Mineralienatlas - Fossilienatlas

Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: loismin am 13 Nov 09, 21:30

Titel: Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: loismin am 13 Nov 09, 21:30

Hallo.

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen.

Ich finde es allmählich gähnend langweilig hier.
Findet hier wirklich keiner mehr was oder schreibt bloß keiner mehr was ?
Selbst die paar Kiesgrubenfunde die früher hier gezeigt wurden sind nicht mehr da.
Was ist los mit den Sammlern hier will keiner mehr was kundtun von Funden noder zumindest von Besuchen der Fundstellen
auch wenn mal nichts gefunden wurde ?
Auch wenn ich hier einigen auf den Schlips trete : Hier sind einige gute Sammler und ich bin überzeugt daß sie auch dieses Jahr
wieder einige Funde gemacht haben.
Nur noch Bestimmungen von Stücken wo vererbt wurden oder so , den Zettel verloren usw. ist allmählich langweilig !
Nehmt euch alle mal an der Nase und fragt euch, was  ein Forum wirklich interessant macht !

gruß

Loismin
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: noelli am 13 Nov 09, 21:44
Das finde ich auch, loismin . habe das auch schon bei den achaten geschrieben . solange da nichts kommt werde ich mich auch zurrückhalten ,weis nicht ob das der richtige weg ist aber ich werde es so machen
gruss nölli
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: giantcrystal am 13 Nov 09, 21:52
Also ich hab erst vor kurzem einen längeren Bericht über meine jüngste Sammlerreise nach Namibia
und Südafrika "abgeliefert". Stefan hat die allerdings gleich dankenswerterweise in das Lexikon eingepflegt, sodaß sie vielleicht etwas untergegangen sind.

Hier ein paar Links zu den Einzelbeiträgen :

 
Namibia/Erongo, Region/Swakopmund District/Gorob Mine
 
Namibia/Erongo, Region/Swakopmund District/Swakopmund/Namib Lead Mine
 
Namibia/Kunene, Region/Damaraland/Uis
 
 
Südafrika/Bushmanland/Koenabib Farm/Hotson 6 Mine
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Aggeneys/Broken Hill Mine
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Aggeneys/Gamsberg Zink Mine
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Namaqualand/Aughrabies/Rienvasmaak
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Namaqualand/Steinkopf/Concordia Pegmatit/Orbicular Koppie
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Namaqualand/Steinkopf/Jakkalswater (Jackal's Water; Noumas I Pegmatit; Blesberg Mine)
 
Südafrika/Nordkap (Northern Cape), Provinz/Postmasburg Manganese Field
 
Frage : soll der Bericht in seiner Gesamtheit noch einmal gepostet werden ? Und wenn, dann wo ? Habe gerade keine Zeit, den auf eine externe Seite hochzuladen...

Glück Auf

Thomas

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Goldi85 am 13 Nov 09, 21:55
Bin bedingt durchs Studium leider nur 4x auf Tour gewesen dieses Jahr  :-\
Ansonsten, wenn ich was finde, dann schreibe ich dazu auch wieder was. Ich hoffe mal, dass es nächstes Jahr öfters mal klappt.

Gruß  Daniel
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: jayjay am 13 Nov 09, 22:10
Durch die Familie (Nachwuchs) war meine einzige Sammeltour dieses Jahr die Börse in München.... Leider.

Schade, oben gehen die Links leider nicht. Die Reiseberichte würden mich interessieren.
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Fritzi am 13 Nov 09, 22:56
Hallo,

auch ich kann da Loismin nur recht geben.

Hatte vor ein paar Tagen über diesjährige Funde in Euba berichtet, aber bisher keine Reaktion, scheint keinen zu interessieren, obwohl die Mineraliensuche ein erheblicher Teil unserer Sammelei ist. Lade trotzdem noch mehr Bilder zum Thema hoch.

BG
Fritzi 
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Mineralroli am 13 Nov 09, 23:25
Hallo
Loismin hat vollkommen Recht, denn nur Bestimmungshilfen das kann kein Forum sein.
Es gibt sicherlich mehr interessante Themen als Anfragen zu Fundstücke und Börsenmitteilungen

Beste Grüße
Roland
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 14 Nov 09, 00:06
Ich würde ja gerne, aber mangels Exkursion kann ich leider bisher mit nichts dienen. :-[ snief

Nebenbei noch erwähnt, die Fundberichte im Forum sind nicht mehr öffentlich, insofern sind die Berichte durch Suchmaschinen und Gäste nicht mehr einsehbar und damit etwas privater. Früher wurde ja oft bemängelt, dass jeder sofort darauf Zugriff hat. Dies ist nicht mehr der Fall, aber das sollte ja bereits bekannt sein.

Daher wäre es umso schöner ein paar neue Berichte zu lesen. Positiv und negativ macht sich dabei bemerkbar, dass viele unserer Stammschreiber meist sofort im Lexikon aktiv sind, was ich super finde. Bei der Fülle der Fundstellen die jeden Tag dazu kommen, kann natürlich auch was untergehen. Daher sei jeder aufgerufen hier im Forum auf ausführliche neue Berichte aufmerksam zu machen.

Insg. wächst unser Lexikon jeden Tag enorm und man kann eigentlich nicht sagen, dass keine neuen Berichte dazu kommen, nur gibt es wenig Diskussionen dazu, was ein Forum natürlich ausmacht.

Besten Gruß
Stefan

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Donat am 14 Nov 09, 01:42
Hallo,
ja, irgendwie kommt nichts mehr. Es fehlt auch der lockere Umgang miteinander.
Alles muss ja so wissenschaftlich fundiert sein. Und Fotos die man einfach nur mal so zeigen will, müssen immer direkt ins Lexikon.
Aber warum? Immer alles für Alle.
Wenn ich in einem Forum bin diskutiere ich doch lieber mit anderen Sammler.
Auch kleine Streitigkeiten hatten ihren Reiz! Aber darf man das?
Du,Du,Du!
Wenn Du nicht artig bist wird Dein Artikel gelöscht. Und Spaßige Sprüche haben im Forum gar nichts zu suchen.
Es klinkt noch in meinen Ohren.
Da denke ich das verdirbt so manchen den Spaß am schreiben.

Mal in meinen Worten gesprochen. Hugh!
Donat 
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 14 Nov 09, 08:19
Ja, es macht nicht mehr so viel Spass wie früher, hier zu schreiben.

Meine ganz persönliche Meinung:

Das Forum gerät zur Nebensache, weil alles auf das Lexikon fixiert ist. Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit zu sehr auf fachliche Beiträge gepocht wurde. Kleine Nebenkriegsschauplätze ( ich glaube mich da z.B. an ein Fotothema zu erinnern, wo Bilder aus der Natur gezeigt wurden ) wurden eliminiert. Genau solche Themen, die eigentlich nicht direkt mit Mineralien zu tun haben, beleben ein Forum. Sie binden User und steigern auch die Lust, selbst mal was zu schreiben.
Weiter ist das Forum für meinen Geschmack durch die Aufsplitterung in viele Unterforen sehr unübersichtlich geworden.

Mein Fazit:
Das Forum ist wesentlich wissenschaftlicher geworden. Das bedeutet aber auch wesentlich trockener. Und die meißten Sammler sind halt weniger wissenschaftlich unterwegs, als vielmehr aus Spass am Hobby. Das ist in etwa vergleichbar mit dem " Aufschluß " der Vfmg.
Wissenschaftlich z.T. hochkompetente Berichte, die 90 % der Sammler nicht oder nur am Rande interessieren. Somit reduziert sich automatisch die Zahl der Schreiber.

Das ist keine Kritik, denn letztlich muss der Betreiber entscheiden, wohin die Reise geht.
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Klinoklas am 14 Nov 09, 09:49
Na ganz so stimmt es aber nicht. Es dürfen/sollen Funde veröffentlicht werden dazu gibt es u.a. auch einen Wettbewerb.
Die Teilnahme ist gemessen an der Zahl registrierter Mitglieder relativ gering, sowohl bei den Einsendern als auch bei den Abstimmern.
Loismin führt den Thread "Neues aus Österreich" und wie ich feststelle ist dieser noch immer da und wurde nicht gelöscht.
Niemand wird hier abgehalten einen Thread über seine Funde oder Fundstelle zu eröffnen. Aber eine Überlegung gewonnenes Wissen aus einer Forumsdiskusion mit ins Lexikon zu übertragen ist es doch auf alle Fälle Wert.

Was die Börsenberichte angeht kann ich da absolut nichts verwerfliches dran finden wenn Mitglieder und Besucher einer Börse ihre Meinung dazu kundtun. Ich war schon lange nicht mehr auf einer Börse und schon garnicht in München von daher finde ich Berichte und Fotos doch recht informativ um in Erfahrung zu bringen was gibt es wo neues, wie war es hat es sich gelohnt usw.

Das Lexikon wurde aus technischer Sicht viel einfacher gemacht um es so vielen Benutzern so leicht wie möglich zu machen etwas zu schreiben.
In der Tat schreiben auch dort seit es vereinfacht wurde weniger etwas rein als noch zu Tagen wo es wirklich recht umständlich war Texte zu formatieren usw..

Gruß
René
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Collector am 14 Nov 09, 10:25
Hallo


Als ich als noch  als mineralogischer "Grünschnabel"  meine ersten Berichte über meine Heimat, die Rhön, im Aufschluss veröffentlichen wollte, wurden diese nicht akzeptiert, da sie nicht den Ansprüchen der Aufschluss-Leser genügten. Wenngleich sich so mancher gefreut hätte, zu erfahren, wo man Olivinkristalle, Baryt, Lepidokrokit- und Smithsonitstufen sammeln konnte. Nundenn, ich wusste damals nicht, dass ich versehentlich den Aufschluss mit einer Sammlerzeitschrift verwechselt hatte und nicht begriff, dass es sich bei der damaligen "Aufschlussgemeinschaft" um einen Haufen von Selbstdarstellern handelte, die die Zeitschrift als sekundäre wissenschaftliche Publikationsplattform benutzten.

Als ich als dann als etwas fortgeschrittener Sammler, nunmehr von meiner Firma nach Spanien delegiert, die beiden ersten Sammler- und Fundstellenberichte über Spanien im Aufschluss veröffentlichte, bekam ich soviel Kritik und selbst Schimpfe, dass ich erst mal die Schnauze voll hatte von Fundstellenberichten. Ein Grund war, dass damals Spanien ja für die meisten "viel zu weit" weg war und zweitens diejenigen, die aufgrund meiner Berichte sofort die Fundstellen aufsuchten, Schätze aus 1000 und einer Nacht erwarteten (die es seit hundert Jahren nicht mehr gab),  .besonders Sammler, die schon mit dem Anhänger kamen um mal eben 5000 Aragonite für die Sammlung abzuholen.

Ein paar Jahre später, verbunden mit dem Beruf, lebte ich in verschiedenen Teilen der Welt und hatte da natürlich einiges zu  Fundstellen zu berichten - wohlgemerkt, immer selbst aufgesuchte  Fundstellen.  Bis auf den von mir  ersten im Lapis veröffentlichten  Peru-Bericht berichtete ich nicht mehr weiter, da diese Berichte (nicht nur meine, auch die von anderen Sammlern aus Nicht-Deutschland) alle zu "exotisch" waren: Kommentare, wie: " da kommt man ja eh nicht hin und wen interessiert denn das schon". Und außerdem: Da sprechen die ja spanisch oder englisch.

