Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: GREENHORNMTL am 17 Jan 13, 20:35
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Kam heute im Radio....
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1981759/
Für Leute, die es interessiert.
Grüße Heiko
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Irgendwie habe ich eine Erinnerung,daß es Diamanten größerer Härte als 10 gibt. ???
Praktisch Diamanten,mit denen man Diamanten bearbeiten kann.
Das waren die schwarzen,oder?
Gruß Jens
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Hallo,
beim Diamanten ist die Härte richtungsabhängig. Daher lässt Diamant sich mit Diamant bearbeiten.
MG
Frank
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Hallo,
beim Diamanten ist die Härte richtungsabhängig.
richtig, genau mit dieser Eigenschaft beschäftige ich mich eben. Bei Ziehsteinen (zur Drahtherstellung, also Diamanten mit Löchern durch die der Draht durchgezogen wird und so seine runde Form bekommt) tritt mit der Zeit das Problem auf, dass das Loch oval wird - wenn der Diamant nicht richtig ausgerichtet / orientiert ist. Die Frage, die an mich herangetragen wurde ist, wie man denn die Orientierung des Lochs im Diamant messen kann. Klar, röntennographische Methoden kämen da in Betracht, aber die Untersuchung soll nicht viel kosten (deutlich weniger wie ein Ziehstein, und der liegt im unteren zweistellingen Euro-Bereich). Wenn jemand eine Idee hat: Bitte gerne.
Gruß
Berthold
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Hallo,
da du auf Tensoren größer erster Stufe angewiesen bist: Schwierig :o
Fluoreszenz kann helfen ;-)
MFG
Frank