Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Sphinx am 13 Feb 14, 19:41
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Hallo!
Ich habe eine Frage bezüglich der Aufbewahrung von Uranocircit.
Ich habe seit Jahren eine kleine Stufe (3x2 cm) Uranocircit im Keller stehen (Die Größe bezieht sich dabei aber nur auf das Muttergestein, die eigentliche Kristalle sind nur 1-2 mm groß und vereinzelt auf dem Muttergestein).
Da das Mineral radioaktiv ist, bewahre ich das Mineral in einer mit Tesafilm verschlossenen Jousibox auf. Diese Jousibox ist zusätzlich noch
in einer Holzkiste verstaut. Soweit sollte das passen, so habe ich das auch schon in anderen Threads hier gelesen :)
Nur habe ich vor kurzem gelesen, dass Uranocircit auch Radon abgibt. Deshalb müssen Räume, in denen Uranocircit gelagert wird, regelmäßig gut gelüftet werden (laut Internet). Und genau das ist das Problem. Der Kellerraum, in welchen ich das Mineral aufbewahre, wird so gut wie nie gelüftet. Nur ein kleiner, immer geöffnet Fensterspalt ist die einzige "Belüftung".
Muss ich jetzt Angst haben, dass sich über die Jahre im Keller eine bedenkliche Menge an Radon angesammelt hat und ernsthafte gesundheitliche Probleme die Folge sind?
Oder wird der größte Teil des Radons eh schon von der Jousibox, bzw der Holzkiste abgeschirmt?
Besteht bei dieser Größe überhaupt Gefahr?
Ich möchte jetzt nicht hysterisch oder so klingen, aber das Radon hat mich schon sehr verunsichert :(
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Hallo,
du musst keine Angst haben die Verstauung in der Jousibox, die mit Tesafilm zugeklebt ist und die anschließende Platzierung in der Holzbox reichen vollkommen aus, da du es ja auch noch im Keller lagerst.
Das Radon sollte laut meines Wissens davon auch abgehalten werden. Zudem ist es ein Keller und kein schlaf-/Arbeitszimmer.
Ich kann dich also beruhigen. Mache die Jousibox aber lieber nie auf auch wegen der Steube.
Gruß
Philipp
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Hallo
Ich habe da gerade auch etwas gelesen bei wiki.
zitat:
In der medizinischen Radonbalneologie soll Radon das menschliche Immunsystem stimulieren und dadurch Krankheiten lindern.
in weiteren steht:
Nach Studien der Weltgesundheitsorganisation nimmt das Auftreten von Lungenkrebs signifikant bei Strahlungswerten von 100–200 Bq pro Kubikmeter Raumluft zu. Die Wahrscheinlichkeit für Lungenkrebs steigt danach jeweils mit der Zunahme um weitere 100 Bq/m3 in der Raumluft um 10 %.[18]
Zitat ende....
(Lungenkrebs; viertel Stunde im Stau stehen, bei geöffnetem Fenster, soll schlimmer sein als 100 Kippen rauchen. In welchen Verhältnis steht das zur Strahlung/ Gase)
heißt das nun kleine mengen sind gesund? Oder große Mengen für kurze Zeit (Radonbäder)?
Sorry wenn ich so nachfrage, aber ich habe auch ein paar kleine Stufen in meinem Büro stehn & mache mir keine Sorgen. Eine Kiste mit ca 30 Uranocircit stufen habe ich wohl im Keller stehen, da mir die Menge doch zu viel scheint.
Ist es wirklich absolut notwendig die Dicht zu verpacken?
Im Bergbau wo man extrem viel Strahlung und Gasen ausgesetzt ist verstehe ich eine relativ große bis hohe Gefahr, aber bei den kleinen???
mfg daniel
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Hallo Daniel ich habe auch 2 Stufen mit Uransalzen. Ich habe sie in 1mm dicke, mit Tesafilm versiegelte, Plastikboxen gelegt und anschließend in eine Stahlbox (3mm) gelegt. Die radioaktiven Werte sanken an der Metallwand fast auf normal werte. Die Stufen offen stehen zuhaben ist u. a. Sehr gefährlich, da sich kleine Partikel lösen können, die Du dann einatmest. Deshalb solltest du sie in Plastikboxen lagern. In wieweit die radonbelastung gesundheitliche Schäden hat, weiß ich leider nicht, aber es wäre sicher förderlich, wenn Mann die nicht in arbeits oder Schlafräumen lagert. Was ich eher als Problem ansehe ist die Radioaktivität.
