Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Jochen1Knochen am 22 Mar 13, 18:15
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Hallo!
Nur mal ein Gedanke am Rande!
Was machen wir eigentlich?Alle Stolln werden vermauert und verfüllt.
Stollen,Bergwerke und Höhlen sind seit Alters auch Zufluchtsörter bei Kriegen und Naturkatastrophen gewesen.
Sind wir jetzt gegen all das gefeit oder immun?
Gruß Jens
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Hallo Jens,
ich finde das es z.B. im Freiberger Revier noch genügend Stolln gibt wo man sich im Notfall in Sicherheit bringen kann. Länger als eine Woche würde ich aber nicht in einem verschlammten Stolln zubringen wollen! ;D Bei manchen Katastrophen, oder Krieg, wäre es sich besser wenn man gleich das zeitliche segnet.
Glück Auf!
Frank
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Beim nächsten Krieg brauchst Du keine Zufluchtsorte/-stollen mehr.
Naturkatastrophen? Gib' mal ein paar Bespiele, mir ist keine bekannt, wo alte Stollen als Schutz herhalten mussten.
GA
Kluftknacker
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Naturkatastrophe-Frau !
Vergrabe mich nach Aue wieder in Johann-Stadt ;). Leider nur stundenweise.
Bodo
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Naturkatastrophen? Gib' mal ein paar Bespiele, mir ist keine bekannt, wo alte Stollen als Schutz herhalten mussten.
Hallo!
Ich hatte da auch von Höhlen geschrieben.Stichpunkt Eiszeit. ;)
Gruß Jens
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Hallo Jens,
Ich hatte da auch von Höhlen geschrieben.Stichpunkt Eiszeit. ;)
wirklich? Und ich hatte immer gedacht, dass Abris und Höhlen generell (edit: zeitlich gesehen) von Hominiden bewohnt wurden und es da eher einen jahreszeitlichen Rhythmus gab? Und die Besiedlung von Höhlen auch oft in Warmzeiten stattfand (Stichpunkt Eem ;) ), [zumindest in vielen der Höhlen in denen ich bisher tätig war, ich mag mich aber auch irren wenn Du da andere Erfahrungen hast wären konkrete Beispiele hilfreich]
In "Eiszeiten" (ich denke Du meinst Glaziale?) fand ökologisch eher ein lokales Aussterben, bzw. eine Abwanderung statt, als das in Höhlen Zuflucht gesucht wurde. (Ich meine: In der trockenen Kajüte Schutz suchen, weil auf Deck des untergehenden Schiffes soviel Wasser ist, ist ja auch eher kontraproduktiv und ein Fall für den Darwin-Award...)
Ich glaube um die von Dir gewünschte Diskussion anzuschieben, bräuchten wir von Dir konkrete Beispiele, möglichst nicht aus Hollywood-Produktionen. In meinen Arbeitsgebieten muß ich zum Beispiel wegen eines zu hohen Schwermetallgehaltes in der Luft häufiger mal kurzfristig "Abtauchen", wähle dann aber lieber einen Luftschutzbunker als eine Höhle. Von ersterem gibt es auch mehr. Und sie sind sicherer und komfortabler.
Glück Auf!
A.B.
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Seit wann werden Höhlen zugemauert oder verfüllt? ::)
Und eine Eiszeit ist keine Katastrophe, sondern ein schleichernder "Prozess", auf den man sich - gerade heutzutage - gut einstellen kann ...
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Hallo,
zum Einen leben wir derzeit in einer Eiszeit, da beide Pole immer noch vereist sind, und zum Anderen ist ein Klimawandel üblicherweise eine Angelegenheit von Jahrhunderten, wenn nicht mehr. Die Einstellung auf eine Eiszeit (oder was auch immer) ist folglich ein Prozess, den ein einzelner Mensch in seinem Leben überhaupt nicht merkt; das läuft über viele Generationen.
Gruß,
Klaus
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Hallo!
Ist ja interessant,wie immer alles uminterpretiert wird.
Seit wann werden Höhlen zugemauert oder verfüllt? ::)
Grübel-grübel und studier-ich hatte doch so was überhaupt nicht geschrieben!
Was machen wir eigentlich?Alle Stolln werden vermauert und verfüllt.
Stollen,Bergwerke und Höhlen sind seit Alters auch Zufluchtsörter bei Kriegen und Naturkatastrophen gewesen.
