Mineralienatlas - Fossilienatlas

Arbeitsmittel / Means for work => Messgeräte, Detektoren / Measuring devices, Detectors => Thema gestartet von: Alcest am 13 Apr 12, 12:31

Titel: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: Alcest am 13 Apr 12, 12:31
Hallo!

Besitzt jemand hier vielleicht ein Gamma-Scout-Modell und kann mir ein paar Fragen beantworten?

In absehbarer Zeit möchte ich mir so eines zulegen, einerseits, da einige Uranminerale auf meiner Wunschliste stehen (Kleinstufen von Uranglimmern, keine kilogrammschweren Pechblenden) und ich andererseits eher interessehalber als wissenschaftlich meine bisher gesammelten Gesteine untersuchen möchte. Zudem steht in fernerer Zukunft auch eine Reise nach Tschernobyl an.

Genug ausgeholt, hier meine Fragen:

Ist dieses Gerät für diese Zwecke überhaupt geeignet oder ist es mehr Spielerei als alles andere?

Würde ich beispielsweise bei normalem Granit schon Abweichungen zur Umgebung feststellen?

Kann ich durch das Gerät Rückschlüsse auf die vom Untersuchungsobjekt ausgehende "Gefahr" ziehen? Über Abschirmung/Energiereichtum/Reichweite der einzelnen Strahlungsarten weiß ich Bescheid, nichtsdestotrotz möchte ich wissen, ob ich vielleicht etwas zu blauäugig an die Sache rangehe.


Ich bedanke mich für jegliche Antwort!

Viele Grüße
Jan

Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: FrankBL am 13 Apr 12, 14:32
Hallo Jan!

Ich hatte bis vor kurzem einen Gamma-Scout besessen und würde das Gerät auch durchaus weiterempfehlen. Für die von dir beschriebenen Zwecke ist es schon geeignet. Selbst bei meinen Uranglimmer-KS und -MM konnte man die Anzeige gut ablesen.

Das Gerät gibt ausschliesslich die Äquivalentdosisleistung in µSv/h an. Diese Zahl lässt schon - wenn auch begrenzt - Rückschlüsse auf die aktuell von der Strahlenquelle ausgehende Gefahr zu. Für eine Reise nach Tschernobyl übrigens durchaus zu empfehlen (ich war im August 2010 mit meinem Gamma-Scout dort...sehr interessant).

Eine Unterscheidung der Umgebungsstrahlung von der eventuell vorhandenen und sehr geringen Strahlung bei Gesteinen (eben z. B. Granit) ist mit dem Gerät eher nicht möglich. Das müsste z. B. an einem speziell geschirmten Aktivitätsmessplatz oder mit einem entsprechend professionellen Industriegerät (z. B. der Fa. Berthold) erfolgen. Meine Geräte stammen mittlerweile fast alle von Berthold.


Gruss
Frank
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: seisteff am 13 Apr 12, 16:13
Hallo Jan

Ich habe mir einen Gamma-Scout vor kurzem zugelegt.
Zum Mineralien Prüfen ist er ganz gut geeignet, ich habe z.B. in meiner Sammlung  Stufen gefunden ,wo ich bis dahin nicht wusste das die eine geringe Strahlung abgeben. (verstecktes U...erz)

Bei Granit stellte ich auch keinen unterschied zur Umgebungsstrahlung fest.

Grüße seisteff
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 18 Apr 12, 03:16
Das Gerät gibt ausschliesslich die Äquivalentdosisleistung in µSv/h an.

Das ist nicht richtig. Man kann das Gerät auch auf Bequerel und auf einfache Impulszählung umschalten, die Impulszählung mit frei einstellbarer zeitlicher Begrenzung und "endlos". Je nach Ausführung gibt es noch eine akustische Ausgabe (das berühmte Tickern) sowie noch einen Datenlogger, ich aber allerdings auch nur die einfachste Variante.

