Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Exkursionsmaterial (Werkzeug etc.) / Field trip material (Tools etc.) => Thema gestartet von: Alcest am 05 Mar 13, 20:58
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Hallo,
nächster Qualitätsthread meinerseits. Nachdem das Mikroskopbudget nicht gesprengt wurde, steht ein neues Exkursionswerkzeug auf der Wunschliste.
Da ich mit zwei linken Händen geboren wurde, liegt die Präzision meiner Treffer mit einem Geologenhammer in traurigen Bereichen.
Zudem scheitert ein solches Exemplar in meinen Händen an jedem Gestein, das widerstandsfähiger als Kreide ist.
Das geplante Einsatzgebiet liegt zu 95% im präzisen Zerkleinern von Gesteinen am Aufschluss. Eigentlich steht die Anschaffung von Fäustel und Meißel nicht zur Debatte, firmentechnisch wird es bei Estwing bleiben.
Fragen:
- übertreibe ich es mit einem 1800 Gramm Fäustel?
- 280 oder 400 mm Länge?
- Meißel: 15 mm Schneide oder spitz zulaufend? Macht die Länge einen Unterschied?
Wie immer bin ich für eure Mithilfe sehr dankbar.
Jan
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Glück Auf Jan,
1800gr Fäustel? Kommt ganz darauf an,wie Du körperlich "gebaut" bist und mit welcher Ausdauer Du arbeiten kannst!Manchmal ist etwas weniger = mehr!
Meißel,flach oder spitz,wirst Beide brauchen!? Je nach dem was Du für Gestein bearbeiten willst-musst!
Länge ist auch so ne Sache,ich nehme Kurze zum formatieren und unterschiedliche Längen,je nach dem,was ich "abbaue" oder bergen will!
Wenn Du zwei li Hände hast,macht sich ein Schlagschutz und gute Handschuhe gut (musst da aber li und re nehmen ;))!!!!
Schutzbrille ist auch pflicht!
Glück Auf
Lutz
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Hallo,
wenn du den Hammer auch mal ohne Meißel zum direkten Zerschlagen von Steinbrocken nutzen willst, ist besser wenn der Stiel etwas länger und der Kopf etwas schwerer ist. Nutzt man den Hammer nur mit einem Meißel, reicht ein kurzer Stiel und ein etwas leichterer Kopf. Ansonsten gilt wie schon Lutz geschrieben hat: frag deine Muckis was sie aushalten. Bei mir hat sich als Universalhammer 2,5 kg mit 50 cm Stiel durchgesetzt, aber ich kann das Werkzeug auch mit Rechts wie mit Links führen ohne mir ständig auf die Finger zu hauen ;D
Günter
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Ob Geologenhammer oder Fäustel und Meisel hängt von dem Suchgebiet ab. Für vorzerkleinertes Material auf Halden oder in Steinbrüchen kann (muß aber nicht) der Hammer genügen. Beim Suchen im Fels oder an größeren Felsbrocken (z.B. Alpen) sind ein großer Vorschlaghammer sowie Fäustel und Meisel unerläßlich. Ich benutze den Geologenhammer nur zum herumkratzen und Steine wenden - ansonsten Fäustel und Meisel.
Uwe
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Hallo,
ich hab immer nen Fäustel (Fiskars), und verschiedene Meisel, spitz, flach, kleinen flach und auch lange spitze und flache dabei. Man weiß ja nie, worauf man stößt...
Glück Auf
Ralf
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Hallo Jan
Mit deinen Ausführungen zum Einsatzgebiet bist du für einen guten Ratschlag noch etwas zu wenig präzise:
Das geplante Einsatzgebiet liegt zu 95% im präzisen Zerkleinern von Gesteinen am Aufschluss. Eigentlich steht die Anschaffung von Fäustel und Meißel nicht zur Debatte, firmentechnisch wird es bei Estwing bleiben.
Bist Du ein Steinbruch-Halden-Sucher, der frei liegende Blöcke grob zerkleinert, dann ist der 1800-er mit langem Stiel recht gut. Willst du hingegen kleinere Steine formatieren, kannst Du mit dem Ding nicht mehr viel anfangen. Auch eignen sich Estwing-Fäustel zur Schlagformatierung nicht besonders. Ihr rundliches Hammerformat erschwert das präzise schlagen erheblich. Dann ist ein möglichst kubischer Hammerkopf wesentlich vorteilhafter.
Arbeitest Du am Fels direkt, brauchst Du in der Regel Meissel, diesfalls ist der lange 1800-er kaum brauchbar, da du diesen nicht mit einer Hand führen kannst. D.h. der Meissel muss Platziert werden können, damit du draufschlagen kannst. Dies führt aber mit der Zeit gerne zum Bruch des Meissels. Zu einem Meissel passt dann eher ein 1200-er mit normalem d.h. kurzem Stiel.
