Mineralienatlas - Fossilienatlas
Fossilien / Fossils / Fósiles => Bestimmung von Funden / Determination of findings => Trias / Trassic => Thema gestartet von: tbillert am 26 May 09, 08:29
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Moin alle,
ich mache hier mal einen neuen Thread zu den Fossilienfunden von der Autobahnbaustelle bei Jena auf, der bestehende Thread im Mineralienforum ist dafuer ja eigentlich nicht da.
Hier mal noch ein Fund vom Wochenende, den ich erst fuer einen Krebs hielt, da Lage an der Fundstelle wie auf Bild 1. Spaeter stellte er sich als eines der ueblichen Germanonautilus-Fragmente heraus (siehe Bild 2, Rueckseite des Stuecks), hier sind allerdings Strukturen zu erkennen (Bild 3), die ich bei anderen Funden nicht sehen konnte. Frage an die Experten: was ist das? Teile der Wohnkammer im Inneren des Gehaeuses?
Gefunden uebrigens an der aeussersten Westseite der Baustelle, kurz vor Schorba. Fossilienmaessig kommen da gerade wieder interessante Schichten zum Vorschein.
Gruss,
Thomas.
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Hallo,
da Dich wohl nicht die Kammerwände irritieren, wird es wohl der Sipho (die Perlschnur, des Perlbootes) sein.
Schau mal hier http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/FossilData?fossil=Nautilus (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/FossilData?fossil=Nautilus) da bibt es sogar ein Bsp aus dem MuKa.
CHao, Stefan
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ah, danke! das Bild dort sieht meinem Fund sehr aehnlich...
Gruesse,
Thomas.
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Hallo Thomas,
schön, dass Du im Fossilienordner einen gesonderten Punkt für den A4-Neubau öffnest. Im Mineralienbereich gibt es das ja schon. In meinem "Jena-Karton" haben sich im letzten halben Jahr schon einige Steinchen von der Tunnelbaustelle angehäuft, ein großer Teil noch nicht bearbeitet. Alle paar Wochen bin ich mal dort unterwegs, allerdings bisher nur unterhalb von Bucha in Richtung Tunnel. Dort habe ich bisher fast ausschließlich Muscheln von Plagiostoma striata gefunden. Der Bereich in der Nähe des Waldes an der Trasse scheint dafür ganz ergiebig zu sein. Allerdings findet man kaum Exemplare ohne Beschädigung.
Ceratiten habe ich dort noch nicht entdeckt. Bei der nächsten Erkundung (wird mal wieder Zeit) werde ich es auch mal weiter oben in Richtung Autobahnanbindung versuchen.
Viele Grüße,
Jörg
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hi joerg,
Klar, mach mal, kannst ja vorher bescheid sagen. Die meisten fossilien kamen bisher vom gebiet um bucha. Dort gabs weniger lima (und wenn, dann auch meist zerdrueckte exemplare), ein paar wenige ceratiten, aber dafür umso mehr nautiliden - meist aber auch nur in fragmenten. Weiter oben, unterhalb schorba, ist jetzt auch viel aufgeschlossen, das haben wir beim letzten mal nur kurz "angeschnitten", davon stammt aber dieser nautilus oben. In deinem bereich habe ich noch nie gesucht, weiter unten gabs nur ein paar zufallsfunde in den aufgeschobenen haufen neben der fahrbahn (unterhalb bucha). Die geologie der gegend ist kompliziert und es gibt ne menge stoerungen, dort wechseln munter mu, mm und mo ab, entsprechend unterschiedlich ist auch die fundsituation entlang der strecke.
Gruss,
Thomas.
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Hallo alle,
so, wie schon vor ein paar Tagen im enstprechenden Mineralienthread angekündigt, hier mal ein paar Bilder von der Fossilientour am letzten WE zusammen mit meinem Sohn.
Erstmal die Lokalitaet, so sieht's da oben aus (Strasse Bucha - Schorba nach rechts auf die Baustelle abgebogen und ca. 500 m die Trasse entlang gefahren). Das graue Gestein kommt aus aus dem Tunnel (und fuehrt Calcit + Coelestin, wenn man Glueck hat) und ist meist mu, das braune ist vorrangig mo und immer noch recht fossilienfuendig. Die Funde weiter unten nach Schorba waren zwar etwas haeufiger (vor allem Nautilus-Fragmente), aber auch dort oben gibt's noch was zu finden. Ein bisschen sind die Schichten im Geroel durch den Bau aber schon gekommen. Vielleicht 1-2 km weiter gen Göttern/Magdala (geologische Karte Thüringen) faengt der Keuper an (Stoerung), evtl. bewegen wir uns hier schon in Richtung dessen (Grenzbonebed, da hoffe ich ja drauf...).
