Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Carlippa am 11 Jun 15, 16:43
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Hallo liebe Forum Leser,
Wir sind neu hier im Forum und haben folgendes Anliegen. Mein Mann hat eine wunderschöne Mineraliensammlung in der Toscana von seinem Onkel geerbt. Diese wuerden wir nun gerne verkaufen. Wie waren auch auf der mineralienmesse in Bologna und haben uns erkundigt. Von einigen Steinen wissen wir deren Wert und das was uns die Haendler und Sammler geboten haben war natürlich viel unter dem eigentlichen Wert. Überhaupt sind es in Italien leider viele die einen für blöd verkaufen wollen u deswegen meine Frage, wo kann ich die Sammlung am besten ehrlich und gewinnbringend verkaufen. Es handelt sich um 1100 Stück, viele Sachen sind aus der Toscana, Elba und es ist aber auch internationales dabei. Wuerden Fotos helfen? Wir haben pyrit, fluorit, Quarz etc. Einige sind Museumsstufen. Wir wuerden gerne stückweise verkaufen. Gibt es jemanden vielleicht der sich für gewisse Stücke interessiert? Habe probiert einige Fotos anzuhängen. Aber über das iPhone funktioniert es irgendwie nicht.
Herzlichen Dank für die Antworten und Anregungen u liebe Grüße aus Österreich
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Hallo Brig,
du hast die Möglichkeit die Stufen hier im Forum zu verkaufen. Dafür sind Bilder und deine Preisvorstellung nötig - mach das am besten über den PC, das ist ganz einfach!
Du darfst natürlich nicht vergessen, den persönlichen Sammlerwert und den tatsächlichen Wert einer Stufe zu unterscheiden. Diese Werte unterscheiden sich meist und rufen dann Enttäuschung bei den Verkäufern hervor.
Stell mal ein paar Stufen und deine Preisvorstellung hier rein und du wirst sicherlich an der Reaktion der Atlasmitglieder sehen, ob deine Vorstellungen passen.
Grüße
Michael
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Glück Auf!
So eine große Sammlung ist nicht einfach zu verkaufen!
Wenn man sie an einen Händler gibt ,sieht auch der erst mal den Gewinn für sich und versucht den günstigsten Preis für sich herrauszuhandeln.
Oder eben wie schon geschrieben hier im Atlas, die Seite Verkauf ist dazu da. Entweder gute Stücke einzeln oder gleich mal mehrere Stücke als Lot. Macht zwar ein wenig Arbeit, dürfte aber den Erlös etwas steigern.
Am besten die Sachen Regional als Lot anbieten.
Dann viel Glück!
Bergbaumaulwurf
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Hallo.
Zur Zeit sind sehr viele Sammlungen zu verkaufen und der Markt für normale Stufen ist nicht sehr gut , da nicht mehr so viele Sammler nachkommen.
Eine Sammlung besteht meistens aus einigen guten Stücken und vielen so na ja Stücken ( auch bei mir).
Da sieht jemand , der die ganze Sammlung kaufen soll natürlich auch nur den Wert der guten Stücke, die sich verkaufen lassen !
Und eine ganze Sammlung kauft ja niemand um sie sich selber zu behalten !!
Da wird der Wert bei Händlern meist um die 30 - 40 % vom eigentlichen Wert angesetzt und da sind dann die Nachkommen immer enttäuscht !
Einzelstufen zu verkaufen ist eine Möglichkeit das ein wenig auszugleichen, aber das setzt vorraus, dass sich die Erben die Zeit nehmen und sich die Arbeit machen jede Stufe zu fotografieren und einzustellen oder selber auf Börsen zu gehen ( was auch wieder Unkosten bedeutet ) .
Und dann bleibt meist ein großer Teil Stücke übrig die unverkäuflich sind !!
Ob da dann im Endeffekt mehr rauskommt als beim Gesamtverkauf ??
Ich habe von unserem Verein aus in diesem Jahr schon 4 Sammlungen begutachtet, da waren die Leute immer enttäuscht, auch wenn ich
kein Händler bin und die Sammlungen auch nicht kaufen möchte , muß ich doch den Wert ansetzen, der bei einem Verkauf herauskommen kann !
Loismin
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Hallo,
...Und eine ganze Sammlung kauft ja niemand um sie sich selber zu behalten !!
Da wird der Wert bei Händlern meist um die 30 - 40 % vom eigentlichen Wert angesetzt und da sind dann die Nachkommen immer enttäuscht !
Ich kann Loismin im Wesentlichen nur zustimmen !
Es gibt sogar Schätzungen von nur 10 - 30 % des Anschaffungspreises bei Verkauf an Händler.
Man muss dabei berücksichtigen, daß der Händler auch für eine gewisse Zeit Lagerkapazitäten stellen muss.