Da sich meiner Meinung nach das Radon besser abschirmen lässt.
Gruß
Philipp
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Was ich eher als Problem ansehe ist die Radioaktivität.
Da sich meiner Meinung nach das Radon besser abschirmen lässt.
Verstehe ich jetzt nicht. Radon ist radioaktiv. Radon, im Falle von Uran also 222Rn, ist ein Alpha-Strahler und zerfällt zu Polonium 218Po. Da Radon als Gas natürlich lungengängig ist, dürfte das Problem offensichtlich sein.
Gruß,
Klaus
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Hallo Klaus.
Vielleicht kannst Du mir da mal ne klare Antwort geben.
Ist die radioaktive Strahlung sowie die austretenden Gase wirklich sooo bedenklich bei kleinen Stufen?
Vielleicht kann man auch mal zum Vergleich, wegen dem Krebsrisiko, Zigaretten & Stau heranziehen..?
Im Büro ist permanent das Fenster geöffnet (wg großem Aquarium), so sollten sich die, meiner Meinung nach, minimalen Gase doch direkt "verduften".
Bitte klärt mich mal mit einfach verständlichen, aber klaren Worten auf.
Wenn ich so sehe was da aus den Flugzeugen raus kommt bevor die landen, oder die ganzen Abgase der Autos (vorzugsweise Großstädte), Lacke beim lackieren (schreinereien/kfz lackierereien), etc., die sich in der Lunge absetzen, sollten doch die kleinen Stufen eher das kleinere Problem sein, oder?
Was ist den Sammlern die ständig in Kontakt mit Uranmineralien kommen (Analyse, Fotos machen, anschauen, etc.... Sind die alle schon krank???
Irgendwie stehen die Dinge im Wiederspruch....
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Nur so als Hinweis: equivalente Thmen wurden schon zahlreich diskutiert:
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php?action=search2;search=radon
Generell muss man sagen, jede Dosis radioaktiver Strahlung kann schädlich sein. Durch die Verringerung der Dosisleistung und der Zeit der man ausgesetzt ist wird einzig die Wahrscheinlichkeuít daran zu erkranken und damit das Risiko minimiert.
Der eine spielt Jahrzehnte Lotto und gewinnt nie, den anderen erwischt es beim ersten Spiel. Insofern wird es keinen Persilschein geben bis wie weit man gehen darf ohne jedes Risiko. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass Dir etwas wegen eines korrekt gelagterten kleinen Uranminerals passiert, aber möglich ist es immer. Es hilft Dir auch nichts, dass es wahrscheinlicher ist vom Auto überfahren oder vom Blitz getroffen zu werden als von der Stufe bei sachgemäßem Umgang zu erkranken.
Besten Gruß
Stefan
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Danke stefan.
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Die werte, die ich gemessen habe ( hinter 1mm Plastik) waren die dreifachen der für Deutschland zugelassenen Max Werte.
Grüße
Philipp
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Wenn dich das zu sehr beunruhigt, nehme ich dir die Stufe gerne ab ;)
mfg daniel
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Die werte, die ich gemessen habe ( hinter 1mm Plastik) waren die dreifachen der für Deutschland zugelassenen Max Werte.
Grüße
Philipp
aber hoffentlich nicht wieder so gemessen wie hier ;)
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,34222.msg260635.html#msg260635
Mal davon abgesehen.....wie hast Du ausschliesslich Radon gemessen? Einen privaten HPGe daheim? ;)
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Nein die Werte beziehen sich auf die Stufe an sich, wie man das Radon misst entzieht sich meiner Kentniss.
6mR/h sind richtig ;)
Das ist die Stufe dazu.http://www.mineralienatlas.de/viewF.php?param=1392387508
Gruß
Philipp
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Hallo Philipp,
umso weniger verstehe ich, wie Du von einer Dosisleistung der gesamten Zerfallsreihe auf eine Konzentration von Radon kommst, um die es hier im Thema geht. Man kann Dosisleistungen in Aktivitäten bzw. Konzentrationen umrechnen aber dann nur nuklidspezifisch und nicht allgemeingültig. Die Einheit rad ist seit 1978 keine gestzliche Einheit mehr in Deutschland, was darauf schließen lässt, dass das Messgerät auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Für solche "Messwerte" würde ich persönlich nicht meine Hand ins Feuer legen wollen......nur als Einwurf in die Zahlenspiele....