Gruss,
Thomas.
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Beim Parken fiel mir direkt neben dem Auto ein Stein aus dem mu-Tunnelgeröll auf, in dem ich erst einen zerkluefteten Ceratiten zu sehen glaubte. Dem war aber nicht so, das war eine Taeuschung. Das Stueck zerfiel mir aber (durch die Sprengungen im Tunnel ist viel davon recht bruechig) und gab eine doppelklappige, grosse Muschel (?) oder einen Brachiopoden (?) frei. Das Fossil ist sehr symmetrisch. Kann das jemand hier bestimmen?
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weitere Funde: ein recht ordentlicher Ceratit, Fischschuppen (danke, Conny!) und Knochensplitter (?) und eine Loxonema.
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Hier noch ein Stueck Nautilus oder Ceratit mit deutlich zu erkennenden Kammern und Calcit-Kristallen darin. Desweiteren der schon im Mineralienthread erwaehnte Hornstein mit pyritisierten Muschelresten. Das 3. Bild zeigt etwas, was ich erst fuer einen Zahn und Knochenreste gehalten habe, es ist aber wohl eine Napfschnecke (danke, Conny!). Was sind denn diese dunklen Muschen auf diesem Stueck?
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Nun noch die immer wieder anzutreffenden Muscheln: auf dem ersten Bild erkenne ich als Laie Myophorien, mit der typischen Riefe (also quasi-dreieckiger Querschnitt), die 2. Platte hat echten aesthetischen Wert (was sind das denn fuer Muscheln?), und die grossen Muscheln von Bild 3 findet man oefter dort oben bei Schorba, waehrend sie in der Buchaer Gegend nicht auftraten. Kann die bitte auch jemand bestimmen?
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Hier noch die Gesamtausbeute vom letzten WE und etwas, was ich fuer eine grosse Geode halte (Kugel, ca. 20 cm im Durchmesser), die ich mal noch oeffnen muss...
Gruss,
Thomas.
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Hallo Thomas,
schöne Funde! Könnte es sich bei der Muschelplatte um hoernesia sp. handeln?
So ein großes Kügelchen (letztes Bild) hatte ich auch schon mal mit nach Hause genommen. Es gab davon 'ne ganze Menge. Sie bestand allerdings vollkommen aus plattigem Kalzit. Vielleicht hast Du ja mehr Glück (so 'ne Kalzitkugel ist aber auch schön).
Grüße,
Jörg
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hallo joerg,
Danke fuer das lob!
Hoernesia oder gervilleia sp. koennte passen, habe eben mal im schmidt nachgeschlagen. Leider sehen die spezies alle sehr aehnlich aus, fuer die genaue bestimmung braucht man wohl einiges an uebung...
Die kugel habe ich noch nicht angefasst, die ist aber die tage zusammen mit den anderen geoden, die hier noch rumliegen, mal "dran" :-)
Gruss,
Thomas.
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Hallo Thomas,
siehe http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,17293.105.html
Wenn Du wieder mal in Richtung Schorba zur A4-Baustelle unterwegs bist, dann schick mal eine kurze Info. Bei mir würde es allerdings besser nach der Arbeit passen, also Mo-Fr.
Viele Grüße,
Jörg
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Hallo Thomas,
Fallss Du ansonsten noch keine Info zu Deinem vermeintlichen Zahn bekommen hast, das ist ein Dentalium.
http://www.triasdiamonds.de.tl/Wirbellose.htm?PHPSESSID=f52a0a14e16b2a5101564e4da2808b6b
Chao, Stefan
PS: Wirbeltierreste, sind im MuKa nie aus dem gleichen Material, wie die Matrix, also keine Steinkerne
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Hallo Stefan,
danke! Sieht wirklich genauso aus wie mein Fund!
Gruesse,
Thomas.
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Hi Leute,
eigentlich sammle ich ja Mineralien, aber auf der Neubaustrecke stechen einem die Fossilien ja geradezu ins Auge. So ist es auch mit dem folgenden Fund von dem ich denke, dass es ein Fisch ist. Leider war die Kalksteinkonkretion schon der Länge nach angebrochen und innen teilweise schon wieder mit winzigen Sintern überzogen. Nach einer laienhaften Begutachtung und Bildervergleich im Netz, bin ich geneigt es für das Ende eines Quastenflossers zu halten.
Auf jeden Fall werde ich es demnächst mal einem Fossilienkundigen vorstellen.
Glück Auf
lohme
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Hallo Lohme,
Glueckwunsch! Wuerde ich auch fuer nen Fisch halten. Vielleicht sollte ich doch wirklich endlich mal meine ganzen mitgenommenen Geoden "schlachten"... ;-)
In welcher Gegend der Trasse warst Du denn? Dass einem die Fossilien in's Auge sprangen, fand ich beim letzten Besuch eigentlich nicht. Und irgendwie sind dort alle Schichten durcheinandergewirbelt, neben Trochiten findet man gleich Ceratiten und Myophorien.