Er verkauft die Stücke einzeln an Sammler. Das dauert.
Sammler kaufen keine Komplettsammlungen, da ein Teil des Hobbies das Sammeln selbst ist.
Einzelstufen zu verkaufen ist eine Möglichkeit das ein wenig auszugleichen, aber das setzt vorraus, dass sich die Erben die Zeit nehmen und sich die Arbeit machen jede Stufe zu fotografieren und einzustellen oder selber auf Börsen zu gehen ( was auch wieder Unkosten bedeutet ) .
Und dann bleibt meist ein großer Teil Stücke übrig die unverkäuflich sind !!
Ob da dann im Endeffekt mehr rauskommt als beim Gesamtverkauf ??...
Zum Internet-Verkauf gibt es nicht nur ebay, sondern auch spezielle Auktionen wie z.B. erocks (http://www.e-rocks.com/)
Dabei sollte man aber genau wissen, welche Stücke man mit oder ohne Mindestpreis einstellen kann.
Hochwertige Stücke können dabei durchaus zu angenehmen Überraschungen führen, die den unverkäuflichen Teil ausgleichen.
Eine fachkundige Beratung im Vorfeld wäre zu empfehlen.
Auf einen Punkt wurde in den vorigen Beiträgen noch nicht deutlich genug hingewiesen:
Bei Nachlässen von Mineraliensammlungen kommt es häufig durch Transporte zu Verlusten oder Verwechslungen der Begleitzettel.
Der Wert der exakten Fundortangaben wird häufig unterschätzt.
Je mehr und älter die Zettel, desto besser. So lässt sich die Sammlergeschichte verfolgen.
Ohne den Begleitzettel sinkt der Wert einer Stufe dramatisch bis in die Wertlosigkeit !!
Aussagekräftige Testfotos mit Zusatzinfos sind hier jederzeit willkommen.
Norbert
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Auch ich habe die gleichen Erfahrungen wie loismin und Embarak gemacht. Eine größere Sammlung in Einzelstücken zu verkaufen ist eine Aufgabe, welche Jahre dauert. Wenn man den Platz brucht, dann ist ein Gesamtpreis von 30% des nominellen Wertes kein schlechtes Geschäft. 10% wären mir jedoch auch etwas niedrig, es sei den es handelt sich um rein dekorative Stücke weltweit (Urlaubssouveniers etc.).
Ein versierter Sammler hat mir mal gesagt, und ich denke er hat Recht: "Der Wert einer Sammlung ist der Wert der 5 besten Stufen."
Auch stimme ich Embarak voll zu. Der Wert einer Stufe ohne Fundortangaben geht gegen Null.
Gruß
Uwe
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Ich hätte vielleicht Interesse an Einzelstücken, deshalb stell doch mal Fotos ein oder maile mal ein paar Bilder der Sammlung an ... entfernt
Julian
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Hallo.
Ich schließe mich "Jkstar" an - auch ich hätte ggf. Interesse an Einzelstufen!
Fotos bitte an: cedreipo@gmx.de
Gruß und Glück Auf,
Andi
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Da wird der Wert bei Händlern meist um die 30 - 40 % vom eigentlichen Wert angesetzt
Mmm, das wäre ein schlechter Kaufmann bzw. einer, der nicht unbedingt vom Verkauf von Mineralstufen leben MUSS. Realistisch sind da eher 50-60%. Die Vergleichspreise auf Börsen sind daher kein Maßstab. Kurz: Die Börsenpreise (Bologna ist bedeutend!) kann man locker mal durch 4 teilen, dann kommt man auf eigenermaßen realistische ANKAUF-Preise.
Außerdem gibt es irgendwo eine private (englisch-sprachige) Online-Plattform, wo man die Stücke verkaufen kann - Briten und Amerkaner zahlen mehr...
Glück auf!
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Hallo Peter.
Kann sein, dass du dich da verschrieben hast ?
Wenn nicht kann ich allen nur empfehlen die Sammlung dir zu verkaufen ! ;D
Loismin
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ja auch darauf an, wie alt die einzelnen Stücke einer Sammlung sind. Vielleicht kekommt man ja mehr für die Stücke heraus als der Anschaffungspreis einmal war. Zudem sind einzelne Sachen von möglich besonderem Wert und Beliebtheit geworden.
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Hallo Peter.
Kann sein, dass du dich da verschrieben hast ?