Diese Kritik zu " zuviel exotische Fundstellen" gabs ja dann ständig am Lapis.  Anmerkung: Nachdem seit einigen Jahren der in die Alpen verliebte Redakteur den Kurs des Lapis wieder auf heimische Gefilde, e.g. Österreich, Schweiz brachte, gabs natürlich wieder ne ganze Menge Sammler, denen der Lapis zu "alpin" war. Und dann die Sammler, die auf einmal Berichte über China, Pakistan und Namibia vermissten.

Jetzt bin ich wieder in Spanien. Um mich rum nicht wenige Möglichkeiten zum Sammeln. Ich bin im Monat mindestens an zwei Fundstellen. Alleine oder in der Gruppe. ( hier gibts ganz rege Gruppenaktivitäten). Ich könnte fotografieren, beschreiben, meine Zeit aufwenden. Aber: Für wen ? Für was ? Bestimmt nicht für die Handvoll Sammler, die einmal im Jahr nach Spanien fahren und dann in der Regel nach La Union oder nach Berbes eilen. Hier ist eine direkte Kommunikation bestimmt sinnvoller.

Mein Fazit: (betone: mein Fazit) aus mehr als 30 Jahren schreiben oder nicht schreiben:  Herrgottsakra, wem kann man' s eigentlich Recht machen ?

Dass nun auf einmal der Mineralienatlas "zu wissenschaftlich" und zu trocken sein soll, ist Ansichtssache. Ich kann mich nicht erinnern, dass es im Lapis, der Mineralienwelt, im MinRecord, der Bocamina oder im Règne Mineral auch nur einmal Berichte über "Nebenschauplätze" gab.  Und trotzdem - auch ohne Nebenschauplatzberichte, werden diese Zeitschriften von abertausenden Sammlern gelesen und gekauft.
Ich kann auch nicht verstehen, was Frösche, Schmetterlinge, Blumen oder persönliche Reiseerinnerungen auf einer geologisch-mineralogischen Seite verloren haben.

Kann es nicht eher so sein, dass grade, weil der Mineralienatlas in der Vergangenheit (und leider sporadisch auch noch heute) ein eher flaches, aber deshalb für manche ein feuchtes (Gegenteil von trockenes)  "Forumsniveau" für Hobbyisten, Schüler, Kinder, Dachboden-Opas-Nachlass-Urlaubsfund-Möchtegern-Sammler war, dass deswegen die "richtigen" Sammler, nämlich die, welche auch Fundstellenberichte schreiben könnten, weggeblieben sind oder seit etwa 2 Jahren messbar immer weniger im Atlas werden ? (Von den etwa 1.500 deutschsprachigen Sammlern mit Wissen und Sammelerfahrung sind leider nur ganz, ganz, ganz wenige hier im Atlas (ich schätze weniger als 20). Und -sehr, sehr, sehr viele Sammler, besonders fortgschrittene, erfahrene, bekannte Sammler, haben noch nie vom Mineralienatlas gehört.).

Mit locker vom Hocker, Nebenschauplätzen und spaßigen Sprüchen werden wir diese wichtigen Sammler wohl kaum dazu bringen, im Atlas Fundstellenberichte zu schreiben.

Ich bin froh, an der Gestaltung und am Aufbau der einzigen deutschsprachigen mineralogisch (plus geo + paläo)- Internetseite mitwirken zu dürfen. Auch wenn meine über 1000 geologischen Beiträge und meine Portraits 90% der Sammler nicht oder nur am Rande interessieren.
Aber lieber 10% Interessierte als 90% Urlauber, die Schlacke auflesen, den Unterschied zwischen einem Mineral und Kuhscheiße nicht kennen und sich dann als Sammler und Mitglied im Atlas registrieren und / oder lockere Sprüche loslassen.

In diesem Sinne
collector

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: uwe am 14 Nov 09, 10:47
Schön, daß mal wieder überhaupt etwas im Forum diskutiert wird. Allerdings ist das Problem nicht so einfach. Ich habe mehrfach versucht, eine Diskussion im allgemeinen Teil loszutreten, aber meist war nach 1 bis 2 Antworten wieder Schluß. Glitzersteindiskussionen bringen locker 2 bis 3 Seiten zuwege.

Sehr höffige und aktuelle Fundstellen in meiner Gegend (Halde 309, Gang Persival und Halde 139) sind vollständig erwähnt. Ich habe aber ein Problem kleinere Fundstellen hier bekannt zu geben. Wer mal von den Auswärtigen im Erzgebirge suchen möchte kann mich per PM kontaktieren. Ich bin dann gern detailierten Angaben über Lage und Fundmöglichkeiten bekannt.

Ich möchte dieses Forum in der jetzigen Form trotz allem nicht missen. Unter den lokalen Forumsmitgliedern hat sich inzwischen ein guter Kontakt entwickelt, der sehr angenehm und hilfreich ist.

Zu mineralfremden Beiträgen verweise ich auf das sicherlich nicht zu unterschätzende Forum Mindat. Hier gibt es auch einen thread, in welchem Blumen, Tiere, Bäume Giftpflanzen usw. diskutiert werden. Allerdings ist das Forum in unserem Mineralienatlas weitaus übersichtlicher bei der Verfolgung einer Diskussion.

Gruß
Uwe





 
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: loismin am 14 Nov 09, 11:07
Hallo zusammen.

Schön daß ihr euch so zahlreich an dieser doch eher heiklen Diskusion beteiligt !
Natürlich kann und soll nicht jeder höchst wissenschaftliche Beiträge  hier posten.
Es sind auch manchmal nur die Kleinigkeiten die das Forum auch beleben könnten.
Z B. mal ein paar gekaufte Stücke, oder wie ich schon kurz erwähnt habe habe ich Material von den Marokkanern mit sehr schönen Silbermineralien gekauft, das werde ich demnächst mal fotografieren und reinstellen .
Und gerade auch die Börsenberichte sind immer wieder interessant, weil so viele verschiedene Meinungen und Sammelrichtungen da dargelegt werden daß da immer was interessantes dabei ist und wenns nur ein Hinweis ist,auf was man bei der nächsten Börse auch mal schauen könnte.
Allerdings wer erwartet hier für jedes Posting gelobt zu werden, der wird wohl eher enttäuscht sein.
Aber man kann doch an den Besucherzahlen im Thread schon ersehen, ob das Thema für viele interessant ist oder nicht, auch wenn keine Antworten darauf kommen. ( Bauchkitzeln ist hier nicht Pflicht  ;D)
Ich kann dem Peter bedingt recht geben, in den Zeitschriften wird man es kaum mal allen recht machen können, so natürlich auch hier, der Unterschied hier ist nur, wenn mir was zu wissenschaftlich oder zu " einfach " ist  brauch ich es einfach nicht zu beachten, bei der Zeitschrift die ich kaufen muß ist das doch eher anders, weil ich da Geld ausgegeben habe.
Alles in allem, die Mischung machts !
Ich weiß daß viele gute Sachen im Lexikon landen, aber manchmal ein wenig untergehen, wenn dazu kein Hinweis oder Teile davon im Forum erwähnt oder diskutiert  werden.
Bei der Fülle an Information schaff ich es auch nicht immer alle Beiträge  zu erfassen. da ich auch nicht immer alles durchschaue was neues in der Medienbibliothek ist, vor allem geht da vieles unter in den hunderten von Bildern die vom Mindat einfach nur rübergeladen werden, das geht aber vielleicht auch nur mir so, da ich nicht ständig am Computer sitze.




Loismin
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Donat am 14 Nov 09, 11:53
Zitat von Collector
Aber lieber 10% Interessierte als 90% Urlauber, die Schlacke auflesen, den Unterschied zwischen einem Mineral und Kuhscheiße nicht kennen und sich dann als Sammler und Mitglied im Atlas registrieren und / oder lockere Sprüche loslassen.


Hallo Collector,
wir haben  mittlerweile 2779 Mitglieder. 10% davon sind Deiner Meinung nach Interessiert.
Denkst Du wirklich so über den Rest?
Nichts für Ungut, ;D
Donat
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: giantcrystal am 14 Nov 09, 12:05
@ Collector : Olivinkristalle, Baryt, Lepidokrokit- und Smithsonitstufen :

also die Lepidokrokit & Smithsonitfundstellen in der Rhön  würden mich - und andere bestimmt auch -
schon interessieren !

Glück Auf

Thomas
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Collector am 14 Nov 09, 13:37
Hallo Donat

sorry, die Zahlen 10%  und 90% - das stammt nicht von mir.  Ich habe nur zitiert. Siehe einen Beitrag vor dem meinen.
Im übrigen:
 Wenn Du wirklich ernsthafte, sprich erfahrene, mit dem grundsätzlichen mineralogischen und/oder geologischen Wissen vertraute Sammler meinst, dann dürften - auch 10% von 2779 " Mitglieder" absolut zu viel sein.
Kannst Dir ja mal die Mühe machen und die Beiträge im Forum der letzten drei Jahre analysieren - da kommst Du auf mehr oder weniger 60-80 Sammler, die wirklich was zu sagen hatten (außer "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag"); davon sind (oder waren) es immer wieder die gleichen 20 bis 30, die das Feuer im Forum nicht zum Erlöschen brachten.

Gruß
collector
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: geomueller am 14 Nov 09, 14:13
Hallo,
also ich bin jetzt seit 2003 hier im Atlas und Forum mehr oder weniger aktiv unterwegs. In den ersten Jahren habe ich von all meinen Exkursionen meist noch am Tag des Fundstellenbesuches recht auführlich berichtet, egal ob ich nun Erfolg hatte bei der Suche oder nicht um Informationen aktuell an andere Sammler weiterzugeben. Später habe ich meine ganzen Fundstellenberichte ins Lexikon eingefügt wo sie meist auch heute noch sind. Das sah ich und sehe ich auch heute noch als wichtigste Informationsquelle vom Sammler für Sammler.

Mit zunehmender Zeit abe ich aber gemerkt das dies eine sehr einseitige Informationsweitergabe war, andere waren nicht bereit ihre Infos und Erfahrungen weiter zu geben sondern waren nur Nutznieser. Teilweise ging es sogar soweit das ich von anderen Sammlern meiner Region angefeindet und beschimpft worden bin, was mir einfallen würde alle Fundortinfos einer breiten Masse zu "verraten", das ging bis zu persönlichen Beleidigungen.

Als Gegenbeispiel ist es auch vorgekommen, dass Fundortinfos aus dem Lexikon bei denen ich eindeutig die Quelle bin (Astrolith Neumark), benutzt wurden um im Namen anderer Lapisartikel zu verfassen ohne mich wenigstens mal zu fragen ob ich damit einverstanden bin oder ob ich nicht bereit wäre am Artikel mitzuarbeiten, was der Qualität des Artikels sicher gut getan hätte ;)

Alles in Allem und auch aus Zeitgründen, hat das dazu beigetragen das ich mich hier etwas zurückgenommen habe, mich aber trotzdem noch als einen der aktiveren bezeichnen würde.

Gruß Jürgen
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: altes-gebirge am 14 Nov 09, 15:04
@Donat: Absolut zutreffend!Kann mich Deinen hier geschriebenen Worten 100% anschließen.

