Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Wolfgang Beetz am 23 Jan 13, 19:43
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Hallo,
remanent magnetisierte Minerale gibt es fast überall. Da Bernstein auch als Heilstein verwendet wurde, liegt es für mich nahe, dass remanent magnetisierte Minerale auch in Bernstein eingeschlossenen vorkommt.
Zu diesem Thema habe ich leider im WEB noch nichts gefunden. Kann mich hier jemand aufklären??
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Hallo!
remanent magnetisierte Minerale gibt es fast überall.
:)Aberglaube!
Bei mineralischen Einschlüssen in Bernstein war zudem der Waldboden zwischen dem Harz und dem mineralogischen Untergrund.Also wenn schon Einschlüsse,dann normaler organischer Boden.
Gruß Jens
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Hi Wolfgang,
miner Meinung nach: nein. Es ist zwar ein Weg denkbar, wie magnetisierbare Mineralpartikel ihren Weg in Baumharz finden könnten, z.B. durch Staubanwehung. Eine am Magnetfeld orientierte Ausrichtung mit vergleichbaren Mechanismen wie der detritisch remanenten Magnetisierung ist meiner Meinung nach aber nur dann denkbar, wenn die rheologischen Bedingungen im nicht verfestigten Harz einer derartigen Ausrichtung von Partikeln nicht entgegenstehen (Viskositätsproblem).
Die Einregelung magnetisierbarer Partikel in den Harzkanälen selbst (Bildungszonen der Baumharze) halte ich für ausgeschlossen, da meines Wissens dort nur organische Kohlenstoffverbindungen anwesend sein dürften.
Glück Auf!
GEOMAXX
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Ich muss hier kurz Einspruch erheben....Im Bernstein kommen nicht nur organische Materialien vor sondern auch Mineralien. Hier z.B Pyrit und Gips, inwiefern das auf ein evtl. Magnetismus Einfluss hat entzieht sich aber meiner Kenntnis.
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Pyrit oder Gips sind weder magnetisch noch remanent magnetisch. Ich bezweifle, daß remanent magnetische Verbindungen (sowie sie z.B. auf den alten Magnettonbändern und Kasetten verwendet wurden) im Bernstein vorkommen. Woher auch?
Uwe
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Hallo,
habe eben einen Artikel vom Deutschen gemmologischen Institut über grünen Bernstein gelesen (erschinen in U.J.S. 01-2013 Seite 68). Hier wird auch ein extrem seltener, natürlicher, grüner Bernstein angesprochen, der durch fein verteilten Pyritstaub schmutzig-grünlich gefärbt wird. Leider wird nicht erwähnt woher der Pyritstaub kommt. Aber ob Pyrit remanent magnetisch ist, kann ich nicht sagen.
Gerdchen
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Hallo,
Magnetismus und Remanenz nach Wikipedia:
"Unter der (magnetischen) Remanenz MR, auch remanenter bzw. (zurück)bleibender Magnetismus, Restmagnetismus oder Restmagnetisierung genannt, versteht man jene Magnetisierung, die ein vorher durch ein externes Magnetfeld H, z. B. mit einer stromdurchflossenen Spule, magnetisiertes Teilchen nach Entfernen des äußeren Feldes beibehält. "
Welche Stoffe sind magnetisierbar? Wenige, meines Wissens ferromangetische, ferrimagnetische und die entsprechenden antiferro und antiferrimagnetischen Systeme.
Zum Gesteinsmagnetismus erscheint mir das hier geeignet:
http://www.epm.geophys.ethz.ch/~ajackson/GeophysikI/lecture5.pdf
Zum Pyrit:
http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000001116/03_Kap2.pdf
gibt die magnetische Suszeptibilität von Pyrit an. Nach dem Wert ist ein normales imho diamagnetisches Verhalten zu erwarten.
Pyrit ist kein Pyrrhotin!