Wenn nicht kann ich allen nur empfehlen die Sammlung dir zu verkaufen ! ;D
Loismin
Ich kaufe nichts 8), wollte nur schreiben, dass Sammlungsverkäufer den (Ankauf-)Wert ihrer Stufen so taxieren sollten, in dem man gesehene Börsenpreise locker durch 4 oder 5 teilt ... vielleicht sogar nöch höher ;D
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Ich danke euch fuer die vielen Antworten und Einschätzungen vorerst einmal. Mittlerweile haben wir uns entschlossen einen uni-Professor 15 mineralien fürs Museum zu geben und im Gegenzug erstellt er uns einen Katalog mit allen Mineralien ca 1100 Stück. Diese 15 Stück braucht er fürs Museum aus der Zone Toscana Siena. Oder er wollte uns diese 15 Stück für 1.500€ abkaufen. Könnt ihr mir vielleicht sagen, wenn ich probiere Fotos hochzuladen, ob dies ein fairer Preis ist oder eine abzocke wie man so schoen sagt.
Lg brigitte
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Hallo,
Neugierig auf diese wohl hochwertigen Stücke bin ich ja schon ! Ein paar Bilder wären schön.
Aber denke bitte bei den zu erwartenden Kommentaren daran, daß es für Mineralien keine Schwacke-Liste gibt.
Ein Mineral ist soviel wert, wie ein Sammler bereit ist, dafür zu zahlen...
Einer schätzt ein besonderes Mineral, ein anderer legt besonderen Wert auf bestimmte Fundorte und wieder andere
schätzen historische Etiketten.
Norbert
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Stell mal ein paar Stufen und deine Preisvorstellung hier rein und du wirst sicherlich an der Reaktion der Atlasmitglieder sehen, ob deine Vorstellungen passen.
Hallo Brig,
das hatte ich dir schon bei meinem ersten Kommentar vorgeschlagen. Stell mal Bilder + Preisvorstellung hier ins Forum rein und du wirst sicher Rückmeldung bekommen.
Es sind sicher viele Atlasmitglieder neugierig was du anzubieten hast - ich übrigens auch ;)
Würde mich für Stücke aus Österreich interessieren.
LG
Michael
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Hallo Brigitte, natürlich sollte man prüfen, welchen Wert die 15 Stufen haben könnten, allerdings ist die Erstellung eines Kataloges von 1100 Stufen keine Kleinigkeit, das kostet jede Menge Zeit. Und wäre für den Sammlungsverkauf sicherlich eine optimale Hilfe.
Beste Grüße und viel Erfolg!
Gobobos
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Anbei mal ein paar Fotos. Endlich ist es mir gelungen diese hochzuladen.
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Weitere Fotos
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Weitere Fotos.
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Hallo.
Na das sind ja mal wirklich schöne Stücke !!
Allerdings nicht alle aus Italien, soweit ich das sehe !
Loismin
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Hallo, nein überhaupt nicht alles aus Italien. Es ist lediglich eine bis zwei Vitrinen voll mit mineralien aus der Zone Toskana. Der Rest ist weltweit. Von Peru bis Indien alles dabei. Ich habe gerade Fotos gemacht. Und stelle neue gern rein. Rhodochrosit von der Sweet home Mine in Colorado etc.
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Weitere
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Noch mehr Fotos und meine Frage an euch Experten. Wie schätzt ihr die Sammlung ein?
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Ein weiterer Auszug...
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Und noch welche. Wo könnten wir diese Stücke am besten verkaufen? Ist ebay oder erocks geeignet für diese Art von mineralien?
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Hallo und danke für die Bilder-Uploads,
mein Tip: Zunächst einmal nichts überstürzen! Ein Großteil der Stufen macht auf mich einen hochwertigen und teils durchaus ästhetischen Eindruck, und ich gehe davon aus, dass die Sammlung gepflegt ist, d.h. es existieren Etiketten, Karteikarten, eine nummerierte Liste mit den Fundorten o.ä. zu allen Stücken. Wenn dies der Fall ist, so würde ich zunächst einmal diverse Händler kontaktieren, die Mineraliensammlungen kaufen. Ich denke, dass man sich Eure Sammung anschauen und ein Angebot machen wird. Anzeigen entsprechender Interessenten findet Ihr in jedem aktuellen Lapis-Heft in großer Zahl. Dann überlegt Ihr Euch, ob eines der Angebote akzeptabel ist. Mit Sicherheit erhaltet Ihr erheblich weniger, als wenn Ihr die Stücke selbst einzeln verkauft.
Wenn Ihr Euch entscheidet, selbst zu verkaufen, dann tut das bei e-rocks, nicht bei ebay. Die Qualität Eurer Stücke spricht eindeutig für e-rocks, allerdings könnte der Versand mancher Stücke (z.B. der Antimonite) relativ problematisch sein. Was die 15 besten Toskana-Stücke angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob ich sie pauschal für 1500 Euro abgeben würde. Das könnte u.U. ein recht günstiger Preis sein, allerdings kann man das nur fundiert beurteilen, wenn man die Stücke "Live" anschaut...