Allgemein ist das Gerät zum Prüfen von radioaktiven Mineralien bestens geeignet. In Tschernoby war ich bisher zwar nur virtuell, daher kann ich nichts über die Einsatztauglichkeit in solchen Gebieten sagen. Tatsache ist jedoch, das man das einfache Zählrohr mit einer größeren Pechblendestufe durchaus in die Sättigung bringen kann, sprich, man bekommt keinerlei Messwerte mehr, da das Zählrohr dauerionisiert ist. Daher würde ich sagen, das das Gerät für extrem hohe Strahlungswerte nicht mehr geeignet ist. Zudem ist es mir nicht gelungen, schwach radioaktive Proben von Helgoland aus der Hintergrundstrahlung heraus zu messen. Fazit: Das Gerät ist weder für sehr hohe noch für sehr niedrige Strahlenwerte geeignet. Bei den hohen Werten versagt das Zählrohr aufgrund der allgemeinen Bauweise, bei den niedrigen Aufgrund der geringen Empfindlichkeit. Dennoch ist es für den Mineraliensammler sehr brauchbar, da leicht transportierbar und schnell einsetzbar. Hinzu sollte vielleicht noch gesagt werden, das das Gerät Dauer-An und nicht abschaltbar ist. Da das Zählrohr eine begrenzte Lebendauer hat (diese hängt von der "Belastung" mit Strahlung ab, die natürliche Umgebungsstrahlung reicht aber für das Altern vollkommen aus) und diese auch im abgeschalteten Zustand nicht verlängert wird, haben sich die "Macher" dazu entschlossen, den Aus-schalter zu sparen. Das Zählrohr "lebt" rund 10 Jahre (bei einer gewissen, nicht allzuhohen Belastung - in Pripyat hält es wahrscheinlich nur 2 - 3 Jahre), die eingebaute Li-Batterie auch und danach muss man ein neues Gerät kaufen.
Alternativ habe ich noch einen orginal NVA Geigerzähler auf Halbleiterdetektorbasis, welcher äußerst empfindlich ist und auch bei hohen Strahlendosen noch zuverlässig funktioniert. War damals ein echtes ebay-Schnäppchen für schlappe 50 Euronen, wiegt allerdings auch 25 kg - kein wirkliches Handgerät :P
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: pseudonym am 18 Apr 12, 17:44
Kannst du mal bitte Bilder vom NVA-Gerät zeigen ?
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 19 Apr 12, 02:18
Kannst du mal bitte Bilder vom NVA-Gerät zeigen ?

Da muß ich den Koffer mal aus dem Schrank zerren und ablichten. Mal schaun, ggf. schaffe ich das morgen...
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 19 Apr 12, 19:31
So, hier mal die versprochenen Bilder. War ein mittleres Drama, das Teil aus dem Schrank zu bekommen  :P. War aber auch ganz gut, so konnte ich gleich mal Testen, ob er überhaupt noch funzt. Läuft 1A.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 19 Apr 12, 19:37
Und hier nochmal der eigentliche Detektor. Bild 4 zeigt ihn ohne die auf Bild 3 noch erkennbare Schutzkappe, auf Bild 5 ist der Detektor "offen". Das Gerät differenziert zwischen alpha, beta und gamma Strahlung. Leider ist die Elektronik doch sehr, naja, rustikal und spartanisch angelegt. Ich bin kein Elektronikfreak, sonst könnte man aus dem Detektor sicherlich noch wunder was raushohlen. So misst er lediglich in festen Zeitinterwallen. Die Anzeige ist auch nur dreistellig ink. der Potenz, da könnte man wahrscheinlich auch noch was machen. Naja, im nächsten Leben vielleicht...
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: helgesteen am 19 Apr 12, 20:44
Hallo zusammen,

ich habe auch ein NVA-Teil, allerdings einen Szintillationszähler "RAM63". Es kam auch in so einem Koffer und ist vom Gewicht (und Design) vergleichbar, aber mit Analogskala. Er ist wirklich sehr empfindlich im Vergleich zu einem typischen Low-Cost Geigerzähler (ich habe da einen "Mini Monitor", der schon etliche Jahre auf dem Buckel hat). Kosten waren vor ein paar Jahren 96 Euro und der Versand aus Italien, dort saß der Händler. Der Zähler kam mit alpha- und beta/gamma-Sonde, die beide tadellos funktionieren. Natürlich sind moderne Zähler im Bereich von 3.500 Euro besser und leichter, aber das Preis/Leistungsverhältnis des RAM63 ist exzellent. Offensichtlich gibts da mittlerweile sogar eine Bastel-Community um das Gerät, schaut mal in youtube.

Viele Grüße,
Helge
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 28 Apr 12, 22:23
Tatsache ist jedoch, das man das einfache Zählrohr mit einer größeren Pechblendestufe durchaus in die Sättigung bringen kann, sprich, man bekommt keinerlei Messwerte mehr, da das Zählrohr dauerionisiert ist.

Die Erklärung ist nicht korrekt. Das "einfache" Zählrohr selber funktioniert sehr zuverlässig
bis 10 mSv/h. Du hast vmtl. ein Gerät mit Firmware vor 5.40 (Batterispannungsanzeige
einschalten und dann Enter drücken); diese haben einen Bug. Lass das Gerät vor der
größeren Pechblendestufe liegen; auch, wenn es 0 anzeigt. Nach ein paar Sekunden
kommt die Anzeige wieder. Das Spiel wiederholt sich ein paar Mal und nach 1-2 Minuten
laeuft es stabil.

Ist das nicht der Fall, oder ist es ein Gerät mit FW > 5.39, dann hat es einen anderen,
aber individuellen Fehler.