Und was echt nervt, Du hast es geschrieben, alles direkt ins Lexikon,Husch,Husch........

Greetz

altes-gebirge

P.S. andre Mütter haben auch schöne Töchter ;)




Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Conny3 am 14 Nov 09, 15:18
Hallo,

ich versuche immer noch aktuell über die Fundmöglichkeiten hier im Forum zu berichten. In Zukunft werde ich das aber mehr im Lexikon machen, da ich dort  noch noch bessere Möglichkeiten der Darstellung sehe. Außerdem ist der Beitrag dort dauerhaft gespeichert (Bilder).

Zitat
Mit zunehmender Zeit abe ich aber gemerkt das dies eine sehr einseitige Informationsweitergabe war, andere waren nicht bereit ihre Infos und Erfahrungen weiter zu geben sondern waren nur Nutznieser.


Dem kann ich mitunter zustimmen, denn ähnliche Erfahrungen wie Jürgen (siehe Vorbeitrag und Zitat Jürgen) hatte ich in der Vergangenheit auch schon erfahren müssen. So gab es zum Bsp. über Dritte per PN diesbezügliche Hinweise, die sicher meine Fundstellenveröffentlichungen hier im Forum betrafen. In der Vergangenheit wurde z.Bsp. mal von angeblichen Verwüstungen bei Fundstellen nach Veröffentlichungen von mir in der Lapis berichtet was übrigens keinesfalls der Realität entsprach. Das aber auch immer nur über Dritte ! Zu lokalen aktuellen Fundmöglichkeiten (zum Bsp. Schöngleina oder die Tunnelparagenese) kann man mich immer gerne per PN kontaktieren oder meine HP besuchen wo ich immer versuche zeitnah neue Funde vorzustellen.

Gruß vom Conny



Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 14 Nov 09, 15:52
Zitat
Und was echt nervt, Du hast es geschrieben, alles direkt ins Lexikon,Husch,Husch........

Da ist wohl etwas falsch bei Dir angekommen, es geht nicht darum alles husch husch ins Lexikon zu stellen und hier eine Diskussion zu ersticken, es geht darum, dass z.B. Bilder in deutlich besserer Qualität im Lexikon gezeigt werden können und hier auch in dieser Qualität in Beiträge eingebunden werden können. 2 Fliegen mit einer Klappe und für alle ein Gewinn. Zudem ist es ein Lob wenn jemand dazu aufgefordert wird etwas ins Lexikon zu stellen, da dies ein Hinweis auf die gute Qualität ist.

Zitat
P.S. andre Mütter haben auch schöne Töchter
Es bleibt nur die Frage ob diese Töchter sich mit jedermann zufrieden geben  ;)

Besten Gruß
Stefan



Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: altes-gebirge am 14 Nov 09, 16:28
touche, Stephan ! :)

Klar, hast ja Recht,ob sich die anderen mit mir zufriedengeben.......? Da, ich den Spaß nicht hauptberuflich betreibe,kanns mir wurscht sein.Zum Glück.Heiß,t ich muß mir nicht wirklich "auf die Zunge beißen" ;D

Falsch verstanden mit dem Lex? Na, mein "HuschHusch" war wohl mißverständlich formuliert.Sorry.

Lob,wg.der Quali des Beitrages fürs Lex? Hmmmm..

Könnte, je nach Mensch, ein Ansporn sein.Hast Du wohl formuliert.Musste echt schmunzeln....

Schön für den MA daß das Lexikon wächst und wächst, aber das Forum: :'(

Greetz

Marcus

P.S."und hier eine Diskussion zu ersticken"             hab ich nicht geschrieben,das kam von Dir!

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Goldi85 am 14 Nov 09, 16:56
Mal nachgefragt, was ist so schlimm daran, wenn man einen guten Bericht oder gute Bilder ins Lexikon stellt?
Um mal ein paar Beispiel anzuführen und Vergleiche zu stellen (nur zufällig ausgewählt, Thema/Autor egal):

Berichte über die Fundstelle "Steinperf":
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,20803.msg176086.html#msg176086
Die Bilder sind direkt aus dem Lexikon eingebunden, wodurch sie a) direkt an dieser Stelle in hoher Qualität dargestellt werden können, b) direkt mit dem Lexikon-Eintrag zur Fundstelle verbunden sind und c) der Bericht nicht irgendwann aussieht wie Schweizer Käse mit Löchern, wo früher mal Bilder waren.

Anders sieht es so aus (der Beitrag ist von 2004, wie gesagt, nur Beispielhaft, damals ging es nicht anders und es gibt noch sehr viele weitere Berichte, die man anführen kann):
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,1414.0.html
Irgendwie fehlt da nun was. Richtig, die Bilder.

Oder auch hier:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,1427.0.html
 :(

Wenn man nun nach einigen Jahren den oben genannten Bericht aufruft, sind die Bilder noch da.
Das ist der Sinn der Sache. Es wird oft bemängelt, dass im Netz nichts von Dauer ist, heute ist es da, morgen ist es weg. So wirkt man dem entgegen.

Ich habe auch schon das Argument gelesen, man will ja nur kurz mal was Neues zeigen. Nun, wenn ein Bild davon nicht dauerhaft im Netz sein soll, kann ich das verstehen. Nur warum wird es dann überhaupt hochgeladen? Im Forum bleibt es immerhin "dauerhaft" für gute 5 Jahre drin, befürchtete negative Folgen, wenn es denn welche gibt, treten so oder so auf.
Also, kann mir jemand genau erklären, warum man gute Bilder nicht übers Lexikon einbindet, sondern übers Forum? Es sind doch wohl kaum technische Probleme.

Gruß  Daniel
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: loismin am 14 Nov 09, 18:16
Hallo.

Es gibt doch eine sehr gute Möglichkeit vom eingefügten Bild im Lexikon  mit dem angefügten Link
das ins Forum zu stellen und damit eine Forumsdiskussion anzutreiben !
OIder ist das den meisten noch nicht bekannt ?
Natürlich sind im Lexikon Bilder von besserer Qualität zum Einfügen möglich und auch wünschanswert
wegen dem Erhalt der Beiträge.
Aber meistens werden da ja keine Fundbeschreibungen oder so was mit eingestellt sondern nur die
Bilder zur Fundstelle ohne Kommentar und da wäre doch eine Verbindung ins Forum mit etwas Beschreibung und nachträglicher Diskussion dazu recht gut geeignet das Forum interessanter zu gestalten !


Meine Meinung.


Loismin
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Mineralroli am 14 Nov 09, 20:59
Hallo
Zitat
Und Fotos die man einfach nur mal so zeigen will, müssen immer direkt ins Lexikon.
Aber warum?
Besser gefragt: Warum nicht?
Wie schon andere vor mir berichteten ist ja die Möglichkeit über den unteren Link gegeben Bilder ins Forum zu kopieren.
Die Bilder im Lexikon sind dauerhafter in besserer Qualität und mit zusätzlichen Informationen geknüpft. Das kann doch nicht verkehrt sein oder?
Es ist ja auch kein Geheimnis das einige Mitglieder hier im Atlas sich noch bei anderen Foren eingeloggt haben und nur noch sporadisch aus Neugierde hier einschauen ohne Eigeninitiative zu zeigen und wenn dann ist es ehr ein spötteln und abwerben. Danke, dafür fehlt mir jedes Verständnis von einen guten Sammler und Mitglied.
Besser ist es man entscheidet sich für eine Seite.
Ich sehe das Lexikon als eine wirklich gute Informationsquelle von Sammler - für Sammler und auch aus einer Lexikonseite können Diskussionen entstehen denn der Link dafür ist da und wenn man den nicht nutzt um eventl. nachzufragen oder Anregungen zugeben oder neue Erkenntnisse einbindet..........oder......dann ist man selber schuld.
Es gibt also viele Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs und das Lexikon ist voll mit Fundstellenberichten die man gern hier im Forum näher diskutieren kann.

Beste Grüße
Roland
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: wolfi am 14 Nov 09, 21:52
Servus,

es stimmt schon, auch ich hab mich in letzter Zeit etwas seltener gemacht hier. Auch ich hab den Eindruck, es wird im Forum immer mehr und mehr reglementiert. Die Lockerheit und Unbekümmertheit vergangener Jahre ist irgendwie passe. Klar haben Schmetterlinge, Salamander etc. eigentlich nichts verloren hier, aber es lockert das Forum irgendwie doch etwas auf und erinnert wohl die meisten Sammler auch daran, so etwas doch selber schon mal gesehen zu haben irgendwann und irgendwie.
@ Collector: ich schätze deine Meinung und deine Beiträge sehr, aber ich finde, du schießt in diesem Falle doch etwas über das Ziel hinaus! Auch wenn hier (nicht Lapis, Aufschluss, Mineralienwelt!) nicht sofort eine Resonanz über Fundstellen in der Rhön (Smithsonit in der Rhön? Nie gehört, also wieder eine Wissenslücke mehr) oder auch in Spanien abseits von Murcia oder Berbes oder Navajun zu lesen ist, kann so etwas vielleicht bei einer Urlaubsplanung sehr hilfreich sein. Du darfst aber nicht vergessen, dass dabei schon einige Zeit vergehen kann, so viele Urlaube sind bei den deutschen Magergehältern leider nicht drin... Nichts desto trotz freue ich mich schon auf neue Berichte von dir!

Servus + Glück auf
Wolfi
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 15 Nov 09, 10:45
Für mein Verständnis:

Lexikon und Forum sind zwei grundverschiedene Dinge.
Im Lexikon lese ich ( persönlich sehr selten ) wenn ich mich gezielt informieren will. Im Forum treib ich mich rum, weil ich mich " vergnügen " will. Das können lustige Dinge sein, interessante oder obskure Themen, fachliche oder Meinungsbildende Diskussionen etc.
Im Forum lege ich keinen Wert auf geologisch/mineralogisch geführte Ergüsse auf höchstem wissenschaftlichen Niveau.
Letzteres ist nicht negativ gemeint und auch keinesfalls auszuschließen. Im Gegenteil.
Das Lexikon sollte eigentlich ein Extrakt aus den wissenschaftlich brauchbaren Beiträgen im Forum zu einen, und den speziell hierfür erarbeiteten Dokumentationen zum anderen sein.
Sprich, das Forum sollte Quelle und Lockstoff zugleich sein.

Jetzt ist es natürlich mühsam, wertvolle Berichte aus dem Forum zu extrahieren und ins Lexikon einzubinden, keine Frage. Das wird natürlich durch sachfremde, sowie durch wissenschftlich weniger interessante Beiträge noch erschwert. Man muß ja alles lesen und bewerten. Also versucht man diesen Schritt zu automatisieren, wertvolle Beiträge direkt ins Lexikon zu bringen und gleichzeitig die Zahl der  für´s Lexikon uninteressanten Beiträge zu unterbinden, resp. so zu lenken dass sie gleich in einem " Sackgassenunterforum " landen, also für das Lexikon uninteressante Themen gleich aussortiert werden.

Das ist eine verständliche Strategie, die für das Lexikon und alle die daran arbeiten eine erhebliche Erleichterung bringen.