Viele Grüße,
Helge
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Hallo,
zu e-rocks: Stufen neuer Verkäufer landen dort nicht selten in Bereichen, die den Stufen überhaupt nicht angemessen sind (viel zu billig). Manche sieht man 1-2 Mal, dann versuchen sie ihr Glück auf eBay (was nicht bedeuten soll, dass dort jeder reich wird, die Gebühren sind aber bedeutend niedriger und auch dort wird häufiger mal teuer gekauft). Stücke mit hohen Mindestpreisen - selbst wenn sie eigentlich stimmig sind - werden häufig ignoriert. Schon häufiger habe ich Stufen 'kleinerer' Verkäufer gekauft, um dann 2 Wochen später zu sehen, dass gleichwertige Stufen der 'größeren' Verkäufer mit professionellen Fotos teilweise mehr als 5x so hoch endeten. Die Versandkosten von Italien aus sind meiner Kauferfahrung nach sehr hoch, was zusätzlich abschrecken könnte. Wie bereits angeschnitten - die Fotoqualität ist dabei nicht unerheblich (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Generell sind ist der Versand bei so großen Stücken aufwändiger, was die Vermeidung von Bruchgefahren und Transportschäden angeht - speziell, wenn sie um den Globus gehen sollen. Da würde ich mir wirklich überlegen, ob ich die 1100 Stücke einzeln verkaufen will, da der Aufwand immens ist.
Gruß,
Jan
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Hallo Jan, hallo Helge,
Das hab ich mir schon gedacht, dass es bei einigen stücken sehr schwer wird die zu verschicken. Händler waren schon bei uns. Allerdings waren wir von deren Verkaufsmethoden nicht sehr angetan. Wir lassen nun alles katalogisieren und werden dann auch stückweise verkaufen. Habt ihr mit Vorort Verkauf Erfahrung? Also jemand kommt zu uns, sucht sich seine Stücke aus u wir verkaufen? Welche Mineralien kann man sonst problemlos verschicken ohne dass sie kaputt werden?
Habt ihr vielleicht eine Ahnung wieviel man für unseren rodochrosit von der Sweet home Mine erzielen kann? Weil auf ebay habe ich da sehr hohe Preise gesehen.
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Hallo, Brig,
viele Mineralien stehen mit sehr hohen Sofortkaufpreisen bei Ebay. Ich habe viele dieser Stufen tlw. monatelang beobachtet, weil diese nicht verkauft und immer wieder eingestellt wurden. Ähnlich verhält es sich auch mit Stufen, die zur Auktion mit Mindestpreis eingestellt sind.
Komischerweise haben gleichwertige Stufen als 1 Euro-Auktion mehr eingebracht.
Momentan ist auch nicht die richtige Jahreszeit für Ebay, weil Sommer - Sonne - Urlaub mehr lockt.
Eigenverkauf auf Mineralienmessen ist auch möglich. Da gehört aber auch eine große Portion Glück dazu.
Ein Händler zahlt dir sicher nicht mehr als 20 % des Schätzpreises, weil der eben jede Menge Kosten hat und es für ihn bei höherem EK unwirtschaftlich ist.
Das sind meine Erfahrungen damit, Sammlungen an den Mann/Frau zu bringen.
Es gehört auf jeden Fall eine Menge Zeitaufwand und auch einiges an Vorkasse dazu ( Anzeigen, Börsen, Messen usw.)
Gruß
Para dies
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Hallo,
ich verkaufe nur via Versand, da meine Stufen üblicherweise <15 cm bleiben und da nicht allzu viel schiefgehen kann. Große Stufen hingegen sind recht wuchtig und benötigen unbedingt stabile feste Kartons. Viele Kartons (z.B. die größeren DHL-Packsets) lassen für schweren Inhalt viel zu viel Spiel (Stufe bewegt sich und stößt mitunter sogar durch den Karton durch oder bekommt einfach Schläge ab). Schuhkartons sind auch ungeeignet.
Verallgemeinern lässt sich nicht unbedingt, welche Stufe anfällig ist und welche nicht. Ich habe schon Wulfenite (dünne tafelige Kristalle) und dicke Quarze beschädigt. Nadelige und dünne Kristalle sind natürlich besonders gefährdet. Auf den Fotos betrifft das speziell die großen Stibnite/Antimonite. Einen Byssolith habe ich auch gesehen. Bei Byssolith hilft eigentlich nur die feste Anbringung in einer Kunststoffdose und die Hoffnung, dass sich während des Transports nichts löst. Kaputt bekommt man aber alles.
Das Bild von eurem Sweet Home-Rhodochrosit ist qualitativ leider nicht aussagekräftig. Es kommt bei diesen Stufen immer auf den Zustand, die Farbe, die Transparenz und die Größe der Kristalle an. Speziell die hochpreisigen Exemplare drehen teilweise schon seit Jahren ihre Runden auf eBay und spiegeln nicht unbedingt den zu erwartenden Preis wider. Eine Prognose möchte ich daher nicht abgeben, zumal das selbst mit professionellem Foto nicht meine Materie wäre.