Mfg
Frank
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Hallo Krizu,
vielen Dank für die ausführliche Antwort.
http://www.epm.geophys.ethz.ch/~ajackson/GeophysikI/lecture5.pdf
Diese Vorlesung kannte ich schon.
Siehe: http://www.beetech.de/medizin-und-elektro-magnetische-therapien/
Ich werde mir mal Bernstein besorgen und mit meiner elektromagnetischen Methode behandeln. Mal sehen, ob sich u. a. Geschmackstest verifizieren lässt. Das ist die einfachste Prüfung, die ich kenne - und unglaublich erfolgreich, auch im Vergleich mit (elektro)magentischen Messmethoden á la Teslameter etc.
http://www.beetech.de/wasser-sauerstoffkonzentration-kalk-lebensmittel/lebensmittel-und-geschmack/
Wolfgang
P. S. Ich bin kein Wissenschaftler, sondern eher ein physikalisch angehauchter Messknecht
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Bernstein könnt ich Kiloweise liefern....wer interesse hat. :)
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Pyrit wird magnetisch - laut http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrit - durch erhitzen.
d. h. zunächst für mich: die medizinischen Eigenschaften von Bernstein sind auf den remanenten Magentismus des Pyrit zurückzuführen.
Der Unterschied zwischen Tonband bzw. Festplatte und remanent magnetisierbarem Gesteinen ist relativ einfach zu erklären.
Tonbänder und Festplatten bewegen sich und werden mit einem einzelnen Schreibkopf lokal magnetisiert, wobei sich dabei die Magnetite mehr oder weniger stark umpolen. Bei den Gesteinen regeln sich die weißchen Bezirke auf Grund der viskosen Remanenz auf das Magnetfeld der Erde ein, was eben nicht spontan passiert, sondern einen längeren Zeitraum einnimmt.
Wolfgang
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Wenn Magnetfelder quer zum Erdmagnetfeld vorliegen, entsteht im Blut der Halleffekt,
http://www.mt-load.de/mt3/medmesstech/data/05_Blutfluss-Messung.pdf
was viele Menschen als Kribbeln wahrnehmen. Gleichzeitig verbessert sich die Durchblutung, außerdem steigt messbar der Sauerstoffpartialdruck. Mit Esoterik hat das gar nichts zu tun. Da ist schlichteste Biophysik!
Anschaulich erklärt hier:
http://www.beetech.de/medizin-und-elektro-magnetische-therapien/
und kürzer hier: http://www.beetech.de/technologie-und-wissenschaft/
Messtechnik für Wasser: http://www.beetech.de/technologie-und-wissenschaft/messtechnik/
Wenn also Pyrit im Bernstein magnetisierbar ist, - wie man bei Wikipedia nachlesen kann, haben wir genau diese o. a. Effekte vorliegen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Im Grunde genügt es dann, wenn auf Bernstein bei einem beliebig vorhandenen Magnetfeld die Sonne lange genug schien. (Thermische Remanenz)
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Hallo,
ups, das ist Esoterik pur.
Halleffekt durch das Erdmagnetfeld im Blutfluss :o Einfach mal nachrechnen von welcher Größenordnung wir hier sprechen. Und quer zum Erdmagnetfeld ist ja dann schon gegeben wenn ich mich um 90° drehe, müsste also ständig kribbeln.
Wenn also Pyrit im Bernstein magnetisierbar ist, - wie man bei Wikipedia nachlesen kann,
weder bei Pyrit noch bei Bernstein steht sowas :P
Gruß
Berthold
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Werter Herr Beetz,
wir sind für Ihre Frage mit Sicherheit das falsche Forum. Wir befassen uns mit Mineralogie, Geologie und Bergbau. Heilpraktiken, auch wenn Steine manchmal durch den Plazebo-Effekt positiv wirken, gehören nicht zu unserem Interessenbereich.
Ein Hinweis an die Admins: Vielleicht sollten wir irgendwo im Eingangsbereich einen Hinweis schalten, daß Esotherik hier keinen Platz hat.