Ich selber habe den GS (nach V5.40) an einer 150 MBq Cs-137 Quelle im mSv-Bereich
einwandfrei arbeiten gesehen.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: pseudonym am 28 Apr 12, 23:30
Danke für die Bilder . . .  mal Ausschau halten !
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 30 Apr 12, 16:39
@masid: Nein, der Fehler äußerst sich bei mir definitv anders: Das Gerät zeigt zunächst noch Werte an, die dann bis ca. 25 µSv/h ansteigen. Dann entsteht plötzlich eine Art sättigungseffekt ein und der Messwert pendelt nur noch um den Wert 25 µSv/h herum, obwohl die Anstiegskurve höhere Werte erwarten lassen würde. Ich vermute daher, das es irgendeinen anderweitigen Defekt hat. Ok, sowas kann man natürlich nicht wissen, wenn man nur ein solches Gerät zur Verfügung hat.
Die Erklärung mit der Dauersättigung ist jedoch nicht inkorrekt, diesen Effekt gibt es bei selbstlöschenden Geiger-Müller-Zählrohren, ich hab jedoch keine Ahnung, wie stark die Strahlung dafür sein muss (also in µSv/h oder von mir aus auch in mSv/h). Allerdings scheint mir diese Erklärung für meine Beobachtungen nun auch eher unwahrscheinlich zu sein, ggf. ist das Gerät auch einfach nur alt, hat ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: Alcest am 01 May 12, 09:17
Moin,

danke für die zahlreichen Antworten!

cmd.powell/Markus meinte, dass das Gerät nach ca. 10 Jahren den Geist aufgeben könnte - Sind Zählrohr und Batterie nicht ersetzbar? Ehrlich gesagt möchte ich keine 400€ für ein Gerät ausgeben, dass auf absehbare Zeit sowieso den Geist aufgibt.
Bei Fernsehern oder ähnlichem kein Problem - aber die verwende ich auch häufiger.

Ich glaube, dass ich eher bei eBay auf Schnäppchensuche gehe sowie Autunit und co. derweil eine Lage Blei mehr spendiere, das kommt billiger.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 01 May 12, 18:02
@masid: Nein, der Fehler äußerst sich bei mir definitv anders: Das Gerät zeigt zunächst noch Werte an, die dann bis ca. 25 µSv/h ansteigen. Dann entsteht plötzlich eine Art sättigungseffekt ein und der Messwert pendelt nur noch um den Wert 25 µSv/h herum, obwohl die Anstiegskurve höhere Werte erwarten

Bleibt der Wert auch, wenn Du das Geraet ein paar Minuten so liegen laesst?
Welche Firmwareversion ist im Geraet?

Zitat
Die Erklärung mit der Dauersättigung ist jedoch nicht inkorrekt, diesen Effekt gibt es bei selbstlöschenden Geiger-Müller-Zählrohren, ich hab jedoch keine

Den Effekt gibt es natuerlich; den wirst Du aber mit Mineralien bei einem LND712 oder ZP1401 lange nicht erreichen ;-)

Wie gesagt, dass im GS verbaute Zaehlrohr geht bis 10 mSv/h (Cs-137), die Kalibrierung des Geraets natuerlich nicht.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 02 May 12, 08:19
cmd.powell/Markus meinte, dass das Gerät nach ca. 10 Jahren den Geist aufgeben könnte

Das kann jedes Gerät ;-).

Zitat
- Sind Zählrohr und Batterie nicht ersetzbar?

Beide sind ersetzbar. Wenn Du es selber machst, verlierst
halt die Garantie (sollte aber waehrend der ersten 2 Jahre
sicher nicht noetig sein).

Zitat
Ehrlich gesagt möchte ich keine 400€ für ein Gerät ausgeben, dass auf absehbare Zeit sowieso den Geist aufgibt.

Das ZP1401 hat eine Lebensdauererwartung von 5E10 Pulsen. Bei Umweltstrahlung
(0,1 uSv/h angenommen) sind dass ueber 6000 Jahre ;-). Bei einer Dauerlast (!) von
10 uSv/h sind das immer noch fast 100 Jahre.

Zitat
Ich glaube, dass ich eher bei eBay auf Schnäppchensuche gehe sowie Autunit und co. derweil eine Lage Blei mehr spendiere, das kommt billiger.

Wenn Du Dir einen GS, moeglicherweise gebraucht, zulegen willst, dann achte
auf einen Firmwarestand > 5.39 da Geraete mit FW <= 5.39 einen Bug bei hohen
Belastungen haben. Noch besser ist ein Geraet mit einer 6er Fw; leicht zu erkennen
an den drei (statt zwei) Nachkommastellen bei der Dosisleistungsanzeige.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 02 May 12, 08:45
Noch ein paar Anmerkungen zu Deiner urpsruenglichen Fragestellung

In absehbarer Zeit möchte ich mir so eines zulegen, einerseits, da einige Uranminerale auf meiner Wunschliste stehen (Kleinstufen von Uranglimmern, keine kilogrammschweren Pechblenden) und ich andererseits eher interessehalber als wissenschaftlich meine bisher gesammelten Gesteine untersuchen möchte.