Ich habe viele dieser Stufen tlw. monatelang beobachtet, weil diese nicht verkauft und immer wieder eingestellt wurden. Ähnlich verhält es sich auch mit Stufen, die zur Auktion mit Mindestpreis eingestellt sind.
Komischerweise haben gleichwertige Stufen als 1 Euro-Auktion mehr eingebracht.
Das kann ich nur bestätigen, teils auch aus eigener Erfahrung. Für manche scheint das Bieten aufregender zu sein als die Stufen an sich. Schon oft habe ich Stufen monatelang mit Mindestpreis eingestellt, dann mit einem Euro Startpreis und teilweise ist dabei das 2- bis 3-fache des monatelangen Mindestpreises herausgekommen. Selbiges passiert auch, wie vorhin bereits erwähnt, auch auf e-rocks.
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Hallo.
Eine Möglichkeit wäre auch in München bei der großen Herbstbörse einen Sammlerstand zu machen und die
Stufen dort versuchen zu verkaufen !
Das kostet zwar auch was, aber da hat man halt die Arbeit mit dem Foto machen usw erstmal nicht !
Die Qualität würde da schon passen !!
Sind aber halt 3 Tage die man dort ist und alles bringt man dort bestimmt auch nicht an !!
Loismin
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Hallo Brigitte,
ich möchte nochmal einen anderen Aspekt betonen. Abgesehen von den finanziellen Interessen, die euch beim Verkauf offensichtlich sehr wichtig sind, würde ich mich an eurer Stelle geehrt fühlen, wenn ein Museum heimatbezogene Stücke ankaufen möchte. Sollten diese Stücke für eine, der Öffentlichkeit zugängliche, Ausstellung gedacht sein, erweist ihr der Sammlergemeinschaft und auch dem verstorbenen Onkel eine größere Ehre als sie gewinnmaximierend an einen x-beliebigen Händler zu verkaufen. Da es sich dabei um lediglich 15 Stücke (von ca. 1100) von regionaler Bedeutung handelt, würde ich in diesem Fall den finanziellen Aspekt hinten an stellen.
Zum Verkauf aller anderen Stücke kann ich euch empfehlen über Fotos und Besichtigungen Angebote für einen kompletten Verkauf einzuholen und das beste Angebot anzunehmen (auch wenn dies nicht dem erreichbaren Gewinnmaximum entspricht). Ein Verkauf von Einzelstücken über Messen und Börsen macht nur Sinn, wenn man sowohl viel Zeit als auch Kenntnisse über die Preisgestaltung hat. Zudem wird dabei immer ein nicht unwesentlicher Anteil an unverkäuflichen Stücken übrig bleiben, auch bei eurer Sammlung. Zum Internetverkauf haben meine Vorredner schon einiges geschrieben, über Auktionen ist dort sicher mit vielen Überraschungen zu rechnen (positiven wie negativen). Der Arbeitsaufwand wird bei einer solchen Menge an Stücken jedoch erheblich sein.
Grüße aus Frankfurt,
Stefan
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Hallo,
Da muss ich Stefan zustimmen :
...Abgesehen von den finanziellen Interessen, die euch beim Verkauf offensichtlich sehr wichtig sind, würde ich mich an eurer Stelle geehrt fühlen, wenn ein Museum heimatbezogene Stücke ankaufen möchte. Sollten diese Stücke für eine, der Öffentlichkeit zugängliche, Ausstellung gedacht sein, erweist ihr der Sammlergemeinschaft und auch dem verstorbenen Onkel eine größere Ehre als sie gewinnmaximierend an einen x-beliebigen Händler zu verkaufen. Da es sich dabei um lediglich 15 Stücke (von ca. 1100) von regionaler Bedeutung handelt, würde ich in diesem Fall den finanziellen Aspekt hinten an stellen....
Hinzu kommt das Angebot, euch die verbleibenden Stücke zu katalogisieren.
Das wäre für euch wegen mangelnder Vorkenntnisse sicherlich hilfreich.
Die vorgelegten Bilder vermitteln uns hier im Forum zwar einen rudimentären Eindruck einer durchaus hochwertigen Sammlung,
sind aber für ernsthafte Verkäufe auf ebay oder erocks wegen der geringen Qualität - mit Verlaub - unbrauchbar. >:(
Schlechte Bilder führen immer zu geringem Erlös.
Immerhin will man damit eine besondere Mineralstufe und womöglich auch ihre Ästhetik darstellen.
Das erreicht man nicht mit Handy-Schnappschüssen. Mindestens Kompaktkamera, die im Makro-Modus aufnimmt,
die Stücke einzeln aus dem Schrank holen und auf neutralem Untergrund und entsprechender, einheitlicher Beleuchtung
(kein Blitz und nicht 2 verschiedene Lichtquellen wie Neon-Röhre und Schreibtischlampe zusammen!!) mit Stativ (!) aufnehmen.
