Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Beiträge für das Benutzerlexikon => Thema gestartet von: minerik am 27 Oct 10, 19:27
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Hallo Mitsammler,
ich hätte da einen Vorschlag für das Lexikon. Ich würde vorschlagen das einzelnen Flüssen/Bächen, die bekannt dafür sind Mineralien jedweder Art zu führen, separate Lexikonseiten zu gewiesen werden. Dass heißt das diese Flüsse als eigenständige "Fundorte" betrachtet werden. Man kann auf dieser "Fundortseite" die Mineralien aufführen, die einzeln "echten Fundorte" der Mineralien, die besten Stellen zum suchen und am besten ein Link der Pegelstände. Man könnte den Flüssen auch untergeordnete Fundstellen zuordnen also die besten Fundpunkte oder auch zugehörige Kiesgruben.
Das wäre so der Grundgedanke, man kann diesen ja erweitern oder verwerfen.
Gruß Erik
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Hallo!
Sicherlich kann man unter jeder x-beliebigen Stadt einen fündigen Fluß,Bach ,Felshang,Berghang,Feld,Garagenbau....angeben.Leider fehlt es bei den meisten Fundstellen im Lexikon an Beschreibungen der Fundstellen und Fundsituationen insgesamt.Also besser nur den Hauptort und lieber mal in ausführliche Beschreibung etwas dazu schreiben
Gruß Jens
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Ja gut das stimmt man muss ja nicht jeden kleinen Bach nehmen, ich hab da eher an Flüsse wie die Elbe, den rhein, die Mosel, die Müglitz gedacht. Da dies große Flüsse sind die viele Regionen abdecken und ein Fülle an Minerialen beherbergen. Man muss sich nur die Achat-Threads durchlesen, die meisten der dargestellten Achate stammen aus den Flüssen oder deren Kiesgruben. Daher wäre es meiner Meinung angebracht für diese großen und fündigen Flüsse eigene Seiten zu erstellen. Da in den Flüssen zum Teil Mineralien gefunden werden können die an deren Ursprungsorten durch verschiedene Gründe nicht mehr gefunden werden können.
Gruß Erik
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für rundgerollerte Steine wäre es eventuell eine Option.Wenn der Fluss aber durch mehrere Bundesländer fließt ?Da müsste das ganze direkt unter dem jeweiligen Land gruppiert werden
Jens
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Hallo,
die Fundstellen im Lexikon sind nach poiitscher und geografischer Zugehörigkeit einsortiert, da man üblicherweise seine Sammeltouren in dieser Form plant: ich fahre heute in die Gegend xy und will wissen welche Fundstellen es dort gibt. Dabei ist mir erstmal egal, ob das jetzt Kiesgruben oder Bergwerke oder andere Aufschlüsse sind, ich kann alles nach Gusto ansehen und entscheiden, wohin ich gehe. Der Rhein, den du als Beispiel nennst, berührt 6 Länder, unterteilt in diverse weitere Verwaltungseinheiten o. ä. Wenn jemand an den Oberrhein fahren will, interessieren weder die Schweizer noch die Niederländischen Teile des Rheins bei der Planung, es wird nur unübersichtlicher.
soweit meine Meinung...
Günter
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Das stimmt natürlich und ist so auch richtig und vernünftig, jedoch spricht nichts dagegen das bei solch großen Flüssen auch zu machen. Also den Fluss nach politischen und geographischen Zugehörigkeiten einzuteilen und entsprechende Unterpunkte zu bilden.
Zum Beispiel:
Elbe
-Ostsachsen
-Dresden
-Ottendorf-Okrilla
-NW-Sachsen
-Sachsen-Anhalt
-.................
Eine andere Möglichkeit wäre den Fluss der jeweiligen Region direkt zuzuordnen.
Gruß Erik
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Hallo
Elbe
-Ostsachsen
-Dresden
-Ottendorf-Okrilla
Diese Einteilung wäre nicht im Sinne des Lexikon. Dann müßte man ja alles umkrempeln, wozu mit welchem Zweck?
Es kann nicht sein das Flüsse über der Länderstruktur stehen. Besser ist es sich mal im Lexikon umzuschauen wie es richtig ist.
Die Autoren der bisherigen Fundstellen und Moderatoren haben sich schon etwas dabei gedacht beim Aufstellen der Fundortstrukturen.
Beste Grüße
Roland
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Hallo,
sicher hat es auch eine Logik Flüsse als eigenständige Fundgebiete zu definieren. Es wird dann nur schwierig regional einzugrenzen. Flüsse überschreiten Gebiets und Landesgrenzen, was den Aufbau der Fundstellendatenbank schier unmöglich macht.
Daher gilt es generell die Gebietsgrenzen vorweg zu stellen und ggf, den Fluss unter mehreren Gebieten untergeordnet einzutragen. Dies betrifft auch Regionen wie z.B. die Eifel, die über mehrere Bundesländer verteilt liegt. Hiefür kann anschließend auch eine eigene Übersichtsseite definiert werden -> Eifel (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Eifel).
Besten Gruß
Stefan
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Elbe
-Ostsachsen
-Dresden
-Ottendorf-Okrilla
Hier fangen die Mißverständnisse bereits an oder liegt Ottendorf-Okrilla an der Elbe? Dann muß zwischen miozäner Ur-bzw. der heutigen Elbe unterschieden werden und das bei allen präglazialen Flußsystemen. Viel Spass :-\
Gruß aus Brieske
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Hallo,
diese Aufzählung war ein Beispiel und daher nicht komplett richtig, aber die Kiesgrube Ottendorf-Okrilla fördert Urelbekies daher könnte man diese Kiesgrube zur Elbe einordnen. Wie gesagt das sollte ein Beispiel sein und keine endgültige Fassung.
Ich finde die Idee die Stefan aufgegriffen hat am Besten so könnt man es machen. Wenn nicht wäre es ja möglich hier im Forum eigene Fluss-Threads anzulegen.
Gruß Erik
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Hallo,
die Idee von minerik finde ich gut. Einen ähnlichen Gedanken hatte ich, als ich die Funde und Käufe von der (sehr langen) Baustelle der OPAL-Gastrasse zuordnen wollte. Letztendlich habe ich alles dem jeweils nächstliegenden Ort zugeordnet, aber die Gastrasse als Fundort geht dabei "unter".
Viele Grüße
Fritzi
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Hallo Fritzi
wieso geht die Trasse dabei unter, sie kann doch am Ende in den Pfad aufgenommen werden. Eine Gastrasse schneidet viele geologische Bereiche an und ist daher nur als untergeordnete Information geeignet.
Besten Gruß
Stefan
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Hallo Stefan,
ja, so geht es. Habe mir die Angelegenheit nochmal durchdacht. Der Pfad wird dabei aber ziemlich lang.
Viele Grüße
Fritzi