Wie aber schon gesagt, leidet darunter die Attraktivität des Forums für alle, die eben nicht auf hochwissenschftlichem Niveau ihrem Hobby nachgehen. Und das sind ganz sicher mehr als 90 % aller Sammler.
Dummerweise gehen neben viel unwissenschaftlichem Geschreibsel dadurch auch interessante und fachlich wichtige Informationen verloren, sozusagen als Kollateralschaden. Ganz zu schweigen davon, dass sehr viele Anfänger und Einsteiger sich garantiert erst im Forum belesen, bevor sie irgendwann vielleicht auf Lexikonniveau landen. Auch und gerade für diese Klientel sollte das Forum die Anlaufstation sein.
Bedingt durch meinen Beruf habe ich sehr viel Kontakt zu den Unterschiedlichsten Typen, die unser Hobby teilen. Kommt das Gespräch auf dieses Forum, ist der Tenor fast immer der Gleiche und deckt sich mit meiner Einschätzung. Es wird immer - ich sag mal nicht uninteressanter - sondern nenne es weniger unterhaltsam.

Parallelen mit der Entwicklung der VfmG sind, wenn vielleicht auch auf einer anderen Ebene und mit gänzlich anderer Motivation, nicht zu verkennen. Und auch in der Vfmg hat man die Zeichen der Zeit offenbar endlich erkannt. Jedenfalls bewegt sich da mit dem neuen Vorstand etwas. Ob das nicht schon zu spät ist, bleibt mal dahingestellt.

Last not least sollte man sich auch mal die Frage stellen, für wen und wozu dieses Lexikon denn konzipiert wurde und wie man Mitarbeiter und vor allem die Nutzer bindet. Wenn eines Tages nur noch die Bearbeiter des Lexikons darin lesen, ist es zum Selbstzweck degradiert und wird mit dem letzten sterben.


Um es abschließend nochmal ganz klar zu sagen:

Das ist meine persönliche Einschätzung. Der Betreiber ist für die Entwicklung des Forums und des Lexikons verantwortlich und nur er entscheidet letztlich, wie und wo es hier weitergeht. Möglicherweise sehe ich das auch ganz falsch und der eingeschlagene Weg ist der richtige.





Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Donat am 15 Nov 09, 11:57
@Ralf,
für diesen Artikel hast Du von mir ein dickes Lob verdient.
In keiner Weise wird hier irgend jemand angegriffen, geschweige den degradiert.
Du hast es genau so geschrieben wie ich (und ich denke viele andere auch)denke, aber nicht in Worten fassen  kann.
Es sind eben im Forum nicht nur Studierte und Geologen unterwegs.
Interessiert sind aber hier Alle. 100%. Sonst hätte man sich hier nicht eintragen.

Da ist auch für mein Verständnis!


Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 15 Nov 09, 16:39
Niemand wird hier reglementiert wenn er Bilder aus Biotopen, Salamander oder alles was im entferntesten zu unserem Hobby passt hier rein stellt. Wie wäre es denn mal mit konkreten Beispielen, wo reglementiert wurde, gerne nehme ich dazu Stellung und sage warum dies geschehen ist, aber allzu viel werde ich da nicht zu erklären haben.

Wo wir eingreifen, das sind Themen die dazu neigen endlos ohne irgend ein Ergebnis diskutiert zu werden und mit unserem Thema nichts gemein haben oder wenn direkte Angriffe auf andere User und Außenstehende uns keine andere Wahl lassen.

Zitat
Also versucht man diesen Schritt zu automatisieren, wertvolle Beiträge direkt ins Lexikon zu bringen und gleichzeitig die Zahl der  für´s Lexikon uninteressanten Beiträge zu unterbinden, resp. so zu lenken dass sie gleich in einem " Sackgassenunterforum " landen, also für das Lexikon uninteressante Themen gleich aussortiert werden.

Entschuldige die Frage, aber woher stammt denn diese Weisheit und was sind Sackgassenunterforen - ich komme gerade aus dem Staunen und Wundern nicht mehr raus ???

Wir lenken im Forum nichts um Beiträge für das Lexikon zu generieren. Das müssen wir nicht, da wir kaum noch Beiträge aus dem Forum übernehmen. Hier kann ich zwar nur für mich sprechen, aber ich habe schon lange keine Daten aus dem Forum mehr übernommen. Wir verschieben Beiträge wenn sie besser in ein anderes Sachgebiet passen und nicht um irgendwelche Informationen  zu verdichten oder für das Lexikon aufzubereiten. Auch wurden noch nie aus diesem Grunde Beiträge entfernt.

Gruß Stefan
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 15 Nov 09, 18:47
Niemand wird hier reglementiert wenn er Bilder aus Biotopen, Salamander oder alles was im entferntesten zu unserem Hobby passt hier rein stellt. Wie wäre es denn mal mit konkreten Beispielen, wo reglementiert wurde, gerne nehme ich dazu Stellung und sage warum dies geschehen ist, aber allzu viel werde ich da nicht zu erklären haben.

Gerne

http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,9923.0.html
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,17407.0.html
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,17506.0.html


Wo wir eingreifen, das sind Themen die dazu neigen endlos ohne irgend ein Ergebnis diskutiert zu werden und mit unserem Thema nichts gemein haben oder wenn direkte Angriffe auf andere User und Außenstehende uns keine andere Wahl lassen.

Das ist auch außerhalb jeder Kritik

Zitat
Also versucht man diesen Schritt zu automatisieren, wertvolle Beiträge direkt ins Lexikon zu bringen und gleichzeitig die Zahl der  für´s Lexikon uninteressanten Beiträge zu unterbinden, resp. so zu lenken dass sie gleich in einem " Sackgassenunterforum " landen, also für das Lexikon uninteressante Themen gleich aussortiert werden.

Entschuldige die Frage, aber woher stammt denn diese Weisheit und was sind Sackgassemunterforen - ich komme gerade aus dem Staunen und Wundern nicht mehr raus ???

Ich würde es nicht Weisheit nennen, eher subjektives Empfinden, welches durch die Entwicklung des Forums verstärkt wird.
Mir ist kein anderes Wort als Sackgassenunterforum eingefallen, wobei das sicher ein wenig übertrieben klingt. Aber die damalige Entscheidung, ein zweites Bestimmungunterforum für Gesteine etc. aufzumachen diente doch dem Zweck, Fragen nach mineralogisch weniger Interessanten Themen von den übrigen zu trennen ? Möglicherweise hab ich auch das falsch aufgefasst.

Wir lenken im Forum nichts um Beiträge für das Lexikon zu generieren.
Ich lese aber immer wieder den Aufruf, Fundstellenberichte und Bilder etc. direkt ins Lexikon zu stellen. Das mag ja auch begründet sein, ist dennoch eine Form von lenken.

Das müssen wir nicht, da wir kaum noch Beiträge aus dem Forum übernehmen. Hier kann ich zwar nur für mich sprechen, aber ich habe schon lange keine Daten aus dem Forum mehr übernommen.
Genau das finde ich eigentlich Schade und evtl. auch bedenklich. Wäre es nicht wesentlich besser im Forum eine bessere Beteiligung zu haben und auch von dort Informationen zu transferieren ? Und ist es nicht genau das, was Loismin auch beanstandet ?

Wir verschieben Beiträge wenn sie besser in ein anderes Sachgebiet passen und nicht um irgendwelche Informationen  zu verdichten oder für das Lexikon aufzubereiten. Völlig klar, muss so sein. Auch wurden noch nie aus diesem Grunde Beiträge entfernt.
Hab ich auch nie wissentlich behauptet

Gruß Stefan

Stefan, bitte werte meine Worte nicht als Gemoser. Es ist mein Empfinden und weniger als Kritik als vielmehr als Anregung gedacht. Ob Du Dir darüber Gedanken machst bleibt doch Dir überlassen.

Letztlich ist doch niemand gezwungen sich hier zu beteiligen. Und wem die Marschrichtung nicht passt, der kann sich ja anderswo umtun. Ob´s da besser ist, steht auf einem anderen Blatt.
Das bedeutet aber doch nicht, dass man sich nicht entsprechend äußern soll, wenn man Ansatzpunkte zur Verbesserung oder zur Vermeidung von Verschlechterung sieht.
Fakt ist, und das dürfte unstrittig sein, dass die Beteiligung am Forum in letzter Zeit rückläufig ist. Ich finde schon, da sollte man drüber nachdenken dürfen.
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 15 Nov 09, 23:19
Hallo Ralf,

die insgesamte Beteiligung an unserer WEB Seite und auch die Anzahl der Besuche ist nach wie vor steigend. Vieles hat sich ins Lexikon verlagert, wo sicher weniger Feedback zu erwarten ist und weniger Diskussion aufkommt als hier im Forum. Wenn wir auffordern einen Bericht ins Lexikon zu stellen heißt das ja nicht, er kann im Forum nicht auch stehen und diskutiert werden.

Einige Mitglieder, haben sich dazu entschieden primär im Lexikon etwas beizutragen und die fehlen hier im Forum. Natürlich ist das Forum dadurch weniger unterhaltsam, aber das muss jeder für sich entscheiden. Jeder kann so er das möchte hier über die Beiträge von jedermann diskutieren und eigene Beiträge nochmal vorstellen - es gibt und gab niemals Einschränkungen.

Die von Dir gezeigten Threads sind geschlossen worden, weil von zahlreicher Seite beanstandet wurde, dass wegen der immensen Fülle der Beiträge die geologischen Themen untergingen. Anfangs ging es um Erlebnisse bei den Exkursionen, dann waren es Insekten, Blumen, Vögel und Säugetiere. Alles spannende Themen, aber wenn das Verhältnis zwischen Themeninformationen und Off-Topic zu groß wird, dann sind wir kein geologisches Forum mehr sondern ein Naturkunde Forum.

Problematisch war dies, da wir zu dem Zeitpunkt noch eine Beitrag basierende Anzeige in der Forenübersicht hatten. Dort konnte man nur noch Off-Topic Themen sehen, da die Beteiligung bei den Bilderthreads immens war. Mit der heutigen Themen basierenden Anzeige kann dies nicht mehr passieren.

Würden wir derartige Themen nicht tolerieren, hätten wir sicher nicht erst nach teilweise 200+ Beiträgen die Bremse gezogen.

Foren wurden auf Wunsch von Mitgliedern getrennt um mehr Übersicht zu erlangen. Für das Lexikon sehe ich keinerlei nutzen. Wenn es nach mir ginge hätten wir weniger Unterforen, aber da verlasse ich mich auf die Sammler und Fachleute.

Besten Gruß
Stefan
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: triassammler am 15 Nov 09, 23:32
Hallo!

@Ralf:
Zitat
Mir ist kein anderes Wort als Sackgassenunterforum eingefallen, wobei das sicher ein wenig übertrieben klingt. Aber die damalige Entscheidung, ein zweites Bestimmungunterforum für Gesteine etc. aufzumachen diente doch dem Zweck, Fragen nach mineralogisch weniger Interessanten Themen von den übrigen zu trennen ? Möglicherweise hab ich auch das falsch aufgefasst.
Das "mineralogisch weniger interessante Thema" des Einen ist das paläontologisch sehr interessante Thema des Anderen, um mal ein Beispiel zu nennen. Ich persönlich begrüße es durchaus, dass ich mir gezielt paläontologische Bestimmungsfragen in den Unterforen anzeigen lassen kann. Ich  habe nämlich keine Lust, mich durch mineralogische Detailfragen lesen zu müssen  ;)

Generell: Die Diskussion um die Beteiligung im Forum: Der Atlas mag fast 3000 Mitglieder haben, aber wenn Collector meint, nur 10% davon seien interessiert, dann liegt er damit wahrscheinlich gar nicht so falsch - unter einem Aspekt: Diese 10% beteiligen sich an Diskussionen, der große Rest mag mehrheitlich aus Nur-Lesern bestehen. Da aus dieser Richtung keine Resonanz erfolgt, ist es schwer, einzuschätzen, wer davon wirklich interessiert ist, und wer nicht.