Gruss,
Thomas.
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Hi lohme
Den würde ich in die Ecke Gyrolepis stellen.
Hi Thomas
Die Ceratiten die neben den Trochiten vorkommen wären interessant.
Auch von Bruchstücken.
Gruss Joachim
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Hallo Joachim,
ich denke nicht, dass die schon immer nebeneinander vorkamen - da geht halt einiges durcheinander auf so ner Baustelle. Also die sind nicht zusammen auf einem Fundstueck :-)
Gruss,
Thomas.
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Den würde ich in die Ecke Gyrolepis stellen.
@Joachim: Bist Du Dir da sicher? Sollte ein Gyrolepis nicht mit etwas mehr Schuppen daherkommen?
Gruß,
Rainer
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Hi Thomas,
ich bin letzten Freitag die Trasse von Magdala bis zur ersten Brücke in Richtung Bucha gelaufen, dabei hab ich mein Auto sw von Göttern an die Trasse gestellt. Dort befindet sich eine kleine Halde mit Tunnelaushub und etwas weiter oben ein Loch für ein großes Abwasserrohr. Von dieser Stelle ca. 300 m in Richtung Bucha gesehen, stammt der Fisch. Der Muschelkalk liegt dort noch unvermischt, da es sich um einen Anschnitt im Übergang zum Feld handelt. Weiter in Richtung Magdala gesehen ist die Erde abgeschoben und teilweise schon stark wieder überwuchert, dort gibt es auch viele abgewaschene Stellen. Hier fand ich Teile vom Nautilus und Ceratiten.
Aber wie schon gesagt Fossilien sind nicht so mein Ding.
Hi Joachim,
danke für den Hinweis. Da muß ich erst mal googlen, was das ist. Grins.
Gruß Daniel
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Hallo Daniel,
danke - in dieser Gegend war ich bisher noch nicht. Um Magdala herum beginnt der Keuper, die Gegend koennte - wie ich oben schon schrieb - fossilienmaessig sehr interessant werden. Ich war bisher nur so bis ca. 1 km von der Strasse Bucha-Schorba entfernt an den Haengen der neuen Trasse suchen, vorher auf der anderen Seite der Strasse (viel Nautilus, bisschen Ceratiten und Lima). Dafuer, dass Fossilien nicht so Dein Ding sind, ist das aber ein Klasse Fund! :-)
Viele Gruesse,
Thomas.
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Hallo nochmal,
Du koenntest es auch mal im Forum des Trias Verein Thueringen versuchen:
http://www.trias-verein.de/forum/
Scheint zwar recht wenig los zu sein dort, aber die Jungs vom Verein kennen sich mit den Thueringer Triasfossilien wirklich gut aus und evtl. lesen sie ja dort mit...
Gruss,
Thomas.
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Hallo,
hab' auch noch ein Fundstück vom letzten Besuch im Mai.
Könnte sich um LOXONEMA handeln. Hat jemand einen anderen Vorschlag?
Länge: 2 cm
Grüße,
Jörg
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Hallo Joerg,
sieht genauso aus wie mein Fund von letztens, den ich auch als Loxonema eingeordnet habe, siehe:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=21777.0;attach=85283;image
Allerdings kenne von diesen lustigen Schnecken nur Loxonema persoenlich, ein frueherer Fund vom Jenzig ist mir hier als solche bestimmt worden, deswegen greife ich immer wieder auf diese Taxonomie zurueck. Bild siehe:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=20896.0;attach=81631;image
Wenn man den Schmidt aufmacht, findet man aber gefuehlte 500 Arten solcher geringelter Schnecken, die alle fast gleich aussehen, aber voellig anders heissen... ;-)
Der weisse Rand um das Fossil macht den Eindruck, als ob Du sie freigelegt haettest - oder war das schon so?
Gruss,
Thomas.
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Hallo ,
ist eindeutig Loxonema. Kommt im gesamten Muschelkalk vor. Übrigens der Fisch ist klasse und sehr selten. Kann man ihn noch etwas präparieren?
Gruß Conny
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Hallo Conny
Das mit der Präparation von dem Fisch wird nur funktionieren wenn man die Gegenseite der Knolle überträgt und herunterpräpariert.
Man sieht ja auf deinem Foto den Fisch von innen.
Das erübrigt auch die Frage von Rainer.