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Hallo Andreas,
Du hast recht, dass die Werte an sich nicht wirklich etwas mit der Frage zutun haben, aber ich finde diesen Aspekt doch sehr interessant.
R steht nicht für Rad sondern für Rem (eigentlich rem) , diese Einheit ist zwar auch alt aber äquivalent zu µSv.
Das Gerät mit dem ich diese Werte gemessen habe ist daher immer noch aktuell und wird u. a. auch in Schulen verwendet. Natürlich können die Zahlen auch nicht ganz korrekt sein aber dafür kann ich nichts.
Wie ich schon geschrieben hatte denke ich, dass die Platzierung der Stufe vor Radon schützen sollte.
Zitat:
umso weniger verstehe ich, wie Du von einer Dosisleistung der gesamten Zerfallsreihe auf eine Konzentration von Radon kommst, um die es hier im Thema geht. Man kann Dosisleistungen in Aktivitäten bzw. Konzentrationen umrechnen aber dann nur nuklidspezifisch und nicht allgemeingültig.
Ich verstehe nicht ganz wo ich das geschrieben haben soll, da ich nirgends eine Konzentration erwähnt habe.
Gruß
Philipp
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die dreifachen der für Deutschland zugelassenen Max Werte.
dann ist dieser Satz nicht eindeutig ausgedrückt bzw. hat nix mit dem Radon aus der Fragestellung zu tun. Eine Dosisleistung muss nicht zwlangsläufig Rückschlüsse auf eine vorhandene Aktivität geben. Es gibt Nuklide, die bei einer extremen Aktiviät fast im GBq-Bereich nur wenig Dosisleistung bringen und dagegen Nuklide, die bei moderater Aktivität eine vergleichbare hohe Dosisleistung.
Das rem als Einheit ist auch veraltet und wenn damit noch an Schulen gerechnet wird......
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Achso tut mir leid das bezieht sich auf die Grenzwerte für die Radioaktivität nicht auf die Radon Belastung.
Gruß
Philipp
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Zum handling noch ein Tip: will man doch mal wieder die Döschen öffnen, könnte man sie im Freien kurz auslüften,
um das radioaktive Radon loszuwerden ( mit dem Wind, nicht gegen. :) )
...R steht nicht für Rad sondern für Rem (eigentlich rem) , diese Einheit ist zwar auch alt aber äquivalent zu µSv.
Kann ich so nicht stehen lassen. ;)
Bis zum 31. Dezember 1985 war die offizielle Einheit der Äquivalentdosis das Rem (rem), die dann durch Sievert ersetzt wurde.
Dabei gilt die Beziehung
1 μSv = 0,1 Millirem = 0,1 mR * K
Der Faktor K ist ein Mass für die Schädlichkeit (für den Menschen) und hängt nur von der Art der Strahlung ab.
K liegt zwischen 1 (Beta-, Gammastrahlen) und 20 (Alphastrahlen, mittelschnelle Neutronen)
Damit kannst Du ohne genauere Kenntnis der emittierten Strahlung nur sagen, dass 1 μSv zwischen 0,1 mR und 2 mR ist.
Dabei bitte auch berücksichtigen, daß wir bei Mineralien ein Gemisch aus verschiedenen Zerfallsprodukten der 3 möglichen natürlichen Zerfallsreihen (http://de.wikipedia.org/wiki/Zerfallsreihe#Die_nat.C3.BCrlichen_Zerfallsreihen)
vorfinden. Ein einfacher Zähler kann die Strahlungsarten nicht unterscheiden und erkennt auch nicht, ob die Emissionen
aus festen - z.B. Uranocircit - , flüssigen oder gasförmigen Quellen - z.B. Radon - kommen. Den Faktor K können wir also nur schätzen.
Man sollte die angezeigten Werte von Haushalts-Geigerzählern aus diesem Grund nicht so genau nehmen.
5 verschiedene Messgeräte bringen auch 5 verschiedene Zahlenwerte.
Für mich sind solche Zahlen irgendetwas zwischen Messwert und Hausnummer, erst recht, wenn der Messabstand nicht angegeben ist. >:D
Der aufgeführte Wert 6mR/h beschreibt dagegen die Äquivalentdosis pro Zeiteinheit, auch Äquivalentdosisleistung genannt.