Wenn kritisiert wird, es würden keine Fundstellen mehr im Forum beschrieben, oder nur auf einem Level, der einen Universitätsabschluss in Geowissenschaften voraussetze: Ich habe im Sommer im Forum über die A8-Baustelle in Gruibingen berichtet (http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,22491.0.html), mit Bildern, und auf einem Level, der sicher keinem "normalen" Sammler Steine in den Weg gelegt hat, allerdings durchaus bewusst so, dass auch etwas Hintergrundinformation vorhanden ist... 2 Wochen später habe ich sogar noch ein Update zur ganz aktuellen Situation nachgelegt. Weitere Updates, die mir eigentlich vorschwebten, habe ich mir in der Folge erspart, weil absolut null und nada Rückmeldung im Atlas erfolgte (aber die meisten der Fundstellenbesucher davon "übers Internet" erfahren hatten, wie in Gesprächen mitzubekommen war - sicher war der eine oder andere Atlas-Forum-Leser mit dabei) und es nicht in 5 Minuten gemacht ist, unter den Bildern des Tages die besten auszuwählen, zu bearbeiten und einen Text dazu zu schreiben. Es wäre durchaus nett gewesen, wenn sich auch andere Mitglieder mit ihren Erfahrungen und Funden beteiligt hätten oder einfach mal ein "Danke" gekommen wäre. Dass man sich andererseits Kritik dafür einfährt, jemandes "persönliche" Fundstelle "verraten" zu haben, perlt an mir runter wie Wasser von einer Lotusblüte. Kritik kriegt man im Leben ständig und von allen Seiten, und sie überwiegt das Lob meistens bei Weitem!

Ich bin der Meinung, jeder kann (und sollte auch!) nach seinem Vermögen und Wissensstand zu Diskussionen im Forum beitragen. Niemand wird runtergeputzt, wenn sein Beitrag nicht den Ansprüchen an einen Artikel in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift genügt. Und natürlich kann man auf jeden Fall locker und humorvoll miteinander umgehen! Dem steht im Atlas keine Zensur entgegen! Das zeigt sich auch ganz ausdrücklich daran, dass Collectors deutliche Worte nach wie vor in diesem Thread stehen!

Allerdings muss ich jemandem nicht ausführlich erklären, dass auch sein elftes Schlackestück kein Meteorit ist, und ich muss auch nicht jede Bemerkung witzig finden, die jemand macht. Ich kann auch durchaus mal jemandem sagen, dass er wahlweise meiner Erklärung glauben schenken oder selber ein Geologiestudium absolvieren und sich mit den Details des Sachverhalts vertraut machen kann. Ich muss.... eigentlich gar nix! Ich bringe mich hier freiwillig sein, und ich persönlich mag mir keine Bienenfotos ansehen, nicht über das beste Betriebssystem diskutieren, keine Grundsatzdiskussionen im Kreis herum führen... Für Bienenfotos gehe ich in ein Naturfotografenforum, das Betriebssystem bespreche ich in einem Computerforum, und den ganzen Rest mache ich mit Kumpels in einer Kneipe bei ein paar Bier.

Und mich persönlich würde es einfach freuen, wenn sich die Mitglieder darüber im Klaren wären, warum sie beim Mineralienatlas Mitglied sind, und was sie dort gern besprechen wollen. Sonst könnte man die URL stammtisch.de übernehmen...

Gruß,
Rainer
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 16 Nov 09, 08:25
Hmmm, irgendwie ist es immer verdammt schwer in einer nonverbalen Diskussion seinen Standpunkt klar zu definieren. Das gilt auch und insbesondere für mich.
Also, fände ich das Forum total uninteressant würde ich mich an einer solchen Diskussion gar nicht beteiligen, ja gar nicht mehr hier reinschauen. Das ist natürlich nicht der Fall.
Mein Anliegen war, meinen subjektiven Eindruck zu schildern, aus dem ich - und jetzt will ich mal direkt beim topic bleiben - auch den Rückgang von Fundstellenberichten ableite.
Die hier geschätzten Prozentzahlen zum Anteil wirklich interessierter User - wie auch immer man das definieren mag - bewegen sich ganz sicher im realistischen Bereich. Das ist nicht nur in diesem Forum so, sondern dürfte in allen Fachforen ähnlich sein.
Ich bin Boardmoderator in Deutschlands größtem Anglerforum. Wir haben zur Zeit über 80.000 registrierte User, mit steigender Tendenz.
Davon sind - genau wie hier - etwa 10 Prozent engagierte und sachkompetente Boardis. Es wird unglaublich viel Müll gepostet, es gibt immer wieder Streit, es werden immer wieder die gleichen dummen Fragen gestellt. Man muß sich jeden Tag durch hunderte von Beiträgen und dutzende von Themen wühlen um die subjektiv interessanten Dinge zu finden. Völlig lästig und völlig normal.
Wir haben alle möglichen Unterforen, auch solche die nun gar nix mit angeln zu tun haben. Und ständig wird gemosert, was diese Themen in einem Anglerboard zu suchen haben. Dennoch zeigen diese Themen zumeist eine überdurchschnittlich gute Beteiligungsrate. Nicht nur von irgendwelchen Heinis, sondern auch von den " guten " Usern. Wir haben überlegt, ob wir diese Themen drastisch einschränken, denn auch die bedeuten für die Moderatoren viel Arbeit und tragen nicht unbedingt zur Übersicht bei.
Dennoch sind diese Themen ein Magnet bringen neue User und binden vorhandene.
Masse statt Klasse ? Eben nicht. Das Verhältnis von engagierten Usern zu Mitläufern bleibt nämlich in etwa gleich. Und - um eine Zahl zu haben - 10% von 80.000 sind nun mal mehr, als 10% von 8.000.

Je mehr User, um so mehr Müll aber um so mehr engagierte Boardis. Und ganz nebenbei auch um so mehr Attraktivität für Werbepartner = mehr Geld =  mehr Möglichkeiten = höhere Attraktivität.

Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Ich möchte das auch gar nicht diskutieren oder meine Meinung jemandem aufzwingen.
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: michaelh am 16 Nov 09, 12:30
Hallo

Kann es nicht eher so sein, dass grade, weil der Mineralienatlas in der Vergangenheit (und leider sporadisch auch noch heute) ein eher flaches, aber deshalb für manche ein feuchtes (Gegenteil von trockenes)  "Forumsniveau" für Hobbyisten, Schüler, Kinder, Dachboden-Opas-Nachlass-Urlaubsfund-Möchtegern-Sammler war, dass deswegen die "richtigen" Sammler, nämlich die, welche auch Fundstellenberichte schreiben könnten, weggeblieben sind oder seit etwa 2 Jahren messbar immer weniger im Atlas werden ? (Von den etwa 1.500 deutschsprachigen Sammlern mit Wissen und Sammelerfahrung sind leider nur ganz, ganz, ganz wenige hier im Atlas (ich schätze weniger als 20). Und -sehr, sehr, sehr viele Sammler, besonders fortgschrittene, erfahrene, bekannte Sammler, haben noch nie vom Mineralienatlas gehört.).

Ich bin froh, an der Gestaltung und am Aufbau der einzigen deutschsprachigen mineralogisch (plus geo + paläo)- Internetseite mitwirken zu dürfen. Auch wenn meine über 1000 geologischen Beiträge und meine Portraits 90% der Sammler nicht oder nur am Rande interessieren.
Aber lieber 10% Interessierte als 90% Urlauber, die Schlacke auflesen, den Unterschied zwischen einem Mineral und Kuhscheiße nicht kennen und sich dann als Sammler und Mitglied im Atlas registrieren und / oder lockere Sprüche loslassen.

In diesem Sinne
collector

Hallo Collector,
welche Laus ist dir über die Leber gelaufen ???
Was ist gegen Schüler, Kinder oder Nachlassbesitzer zu sagen? Gerade solche Leute sollten in diesem Forum willkommen sein. Aus solchen Leuten können sich dann deine geforderten besonders fortgeschrittenen, erfahrenen, bekannte Sammler entwickeln. Wenn du jeden Keim im Ansatz erstickst, wird daraus nie eine Pflanze!
In Wahrheit betreiben wir ein Randgruppenhobby, dass aber viele Leute zumindest nebenbei berührt - sei es ein Fund im Urlaub am Strand  oder bei einer Wanderung in den Bergen.
Ich habe übrigens auch so begonnen - mich hat niemand zu diesem Hobby geführt. Hätte es damals schon Internet gegeben, wäre ich auch so ein Kind oder Schüler gewesen die es eventuell gewagt hätten hier um Unterstützung anzufragen.
Es ist doch eine Bereicherung wenn sich diese Leute an dieses Forum wenden, auch wenn aus diesem "Sammler" nie ein "richtiger Sammler"  wird.

Woran liegt es denn, dass nur wenige erfahrene Mineraliensammler den Mineralienatlas kennen? An den Leuten selbst oder am Mineralienatlas?
Bisher habe ich auf keiner österr. Messe auch nur einen Hinweis auf dieses Forum gelesen :'(
Schau dir doch auch mal die Struktur von diversen Sammlervereinen an. Ein Großteil der Mitglieder ist im Pensionsalter (zumindest bei den Vereinen die ich kenne) und die Tauschen die Infos untereinander aus. Ein Großteil von denen hat auch nicht mal Erfahrung im Umgang mit dem Internet.

Grüße

Michael

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: berthold am 16 Nov 09, 16:03
Hallo,

also ich finde diese Diskussion wenige zielführend. Die anfängliche Frage von loismin "Findet hier wirklich keiner mehr was oder schreibt bloß keiner mehr was ?" möchte ich wie folgt beantworen: Es wird weniger gefunden und weniger geschrieben. Es gibt schlicht und ergreifend weniger Sammler (man sehe sich nur die Mitgliederzahlen der VFMG in den 70er/80er Jahren an) und als sammlerisches Schlaraffenland kann Deutschland schon lange nicht mehr gelten. Das hat seine Wirkung. Weiterhin sollten wir die Altersstruktur der Sammler betrachten. Auch hier ein Beispiel: Während praktisch jeder Sportverein heute eine eigene Homepage hat sind es gerade so ca. 10% der VFMG-Bezirksgruppen die einen eigenen Internetauftritt unterhalten.