Wenn du das aber genau wissen möchtest,dann schau mal in Richtung der Blessberghöhle.Da war die erste Reaktion 500 Kubik Beton reinzugiessen.Wenn der Beton nicht einfach im Bodenlosen versunken wäre,hätte niemand was mitbekommen.
Zur Eiszeit-das war auch nicht beabsichtigt,über die alten Zeiten zu disskutieren.Aber da sollte man eher an die gemässigten Gebiete denken,in denen es eben auch arschkalt war.
Neben der Kälte,in besonders schweren Wintern denke ich an Dürrezeiten,in denen Höhlen und Bergwerke noch etwas an Grundwasser liefern konnten.
Ich halte es deswegen grundsätzlich für einen Fehler,dass jeder kleine Stollen in den Wäldern geschlossen wird.
Wie schon geschrieben-nur ein Gedanke am Rande.
Gruss Jens
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Ist ja interessant,wie immer alles uminterpretiert wird.
Liegt vielleicht daran, dass der Gedanke am Rande ganz und gar nicht sauber formuliert wurde und so ein Kontext hergestellt werden muss, der nicht gemeint wurde.
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Zur Eiszeit-das war auch nicht beabsichtigt,über die alten Zeiten zu disskutieren.Aber da sollte man eher an die gemässigten Gebiete denken,in denen es eben auch arschkalt war.
Hallo Jens,
abgesehen davon, dass Du "Eiszeit" und "Glaziale" gleichsetzt (Was falsch ist): warum bringst Du dann das Beispiel, wenn es (von Dir) nicht beabsichtigt ist, darüber zu diskutieren?
Welche "gemäßigten Gebiete" meinst Du denn? Südfrankreich? Die Pyrenäen? Den Libanon? Israel? Die Nordsahara? Mali? Da wird's überall mal "arschkalt", selbst in den Interstadialen/Pluvialen/letzten November.
Bring doch mal ein paar spezielle und anschauliche Beispiele für die Nutzung von Höhlen oder Bergbauanlagen, die in historischer oder prähistorischer Zeit gezielt zu dem Zweck aufgesucht wurden, Klimaschwankungen oder Kriegen aus dem Weg zu gehen, um Dein Grundstatement zu untermauern. Dann kann man auch diskutieren, ob es aus heutiger Sicht zweckmäßig ist, solche Anlagen aus diesem Grund offen zu halten. Bergbauhistorische Gründe sind ja, Deinem Ausgangsposting nach, nicht gefragt (zumal die Meinung dazu in einem geowissenschaftlichen Sammlerforum nicht sehr divers sein wird ;) ).
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Hallo,
zumindest von Hölen im Ardeche/Frankreich ist belegt, das Höhlen im Mittelalter und auch im 2. Weltkrieg als Unterschlupf genutzt worden sind. Tlw sind diese innen aus bzw. umgebaut. Um das jetzt auf die schnelle rauszukramen, fehlt mir die Zeit. Es wird aber in unseren Breitengraden ähnlich sein.
Für Infos gibts aber z.B. www.bunker-nrw.de oder www.schatzsucher.de
Gruß
Peter
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Hallo Peter,
klar sind Höhlen schon seit jeher als "Unterschlupf" genutzt worden. Im jordanischen Petra wohnen die ganzen Händler die tagsüber die Touristen erleichtern auch in den aus den Felsen gehauenen "Höhlen".
Die ursprüngliche Frage zielte aber, so wie sie formuliert war, wohl darauf hin ab, dass es fahrlässig und gefährlich schlimm ist, dass diese "Unterschlupfmöglichkeiten" bei einem plötzlichen schlimmen Ereignis den Menschen heutzutage nicht mehr zur Verfügung stehen (so wie früher).
Ich würde gerne Hinweise haben für das >so wie früher< in Verbindung mit einem plötzlichen schlimmen Ereignis (Krieg/Naturkatastrophe, oder halt auch "Eiszeit"). Ungefähr so: In dem Schacht haben sich zu dem Tsunami an dem Datum/diese Woche so viele Menschen gerettet. Es würde mich (gerade für die althistorische und prähistorische Zeit) wirklich interessieren, weil es dafür nur selten Belege gibt. Oft sind es nur "urban legends", deren Wahrheitsgehalt sich aber meist auf das reduziert, was am Ende eines langen Stammtischabends in den Biergläsern verbleibt (Schaum und warme Luft).
