Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Erledigte Diskussionen - Bilder => Thema gestartet von: Lexikon am 08 Jun 12, 22:34
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1253775737.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1253775737.jpg)
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Hallo,
ich denke, die Beschriftung bei diesem Foto ist falsch. Die klare Kugel auf dem Perowskit ist wohl kein Thaumasit wie angegeben sondern eher Thomsonit.
Günter
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Hallo Günter,
dann müsste vielleicht direkt bei Stephan Wolfsried nachgefragt werden. Die Angabe stammt von ihm.
http://www.mindat.org/photo-238102.html
Gruß,
Andreas
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Anfrage ist unterwegs...
Günter
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Hallo,
noch keine Antwort erhalten? Bei Mindat ist es nicht geändert.
Gruß Philip
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Hallo Leute,
so wie ich das sehe haben wir es da mit kugeligem Thomsonit auf Perowskit mit Fluorapatitnadeln zu tun.
Thaumasit von der Graulai sieht völlig anders aus und bildet feinnadelige weisse haarige bzw. büschelige Kristalle.
Liebe Grüße aus der Eifel :D
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Hallo,
was tun wir jetzt mit dem Bild? Niemand unterstützt die Bestimmung als Thaumasit, doch das Bild steht weiterhin in unserer Datenbank.
Grüße
Zeo
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Hallo,
Bild so beschriften wie Willi Schüller es vorgibt. Ich denke Stephan hat nichts dagegen.
Günter Blaß
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Hallo,
bin auch wieder aus Island zurück und kann jetzt wieder mitreden. Ich habe von Stephan keine Reaktion erhalten...
Günter
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Der Stephan Wolfsried hat es sicherlich dem Willi Schüller (Finder / Sammlung)
weitergeleitet und dieser hat die Frage beantwortet - also kann man das getrost als
Thomsonit auf Perowskit mit Fluorapatitnadeln beschriften.
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Gerhard,
hätte so sein können. Doch Willi hatte ich angeschrieben und um seine Meinung gebeten.
Gruß
Zeo
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Die Beschriftung wurde inzwischen geändert, allerdings sind die Nadeln in der Beschreibung des identischen Bildes bei Mindat (Link siehe oben) als Nephelin bezeichnet.
Was ist zutreffend?
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Die Bildbreite beträgt 2mm, was bei solchen Perowskit-Kristallen durchaus plausibel ist. Das heißt wiederum, dass die Nadeln sehr dünn sind, was ich bisher nur bei Apatit gesehen habe. Nephelin ist nicht ganz so dünn und zeigt auch schärfere Kanten wie die beiden Nadeln, die in dem Perowskit stecken.
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Hallo Günter,
Ich kann da absolut nicht mitreden, wollte eigentlich nur sehen wie es jetzt bei mindat drin steht, nachdem der Thomsonit hier berichtigt wurde. Da fiel mir der Widerspuch mit dem Nephelin auf.
Wenn hier unter den Eifel-Experten offensichtliche Einigkeit besteht, könnte das Thema auch als erledigt verschoben werden.
Thomas
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Apatit ist bei so dünnen Nadeln jedenfalls die deutlich wahrscheinlichere Lösung. Apatit ist in diesen Klüften dermaßen häufig vorhanden, dass ich bei meinen Raman-Messungen an anderen Kristallen sehr häufig Spuren von Apatit im Spektrum sehe weil so eine dünne Nadel irgendwo in dem anderen Kristall eingewachsen ist. Man vermutlich an fast alle solche Kluft-Stufen aus der Vulkaneifel Apatit unter "ferner liefen" dran schreiben ohne allzu oft daneben zu liegen. Das Zeug ist einfach überall...