Ich finde das Forum ist auf einem guten Weg. Man braucht sich nur an die Frühzeiten des Forums erinnern, da waren persönliche Angriffe , gefolgt von Überreaktionen und Anfeindungen an der Tagesordnung - in der Hinsicht ist es ruhig geworden. Da waren Themen, die in wenigen Stunden mehrere Seiten gefüllt haben - die langjährigen Mitglieder wissen das noch sehr gut. Richtig, gepoltert wirde jetzt anderswo, das tut uns nicht weh, da fehlt uns nichts (abgesehen vom Unterhaltungswert für Unbeteiligte). Gerade die Beteiligung an den Quartalswettbewerben als Argument eines Rückgangs hier anzuführen - geht, wie ich finde, an den Tatsachen vorbei. In der Summe -Quartal 1-3 hatten wir 2009 im Vergleich zu allen vorherigen Jahren die meisten Fundstücke und die meisten Stimmen.   

Was sachfremde Themen betrifft habe ich eine sehr liberale Einstellung - solange ein gewisser Bezug (z.B. Natur allgemein) gegeben ist. Ich habe gesehen wie schnell ein Forum aus dem Ruder laufen kann wenn es keine Grenzen gibt (z.B. Politik sähe ich als untragbar an). Ich als Nutzer des Forums sehe kein Problem wenn das Spielfeld kleiner oder größer ist. 

Zitat
die Schlacke auflesen, den Unterschied zwischen einem Mineral und Kuhscheiße nicht kennen ...

jeder hat mal klein angefangen - oder? In dem Zusammenhang fällt mir eine Geschichte einer schon viele Jahre zurückligenden Exkursion zahlreicher Prof's und Doktoren ein: Der reichlich gefundene und sorgsam verpackte Erythrin war zwar keine Kuhscheiße sondern -wohl durch Beerenverzehr gefärbter- Vogelkot. Aufgefallen ist das damals nur einem Sammler (W. Vierling).

Gruß
Berthold
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Donat am 16 Nov 09, 16:38
Hallo,
wie es mir so scheint ,wird es hier erst mal so weiter gehen, so wie es ist.
Ist auch gar nicht so schlecht. Zumindest haben wir ja hier schon mal eine "nette Auseinandersetzung",
die die Gemüter wieder mal so richtig anheizt.
Es ist doch schön, mal wieder zu sehen, dass man sich mal wieder ,"freundlich" austauscht.

Aber hier mal kurz:

Ich habe erst 2006 angefangen,Achate zu sammeln.(Ich weiß für mein Alter schon ziemlich spät!)
Hatte vorher nicht die "Bohne Ahnung" von irgendeinem Mineral, geschweige den Achat.
Hatte aber am Anfang meiner "Sammelsucht" ziemlich schnell den Mineralien-Atlas im Internet gefunden.
Und habe mich dort nur mal schnell angemeldet, -Darum auch das a, anstatt ein u, im Donat- um an eine Information, von einem Sammler, zu gelangen.
Aber je öfters ich im Forum gelesen habe und lass, wie hier miteinander umgegangen wurde, habe ich dann irgendwann entschlossen, mich vorzustellen.
Ist positiv verlaufen und ich fand den Mut mehr zu schreiben.
Sogar im Lexikon.
Und ich habe dadurch viele nette Leute aus dem MA kennen gelernt. Und mancher hat mich schon besucht.
Das fand und finde ich total gut. Eben durch diesen lockeren Umgang miteinander.
Aber wenn das Forum zu einseitig wird, zu spezialisiert, dann passe ich. Und mit mir bestimmt eine Menge anderer Leute.
Das heißt nicht das ich mich hier nicht mehr "herumtreiben"werde. Sondern, dass ich mich weniger aktiv beteiligen(kann)werde.
Auch muss ich mich den Aussagen vom Ralf anschließen, dass auch ich das Lexikon kaum nutze. Nur dann, wenn ich gezielt etwas suche. Aber nicht  so zum"durchblättern".
Neue Fundstellen-berichte dort zu lesen finde ich sehr schwierig. Oder gibt es einen extra Eintrag, wo steht , wo was Neu geschrieben ist? Bei den Bildern geht das auch.
Praktisch würde ich finden (wie in einem anderen Forum), nachdem man sich angemeldet hat, eine Liste erscheint, wo all das steht, was alles geschehen ist, seit seinem letzten Besuch.

In diesem Sinne und ein Glück auf
Donat
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 16 Nov 09, 18:44
Ein wenig muss ich über Deinen Beitrag schmunzeln Donat.

Wer bei uns die NeuestenÄnderungen nicht findet, der ist irgendwie selber schuld. Man kann die Leute nicht zu Informationen tragen wenn nur Interesse an seichter Unterhaltung besteht. Wer nach Jahren der Zugehörigkeit immer noch nicht weiß wie der Hase läuft, der will es vermutlich auch nicht wissen. Das kann jeder so halten wie gewollt, aber sein eigenes nicht Interesse auf fehlende Funktionen zu schieben finde ich nicht korrekt.

Wir sind hier eher die Süddeutsche Zeitung oder Frankfurter allgemeine und nicht die Bildzeitung. Die Lektüre ist sicher für manchen Leser zu opulente Kost und die geben dann nach der ersten Seite auf. Sich dann zu beschweren, dass nichts interessantes zu finden ist halte ich für vermessen.

Ich bitte mich nicht falsch zu verstehen, ich verurteile es nicht, wenn jamand auf seichte Kost steht. Doch dann sollte man auch dazu stehen und aufhören nach Ausreden auf Kosten anderer zu suchen.

Zitat
Und mit mir bestimmt eine Menge anderer Leute.
.... das höre ich doch jetzt glatt zum ersten mal...  ;) :D

Ich weiß Du hast nicht alles so geschrieben wie ich es jetzt interpretiere, aber irgendwie kommt es so bei mir an.

Besten Gruß
Stefan
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: uwe am 16 Nov 09, 19:10
Hallo Stefan,

als relativ langjähriger und regelmäßiger Besucher des Forums rufe ich auch hin und wieder mal eine Fundstelle im Lexikon auf. Von dort finde ich allerdings keinen Hinweis auf aktuelle Beiträge zu dieser Fundstelle. Es gibt zwar die Zeile: "letzter Besuch" aber wer trägt dort schon was ein. Um aktuelle Beiträge zu dieser Fundstelle zu lesen muß ich vom Forum aus die Fundstelle über die Suchfunktion aufrufen. Da finde ich dann alle Diskussionsbeiträge, welche irgendwie diese Fundstelle berühren, müßte mich aber durch alle Beiträge durcharbeiten, um etwas über die aktuelle Situation zu erfahren.

Für mich als Lokalsammler ist das kein Problem, denn ich bin über die aktuelle Situation in meinem Sammelgebiet auf den laufenden. Für sammelinteressierte Besucher ist das allerdings dann etwas mühselig. Ich würde schon gern mal eine aktuelle Information zu einer Fundstelle eingeben, aber wo ? Ich denke das ist es, was Donat meint.

Betrachte mich mal als DAU. Über Hinweise bin ich dankbar.

Uwe

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Gerhard am 16 Nov 09, 19:17
Hallo Loismin
Damit sich bei Dir die Langeweile nicht ausbreitet -zur Aufmunterung  ein Bild von der
Amethystfundstelle Wiesenbad, in diesem Jahr gefunden

Gruß Gerhard
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: loismin am 16 Nov 09, 19:22
Hallo.

Na da geht doch noch was ! ;D
Vielen Dank Gerhard.
Also Stefan da muß ich dir auch wiedersprechen, da geht es mir wie dem Uwe.
Ich finde zwar die neuesten Forenbeiträge aber keine Übersicht über die neuesten Lexikoneinträge !
Oder überseh ich da was ?
Natürlich hab ich wenn ich eine Fundstelle anklicke alles an Info da, aber wenn ich nicht zufällig ein
Bild in der Medienbibliothek von China gesehen hätte, hätte ich nie gewußt daß da ein Bericht geschrieben wurde.


Loismin
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 16 Nov 09, 19:39
Neueste Beiträge findet Ihr im Forum unter Lexikon - Neueste Änderungen oder auf jeder Lexikonseite links im Menü unter Neueste Änderungen. Dort ist eine Übersicht aller Aktualisierungen im Lexikon (je die 15 letzten). Da wir meist deutlich mehr Änderungen zu jedem Thema haben gibt es je nach Kategorie: Mineralien - Fossilien - Gesteine - Fundstellen - Lexikonseiten weitere Unterseiten wo in der Zeit zurück gegangen werden kann. Wer nicht am Ball bleibt wird zwangsläufig bei der Fülle der Änderungen etwas verpassen. Ein Übersicht was gibt es neues seit dem letzten Login würde wenig bringen, da es fast immer zu viele Änderungen sind.

Auf jeder Fundstellenseite und Mineralseite kann man sich auch noch mal die spezifischen neusten Änderungen ansehen.

Aktuelle Fundstellenberichte kann man unter Ausführliche Beschreibung anhängen oder einfach eine Unterseite aufmachen, die im Fundstellenbaum untergeordnet wird. ..../Grube Clara/Fundstellenberichte (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Baden-W%C3%BCrttemberg/Schwarzwald/Wolfach/Grube%20Clara/Fundstellenberichte)

DAUs kenne ich hier keine. Es ist nicht alles so intuitiv wie es sein sollte, aber mit ein paar Fragen ist meist alles geklärt.

Hier die letzten 500 Fundstellenänderungen (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/NeuesteÄnderungenLokationdaten?limitL=500)
Besten Gruß
Stefan
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Krizu am 16 Nov 09, 19:46
Hallo,

eigentlich wollte ich ruhig sein, aber ;-) :
- Ja, ich empfand die Verweise auf das Lexikon auch als abwürgen
- Ja, z.B. "Blumen raten" fehlt mir, aber ich kann damit leben.
- Ja, der Atlas beinhaltet vermutlich mehr als 2000 Leichen.
Schauen wir mal dazu auf die Geburtstagsliste und die letzten Besuche:
* Bodensee:  02-2007
* Trüffelschwein: 02-2009 (sic!)
* Klaber: 03-2009
* Bassmann: 04-2005
* Guenni: aktiv ;-)

Die Stichprobe ergibt somit 2 Datenbank-Leichen, 2 Ruhende und ein Aktiver. Das sind die User, die den Geburtstag angegeben haben. Wenn alle das getan hätten, hätten wir rund 10 pro Tag. Also ist die Stichprobe nicht ganz echt, aber deutlich. Deshalb einmal die Frage an Stefan: Wieviele User haben sich seit 24 Monaten nicht eingeloggt oder vor mehr als 12 Monaten nur weniger als 5 Beiträge geschrieben?

Zum Niveau:
Es gibt hier einige hochkarätige Diskussionen, korrekt, und viele "Welcher Stein ist das", die ebenfalls ins Forum gehören.
Nur vom Niveau her würde das hier als Fachforum nicht bei "Spektrum der Wissenschaft" oder höher ansiedeln, sondern beim Spiegel oder Fokus. Echte wissenschaftliche Tiefe/Hilfe fehlt mir hier.

Aber will ich das absolut hochkarätige? Nicht unbedingt, dann mir fehlt aber ein bisschen mehr der liberale Geist, da schau ich mal zu unseren niederländischen Kollegen. Ich glaube nicht, dass die geschlossenen Themenbereiche da geschlossen worden waeren (soviel zu anderen Töchtern ;-) ). Falls ich etwas hoch wissenschaftliches brauche, lasse ich das über unsere Firmenabteilung suchen und bestellen.

Ja - es ist es Gratwanderung zwischen abdümpeln und die Fahne der Wissenschaft hoch halten.