Der Fotograf sollte wissen, was ein Weißabgleich ist und wie man optimale Tiefenschärfe erreicht.
Man kann Mineralienfotografie natürlich nicht in 2 Sätzen erklären und dann klappt's.
Das muss man üben.
Sollte bei euch niemand Zeit und Muße dazu haben, würde ich wohl doch eher für einen Verkauf an Händler plädieren.
( Es fehlen zu den Bildern übrigens auch - sofern bekannt - die Minimal-Angaben: Mineral, Fundort und Größe.)
Noch eine Frage zu dem Vorschlag von loismin:
...Eine Möglichkeit wäre auch in München bei der großen Herbstbörse einen Sammlerstand zu machen und die
Stufen dort versuchen zu verkaufen !
Was kostet denn so ein Stand? Habe keine Vorstellung von den Preisen.
Als ich mich in Berlin mal nach den Mineralis-Standpreisen erkundigt hatte, bin ich fast umgefallen.
Gruß aus Berlin
Norbert
P.S.: Interessant übrigens die Hinweise über die unterschiedlichen Ergebnisse bei erocks zwischen unbekannten und namhaften Anbietern.
Also nicht in der ersten Runde die Trümpfe auf den Tisch legen... ;)
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Hallo.
Was so ein Sammlerstand kostet, weiß ich auch nicht , da ich noch nie ausgestellt habe !!
Allerdings habe ich gehört, wenn man so einmalige Verkäufe machen will und kein offizieller Händler ist, dass man da
entsprechend geringere Preise dafür berappen muß !
Wäre aber bei der Messeleitung zu erfragen !
Das mit den 15 Stücken sehe ich eigentlich genau wie meine Vorredner, erstens sind sie da gut aufgehoben und zweitens
werdet ihr keine reelle Schätzung irgenwo billiger bekommen !!
Loismin
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Herzlichen Dank für die vielen Tipps. Wir lassen die Sammlung nun schätzen. Die Händler Haben uns ihre Preisvorstellungen ja schon mitgeteilt. Wir haben uns aber entschieden ohne hast und eile zu verkaufen. Denn was jemand mit liebe jahrzehntelang zusammengetragen hat muss nun auch nicht in Windeseile verkauft werden. Sollte jemand an der Liste/Katalog interessiert sein, dem kann ich ihn gerne zusenden via Mail. Diese Woche wird mit der Arbeit begonnen.
Auf eine Messe werden wir nicht gehen, da uns das viel zu viel Aufwand ist und wir auch nicht das Fachwissen haben, diese Stücke zu verkaufen. Wir waren nur auf der Fachmesse in Bologna und haben seitdem Kontakt mit einigen Händlern gehabt und auch mit privaten, die natürlich wissen, dass man unser Unwissen ausnutzen kann und uns wertvolle Stücke für einen Bruchteil abkaufen wollten. Es war zum Teil echt menschlich enttäuschend zu sehen wie manche Menschen einen Nutzen daraus ziehen wollen. Deswegen ist die fachliche Beurteilung von einem Spezialisten sicher die beste Vorgehensweise für beide Seiten. Deswegen nochmals ein Dankeschön an alle hier im Forum. Wenn ich fähig bin auch bessere Fotos zu erstellen, dank ihrer Tipps, dann poste ich auch gern Fotos von Schoenen exponaten zum schmökern.
Lg brigitte
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Liebe Forum Leser,
Ich habe eine Frage. Folgendes wir sind durch die Bewertung des Universitätsprofessors ein großes Stück weitergekommen. Sind aber noch lange nicht fertig, da wir erst am Anfang der Katalog Erstellung sind.
Für elba, Quarz, pyrit und fluorit Freunde ist aber genug Material vorhanden.
Nun die Frage. Wie schon erwähnt hat der Professor als "Entlohnung" für die Bewertung 15 Mineralien bekommen fürs Museum. Weitere uranhaltige Mineralien haben wir ihm geschenkt, da wir dieses Material mit kleinen Kindern besser nicht im Haus haben wollen.
Der Professor hat sich dann auch noch 30 Stück ca. Für sich ausgesucht u gefragt was wir dafür haben wollen. Wir Haben sie ihm letztendlich geschenkt. Leider hab ich nur wie immer- schlechte iPhone Fotos von den Stucken gemacht. Sie sind recht klein aber echt wunderschön. Einige für mich zumindest. Meine Frage ist nun haben wir da besonders wertvolle Sachen aus der Hand gegeben? Bei einem Händler in Gb hab ich den tetraedrite um über 3000€ in der Größe gesehen... Nun kommen mir die Zweifel...zumal er meinte er sammelt seit Jahren nicht mehr...