Das geht mit GMZ, wie auch der GS einer ist, eher auf vergleichender
Basis da sich die Kalibrierung der Aequivalenzdosisleistung auf Cs-137
bezieht und Du ein solches in Deiner Sammlung kaum haben wirst ;-).

Was den GS interessant macht, ist der Alpha-Mode.

Zitat
Zudem steht in fernerer Zukunft auch eine Reise nach Tschernobyl an.

<Leicht OT>
Sofern Du eine Standard-Eintages-Gruppentour vorhast, kannst Du Dir den GS
schenken. Erstens haben genug Leute einen GMZ dabei, zweitens zeigt der
GS vor dem Sarkophag seit 4 Jahren 13 uSv/h an und drittens wirst Du kaum
andere besonders "prickelnde" Orte erleben.

Bei einer Individualtour ist es anders; hier ist es in der Zone ueblich, den
Ticker mitlaufen zu lassen um so eine kontinuierliche Info ueber die Strahlung
zu haben. Auf die Anzeige schauen kann man dann im Bedarfsfall immer noch
(die aufgrund der Kalibrierung auf Cs-137 meist sogar einigermassen stimmen
wird). Deshalb empfiehlt sich hier besonders ein Akku-Geraet da sich der
Ticker hier nicht nach ein paar Minuten automatisch abschaltet.
</Leicht OT>

Zitat
Würde ich beispielsweise bei normalem Granit schon Abweichungen zur Umgebung feststellen?

Ich konnte mit dem GS noch kein Granit detektieren; mit einem Kontamat
allerdings schon.

Zitat
Kann ich durch das Gerät Rückschlüsse auf die vom Untersuchungsobjekt ausgehende "Gefahr" ziehen?

Mit dem GS sicherlich mind. so gut wie mit jedem anderen GMZ; durch das kleine
Zaehlrohr sind allerdings Kontaminationen nicht so leicht zu erkennen und das
offene Design (durch die Alpha-Tauglichkeit bedingt) macht ihn anfaellig fuer
Eigen-Kontamination (ich habe mir ein Geraet in Tschornobyl mit 3 uSv/h versaut;
nach allen Reinigungsaktionen habe ich jetzt nur noch einen Offset von 0,2
uSv/h)

Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 04 May 12, 00:03
@masid; Ich muß gestehen, das ich die FW-Version gar nicht kenne. Das Typenschild auf der Geräterückseite ist inzwischen unleserlich geworden. Naja, letztlich ist es auch egal, da ich eigentlich nicht so hohe Dosisleistungen messen muß. Mir ist es beim "rumspielen" nur mal aufgefallen, das die Anzeige irgendwie nicht mehr richtig arbeitet, wenn sich das Zählrohr dicht an meine heftigsten Pechblendestücke halte.

@Alcest: Ich glaube nicht, das der GS empfindlich genug ist, ob einen gewöhnlichen Granit von der Umgebungsstrahlung unterscheiden zu können. Einen großen Zirkonkristall (ca. 6cm lang) habe ich eben nochmal mit rund 0.7 µSv/h gemessen, der geht also deutlich aus der Hintergrundstrahlung hervor. Die "Fischaugen" von Helgoland bekomme ich - wie schon erwähnt - nicht aus dem Hintergrund herausgemessen.

Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 04 May 12, 08:18
@masid; Ich muß gestehen, das ich die FW-Version gar nicht kenne.

Wobei Du hierzu nur das tun muesstest, was ich bereits vorher gschrieben habe
(Spannungsanzeige aktivieren und dann Enter druecken). Kommt da nichts, ist
es eine Uralt-Firmware vor 2.24.
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 09 May 12, 21:30
Hi

Ok, demnach ist es 4.12 ...
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: masid am 20 May 12, 22:23
Ok, demnach ist es 4.12 ...

Dann muesste der so vom Jahr 2003/2004 sein, oder?
Titel: Re: Geigerzähler/Gamma-Scout
Beitrag von: cmd.powell am 27 May 12, 16:36
Dann muesste der so vom Jahr 2003/2004 sein, oder?

Das kann sein. Ich hab den - ohne das genaue Datum/Jahr zu wissen - irgendwann man bei ebay erstanden und seitdem liegt er hier auf meinem Schreibtisch. Wenn der mal nicht mehr will, kaufe ich einen Neuen (und hoffe, das vorher nicht irgendwo auf diesem Planeten ein Kernreaktor dicke Backen macht - nach Fukushima sind Geigerzähler reinste Spekulationsware geworden).