Aus meiner über 20-jährigen Erfahrung würde ich dir folgende Empfehlung geben: Meissel: Spitz, Chrom-Vanadium, ca. 25-30 cm mit Handschutz (Plastikkrause); Hammer: Kubischer Hammerkopf, 1000-1200 g, Kunststoff-/Fieberglasstiel (nicht Billigware nehmen); und für das Grobe im Steinbruch dann einen 3-4 kg Vorschlaghammer mit Fieberglasstiel. (Estwing-Hämmer benutze ich nach 5 Jahren Einsatz generell nicht mehr)
Gruss
Christian
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Hallo,
danke für eure Meldungen!
Ich grenze das Einsatzgebiet mal näher ein. Primär soll das Werkzeug nicht für die Suche nach Minerale verwendet werden. Ich studiere Geol. Wissenschaften und habe in diesem Jahr einige Exkursionen, die für ihre Berichte gescheite Gesteinsproben für meine Ansprüche fast unverzichtbar machen. Halde/Steinbrüche mit vorgefertigtem Material fallen weniger in mein Gebiet, anstehendes Gestein + größere Abbrüche sind relevanter.
Geologenhammer sind ganz nett, um frische Anbruchstellen auf angewitterten Gesteinen herzustellen - für den Rest halte ich sie in meinem Einsatzbereich jedoch für nahezu unbrauchbar. Für Arbeiten am Fels sind diese komplett unnütz in meinen Händen und das Zerkleinern größerer herumliegender Blöcke ist mehr Glückssache als Können. Natürlich will ich aus dem Fels keine 20 cm Blöcke prügeln, da müssen kleine Fetzen genügen.
Das Problem ist auch, dass wir immer in Gruppen unterwegs sind und ich wohl der einzige mit Schutzbrille bin, weshalb ich nicht minutenlang herumschlagen kann, bis was passiert. Ein Schlag und ein Ergebnis sollte absehbar sein.
Auf die Idee mit dem Vorschlaghammer bin ich noch gar nicht gekommen - die Kombination davon mit mittelschwerem Fäustel+Meißel hört sich aber sinnvoll an.
Wäre für meine Zwecke folgendes Equipment sinnig?
- 1250+- Gramm Fäustel kurz
- Meißel spitz+15 mm Schneide
- Vorschlaghammer (3 kg Kurzhammer wären bei meinen physischen Voraussetzungen eine Ecke zu mutig ;D)
Gruß
Jan
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- 1250+- Gramm Fäustel kurz
- Meißel spitz+15 mm Schneide
- Vorschlaghammer (3 kg Kurzhammer wären bei meinen physischen Voraussetzungen eine Ecke zu mutig )
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass diese Zusammensetzung passend ist. Schwere Fäustel (1200-1500g) ermüden einen schnell und ein zu leichter Hammer (<= 900g) erfordert eine sehr gute Schlagtechnik. Flachmeissel ist bei Schiefer (in Plattenrichtung) besser geeignet. Zum Vorschlaghammer noch folgendes: Im Rucksack auf langen geologischen Wanderungen schwer... darum ist ein langer Stiel und nur 3 kg zu empfehlen.
Gruss
Christian
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Hallo Christian,
wir parken meist in unmittelbarer Aufschlussnähe und haben nur minimalste Laufwege.
Du solltest dir den Rest meiner Geologengeneration eher als Theoretiker, Praxisversager und "Hauptsache nicht schmutzig machen"-Vertreter vorstellen. Mehr als 1km "Wanderung" kann man 90% meiner Mitstreiter nicht zumuten.
Für mich bestehen diese Ausflüge meist aus 10 Minuten Bestandsaufnahme, 10 Minuten Fotos und anschließend Gesteinssuche/Mineralsuche. Wenn der Rest mit den ersten beiden Sachen fertig ist, geht es nach 3h weiter...
Gruß
Jan
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... dann ist das Studium der Erdwissenschaften in der Schweiz wohl etwas anders.... ;)
Gruss
Christian
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Hallo Jan
Oha, ein mineraliensuchender Geologiestudent...da bist du ja ein rechter Exot unter deinesgleichen !
Ich gehörte auch einmal zu dieser Spezies und mußte feststellen, das sich Mineraliensammeln mit geologischen Exkursionen sehr schlecht verträgt. Auch zieht die Truppe immer viel zu schnell weiter, wenns gerade interessant ist.
Tip : Mach die Pflicht - Geologieexkursionen wie deine Mitstudenten auch mit bescheidenem Equipment (und guten Augen, die ab zu auch etwas finden !) und deine Mineraliensammeltouren privat am Wochenende oder sonstwann in der exkursionsfreien Zeit...sonst machst Du dich ziemlich zum Aussenseiter !