Ich bitte um eure Meinung als Experten.
Lg brigitte
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Weitere Fotos.
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Nochmals Entschuldigung für die schlechte Bildqualität.
Was meint ihr?
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Servus,
ich wuerde mir jetzt nicht nachtraeglich den Kopf zerbrechen oder versuchen mich "reich zu rechnen". Wenn ich es richtig verstehe, hat eine kompetente Person die offensichtlich sehr umfangreiche Sammlung gesichtet und sich als Dankeschoen einige dutzend Stuecke ausgesucht. Dies ist m. E. auch voellig im Ordnung, umsonst macht heute kaum noch jemand etwas.
Auf den Photos vermag ich jetzt keine Stufen zu erkennen, die jeweils mehrere tausend Euro wert zu sein scheinen. Auf allen grossen Boersen werden teilweise astronomische Preise verlangt :o - dies heisst jedoch nicht, dass diese auch wirklich bezahlt werden.
In diesem Sinne auch einmal an das Gute im Mitmenschen glauben - nicht jeder ist ein Abzocker oder Betrueger oder denkt ausschliesslich an seinen eigenen Vorteil.
GA
Harald (Sammler, kein Haendler)
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Hallo,
einen Millionenschatz habt ihr dem Professor sicherlich nicht überlassen, schlecht sind die Stücke aber keinesfalls. Ich denke die Schenkung kann man verantworten.
Mit den Premiumhändlern ist das immer so eine Sache. Ein nicht geringer Teil ihres Angebots ist absurd eingepreist, selbst durchschnittliche Stufen. Es geistern auch immer gewisse Geschichten durch die Gegend, dass manche Händler in Deutschland Stufen für 500€ ankaufen und dann im Heimatland für 75000$ loswerden. Aber auch in Auktionshäusern im Netz werden 5€-Stufen gern mal für 300$ veräußert. Ich bin dann immer etwas neidisch...
Kurzgesagt: an diesen Extremfällen würde ich mich nicht orientieren.
Gruß,
Jan
PS.: Uranminerale können bei gescheiter Qualität sehr viel wert sein.
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Hallo Jan,
Bei den radioaktiven handelt es sich um autunite, die er mitgenommen hat. Anbei ein Foto aus der Vitrine. Wie immer sehr schlechte Qualität, da mit dem Handy gemacht.
Ich hatte Bedenken ehrlich gesagt weil er meinte er sammle seit Jahrzehnten nicht. Wozu brauch ich die dann? Leider sind mein Mann und absolute Laien u er meinte sie seien nichts wert. Uns kann man alles erzählen in diesem
Bereich. Obwohl harald meinte ich sollte nicht misstrauisch sein, was soll ich sagen ich war mal im Anwaltsberuf taetig, da sieht man einiges;) und ich hatte zig ital. Händler im Haus;)
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Hallo .
Wenn du so weiter machst mit deinem Mißtrauen wirst du bald nicht mehr schlafen können ;D
Nix für ungut , aber es gibt nichts schlimmeres als eine Beratung über den Wert einer Sammlung für die Nachkommen, die da gar keine Ahnung davon haben !
Da kannst du sagen was du willst, es wird nie geglaubt und fast immer wird einem mißtraut, egal ob man die Sammlung kaufen möchte oder nicht und nur eine erste Einschätzung macht !
Drum habe ich es eigentlich immer vermieden mir auch nur ein Stück aus der Sammlung als Belohnung zu nehmen !!
So werdet ihr auf Dauer auf keinen grünen Zweig kommen .
Nehmt doch die Sammlung und behaltet sie selber in Andenken oder gebt sie einmal geschlossen weg und rechnet nicht nach,was die
hätte vielleicht bringen können >:D
Ihr habt ja jetzt mal eine grobe Einschätzung und das wird dann ja wohl schon passen !
Ihr müßt ja immer bedenken, euch hat sie ja gar nix gekostet , Oder >:D
Loismin
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Hallo,
die Stufen sind sehr reich besetzt. Das hat aber nicht zwangsläufig etwas zu heißen - wenn die Kristalle überwiegend abrasiert sind würden die Stufen trotzdem noch so kräftig unter UV-Licht fluoreszieren. Die Qualität abzuschätzen ist hier nahezu unmöglich. Problematisch ist bei diesen Stücken natürlich der Transport/Versand und die allgegenwärtige Kontamination (wobei bei Autunit/Uranocircit wenigstens noch mit der UV-Leuchte aufgeräumt werden kann).
Während Autunit/Uranocircit und Torbernit erst in richtig guten Stufen teuer werden, gibt es viele uranhaltige Spezies, die schon im Mikromountformat mit 1 mm großen Kristallen zügig Abnehmer finden. Sofern so etwas noch einmal auftaucht, würde ich diese nicht direkt verschenken. Auch, weil es viele Sammler gibt, die daran mehr Freude haben als jemand, für den sie nichts wert sind.