Uwe
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http://www.chemienet.info/7-s.html
Zitat: 2) Beim "Rösten" von Pyrit (Erhitzen von FeS2 in Gegenwart von Luft), entsteht Fe(III)-oxid und SO2.
http://www.geodz.com/deu/d/Pyrit - Es enstehen Magnetkügelchen !! aber erst bei großer Hitze
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Sorry,
es muss natürlich heißen: Wenn Magnetfelder quer zum Blutfluss vorliegen, entsteht im Blut der Halleffekt.
Die Felder müssen nicht stark sein!!
http://www.mt-load.de/mt3/medmesstech/data/05_Blutfluss-Messung.pdf
Auf der Suche nach der chemisch/physikalischen Wahrheit :)
Wolfgang
Leider verfüge ich über kein Labor mit entsprechendem Instrumentarium
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Unser Auditorium ist sehr skeptisch bezüglich wissenschaftlich schwer haltbarer Aussagen die aber den Anspruch andeuten als Fakten gesichert zu sein. Das Zitieren und aufführen von Studien und Untersuchungen die in keinem konkreten Zusammenhang stehen und damit als Beweis keinen Halt haben, kommt bei unkritischen Personen vermutlich gut an. Hier führt es leider bei einigen Kollgen zu emotionalen und sarkastische Reaktionen, was auch nicht im Sinn dieses Forums ist.
Hr. Betz, sie stellen sich hier einem Personenkreis der sehr kritisch jede Aussage hinterfagen wird. Wir möchten solche Diskussionen nicht im Keim ersticken, aber nur um Pseudowissenschaften zu verbreiten sind wir ganz sicher der falsche Platz. Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind etwas zu lernen, müssen Sie im Umkehrschluss auch die Erkenntnis in Ihre Webseite übernehmen.
Eine kleine Anmerkung noch: Ich hatte gerade ein Kernspinnuntersuchung bei der ich mit 1,5 Tesla untersucht wurde. Ich konnte kein kribbeln oder andere wahrnehmbare Wirkungen während der Untersuchung feststellen (mal vom Lärm und etwaiger Vibrationen (nicht kribbeln!) des Gerätes abgesehen).
Das ist ca. 45.000 mal so stark wie das durchschnittliche Erdmangenetfeld. Insofern, welche Wirkung erwarten Sie von einem Bernstein, der nicht mal eine Kompassnadel ablenkt.
Besten Gruß
Stefan
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Ich gehe mal zum Anfang des Themas zurück:
...Da Bernstein auch als Heilstein verwendet wurde...
bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass jemals irgendeine Heilwirkung erzielt wurde.
nwsachse
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Hi,
nach meinen Erfahrungen hat minimal-remanent magnetischer Bernstein sehr wohl Heilwirkung:
Er heilt auf'n'Schag die abgemagerten Portemonnaies seiner Jünger.
Glück Auf!
GEOMAXX
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Hallo,
Auf der Suche nach der chemisch/physikalischen Wahrheit
schön, nur die kann man sich nicht zurechtbasteln wie man möchte. Also nochmal die Frage zum remanenten Magnetismus im Bernstein:
Beim "Rösten" von Pyrit (Erhitzen von FeS2 in Gegenwart von Luft), entsteht Fe(III)-oxid und SO2.
ja, in Gegenwart von Luft (Sauerstoff), aber unter Luftabschluss im Bernstein?
Es enstehen Magnetkügelchen !! aber erst bei großer Hitze
So hoch müssen wir nicht gehen. Ab einer Temperaturvon 570 °C wandelt sich Pyrit in Pyrrhotin (ggf. remanent magnetischer) um.