Aber mit wievielen Leuten kann man sich über Störstellen und Phasendiagrammen hier zoffen?
Wer hat Beiträge zu Analysenmethoden ausser XRD und EDX?
Wer macht sich einmal die Mühe, seine Kristalle zu indizieren?
Gefühlte 90% der Diskussionen sind zum Thema: Was ist es? Woher kommt es? da Zettel verloren.

Zum Thema Lexikon:
Von meinem Verständnis her ist ein Wiki etwas anderes. Hier wird hinter den Berichten stundenlang diskutiert - auf hohem Niveau, die Umsetzung hakt. Ich muss sagen, irgendwann habe ich die Lust am Lexikon-Arbeiten verloren. Es liegt nicht nur an den Diskussionen, vermutlich kamen x-Sachen zusammen, teilweise privater Natur. Nur warum nicht einfach machen?! Vermutlich ist es der Respekt vor der Arbeit des Ersten. Aber Wikipedia kommt auch gut mit pro und contra und dem deutlichen "zwei-Authoren"-Gefühl klar.

Mir geht es ähnlich wie Ralf, es ist schwer so komplizierte Standpunkte einfach in wenigen Sätzen darzustellen. Auch ist das Feintuning nicht ganz einfach - vermutlich würde ich den Beitrag - waere er dienstlich - stundenlang liegenlassen und dann wieder editieren. Aber ich lass das jetzt mal so stehen.

Mfg

Frank
(der dies Jahr nur einmal mit einem Steinkern-Mitglied Devon-Fossies sammeln war)
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Donat am 17 Nov 09, 00:05
Hallo Stefan,
Schön das ich jetzt auch darüber aufgeklärt bin, wie man neue Einträge findet. Du hast es ja den 2 nach mir schreibenden gesagt. Obwohl ich die gleiche Frage gestellt hatte.
Frage mich an dieser Stelle, warum ich von Dir so dermaßen als Nicht-interessierter hingestellt wurde?
Sozusagen als nullachtfünfzig Bildzeitungsleser.
Wenn das Forum den Anspruch der von Dir besagten Zeitungen erhebt, darf dann noch ein "Bildzeitungsreporter" überhaupt hier "Leichte Kost" schreiben?
Übrigens Leichte Kost hält schlank.
Oder hast Du einfach überlesen das ich in dem Artikel von mir nur Ausdruck geben wollte, dass ich mich hier wohl fühle?
Günter
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Embarak am 17 Nov 09, 00:24
Hi,
Verfolge die Diskussion mit großem Interesse,habe mich aber zurückgehalten,weil es sich z.T.
um die alte Frage dreht
  Herrgottsakra, wem kann man' s eigentlich Recht machen ?
Bei dem Thema Fundstellen Forum versus Lexikon wird der Wert der PM zu wenig berücksichtigt,da diese Kommunikation
nicht einsehbar ist.Uwe hatte schon geschrieben,daß er - wie andere auch - bereit ist sensiblere Infos auf diesem Wege
weiterzugeben.
( @Uwe - auf das Erzgebirge komme ich nochmal zurück... ;D)
Ich glaube nicht,daß man hier zu Allem aktuelle Fundortinfos -möglichst mit Fundgarantie - finden kann oder sollte.
Wer aufmerksam liest,findet auch potentielle Ansprechpartner.
Natürlich freue ich mich über jeden Bericht,egal ob aus dem Schwarzwald oder Namibia,auch wenn ich es in diesem
Jahr nur bis Bad Freienwalde (ohne "h" !!) geschafft habe !
Vielleicht kommt die Anerkennung für aufwendige Beiträge zu kurz,jeder Autor möchte doch irgendein feedback.

Ich lese hier übrigens täglich und nutze das Lexikon recht intensiv.
Ich muss aber nicht meinen Senf zu Allem und Jedem zugeben...
Ich möchte den MA in der bestehenden Form nicht missen,auch wenn ich schon mal mit Töchtern anderer Mütter
tanzen gehe. ;D
Gruss
Norbert B.

P.S.:
@loismin schrieb:
snip.......da ich auch nicht immer alles durchschaue was neues in der Medienbibliothek ist, vor allem geht da vieles unter in den hunderten von Bildern die vom Mindat einfach nur rübergeladen werden, das geht aber vielleicht auch nur mir so, da ich nicht ständig am Computer sitze........snap

Nein,das geht nicht nur Dir so !!
Der Sinn der Datenschaufelei ist mir auch nicht so ganz klar.
Die Freunde der Lavinsky-Chinelatto-usw.-Guru-pics können es doch einfacher direkt bei mindat haben:
Robert Lavinsky's Gallery
http://www.mindat.org/gallery.php?u=2213
Matteo Chinelatto's Gallery
http://www.mindat.org/gallery-5018.html
usw.

Ich schätze diese Fotografen und nicht jeder hat ein EM wie A.Goldstein zur Verfügung,aber manche pics sind
Missgriffe und offensichtlich nur wegen der Prominenz der Fotografen gezogen.Masse statt Klasse.
( Ha,ich wollte mich doch zurückhalten..)








Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: cmd.powell am 17 Nov 09, 01:02
Wenn das Forum den Anspruch der von Dir besagten Zeitungen erhebt, darf dann noch ein "Bildzeitungsreporter" überhaupt hier "Leichte Kost" schreiben?
Übrigens Leichte Kost hält schlank.

Ist richtig, dummerweise reden wir hier nicht über Körperfett sondern über geistige Qualität - da halte ich "leichte Kost" für nicht angebracht.

Was die Diskussion hier betrifft, so kann ich berthold nur zustimmen. Ich kenne die Problematik aus der VFMG nur zu gut, allerdings tritt hier wohl die körperliche Überalterung als Hauptgrund zu tage. Ich bin in der BG-Hannover das jüngste aktive Mitglied und auch schon fast vierzig ! Die meisten Anderen, die zu meiner Anfangszeit aktiv waren, nagen an den siebzigern und achtzigern bzw. (leider) gar schon an der Kiste.
Hinzu kommt, das viele Fundstellen, die zu meiner Anfangszeit die Standardfundstellen waren heute nichts mehr hergeben bzw. geschlossen wurden. Neue Fundstellen sind nahezu nicht mehr dazu gekommen - logisch, wenn man bedenkt, was für ein Akt es ist, einen neuen Steinbruch zu eröffnen. Und hat man noch eine ergiebige Fundstelle, so macht es einem allzuoft der Eigentümer schwer oder unmöglich, dort reinzukommen - siehe z.B. Winterberg, Huneberg oder, wenn auch etwas abgeschwächt, Gabbro im Harz. Dönstedt, Flechtingen und Bodendorf gehen nur, weil ein ehemaliger Mitarbeiter aus privatem Antrieb dort die Sammler führt - der Mann macht das in seiner Freizeit, ok, ist allerdings auch Rentner. Aber, wenn der mal stirbt, ist dort mit aller Wahrscheinlichkeit auch nix mehr zu holen, weil die Eigentümer niemanden mehr rein lassen. Oder Beispiel Wülfrath: Ein tragischer Unfall mit Todesfolge und Ende im Gelände. Das sind nur die spärlichen Fälle, die mir zu Ohren gekommen sind und ich bekomme wahrlich nicht viel mit.
Also, kurz gesagt, die Lage wird definitiv schlechter. Aber wen wundert das ? Wie lange soll man den Superfunde auf begrenzter Fläche machen können ? Ich denke mal, das ist eine Entwicklung, mit der wir leider Leben müssen, da können wir hier jetzt jammern und uns Gegenseitig die Schuld zuweisen, ändern wird das alles nichts mehr.
Ach so, und das die VFMG nicht gerade mit Homepages glänzt liegt sicherlich ebenfalls an der Überalterung. Ich finde es allerdings mehr als bemerkenswert, das - auch gerade bei der BG-Hannover - sich - um mal bei uwe's Ausdruck zu bleiben - DAU's hinsetzen und in Homepagearchitektur etc reinfuchsen - mit über sechzig !!! Aus meinem Verwandtenkreis (uff, ich hoffe, von denen liest dies hier niemand) kommt von Gleichaltrigen nur: "Wozu soll ich das noch machen ?" oder "Dafür bin ich zu alt !" - aber den ganzen Tag aus dem Fenster gucken und sich über Nachbars Katze aufregen. Naja, da sind wir wieder bei dem Thema "leichte Kost" - geistig gesehen !
Also - Kopf hoch ! 10% Aktive sind der normale Schnitt, der sich interessanterweise in jeder Vereinigung von Gleichgesinnten einstellt. Und das irgendwann mal jeder Fundort erschöpfend beschrieben ist, ist nunmal eine logische Schlussfolgerung unserer Bemühungen - aber ich denke mal, bis das wirklich eintritt, werde ich sicherlich schon für die Fossiliensammler interessant geworden sein  ;)
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: strahler1975 am 17 Nov 09, 01:27
Hallo liebe Gemeinde !

Nun sollte man vielleicht mal nicht gleich alles ins kleinste Detail zerreden.

Ich sehe das ganze entspannt - zur Zeit habe ich nicht viel Zeit, da der Vorweihnachtsstress bereits Besitz von mir und meinem Geschäft ergriffen hat.
Ausserdem denke ich, auch wenn es die meisten nicht zugeben wollen, stehen viele angesichts der anhaltend schlechten Wirtschaftslage unter Druck - finanziell als auch zeitlich.
Und es ist November, also nicht gerade die beste Sammlerzeit.

Nur weil´s zur Zeit mal etwas öde abläuft, ist das Forum nicht gleich Tod.
Lasst euch mal Zeit - der Kristall ist ja auch nicht an einem Tag gewachsen.

Glück Auf !!!!!

............und viel Spass beim anhaltend monotonen Weihnachsgedödel aus dem Supermarktlautsprecher ;)


Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 17 Nov 09, 08:32
Hier mal ein ganz hervorragendes Beispiel für die Diskrepanz zwischen Forum und Lexikon.

http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,23283.0.html

Doc Diether hat da eine sehr gute Arbeit abgeliefert. Sehr gute Informationen, wirklich gute Bilder.

Doch nun die Krux.

Ich lese o.a. Link im Forum und möchte gerne den ganzen Bericht lesen und die Fotos sehen. Nun schreibt Doc, dass er die Berichte im Lexikon unter China eingegeben hat und unter den jeweiligen Unterfundpunkten.
Eine Supersache, wenn ich mal nach China reisen möchte, oder mich über eine bestimmte Fundstelle von der ich grad ein paar Exemplare in der Sammlung habe, näher informieren möchte.
Ich klick also auf China, gut. Dann such ich mir z.B. Peking aus, und klick drauf, auch gut. Schon hab ich wunderbar konzentriert genau die Informationen die ich brauche. So muss ein Lexikon auch sein.
Das mein ich jetzt ehrlich.