Fische haben nunmal aussen ihre Schuppen ;)
Gruss Jaochim
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Hallo alle,
gestern war ich wieder mit meinem Sohn vor Ort. Wir haben weiter westlich in Richtung Goettern gesucht, wo ich hoffe, dass die Trasse den Uebergang zum Keuper schneidet und es Knochen und Zaehne zu finden gibt (Grenzbonebed). In der Tat werden die Muscheln und Ceratiten im Gestein gen Westen weniger. Da die Schichten dort durch die Baustelle schon gut durcheinandergekommen sind (man findet weit im mo ab und an auch mal Stuecke aus dem Trochitenkalk und natuerlich staendig den dunkelgrauen Tunnelaushub aus dem mu), ist das immer etwas schwierig zu beurteilen (gehoert der Stein nun hierher, oder ist er per LKW hierher gekommen...?). Auf dem neben der Trasse gelegenen Feld dominieren jedenfalls schon rostbraune Gesteine, die ich dem Keuper zuordnen wuerde (wobei ich mich im Keuper aber kaum auskenne).
Jedenfalls scheine ich mit meiner Annahme wohl nicht komplett falsch gelegen zu haben, wir haben Knochen und Zaehne gefunden (man muss das Erkennen von Knochen wohl ein bisschen ueben, dann findet man auch mehr). Der beste Fund war ein - leider etwas laedierter - Placodus-Zahn, Laenge ca. 2 cm - mein erster Zahnfund ueberhaupt:
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Noch zwei Stuecke von gestern: Das erste wuerde ich fuer einen Wirbel halten - ich denke, man erkennt deutlich einen dornigen Fortsatz daran und evtl. einen (eingebrochenen) Spinalkanal. Das zweite Stueck muesste man zum Bestimmen wohl noch etwas praeparieren, aber ich bin mir auch hier recht sicher, dass es sich um fossile Knochen handelt (siehe die symmetrische Struktur auf der Unterseite). Das 3. Bild zeigt die Oberseite des Stuecks.
Das sind meine ersten Knochenfunde, ich kenne Muschelkalk-Knochen nur von Ausstellungen. Dort sahen diese immer eher braeunlich aus, meine Funde sind in etwa grauviolett. Passt das trotzdem...?
Gruss,
Thomas.
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Laut geologischer Karte muesste man sich weiter in Richtung Goettern/Anschluss an die A4 noch mehr dem Keuper naehern, so dass ich dort noch weitere Knochenfunde erwarten wuerde. Ich habe gestern mal per GPS getrackt, wo wir eigentlich sind - da sind noch ca. 2 km Trasse vor uns bis zur Anschlussstelle an die bestehende A4. Da sollte also noch einiges zu finden sein...
Unter
http://www.billert.de/misc/090705_schorba_fossilien.kml
gibt es meinen GPS-Track, vom Parkplatz bis zum Fund des Placodus-Zahns (siehe oben). Wir sind von da aus vielleicht noch 300 m weiter gen Westen die Trasse entlang gegangen.
Gruss,
Thomas.
PS: Der Track war mit 136 kB zu gross fuer einen direkten Upload in's Forum (leider maximal nur 100 kB).
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Hallo,
Bei den Knochen könnte man vielleicht Richtung Nothosaurus gehen, habe ähnliche Stücke auf Helgoland gefunden. Nur ein kleiner Tipp. Aber die Farbe war da auch eher braun (bis schwarz), aber das liegt wohl auch an der Mineralisation. Meist ligt Apatit (auch Phoshorit) vor.
Glück Auf!
Smoeller
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Hallo Sebastian,
ja, ich denke auch, dass das an den lokalen Gegebenheiten liegt. Meinen allerersten Fund gestern (Fragment und sehr bruechig) habe ich (halb versehentlich) zerschlagen. Dieses Stueck hatte eine aehnliche Farbe, die innere Struktur war aber unverkennbar organischen Ursprungs (sah aus wie Anwachsringe). Leider habe ich keine Fotos gemacht.
Bei dem zweiten Stueck, was noch sehr in der Matrix liegt, koennte man so etwas wie die hier dargestellten Wirbelaufsaetze von Simosaurus vermuten:
http://www.m-gleiter.de/notho/simo.html
Wo auf Helgoland hast Du so etwas gefunden? Im Strandgeroell auf der Duene? Ich bin im August wieder ein paar Tage auf Helgoland :-)
Gruss,
Thomas.
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Hallo,
Ja, auf der Düne. Wenn du vom Dünenhafen (vor dem Wegkreuz stehend) den Weg ganz links gehst, bis zur Außenmole und dann rüber zum Strand. Die Molen dort stehen auf dem Muschelkalk, der dort auch als Strandgeröll vorkommt. Ob nun Nothosaurus oder Simosaurus kann ich dir nicht sagen, das letzte könnte auch ein Rippenfragment sein.
Glück Auf!
Smoeller