Meistens wird K mit 1 angenommen, womit das 60µSv/h entspräche. Siehe
http://www.convertworld.com/de/aquivalentdosis/Sievert.html
Gruß
Norbert
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Hallo!
Danke für die vielen Antworten, hätte echt nicht gedacht dass das hier so schnell geht :D
Wenn ich dass jetzt richtig verstanden habe, wird das Radon von der Jousibox bzw der Holzkiste zurückgehalten? Also ist es
nicht so tragisch, dass ich den Raum bis jetzt kaum belüftet habe?
Am liebsten würde ich die Strahlung eh selbst nachmessen, nur hab ich halt kein Geiger-Müller-Zählrohr daheim.
Es gibt ja eh für Handy Apps, mit denen man angeblich die Radioaktivität messen kann. Aber ich glaube kaum, dass man solchen
vertrauen kann, oder? ;D
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...Es gibt ja eh für Handy Apps, mit denen man angeblich die Radioaktivität messen kann...
Da hat hier auch jemand mit rumexperimentiert. Stärkere Strahlung kann dabei aber den Kamera-Chip vom smartphone
beschädigen, der dabei als Messzelle genutzt wird.
http://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,30139.0.html
Norbert
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Hallo Norbert,
1 μSv = 0,1 Millirem = 0,1 mR * K
Der Faktor K ist ein Mass für die Schädlichkeit (für den Menschen) und hängt nur von der Art der Strahlung ab.
K liegt zwischen 1 (Beta-, Gammastrahlen) und 20 (Alphastrahlen, mittelschnelle Neutronen)
Damit kannst Du ohne genauere Kenntnis der emittierten Strahlung nur sagen, dass 1 μSv zwischen 0,1 mR und 2 mR ist.
Dabei bitte auch berücksichtigen, daß wir bei Mineralien ein Gemisch aus verschiedenen Zerfallsprodukten der 3 möglichen natürlichen Zerfallsreihen (http://de.wikipedia.org/wiki/Zerfallsreihe#Die_nat.C3.BCrlichen_Zerfallsreihen)
vorfinden. Ein einfacher Zähler kann die Strahlungsarten nicht unterscheiden und erkennt auch nicht, ob die Emissionen
aus festen - z.B. Uranocircit - , flüssigen oder gasförmigen Quellen - z.B. Radon - kommen. Den Faktor K können wir also nur schätzen.
Da rem auch eine Äquivalentdosis ist darf man diese nicht noch mit K multiplizieren. Sonst hast du vollkommen recht!
Gruß
Philipp
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Vorsicht!
Norbert hat mit seiner Aussage vollkommen recht:
1 μSv = 0,1 Millirem = 0,1 mR * K
Der Faktor K ist ein Mass für die Schädlichkeit (für den Menschen) und hängt nur von der Art der Strahlung ab.
K liegt zwischen 1 (Beta-, Gammastrahlen) und 20 (Alphastrahlen, mittelschnelle Neutronen)
R steht eben nicht für (die alte Äquivalenzdosis) "rem", sondern für die Dosis "Röntgen". Sofern ich mich entsinne habe ich dies aber an einer anderen Stelle schoneimal geschrieben.
Glück Auf!
Micha
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Achso Sorry :)
Philipp
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Hallo!
Danke Norbert für den Link! Laut diesem Thread ist das Messen von Radioaktivität
übers Handy garnicht so ein Fake wie ich gedacht habe. :o
Aber diese Messungen kommen halt auch nicht an die der echten Messgeräte ran.
Ich glaube, für die Messung von Radon kann ich die App sowieso vergessen. Denn was ich bis jetzt
gelesen habe, misst man Radon mit einem HPGe Detektor, oder?
(Entschuldige wegen meinen dummen Fragen, ich hoffe ich gehe euch nicht auf die Nerven)
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Schau doch mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Radonmessung
Da sind die gängigsten Methoden zusammengefasst. Der HPGe kommt hier beim Adsorptionsverfahren zum Einsatz.
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Danke für den Link!
Ich hab jetzt selbst nochmal im Internet recherchiert, und auch im Internet steht dass das Radon großteils von einer zugeklebten Jousibox zurückgehalten wird. Also brauch ich mir hoffentlich keine Sorgen machen.
Danke nochmals für die vielen Antworten! :)