Als Antwort auf die Frage aus dem ersten Beitrag: Die Gefährdung die über die Jahrhunderte davon ausgeht, ist wahrscheinlich größer als der (Schutz)Nutzen bei einem einzelnen kurzen Ereignis. Ohne jetzt Wörter wie "immun"oder "gefeit" zu nutzen, kann man aber mit Sicherheit sagen: solche Orte sind heute ineffektiv, wenn es um Schutz vor den meisten aktuell möglichen Gefahren durch Mensch oder Natur geht. Und historisch gesehen fehlen mir Belege dafür, dass für den Schutz größerer Menschenmengen vor einer Umweltkatastrophe oder einer kriegerischen Handlung eine Höhle/Schacht/Stollen den einzig möglichen signifikanten Beitrag (also nicht mal eine Person an einer Stelle) geleistet haben. Das suggeriert der Threadersteller meiner Meinung nach aber, entweder weil er es (meinem Eindruck nach) wirklich glaubt, oder aus anderen Gründen als den genannten ein paar Leute finden möchte, die seine Empörung teilen.
Glück Auf!
A.B.
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Hallo,
guckt mal hier:
http://www.besucherbergwerk-zinnwald.de/zeitung/doku5.html (http://www.besucherbergwerk-zinnwald.de/zeitung/doku5.html)
Glück auf!
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Danke!
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Hallo Breker!
Du hast natürlich Recht,dass ich da die letzte Kaltzeit meinte.Der Begriff Eiszeit ist da halt zu tief in der Sprache verwurzelt.
Mit dem Überleben in Höhlen ist ja auch nicht der dauerhafte Aufenthalt untertage gemeint Dieser ist ja schliesslich ohne Sonnenlicht unmöglich.Es ist eben das Verkriechen vor Wetterunbilden gemeint.Auch in der Besiedelung des europäichen Kontinents wollte der Mensch sicherlich nicht vom einmal eroberten Terretorium zurückweichen,wenn es wieder mal etwas kälter als kalt wurde.
Zu deinem Ausspruch,,fahrlässig und gefährlich schlimm,, würde ich es eher mal auf den Begriff ,,fahrlässig ankommen lassen.
Der Themenbeginn entstand übrigends dadurch,dass ich im Lexikon in der Geschichte zu Buchholz den Text einfügte.Stichpunkt 30-jähriger Krieg.Deshalb musst du mir also keine anderen Gründe oder Empörung unterstellen.
Es handelt sich hier wirklich nur um den Randgedanken,des Schutzsuchens in der heutigen Zeit.
Schaust du nach Syrien.Die Leute verstecken sich in Höhlen.
Schaust du nach Afghanistan.Die Taliban verstecken sich in Höhlen.
Wo haben sie den Saddam Hussein gefunden-in einem Erdloch.
Wo hat der Karl Stülpner gehaust-in einem alten Stollen.
Beispiele gibt es mit Sicherheit genug auf der Welt.
Es ist nur das Verkriechen,was mich beschäftigt und nicht die Rettung von Millionen.
Aber wie mein Kollege schon sagte ist das natürlich auch nett-Du sollst dich nicht verkriechen-Du sollst kämpfen! ;D
Gruss Jens
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Hallo Jens,
dann kann ich nur sagen: Zum Schutzsuchen in der heutigen Zeit sind Höhlen/Stollen in etwa genau so relevant wie Regentonnen, Wildhütten, Zelte oder ein nettes Häuschen in Abbottabad. Und im Zweifel etwa genau so sicher.
In sehr eingeschränkten Fällen in der Vergangenheit mag das anders gewesen sein, aber nur wenn die Höhlen unbekannt waren (und dann war es die Unbekanntheit und nicht die Höhle die geschützt hat.) Wenn nicht, können sie perfekte Fallen sein.
Dass immer mehr davon heute geschlossen werden ist für Interessierte natürlich bedauerlich (ich schließe mich da mit ein, obwohl ich in die für mich relevanten Höhlen auch immer rein gekommen bin). Das Bedauern ist aber im bergbaulichen Interesse begründet und nicht darin dass man dadurch eine Möglichkeit verliert, Schutz zu suchen.
Und Dein Eingangsbeitrag läßt durch Deine Wortwahl schon eine gewisse Empörung anklingen, da braucht man nichts zu unterstellen.
Glück Auf!
A.B.
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Wo haben sie den Saddam Hussein gefunden-in einem Erdloch.
Jetzt wird's albern ???