Bin übrigens trotzdem Geologe geworden und darüberhinaus Mineraliensammler geblieben. Vielleicht sollte man sich bei Gelegenheit einmal kennenlernen ? Kannst mich gerne kontaktieren...
Glück Auf
Thomas
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Hallo,
meine Kommilitonen würde man zu 90% eher in die Richtung Mode-/Mediendesign stecken.
Wir hatten man eine Lagerstättenübung mit den grundlegenden Mineralen. Denkt ihr, im dritten Semestern hat abgesehen von 2-3 Ausnahmen nur einer/eine Pyrit, Galenit oder Baryt in großen idiomorphen Kristallen bestimmt bekommen? Ganz desolat wurde es dann bei den richtigen Erzhandstücken. Derbe Zinkblende oder Gangart sind unbestimmbar und alles, was weiß ist, ist Quarz.
Die Exkursionen nutze ich natürlich nicht als Anhaltspunkt für die Suche nach Mineralen. Unsere Aufschlüsse sind nach geologischen Gesichtspunkten ("transversal geschieferte Biegegleitfalte" ;D) ausgesucht. Dafür sind die Gesteine fast immer lehrbuchartig - weshalb ich da geeignetes Werkzeug für haben möchte, was auch für spätere reine Sammeltouren tauglich ist.
Bezüglich der Aussenseiterrolle: ich habe zu den oben angesprochenen Kandidaten so meine Meinung und es ist mir herzlich egal, wenn ich mit denen nix zu tun habe. Ich habe einen kleinen ausgewählten Kreis, mit dem ich zusammenarbeite und die freuen sich jedes Mal erneut, wenn ich die mineralogische/petrologische Arbeit mache. Zudem möchte ich mich nicht in die Gruppe stellen, die wie Entenküken ihrer Mama bzw. hier dem Dozenten hinterherlaufen. Ich hab auch schon Leute gehabt, die meine Wohnung wegen Uranmineralen nicht betreten wollten (speziell die Frauenfraktion, die mit lackierten Nägeln ins Gelände fährt). Auf solche vermeintlich naturwissenschaftlich gebildeten Menschen kann ich gut verzichten. Mein gestörtes Verhältnis zu Gleichaltrigen hätte im Übrigen Potenzial für ein ganzes Buch...
Im Herbst fahren wir nur mit angehenden Mineralogen (mache ich im Bachelor auch - Weg des geringsten Widerstandes) und 2 Doktoren 10 Tage ins Fichtelgebirge mit Mikroskopen etc. im Gepäck. Probennahme und spätere Analyse inklusive. Da ist der Rest sowieso weg und ich kann meine Sammelwut ausleben ;D
Private Sammeltouren waren bisher noch nicht drin, einfach, weil es zeitlich schwer zu machen ist und die Mobilität sich arg in Grenzen hält. Im Sommer gehts aber privat ins Erzgebirge. Dann die Tour ins Fichtelgebirge, möglicherweise noch in eine Vulkancaldera auf den Kanaren. Teures Studium...
Ich versuche mich die Tage mal bei dir zu melden Thomas ;-)
Gruß
Jan
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Das klingt ja zum fürchten .
Lass dich bloß nicht kleinkriegen und zieh dein Ding durch ! Ich wünsche dir alles gute !
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... dann ist das Studium der Erdwissenschaften in der Schweiz wohl etwas anders.... ;)
Mag sein. Ich vermute allerdings, dass das Problem bei den Studierenden der Erdwissenschaft zu suchen ist. Aus fast 20 Jahren Tätigkeit an der Hochschule kann ich sagen, dass gerade Geologie mangels NC äußerst beliebt bei Möchtegern-Medizinern mit nicht so guten Noten zum Absitzen von Semestern ist.
Gruß,
Klaus
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Hallo,
danke für die Glückwünsche ;-)
Das Problem ist, wie ich kurz anriss und Klaus auch, dass fast überall nur ein Abitur verlangt wird. "Nur" hört sich jetzt gut an, angesichts der Verbrechen unseres Bildungssystems fand ich die Schule bis zur 10. Klasse jedoch anspruchsvoller als in den Klassen 11/12 - das aber nur am Rande.
Das zieht dementsprechend viele Blindgänger an, auch, wenn so natürlich nicht alle Studis ticken! Hinzu kommt, dass die massive Gelderkürzung Exkursionen und Praxis auf ein Minimum reduziert, weshalb meiner Ansicht nach eine Generation von Fachidioten gezogen wird. Das ist aber nicht nur in den Geowissenschaften so und wird sicherlich auch von beinahe jedem Student bemängelt, der in den MINT-Fächern studiert. Das Ergebnis sind dann Desaster wie bei dem Lagerstättenseminar.