Aber....
ich will nicht nach China reisen und es ist auch nicht mein Sammelgebiet. Trotzdem interessieren mich solche Berichte und ich würde die auch sehr gerne lesen. Ergo geh ich ins Lexikon, klicke auf China. Da steht der Bericht von Doc, allerdings nur die Zusammenfassung. Was hat der Kerl denn da in China erlebt.
Hmmm, mal runterscrollen. Upps, da stehen ja ein paar Dutzend Fundpunkte. OK, welche Fundstellen hat Doc denn beschrieben ?
Ach ja, Peking, Das konnte ich mir merken. Angeklickt, gelesen und für sehr interessant befunden. Zurück nach China. Was war da denn noch ? Daye..., Daying...Dujong, Mist, ich weiß es nicht mehr. Also zurück zum obigen Link.
Wie hieß das jetzt nochmal, ach ja. Zurück zu China, den Fundort angeklickt und ich kann den zweiten Teil des Berichtes lesen.
Wenn ich schlau gewesen wäre, hätt ich mir die aufgelisteten Fundpunkt auf einem Zettel notiert, und könnte die jetzt der Reihe nach abarbeiten. Bin aber nicht schlau gewesen. Also nochmal zurück usw....

Der Bericht ist in mehrere Teile zerrissen, kein Ganzes mehr. Umständlich zu finden und nicht im Zusammenhang zu lesen. Schade auch für die Arbeit von Doc. Irgendwie.

Fazit:

Wirklich tolle Informationen im Lexikon für eine gezielte Suche.

Für einen latent interessierten viel zu mühevoll. So geht auch dem Autor ne ganze Menge Publikum verloren und damit auch ein Großteil verdienter Anerkennung.

Warum kann der Bericht nicht gestaffelt in einem Stück im Forum stehen und die separaten Fundstellen gezielt ins Lexikon übertragen werden ? Das wäre in meinen Augen ein Riesending für alle.

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Stefan am 17 Nov 09, 17:23
Ganz Deiner Meinung Ralf - meine ich auch ehrlich :D, es spricht nichts dagegen dies zu machen, außer dass es viel Arbeit für den Autor bedeutet. Über Umwege lässt sich die Zusammenfassung auch über den Steckbrief heraus bekommen aber das ist sehr mühseelig.

Selbst den Bericht als ganzes ins Lexikon zu stellen wäre möglich und hier zu zeigen so wie den Bericht bei Lanzarote von Thomas K.. Es ist alles nur eine Sache der Autoren und derer die Ihnen helfen und vor allem der Zeit. Ich denke Diether wird seine China und auch Thomas wird seine Namibia Reise sehr gerne als Ganzes vorstellen, aber es kostet viel Zeit dies alles zu machen. Wobei jetzt schon viel der Vorarbeit gemacht ist ...

Besten Gruß
Stefan
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: guefz am 17 Nov 09, 18:59
Hallo,
bei dem China-Problem würden wohl auch Links auf alle Teilberichte hier im Forum helfen, dann kann man sich der Reihe nach durchhangeln...

Günter
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Moni am 19 Nov 09, 18:57
Hallo Thomas,

ohne jetzt auf die ganzen Beiträge einzugehen, habe ich zu Deinen Fundstellenbeitrag in Lexikon betrifft Namib Lead Mine folgende  Frage:

Die genannte Mine (hier Bilder mit dem Förderturm und dem Rössingberg im Hintergrund) kenne ich ebenfalls. Nur wieso steht dann im Lexikon bei der Wegbeschreibung nach wie vor:

"Diese aufgelassene Grube liegt ca. 32km NE von Swakopmund; kurz hinter Wlotskasbaken ca. 2km rechts über der Wüstenpiste".

Das stimmt doch nicht!

Richtige Zuwegung würde lauten:
B2 von Swakopmund Richtung Usako, nach ca. 32km? am Bahnhof "xxx" (muß nachschaunen, der liegt nördlich der Straße) auf die Wüstenpiste, Bahmlinie überquer und der Piste folgen bis Mine.
Sobald man die Rössingberge auf der B2 hinter sich gelassen hat - ist man am Pisteneinstieg vorbei!

Also wie gesagt, ich bin nach wie vor irritiert und ging davon aus, daß ich 2006 eine andere Namib-Mine besucht hatte, obwohl da genau der gleiche Förderturm steht etc. ....

Bitte um endgültige Aufklärung.

Herzliche Grüße
Moni

Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Egbert am 25 Nov 09, 19:22
Hallo Zusammen,
ich wollte mich mal als einer der 90% melden, Kategorie 'keine Ahnung' (tatsächlich als Agrarwissenschaftler mehr von Kuhscheiße als von Mineralien), die sonst eher lesen. Habe zwar immer gerne mal ein paar Steine aufgelesen aber mich noch nie richtig damit beschäftigt, bis vor kurzem. Daher mal an dieser Stelle Lob und Dank an alle die Forum und Atlas vorantreiben, ich hab schon einiges gelernt und das Forum ist ein guter Weg sein Wissen zu erweitern, vielleicht auch weil es eine angenehme Mischung aus allen Bereichen ist. Vieles das die wirklich Interessierten und Professionellen hier posten ist mir (noch?) zu hoch aber es reicht wenn ich es überfliege. Ich denke in der Vielfalt die mir hier geboten wird liegt der Reiz der Sache. Ich lese eigentlich hauptsächlich quer beet, also einfach mal die neuen Beiträge durch eigentlich zu allem und es ist jedesmal was dabei was begeistert, je nach meiner Tagesform können das auch ganz unterschiedliche Dinge mit unterschiedlichem Anspruch sein.

Das Lexikon finde ich Grundsätzlich auch sehr gut auch wenn manche Beschreibungen von Fundstellen mich nicht so richtig weiterführen. Da steht dann oft nur Grube sowieso und was gefunden wird, das wars, als Anfänger sind für mich die Beschreibungen im Stiel: B25 3. Parklatz auf der rechten Seite und dann den hang hinauf... wesentlich günstiger (Raritätenjäger kann ich hier als positives Beispiel anführen). Hier denke ich es wird oft etwas 'gemauert' was die Stellen angeht. Mich ärgert die Geheimnisskrämerei immer ein bischen, aber ich kann mir auch vorstellen das mach einer was beschreibt um dann festzustellen das die Vandalen über die Stelle hereinbrechen mit dem Erfolg das die örtliche Gemeinde eine Bürgerwehr aufstellt.... Das man über PM mehr erfahren kann und soweit ich bisher weiss auch immer Aukunft bekommt, hatte ich schnelle raus...
Insgesammt sollte das hier mal als Lob gedacht sein an alle die hier Ihre Zeit investieren und jeder auf seine Weise das ganze vervollständigt, wenn ich mich eines Tages als ersthaften Sammler bezeichnen werde, dann hat der Mineralienatlas das meiste dazu beigetragen.
Gruß und Dank,
Egbert
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: strahler1975 am 26 Nov 09, 13:37
Sehr schöner und herzerwärmender Beitrag von Egbert !!!
Ich finde sehr gut, dass er in seinem Beitrag auch die generelle Zufriedenheit festhält und nicht wie viele andere nur meckert und jammert.

Weiter soooooooooo!
Glück Auf !
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Doc Diether am 26 Nov 09, 18:28
danke auch Egbert für das erfrischende Lob. Es hat mich immer besonders angesprochen, den Agrariern etwas über Bodenkunde, Geologie und Geochemie beizubringen; vor allem im Bezug auf engere Heimat. In unserem Agrarwissenschaftlichen Gymnasium fehlten diese grundlegenden Dinge total im Lehrplan.
Und mit Mineralien konnte ich alle begeistern!
Gruß
Doc Diether
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Bergbaumaulwurf am 26 Nov 09, 19:33
Glück Auf!
Ich bin eigentlich fat jeden Tag im Atlas.
Dieser hatt sich Dank der Mitglieder prächtig Entwickelt!!!
Viele Fundstellen sind herreingesetzt worden. Nur kann ich dann nicht jeden Tag erwarten immer Neues zu finden.
Zumal ja punkto Fundstellen die Entwicklung Rückwärts geht!!!!
Da hiflt eigentlich nicht meckern.  An sich arbeiten und Informationen herrausgeben die man immer noch so für sich als Geheim behält.
Bin aber selbstkritisch keine Ausnahme, gelobe aber Besserung!!!
Bergbaumaulwurf
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Lutz Mitka am 26 Nov 09, 20:37
Leider muss man sich sehr reiflich überlegen ob man eine Fundstelle bekannt gibt oder nicht. Das klingt in den Ohren bei einigen von Euch sehr egoistisch, dafür habe ich Verständnis. Aber es gibt auch Gründe Fundstellen nicht bekannt zu geben.

Wenn es sich um eine historische Bergbaulandschaft handelt, die ja in Sachsen unter Denkmalschutz steht. Wie die Halden aussehen wenn man prekäre Funde bekannt gibt wisst Ihr ja! Denn es gibt immer wieder Sammler die absolut keine Achtung vor dem Kulturgut haben und rigoros alles verwüsten und auch noch Ihren Müll da lassen. Für diese Sammler zählt wohl nur ein Ergebnis, die "Kohle" bei ebay. Leider gibt es schon "Agenturen" die auf dieser Schiene Ihr Geld verdienen und man weiß nicht wer alles im Atlas mitliest.
Was ist mit den Bergbauvereinen in Sachsen die sich um ein Revier oder Grubenfeld kümmern, von diesen engagierten Leuten wird auch niemand die Fundstellen im Atlas preisgeben! Und warum? Weil es wieder Sammler gibt die einfach versuchen die Grubenanlage aufzubrechen und sich dort Ihr Zeug zu holen und womöglich auch nur um es im Netz zu verticken!

Die Bekanntgabe für wissenschaftliche Zwecke, wie der Akademie in Freiberg oder ähnlichen Instituten ist sicher kein Problem. Aber auch hier weiß man nicht so recht wem die Infos noch zukommen. Ich denke mal in erster Linie sollte man sich auch mal die Frage stellen, in welchen Zustand wir unsere Kulturlandschaft den nachfolgenden Generationen überlassen und wie wir heute mit dem Sammeln umgehen? Ist es wirklich ein Sammeln oder Heranschaffen für ebay?
Ich möchte niemanden hier im Atlas solche Dinge unterstellen, aber es sind Erfahrungen aus den vergangenen 20 Jahren die mich zu dieser Aussage bewogen. Das eine Minderheit eine ehrliche Mehrheit in Verruf bringt ist bekannt, dennoch besteht die Hoffnung das künftige Generationen eine andere Einstellung  und Denkweise mitbringen, die sich nicht nur in Sachen ebay erschöpfen und wieder mehr dem eigentlichen Sammeln zugetan sind.

Schon jetzt ist zumindest bei der 2. und 3. Generation Mitglieder in den Bergbauvereinen eine etwas andere Werteinstufung und Einstellung in Sachen Mineralien sammeln zu beobachten. Es ist aber ein äußerst zartes Pflänzchen was da entsteht und an den jetzigen Sammlern liegt es dieses Pflänzchen aufzuziehen!

Glück auf!             Lutz Mitka, Halsbrücke
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Ralf am 27 Nov 09, 21:51
Das man über PM mehr erfahren kann und soweit ich bisher weiss auch immer Aukunft bekommt, hatte ich schnelle raus...

Vielleicht bekommst Du dann auch noch irgendwann raus, wie man sich kurz bedankt, wenn jemand auf Deine PN antwortet.  ;)

Nicht bös gemeint, nur mal so als Anregung
Titel: Antw:Fundberichte im Atlas !
Beitrag von: Egbert am 30 Nov 09, 16:32
Hallo,
hast recht, sorry! Ich freue mich sehr über die schnellen Antworten und gelobe Besserung.
Gruß
Egbert