Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Bestimmungen allg. => Thema gestartet von: Niedersachse83 am 11 Oct 16, 19:18
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Hallo in die Runde.
Hier Bilder von meinem Ackerfund von letzter Woche. Nach Analyse mit einem Röntgenflueressenzgerät habe ich folgende Werte ermittelt.
Siehe Bilder.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
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Hallo Herr Weber,
sind Sie sich mit dem Hafnium sicher? Mir scheint da passt was nicht.
Mir fehlen auch solche Elemente wie Sauerstoff etc..
Vom Bild her würd ich in Richtung Schlacke gehen.
Gruß
Silvio
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Hallo,
Da teilweise eine leichte Patina zu sehen ist, wollte ich wissen was ich da vor mir habe. Habe den "Stein" 3 mal mit einem geprüften Gerät getestet. Kam jedesmal das selbe bei raus...Mit halt minimalen Abweichungen in der Prozentzahl. Kannte das Element nicht...Deswegen jetzt die grossen Fragezeichen.
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Hallo,
Mit fehlt Vorallem eine genauere Beschreibung der Untersuchung um diese eher unmöglichen Ergebnisse zu interpretieren. Auch ein schärferes und größeres Bild von dem Fund Stück wäre schön. Ich nehme an es war so eine lustige RFA-Pistole.
Gruß Sebastian
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Größere und schärferes Bild würde ich sehr gerne reinsetzen...Aber hier ja maximal nur 1mb :-X
Habe es mit einem Niton Gerät mit großer Datenbank geprüft. Versuche nochmal mein Glück mit den Bildern.
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https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/BilderUploadHilfeForum
Hier gibts Hilfe fürs Hochladen.
Gruß Sebastian
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Wenn man das erste Bild vergrößert und reinzommt sieht man noch kleine glänzende Teile. So silbernd
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Bilder bitte direkt hochladen -
Extern verlinkte Bilder werden gelöscht.
Siehe
https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Hilfe%20und%20Information/BilderUploadHilfeForum
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Hafnium 42,86%! Da kann ich nur mehr den Kopf schütteln...
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Ist echt schwer vorstellbar, dass Hafnium in dieser Konzentration enthalten sein soll, vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Hafnium (https://de.wikipedia.org/wiki/Hafnium)
Auch wenn die Geräte diese Messangaben liefern, sollte diese Analyse doch hinterfragt werden.
Gruss
Christian
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Moin!
Ich stelle das auch langsam nach langer Recherche in Frage. Werde nochmal einen anderen Test durchführen.
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Hallo aus Mittelfranken
Ich hatte vor einiger Zeit die Gelegenheit, geeichte Nitongeräte an einigen Feldspäten zu überprüfen. Die fanden da immer Silbergehalte von 1000 ppm und mehr drin...
Seitdem bin ich sehr skeptisch, was deren Meßwerte anbelangt....
Glück Auf
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"Niton Gerät"
Welche offizielle Bezeichnung hat das Gerät? Welche Spezifikationen hat es?
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Hallo.
Ich kenne mich ja leider nicht so gut aus mit den Geräten.
Aber mit den sogenannten Münzprüfern z B . hab ich in München am Bestimmungsstand dann schon so einige Erfahrungen gemacht !
da kamen dann Leute zu uns mit den Ergebnissen von Fundstellen die uns gut bekannt sind und da waren auf einmal ganz sichere Anglesite aus einer Bleilagerstätte sicher bestimmte Coelestine !!
Was ich jetzt nicht beurteilen kann und will ist ob das Gerät dabei spinnt oder anders rum >:D " Entschuldigung "
Lois
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Also vor diesen "Pistolen" wurden wir im Studium immer gewarnt. Vor allem mit der Kombination mit einem
"Laien". Die Haben sicher ihre Anwendungsgebiete, aber wenns so einfach wäre, würde doch jeder Geowissenschaftler mit soeinem Ding rumrennen. Die Ergebnisse sind offensichtlich nicht korrekt, woran das liegt, keine Ahnung, gibt zu viele Möglichkeiten.
Die Meisten sind auch für (grobe) Metalleanalysen gebaut. Ein erwas anderes System als ein Schlacke?brocken.
Gruß Sebastian