Generell zu dem Misstrauen - ich würde das nicht auf die Italiener schieben. Auch in Deutschland existieren genügend Sammler/Händler, die ihr eigenes Material in den Himmel loben, mäßiges zu 'Premiumpreisen' anbieten und bei Einkäufen die Stufen fremder Sammler madig reden. Verkäufer, die Laien über den Tisch ziehen wollen, gibt es auch hier in jedem guten Einzelhandelsgeschäft.
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Hallo,
möchte loismin da schon zustimmen. Entweder man möchte es selbst behalten, oder es kann wirklich weg. Es ist nicht einfach, da einen radikalen Schnitt zu machen, aber zwischen diesen zwei Extremen sollte man sich immer möglichst wenig Raum lassen. Sonst geht man davon nervlich kaputt.
Ich habe mir das jetzt mal so überflugsweise durchgeschaut. Die meisten Stücke sind grob gesagt das typische Börsenmaterial der 80er und frühen 90er Jahre. Viel peruanische Erzstufen dabei, was der Sammler gern als "Buntit" zusammenfasst. Sieht schon aus, ist aber schwer verkäuflich (auch heute noch).
Wer als Laie den höchsten Preis, den er bei einer oberflächlichen Recherche findet, als bare Münze und Maßstab nimmt, der betrügt sich selbst. Mein Tip: sich von Menschen vor Ort beraten lassen (d.h. im Angesicht der Sammlung). Bei Angeboten immer die Fragen: habe ich ein gutes Gefühl dabei? Was ist mir wichtiger - das Andenken, das Geld oder der Platz, den die Stücke belegen? Brauche ich diese ganzen Mineralien oder kann ich mir nicht für gutes Geld, das sie bringen, etwas anderes gönnen? Habe ich Räumlichkeiten, in denen ich das ganze einmotten kann, wenn ich beim Verkauf so gar kein gutes Gefühl habe? Wieviel Zeit soll mich das ganze kosten - schnell weg damit oder langsam überlegen? Bei diesen Fragen (es gibt noch mehr, man stellt sie sich oft automatisch) immer ehrlich zu sich selbst sein: was möchte ich konkret. Hole ich 500 Ratschläge ein, habe ich 450 Meinungen und mir schwirrt der Kopf: wer hat denn nun Recht? Was soll ich denn nun machen? Bis zur Verzweiflung, dass einem der ganze "Schotter" über den Kopf wächst, ist es dann nicht mehr weit.
Eins noch: wer heute als kleiner Privatverkäufer glaubt, reich werden zu können, der betrügt sich ebenfalls selbst. Es gibt eine handvoll schlaue Leute, die mögen das schaffen. Man sollte sich aber nicht dazu zählen...
Gruß
Andreas
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Hallo Carlippa,
ich kann meinem Vorredner Andreas nur beipflichten! Mein Rat an euch (ich bin selber Sammler UND Händler): Wenn jemand bereit ist, alles zu nehmen, für einen halbwegs akzeptablen Preis, dann verkauft das Zeug! Das ist nämlich keine Sammlung, nach der sich Sammler und Händler die Finger lecken. Es ist allenfalls Durchschnittsware die sich Jahr für Jahr schwieriger verkaufen lässt, in D fast schon unverkäuflich ist! Wenn ihr den Einzelverkaufsweg angeht, werdet ihr auf auf dem großen Rest sitzenbleiben, weil den am Ende niemand mehr haben will....und insgesamt habt ihr dann deutlich weniger eingenommen als über die Komplettverkauf. Lasst euch nicht ein auf Sammler/Händler die bloß Einzelstücke kaufen wollen und euch vorgaukeln der Rest sei noch soundsoviel Wert!
So als Daumenregel kannst du froh sein, wenn du etwa 1/4 bis 1/3 des Erstehungspreises der Mineralien rausbekommst (Händler müssen so kalkulieren, sonst machen sie Verluste, das wollen viele Sammler nicht wahrhaben). Privatsammler zahlen zwar manchmal etwas mehr, sind dann jedoch meist an hochwertigen Spezialsammlungen oder Einzelstücken interessiert, die ich hier leider nicht erkennen kann. Meiner Meinung nach läufst du kaum Gefahr die Sammlung zu günstig abzugeben. Die von dir aufgeführten Beispiele hochpreisiger Minerale beziehen sich auf hochqualitative Stücke (über deren Preise man manchmal auch geteilter Meinung sein kann) die man mit deinen nicht vergleichen kann, da sie von viel minderer Qualität sind. Ich hoffe du verzeihst mir meine offenen Worte und bist jetzt nicht zu sehr enttäuscht.
Viele Grüße
Carsten