Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: jkstar am 03 Oct 14, 12:34
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Hallo,
ich stelle mal ein paar Fotos hier rein um die Freilegung des alten Steinbruchs "Eckartshäuser Klosterkopf" zu dokumentieren. Der Klosterkopf liegt in der Nähe des alten Hofguts Marienborn und ist von meinem Vater und einigen Helfern in 6 Monaten freigelegt worden. Der Wald ist Privatbesitz von Prinz Johann Georg zu Ysenburg und Büdingen.
Das erste Foto zeigt den Steinbruch wie er vorher aussah.
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Das Grobe wird mit einem Bagger abgetragen. Viel Handarbeit ist immer erforderlich um die Steine nicht zu beschädigen. Mit einer Kelle werden die freigelegten Felsen gesäubert.
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...die Arbeit hat sich gelohnt..
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Die Einweihung am 27.09.2014 mit ein paar Freunden, eine kräftige Brotzeit und ein Foto mit den Helfern und dem Waldbesitzer unten rechts im Bild.
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Nach der Einweihung noch ein bisschen gemütliches Beisammensitzen und das neue Geotop im "Naturzustand". Schön zu sehen auch das rote Tuffband zwischen dem Basalt.
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Eine Reihe anderer Geotope und geologischer Sehenswürdigkeiten rund um Büdingen, die Geotope kann man schön durch gemütliches wandern erreichen. Es zieht sich wie eine Perlenkette um Büdingen.
Das war`s !
Viele Grüße
Julian
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Hallo Julian, schön dokumentiert.
Am besten finde ich das Bild 104344 ;)
Grüße
Michael
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Tolle Arbeit!
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Auch von mir ein "Danke schön" für die Dokumentation.
Ja, Eure Arbeit hat sich echt gelohnt.
Auch sehr schön zu lesen, das Menschen mit Sinn für Natur und Grundeigentümer zusammen etwas effektiv und sinnvolles leisten können.
Da sollte sich so manch Volksvertreter mal eine saftige Scheibe abschneiden. Ihr liefert ein gutes Beispiel.
Musste den der Eigentümer bzw ihr zusammen eine (herrlich) bürokratische "Schlacht" schlagen, bevor ihr loslegen durftet, auf privatem Grunde? ( Sorry, für die neugierige Frage ;) )
VG
Marcus
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Hallo Julian,
ein Riesenkompliment an die Gruppe um Deinen Vater für's Herausarbeiten, an Dich für die schöne Dokumentation und last not least an die Verantwortlichen, die es zugelassen haben. Ich meine, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und wäre vorbildlich für ähnliche Kulturdenkmäler.
Glück Auf
Robert