Das Problem ist nur, oberhalb von 300 °C beginnt sich Bernstein sich zu zersetzen. Also kurz gesagt, aus möglicherweise im Bernstein vorhandenen Pyrit kann durch Hitze zwar Pyrrhotin (oder bei noch höheren Temperaturen (über 700°C) Magnatit werden, doch haben wir dann keinen Bernstein mehr, der ist schon bei 300°C über den Jordan gegangen. Die Frage nach der dazu notwendigen Wäremquelle will ich auch noch in dem Raum stellen.
es muss natürlich heißen: Wenn Magnetfelder quer zum Blutfluss vorliegen, entsteht im Blut der Halleffekt.
Die Felder müssen nicht stark sein!!
Gegen wir aber dennoch davon aus, dass es einen remanent magnetischen Bernstein gäbe, und rechnen wir den Halleffekt doch mal durch, dazu sind einige Annahmen nötig:
- Blutfließgeschwindigkeit XXX cm/s
- Durchmesser der Ader: YYY mm
- wirksame magnetisch Feldstärke ZZZ µT
- optimale Ausrichtung des Magnetfelds quer zum Blutfluss
So, und jetzt mal realistische Werte einsetzen, Formelsammlung suchen, Taschenrechner und Hirn einschalten und rechnen. Ich komme auf eine Hallspannung in der Größenordnung von sicher weniger als einem Millionstel Volt.
Offene Fragen sind aber noch:
- die diamagnetische Eigenschaft unseres Körpers (verdrängt ein externes Magnetfeld aus dem Körper)
- welche Rezeptoren könnten die Spannung wahrmehmbar machen?
- Überlagerung durch andere Spannungsquellen
Was bleibt?
- remanent magnetischer Bernstein via Pyrit geht nicht
- die Größenordnung des Halleffekts - selbst wenn es einen remanent magnetischen Bernstein gäbe - geht gegen null.
Gruß
Berthold
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aber warum ausgerechnet Pyrit in Bernstein? ???
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Hallo,
aber warum ausgerechnet Pyrit in Bernstein?
gute Frage. Wenn es ein magnetischer Bernstein werden soll (oder muss), was käme sonst noch in Frage?
Gruß
Berthold
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Hallo,
mit so viel Resonanz habe ich gar nicht gerechnet.
Vorab, ich behaupte nicht, dass Bernstein magnetisch ist, ich suche und suchte nur für die medizische Wirkung eine Erklärung. Dazu zählt eben auch der Magetismus. Weil - wie hier im Forum von jemand ausgeführt - Bernstein Pyrit enthält, habe mich mit der Pyritoxidation etwas beschäftigt. Das ist aber derart vielfältig, dass ich ich nur kurz zitieren möchte.
http://portal.uni-freiburg.de/ag-gescher/topics/pyrit
http://forum.untertage.com/viewtopic.php?f=17&t=3433
Die Oxidation von Pyrit bzw. Markasit ist unter natürlichen Bedingungen kein rein chemischer Vorgang, sondern überwiegend bakteriell bedingt. Chemoautotrophe Bakterien wie Thiobacillus ferrooxidans und T. thiooxidans besiedeln gerne Eisensulfide. Sie schaffen die für sie optimalen Bedingungen von 15 - 30°C und einen pH-Wert von 2 - 3 selber und beschleunigen dadurch die Eisensulfidzersetzung stark. Bei ungenügender Wärmeabfuhr kann dann die Temperatur recht schnell ansteigen und die chemische Eisensulfidzersetzung gewinnt an Bedeutung. Lebensfähig sind die Bakterien bis mindestens 75°C.
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Die Oxidation von FeS2 funktioniert auch ohne Bakterien. Wichtig ist nur, dass bei ausreichender Sauerstoffzufuhr ein Waermestau ensteht. Der Temperaturanstieg kann jedoch durch verschiedene Faktoren (z.B. Bakterien) beschleunigt werden.
Fuer FeS2 gilt folgende Formel mit exothermen Ergebnis:
2FeS2+7O2+2H2O -> 2FeSO4+2H2SO4+10.86 MJ/kg
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Es liegt also nahe, dass zumindest die Oberfläche des Bersnteins mit ferromagnetischen Molekülen ausgestattet ist.