Das hat auch damit zu tun, dass das Studium derart verschult wird, dass weitergehende Beschäftigung mit Themen, wie bei mir die Mineralogie, keinerlei Vorteile bringt. Dabei ist gerade das für mich eine unheimliche Bereicherung (und wohl auch das, was man früher unter Studium verstand). Seltsamerweise wird meine Faszination in diesem Bereich meist mit fragenden Blicken gewürdigt. Aber wie gesagt - ich habe damit kein Problem und sehe ja, welche Türen sich damit öffnen.
In diesem Sinne:
Schöne Grüße an meiner Sammlermitstreiter hier!
Jan
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Oha, ein mineraliensuchender Geologiestudent...da bist du ja ein rechter Exot unter deinesgleichen !
[...]
Bin übrigens trotzdem Geologe geworden und darüberhinaus Mineraliensammler geblieben. Vielleicht sollte man sich bei Gelegenheit einmal kennenlernen ? Kannst mich gerne kontaktieren...
Das mag wohl daran liegen, dass Sammeln von Mineralen und Fossilien für den Einstieg meist großartig ist, sich jedoch für viele Sammler im Laufe ihres Studiums eher als Last erweist, da Geologie im Studium weit mehr als "Bergkristall und Ammonshörner" ist. Auch ich ärgere mich, wenn auf einer von mir geführten Exkursion Studenten mich und ihre Kommilitonen stören, indem sie anfangen, durchgegammelte Pyrite aus einem Geotop (oder fast schlimmer noch, aus einer Wand in einem Blumengarten in dem wir zu Gast sind) herauszupolken.
Aus der Sammeltätigkeit profitieren können die, die entweder strikt trennen (wie z.B. der Trilobiten sammelnde Hydrogeologe) oder aber beim Sammeln über ihren eigenen Schubladenrand hinausschauen (sprich, den Schritt vom Sammler zum Anwender schaffen). Und die beiden "Prototypen" sind selbst unter den nicht sonderlich zahlreich vertretenen sammelnden Studenten rar.
Zudem kann es sich bei Bewerbungen auf (deutsche) Hochschulstellen als negativ herausstellen, "Mineralien sammeln" als Freizeitbeschäftigung in die Bewerbungsunterlagen zu schreiben.
Ich sammle selber erdgeschichtlich (Minerale/Fosslien/Gesteine) und bin (zumindest noch die nächsten 2-3 Jahre) als Geologe an einer Hochschule tätig. Ich habe mit den oben geschilderten Problemen also intensivst Kontakt gehabt. ;)
Glück Auf!
A.B
(Um nicht ins "offtopic" abzugleiten: Der 3 kg-Fäustel von Estwing mit dem langen Stiel hat ordentlich "wumms", ist aber nicht 100%ig kontrollierbar, insofern würde ich eher den kleinsten (Estwing)Fäustel und 2 gute (Spitz)Meißel für den angefragten Zweck empfehlen.)
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Genau aus dem Grund versuche ich mich nach getaner Arbeit auf Gesteine zu beschränken, da das für spätere Berichte nicht unnütz ist und meine Gesteinssammlung auch bereichert. Die Suche nach Mineralen verträgt sich mit den normalen Exkursionsaufschlüssen halt nicht. Auch, da an vielen Aufschlüssen Hammerverbot angesagt ist. Zudem liegen meine Sammelinteressen nicht gerade bei den typischen gesteinsbildenden Mineralen, auf die man dort stößt.
Meine Ursprungsanfrage ist soweit ja geklärt, weshalb off-topic zumindest mir nicht schmerzt ;-)
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Vielleicht noch ein Kommentar aus meiner Sicht dazu :
Ich habe meine "Karriere" als Mineraliensammler begonnen, als ich so etwa 10 Jahre alt war. Daraus hat sich dann das Interesse für die Geowissenschaften entwickelt, und da mir Mineralogie damals als zu laborlastig erschien, wurde es halt die Geologie.
Heute, im nicht mehr ganz zarten Alter von 51 Jahren und mit gut 20 Jahren Beurfserfahrung (vornehmlich) als beratender Geologe sammle ich immer noch Mineralien. Dabei stelle ich fest, das die Kenntnis und die Fähigkeit zur Bestimmung von vielen Mineralien - insbesondere von Erzen und vielfältigen Industriemineralien - im Gelände sehr nützlich ist.
Mehr noch, ich muß feststellen, das dies unter Geologen eine ziemlich rare Fähigkeit ist und die meisten Explorationsgeologen die ich kenne, grüne Kupfermineralien für Malachit halten und Hämatit nicht von Cuprit unterscheiden können etc....was sich in der Praxis als wenig hilfreich erweist.
Vor diesem Hintergrund finde ich das ernsthafte Mineraliensammeln als Ausgangsbasis für geowissenschaftliche Studiengänge als überaus vorteilhaft und kann es nur jedem angehenden Geologen / Mineralogen wärmstens empfehlen !
Glück Auf
Thomas