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Hallo Breker!
Empörung war damit nicht gemeint.Wenn ich selbst meinen Eingangseintrag überlese komme ich nur auf Resignation.
Hallo Kluftknacker!
Auch wenn du es als albern ansiehst-bedenke einfach mal das Schutzbedürfnis des einzelnen Menschen.Ob das ein Verbrecher ist,oder ein schutzloses Kind-da ist einfach der Trieb im Menschen sich zu verstecken.Deshalb habe ich das absichtlich geschrieben,aber es freut mich natürlich auch wenn du jetzt was zu lachen hast.
Gruss Jens
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Hallo Jens,
ich habe noch was: das Kalkwerk Lengefeld.
Da haben zwar keine Menschen Zuflucht gefunden, dafür wurden Kunstschätze versteckt.
Kunstschätze der Dresdner Sammlungen wurden während des Zweiten Weltkrieges eingelagert, so z. B. Gemälde der "Alten Meister" aus der Albrechtsburg Meißen und Kisten mit wertvollem Porzellan.
BG
Fritzi
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eins Vorweg , auch wenn ich hier gefahr laufe als Träumer oder Spinner hingestellt zu werden
man kann es leider nicht belegen ( anhand von Aufzeichnungen oder Berichten )
weil das einfach geheimgehalten Wurde . und bereits zu DDR Zeiten niemand weiter darüber bescheid wusste.
Im PSW Markersbach und den gesammten Unterirdischen Anlagen ist genung Platz ..
Bei einer Führung zur besichtigung der Anlagen , wurde darüber gesprochen das es Pläne gab die Anlage auch Militärisch ( Bunkermäßig)
zu nutzen vom Schnitt und den Räumlichkeiten UT wäre da Platz für eine Panzerkompanie .
Zu zeiten des "kalten Krieges" war das ein immer aktuelles Thema - Stichwort Bunkeranlagen
ein weiterdenken zu altbergbau- stollen und bergwerken als Zufluchtsort ist da garnicht so weit hergeholt , und auch kein Fantasiedenken
Der Großteil der bevölkerung wird sicherlich nicht gewusst haben wie und wo die Regierung sich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen versuchen wollte ( den Nutzen mal außer acht gelassen )
aber es gab da schon einige Leute die sich privat Gedanken gemacht haben , wohin sie mit Ihrer Familie gehen könnten um evt. Schutz zu finden , oder besser zu suchen .
Sicherlich wäre das sinnlos gewesen - Stichwort Atomkrieg -
aber menschen werden in solchen Fällen alles versuchen um weiterzuleben .
oder wer würde sich in so einen "Horroszenario" im Klappstuhl vor sein haus setzen und warten bis es kracht und Pilze am Himmel wachsen ????
GA Mario
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oder wer würde sich in so einen "Horroszenario" im Klappstuhl vor sein haus setzen und warten bis es kracht und Pilze am Himmel wachsen ????
GA Mario
Hallo Mario,
Wenn ich die Pilze deutlich vor mir sehen kann (bei einer 10 Megatonnenbombe entspricht das etwa 30km) und nicht bereits in der Türe eines Atombunkers stehe? Ich wahrscheinlich. Nebenbei würde ich in den mir verbleibenden Sekunden alle Leute bewundern, die glauben sie wären schneller als so eine kleine Druck- und Hitzewelle.
Glück Auf!
A.B.
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Karl Stülpner ist nun auch schon ein paar Jahre her... Die Methoden des Verkriechens wie der Kriegsführung dürften sich seit jenen Tagen leicht abgewandelt haben ;D. Ich setz mich lieber neben Arno auf den Klappstuhl...
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Hallo,
hier eine nette Zusammenstellung der Zufluchtsstätten der etwas anderen Art:
http://www.untertage-übertage.de/Untertage-Verlagerungen.html (http://www.untertage-übertage.de/Untertage-Verlagerungen.html)
Glück Auf!
Micha
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Natürlich habt Ihr recht .
wenn man die Pilze wachsen sieht ist es wohl zu spät . da nützt auch kein weglaufen mehr , in diesen Fall wäre der Klappstuhl
die beste variante .
Ich meinte aber damit die zeit vorher , die man noch hat oder vieleicht hätte .
