Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Erledigte Diskussionen - Bilder => Thema gestartet von: Lexikon am 27 May 15, 23:22
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Sind das nicht eher Malachitkristalle?
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Könnte passen für Libethenit. Etwas gestreckt, aber die Endflächen kommen hin meines Erachtens.
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Ich hatte Michael Roarke bezüglich des identischen Fotos auf Mindat angeschrieben.
Er ist mit mir einer Meinung, dass es Malachit ist.
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Ich habe daheim diverse Stufen (um die 7-8, von verschiedenen Lokalitäten im Kupfergürtel) mit diesen Kopfflächen, wenn auch eher kurzprismatisch. Die wurden mir bisher immer als Malachit verkauft. Zugegebenermaßen werden diese selten auch als Libethenit angeboten, wobei die entsprechenden Händler jedoch eher den Eindruck machten, gern mal die seltenere verkaufssteigernde Spezies aufzulisten (Chrysokoll wird zum Shattuckit etc. - anderes Thema). Ich würde gern Vergleichsbilder beisteuern, leider überfordern kleine Malachite meine Technik aber.
Kann ich den Eintrag hier nun in Malachit ändern, wenn der Stufenbesitzer auch von Malachit ausgeht?
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Wenn der Stufenbesitzer ebenfalls von Malachit ausgeht (wurde das irgendwie analysiert?), dann sollte man das auch hier entsprechend ändern.
Günter
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Hallo Leute,
mein erster Gedanke als ich das Libethenit-Foto sah war "Libethenit-Kitwe-Region, warsch. Mindola-Pit, Zambia". Also hat Alcest schon recht, doch ist hier wohl der Fundort vertauscht worden, um ordentlich Reibach zu machen. KOV verkauft sich 100mal besser als die fast völlig unbekannten Gruben in Zambia...obwohl die auch zum Kupfergürtel zählen. Das einzige was mich stutzig macht ist die farbige Matrix. Mindola-Libethenite sitzen meist auf grauem Gestein, was aber nichts heißen muß.
Übrigens, die Kristallform ist für Libethenit nicht ungewöhnlich, und die Farbe passt auch nicht wirklich zum Malachit.
Glück auf
Ulrich
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Hallo,
ich habe aus dem Kongo diverse Malachitstufen mit freistehenden Kristallen. Die variieren farblich von nahezu schwarz bis grün-durchscheinend, auch ohne starkes Licht. Sofern das Bild stark belichtet wurde bzw. Durchlicht genutzt wurde, halte ich die Farbe für Malachit durchaus angemessen. Die Matrixreste ähneln der üblichen Kamotomatrix sehr.
Nun sind die Ähnlichkeiten zu den Mindolastufen aber auch nicht von der Hand zu weisen.
Wie verbleiben wir jetzt? Malachit lassen aber die Mindolavariante in die Beschreibung setzen?
Gruß
Jan
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"... und die Farbe passt auch nicht wirklich zum Malachit."
Ich vermisse den immer vorhandenen starken Oliv-Farbton des (chemisch reinen) Libethenits.
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Hallo.
Eine kleine Salzsäureprobe müßte das Thema doch leicht klären , oder irre ich mich da ?
Loismin
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Zuordnungen entfernt da sowohl Mineral als auch Fundort in Frage gestellt wurden