Mineralienatlas - Fossilienatlas
Gesteine / Rocks / Rocas => Bestimmung von Funden / Determination of findings => Deutschland / Germany => Thema gestartet von: SAP am 19 Mar 11, 17:50
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Ich hab´ da mal eine Frage :
Ist es möglich, dass es sich bei dem hier dokumentierten "Objekt" um ein fossiles Ei handelt ?
Die sichtbaren Brüche in der Oberfläche deuten m.E.n. auf eine bei der Entstehung feste Oberfläche und einem weicheren Kern hin.
Gleiches gilt m.E.n. für die Bruchrichtung, wenn die Brüche durch Druck von C zu B entstanden sein sollten.
Auch spricht m.E.n. das Verhältnis zwischen der gemessenen Objektbreite 2,95 cm (siehe A+B) und der Objekthöhe 2,60 cm (siehe C+B) für diese Annahme.
Ein Kapilartest hat ergeben, dass die Brüche wohl nicht durch das Objekt verlaufen sondern nur oberflächlich bestehen.
Für den Fall, dass es sich bei dem Objekt tatsächlich um ein fossiles Ei handelt, gibt es vllt. eine Technik, die den Kern (Inhalt) sichtbar machen kann ?
SAP
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Hi SAP.
ist eindeutig eine Limonitkonkretion,ein mineralischer,limonitgebundener Sandstein.
Kann man sägen oder einfach draufhauen,geht nichts kaputt.
Gruß Günter
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was auch möglich wäre . diese Konkretionen,- die man in den Tongruben bei Friedland / Meck.Pom. findet.
Schlage auch vor-durchsägen,oder eben mit dem Hammer draufhauen.
Ei denke ich auch nicht !
und tschüß
Ulrich
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Hallo,
Konkretion mit Schrumpfungsrissen. Ob nun limonitischer Sandstein, Phosphorit oder Toneisenstein lässt sich erst nach dem Teilen sagen.
Glück Auf!
Smoeller
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Hallo SAP, ich habe ein ganz ähnliches Gebilde und dachte auch an ein Ei. Ich lasse das Objekt mal aufsägen, bin gespannt wie es im innern aussieht.Drauf hämmern würde ich nicht, zu schade drum.
Gruß, Frank