Es ist zwar unwahrscheinlich , aber wenn es eine gewisse Vorwarnzeit gäbe , würdet Ihr beide nicht da sitzen bleiben ;)
es liegt in der Natur des menschen sich zu schützen und vor Gefahren wegzulaufen weil man einfach Angst hat.
man sagt ja auch Schutz suchen , ob man den dann in Bergwerken o.ä. findet ist ein anderes Thema ;)
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Atomkrieg?Soweit wäre ich jetzt nicht erst gegangen.Kältezeiten reichen mir.
Der erste russische Wissenschaftler prophezeit für 2014 den Beginn einer neuen Eiszeit.Entrüstet sagen alle anderen- totaler Quatsch!
Ist ja auch totaler Quatsch,schliesslich haben wir Klimaerwärmung.Sieht ja schliesslich jeder an seinen gesunkenen Heizkosten und den gestiegenen Ausgaben fürs Grillfleisch im Sommer.
Ich such mir da lieber schon mal einen Stollen aus,bevor mir das zu warm wird >:D
Gruss Jens
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Das erinnert mich an die alten Zeiten der "vormillitärischen Ausbildung" an der Schule. Auf meine Frage, ob denn die Flugzeuge so lange kreisen, bis wir fertig sind, den Keller atomsicher auszubauen, habe ich böse Blicke geerntet.... ;D
Dummerweise gibt es hier in der nördlichen Leipziger Tieflandsbucht (allein der Name schon!!!) keine nennenswerten Stollen, die zwei drei vorhandenen kennen nur die Insider.
Ich glaube, die ganze Diskussion hier hat mit unserem Alter zu tun 8), die Jugend hat ganz andere Probleme.
Grüße Heiko
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Ich glaube, die ganze Diskussion hier hat mit unserem Alter zu tun 8), die Jugend hat ganz andere Probleme.
Z.B. ob es im Falle eines Atomschlages noch mobiles Internet gibt, um das Video des Atompilzes unter "ATOMPILTS LOL!!" auf Youtube hochladen zu können.
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genau >:D
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Hallo heiko , recht hast Du , das hängt irgentwie noch da oben drinn im Kopf , .
einer aus der Schule damals bekam einen Verweis , weil er auf die Frage wo man sich denn verstecken könnte sagte " In einen Schlagloch" ;D
allerdings stimmt das , die Jugend wirds nicht intressieren , es sei denn da steht irgend ne Werbung für Handys oder spielkonsolen drauf 8)
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Schön, hier eine positive Einstellung gegenüber "der Jugend" vorzufinden. Wobei ich wette, dass mehr Junge (bis +- 30, also der Nachwuchs für THW und FFW) wissen, wo z.B. in Berlin die öffentlichen Zivilschutzbauten (aka "Bunker") liegen, sind ja über 20 die dort nicht als Denkmal sondern zur Nutzung bereit stehen. ;)
Warum macht eigentlich nicht mal jemand einen Beitrag auf, wo man als "Junger" über die Generation 50+ herziehen kann? Schließlich ist die an solchen Problemen wie dem Generationenvertrag, der derzeitigen und kommenden Rentensituation und der wirtschaftlichen Lage im Land schuld, gegen die so ein paar Schreibfehler beim Verfassen einer SMS geradezu lächerlich wirken.
Ich denke, dass solche Stammtischparolen aus einem Fachforum fern bleiben sollten (dafür gibt es meist die Pommesbude mit den Fachleuten für Politik und Spirituosen davor um die Ecke).
Ich wäre dafür meinen Beitrag und die Beiträge auf die er sich bezieht aus dem Diskussionstrang hier wieder zu entfernen.
Glück Auf!
A.B. (der als Ausbilder feststellt, dass ein Teil der jüngeren Generation garnicht so verkorkst ist, wie es von einigen präsenilen alten Hasen immer so gerne hingestellt wird)
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Das Thema jetzt ins politische zu ziehen ist ja wohl völlig daneben ;)
Also ich muss jetzt weg , zur pommesbude an der Ecke , um Stammtischparolen zu schmeißen ;D
meine Kumpels ,die präsenilen Herren warten schon , mal sehen ob wir herausbekommen woher unserer rente mal kommen soll ;)
Viel Spass weiterhin , aber Ohne mich 8)
Bevor es hier das nächste sinnlose Thema wird , geh ich lieber
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Hallo!
Es gibt natürlich noch Reservebergbau:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Hamburger_Stolln
Gruss Jens
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Hallo!
Bestimmt interessant:
http://www.moviemaze.de/filme/5237/no-place-on-earth.html
Gruß Jens