximal 5 akzeptable Stücke, die das Schleifen lohnten. Zum Schluß dann meist drei Achate, die in die Sammlung kamen. Die Stücke selber oft nur walnußgroß.
Wenn Du so ein Stück verkaufen wolltest und würdest alles (Zeit, Spritkosten, Arbeits- und Materialaufwand usw.) berechnen, würde ein Preis entstehen, der garantiert nach "Wucher" aussehen würde, und denn man selbst auch nie zahlen würde.
Also sucht man nach einem Kompromiss für beide Seiten und denkt, dass ein Hobby ja nicht unbedingt ökonomisch sein muss...
In diesem Sinne,
Gruß
Psaronius
PS: Helicats Vorschläge halte ich für etwas unfair...
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Meine Vorschläge sind so unfähr wie ungefähr 70% aller Verkäufe funktionieren.
Nehmen wir mal das schöne Beispiel "Heilstein". Ich habe also einen Rosenquarz, getrommelt. Kostet mich im Großhandel nicht mal ne Öhre.
Nun stelle ich´s in meinen Laden oder Ebay oder whatever und beschreibe die heilende Wirkung. Toll. Manche glauben an sowas.
Und, dank Placeboeffekt gehts diesen leuten dann besser, wenn sie den Stein haben. Dafür legen sie auch gerne mal 10,- hin.
Ist das unfair?
Ausserdem wollte ich nur anspielen, dass man eventuell Leute findet, die gerne mehr für das Stück ausgeben, als der tatsächliche Wert ist. Weil es für SIE soviel wert ist.
Du wirst aber kaum was dafür bekommen, wenn Du hinschreibst:
gebe nen billig gespalteten Fisch ab. Wert Null da Massenware.
Dann doch lieber: Schöner Fisch von Fundstelle XX, gut erhalten - was weiss ich.
Wer Ahnung hat kauft es nicht für 30,-, 40,- oder 50,-. Wer´s unbedingt haben will, weils ihm gefällt, der gibt eventuell sogar 100,- aus.
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na heilsteine zählen da ja wohl kaum. das ist schon mehr beschiß und ausnutzen vom glauben an mystischen hokuspokus.
die 100%ige umlegung aller kosten eines stückes sind natürlich blödsinn, solange es das stück nicht erlauben würde. eine gute orientierung ist: was würde man selber zahlen? liegt der betrag über den ermittelten kosten ist der preis ok, liegt er drunter sollte man reduzieren. später kann man dann auf erfahrungswerte zurückgreifen. manchmal hilft es auch schlicht die preise zu vergleichen.
ein beispiel wie sehr man daneben liegen kann. hatte mal für ein stück eigenkosten von knapp 7€. da ich selber bis zu 10 gezahlt hätte habe ich bei Ebay mal den psychologischen lockpreis von 9,99€ verwendet. mehr hätte ich dann nicht mehr grzahlt, zumal ja noch 2€ für den versand hinzukamen. am ende ging das stück auf 18€ hoch. drauf gekommen wäre ich nicht. ein anderes lag mal bei 15€ selbstkosten und wurde bis 75€ hochgeboten. 50€ mehr als es mir wert gewesen wäre. so, hätte ich nun gleich 75€ sagen sollen? wer weiß, so vollkommen relativ. mal liegt die eigene wertansicht über, mal unter der der anderen. bisher scheine ich selber immer zu wenig geschätzt zu haben, teils extrem zu wenig.
daher bevorzuge ich zur orientierung eine mittelnde funktion (inzwischen furchtbar komplex) und gehe mit der eigenen einschätzung drüber. paßt meist. nicht saelten lasse ich mir auch schlicht angebote machen statt preise zu nennen. klappt auch gut.
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@Helicat:
Dann doch lieber: Schöner Fisch von Fundstelle XX, gut erhalten
Und genau deswegen traue ich bei eBay fast keinem über den Weg. Weil die Beschreibungen fast durchweg subjektiv sind. Für einen Unkundigen kann der Fisch das tollste seit geschnitten Brot sein, weil er sowas bisher nur in Museen gesehen hat. Ein erfahrener Sammler, der diese Teile in ähnlicher Qualität schon kistenweise auf Börsen gesehen hat und auch weiß wie, wie im Gegensatz dazu ein wirklich gut präpariertes Stück von der Lokalität aussieht, sieht das ganz anders - entsprechend werden sich die Beschreibungen im Angebot je nach Verkäufer deutlich unterscheiden. Der eine eben: "Supertoller, seltener Fisch, 1 A erhalten, Museumsstück!", der andere "Gutes Belegstück in fundorttypischer Erhaltung". Letzteres liest man tatsächlich auch ab und zu bei eBay, und mit den entsprechenden Verkäufern lassen sich in der Regel realistische Geschäfte machen, die beide Seiten zufrieden stellen.
