Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals => Thema gestartet von: raritätenjäger am 07 Feb 14, 13:35
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Hallo,
kürzlich habe ich "auf Verdacht" diese Molybdänitstufe mitgenommen, zu der aber leider kein Fundort angegeben war. Die freigebrochenen Molybdänitkristalle sitzen mit grünlichen Muskovitbutzen und etwas spätigem, hellem Feldspat in Fettquarz. Auf den ersten Blick hätte ich gesagt Zinnwald oder evtl. Sauberg (wobei solche guten xx nicht allzu häufig waren). Was mich ein wenig stört ist der Feldspat, aber von Zinnwald habe ich das schon an einer alten Stufe in der Kombination. Nun dürfte aber ebendiese weltweit so selten nicht sein. Vielleicht kann das ja jemand einwandfrei zuordnen bzw. auch weitere Fundort-Vorschläge (international) machen.
Gruß
Andreas
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Hallo Andreas,
ich würde sagen Granitsteinbruch Wildenau Kirchberger Granit, relativ neue Funde. Alles was du beschreibst passt auf den Fundpunkt, Schau mal im Lexikon nach.
Jürgen
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Glück auf
Sieht auf jedem Fall dem Kirchberger Granitgebiet sehr ähnlich!
Was aber nichts heißen soll!
z.B. habe ich festgestellt, Scheelit von Zinnwald, könnte man mit dem von Pechtelsgrün verwechseln!!!
Grüße seisteff
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Auweiah, das wird schwer
Für mich sieht das zum Beispiel nach Krupka aus...könnte aber genauso gut auch Schlaggenwald / Horni Slavkov oder aus Norwegen sein....Molybdänit in solchen Kristallen und in diese Paragenese ist wahrlich so selten nicht...
Glück Auf
Thomas
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Hallo,
sowas in der Art habe ich erwartet... Neue Funde keineswegs, das gute Stück ist der Klebenummer unten dran nach aus den 1980ern mit Tendenz weiter zurück.
Gruß
Andreas
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Glück Auf!
Eine Möglichkeit wäre da noch Niederpöbel- die Sadisdorfer Binge, auch dort kommt der Molybdänit vor.
Bergbaumaulwurf
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Jetzt haben wir alle Möglichkeiten zusammen, die mir auch in den Sinn kamen. Aber ich vermute mal, dass allein in den USA mindestens ebenso viele FO infrage kämen. Naja, vielleicht taucht ja irgendwo mal das Etikett auf.