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Zum Halleffekt im Blut.
Wieviele magnetische Atome benötigt man, um Blutmoleküle zu jonisieren??
Das muss man ja nicht unbedingt messen können. Empfindliche Menschen spüren aber diese magnetischen Einflüsse.
Erfahrungsgemäß muss man viele verschiedene magnetische Richtungen (Polungen) auf die Haut auflegen, um etwas zu spüren.
Eine Nord - Südrichtung, wie bei der MRT bewirkt bezüglich des Spürens vermutlich nicht viel.
Hierzu noch ein mal ein Zitat aus:
http://www.medizinfo.de/magnetfeldtherapie/magnetismus/hall_effekt.shtml
Verbesserte Mikrozirkulation beruht auf dem Hall-Effekt
Bedeutsam ist dies z. B. für das menschliche Blut , das ein eher schlechter Leiter ist. Im Rahmen der Magnetfeldtherapie wird häufig eine Verbesserung der Mikrozirkulation, bzw. eine Erweiterung der feinen Blutgefäße beobachtet. Für diese Beobachtung ist maßgeblich der Hall-Effekt verantwortlich.
Ich persönlich spüre auch nie etwas, aber meine Frau flüchtete z. B. vor diesem strukturierten Nickel-Fluid sofort.
http://www.beetech.de/technologie-und-wissenschaft/ (Bilder in der Überschrift)
kleine Magnete zum "Strukturieren" und das Fluid (Nickelfluid) kann man hier bestellen.
http://www.supermagnete.de/M-08
Nun mag es genug sein.
Ich möchte mich sehr herzlich für die mir erteilte Aufmerksamkeit bedanken.
Vielleicht berichtet mir der eine oder andere über entsprechenden Experimente und gibt mir vielleicht Tips zum Verbessern meiner Homepage.
Adresse hier: http://www.beetech.de/impressum/
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Hallo,
nur unter Missachtung vieler physikalischer Vorgänge könnte durch Pyrit ein remanenter Magnetismus dem Bernstein angedichtet werden.
Man zeige mir einen ferromagnetischen Bernstein.
Nicht möglich? Klappe zu, Affe tot.
Gruß
Berthold
PS: den Begriff "Blutmoleküle" darf ich gegenüber einem Mediziner nicht erwähnen, der würden mich sofort einweisen. Ach ja, hätte ich fast vergessen: Warnung an alle die gerne Bernsteinschmuck tragen - verbrennt euch nicht. Wenn ich dem Vortrag glaube reichen minimale Pyriteinschlüsse damit sich der Bernstein enorm erwärmt.
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Hallo berthold,
Sie haben mich nicht ganz richtig verstanden. Ich suchte nach Antworten für Aussagen wie diese:
Zitat aus der WEB-Seite dieses Museums: http://www.ambergallery.lt/de/disp.php?itm=de_museums_3%2Fde_museums_3_11
Die heilenden Eigenschaften und therapeutischen Effekte des Bernsteins beruhen auf den magnetischen Eigenschaften des Bernsteins. Bernstein ist in der Lage, Energie "aufzuladen" und "auszugeben". Er wirkt wie ein Magnet.
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Na ja, "Blutmoleküle" war etwas salopp ausgedrückt. Aber die genannte PDF-Datei über den Halleffekt im Blut kann man wohl schlecht esoterisch nennen. http://www.mt-load.de/mt3/medmesstech/data/05_Blutfluss-Messung.pdf>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Klappe zu
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Klappe zu trifft es ganz gut.
Ich denke das Thema ist damit ausgereizt und noch mehr Links zu fragwürdigen Seiten die als wissenschaftlich heran gezogen werden wollen wir hier nicht sehen. Wenn Ein Esoteriker den anderen als Referenz heran zieht wird daraus keine Wissenschaft.
Thema beendet!
Besten Gruß Stefan