Das Problem ist doch eher, dass sich kaum mal einer hinsetzt, sein zu verkaufendes Stück eine Viertelstunde genau anschaut und sich dann um eine wertfreie Beschreibung bemüht, bevor er seine eigene Meinung hintendran setzt. Ich mag Verkäufer, die explizit auf Fehlstellen, Beschädigungen, Ergänzungen hinweisen. Das schafft Vertrauen, und man kauft eher noch einmal was von diesem Verkäufer, als wenn sich das "Museumsstück" bei Erhalt dann als Krücke herausstellt.
Die Frage des Preises ist ja auch eine Frage, wie schnell man ein Stück loswerden will. Wenn ich endlos Zeit habe, kann ich einen beliebig hohen Preis ansetzen. Genügend Werbung vorausgesetzt, werde ich irgendwann schon einen Käufer finden. Will ich das Stück aber zwecks Schaffung von Platz in der Sammlung einigermaßen zügig veräußern, sollte mein Preis ein möglichst breites Publikum ansprechen.
Gruß,
Triassammler
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Das Problem ist doch eher, dass sich kaum mal einer hinsetzt, sein zu verkaufendes Stück eine Viertelstunde genau anschaut und sich dann um eine wertfreie Beschreibung bemüht, bevor er seine eigene Meinung hintendran setzt.
;D na dann bin ich ja mit 1-2 stunden aufwand nicht schlecht. beginnt mit der preisberechnung, geht weiter über ein adequates bild, dem vermessen, wiegen und dem beschreiben dessen was man sieht und für wichtig hält.
aber stimmt, meist liest man museumsstück und so nen blödsinn und fragt sich, ob der verkäufer wohl blind ist, oder gar doof oder dreist.
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aber stimmt, meist liest man museumsstück und so nen blödsinn und fragt sich, ob der verkäufer wohl blind ist, oder gar doof oder dreist.
Es gibt Landesmuseen und Dorfmuseen ;D
Vor allem in letzteren sehe ich schon gelegentlich mal was, das ich nicht mal vom Boden aufsammeln, geschweige denn in eine Vitrine stellen würde ::)
Aber um wieder ernsthaft zu werden: Wie bei allen Arten von Sammler-Items ist eben auch die Bewertung von Fossilien extrem subjektiv und hängt stark vom Background des Sammlers ab.
Gruß,
Triassammler
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Wie wahr, wie wahr...!
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Meine Vorschläge sind so unfähr wie ungefähr 70% aller Verkäufe funktionieren.
Nehmen wir mal das schöne Beispiel "Heilstein". Ich habe also einen Rosenquarz, getrommelt. Kostet mich im Großhandel nicht mal ne Öhre.
Nun stelle ich´s in meinen Laden oder Ebay oder whatever und beschreibe die heilende Wirkung. Toll. Manche glauben an sowas.
Und, dank Placeboeffekt gehts diesen leuten dann besser, wenn sie den Stein haben. Dafür legen sie auch gerne mal 10,- hin.
Ist das unfair?
Ausserdem wollte ich nur anspielen, dass man eventuell Leute findet, die gerne mehr für das Stück ausgeben, als der tatsächliche Wert ist. Weil es für SIE soviel wert ist.
Du wirst aber kaum was dafür bekommen, wenn Du hinschreibst:
gebe nen billig gespalteten Fisch ab. Wert Null da Massenware.
Dann doch lieber: Schöner Fisch von Fundstelle XX, gut erhalten - was weiss ich.
Wer Ahnung hat kauft es nicht für 30,-, 40,- oder 50,-. Wer´s unbedingt haben will, weils ihm gefällt, der gibt eventuell sogar 100,- aus.
...
jeden Tag steht ein Doofer auf !
.... und wenn sich zwei bei ebay treffen wird es ein Fest ;)
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@helicat
"Vielleicht ist ja wer bereit, dafür einigermassen was hinzulegen, weil ihm die Stücke gefallen oder er anhand der Beschreibung denkt, es ist was ganz tolles.
Mit einer möglichst realen Aussage über Herkunft und Wert wirst Du wohl nicht sehr weit kommen..."
Das soll ja wohl hoffentlich keine - sagen wir mal - Aufforderung sein, falsche Angaben zu machen, nehm ich doch an.
stoanklopfer