Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Mikroskope (Beleuchtung, Zubehör) / Microscope (Light, Accessory) => Thema gestartet von: Roadrunner am 04 Nov 16, 18:23
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Hallo Leute,
nachdem ich nun einige Jahre mit meinem Novex P20 gearbeitet habe, wollte ich mal auf ein Trino umsteigen, damit die Fotografie etwas einfacher wird. Dazu wollte ich auch gleich auf Zoom umsteigen.
Zwei Favoriten sind bereits in meiner engeren Wahl.
Erstens das BMS 133 LED Trino Zoom bei Kranz für 399 € plus Versand
Zweitens das Bresser Advances ICD bei Mikroskop-shop 24 für 448,99 € inkl. Versand
Hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit diesen Mikroskopen gesammelt?
Ich wäre euch dankbar wenn Ihr diese mit mir teilen würdet.
Klar ein waschechtes Zeiss oder Leica können diese Teile nie ersetzen, aber das ist eh eine völlig andere Preisklasse.
Bisher war ich mit meinem Novex P20 recht zufrieden, nur halt immer ein Okular raus zum Fotos machen und nur 2 feste Vergrößerungen, das ist nicht wirklich ideal. Noch dazu hab ich auf meinem Schreibtisch nur sehr begrenzt Platz, daher fällt schonmal ein Teil mit einem ausladenden Tisch flach und die Finazlage gibt auch keine tausende Euronen her.
Bis dann
Roadrunner
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Sorry der Titel soll natürlich Kaufberatung heißen ;D
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Hallo Mark,
zum BMS kann ich nichts sagen. Das Bresser Advances habe ich mir im September zugelegt. Dabei war der günstige Preis kaufentscheidend. Mit den "Big Five" unter den Mikroskopen kann das Bresser aber bei Weitem nicht mithalten. Ich habe auch noch nie durch ein Zeiss oder Leica geschaut, um beurteilen zu können, welche Qualitätskriterien ausschlaggebend sind. Zum Kristalle anschauen reicht es, ob es zum Fotografieren taugt, glaub ich nicht. Meine Bilder mache ich mit externem Fotoequipment. Auch ist die eingebaute Halogenlampe grottenschlecht und zu gelbstichig. Du wirst dir Gedanken für eine externe Beleuchtung machen müssen. Der Arbeitsabstand für MM`s ist gut, bei größeren Stufe über 10 cm wirds eng. Die Vergrößerung läst sich leicht einstellen und das Sichtfeld ist ausreichend.
Gruß Marcel
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Hallo,
Ich hab das Bresser Advance, kann Marcel nur zustimmen. Als Stereomikroskop zur Betrachtung von Mikromineralien st es gut und zu dem Preis einfach unschlagbar. Nicht jeder kann sich nun mal ein Zeiss o.ä. leisten.
Als Beleuchtun verwende ich eine Kaltlicht-Ringleuchte (LED) von Bresser, kommt aber noch mal um die 200 Euro. Damit wird die Beleuchtung deutlich besser.
Ein Rat: Die vom Hersteller vertriebene passende Mikroskopkamera taugt kaum für Mineralien. Das Teil ist wie eine Dose,eher ein Digitalmikroskop ohne die Fähigkeiten eines Fotoapparates oder gar einer Spiegelreflexkamera. Zudem ist sie zu lichtempfindlich, Bilder sind meist völlig überstrahlt.
Glück Auf!
Sebastian
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Hallo.
Mein Rat ist, wenn man wirklich durchs Mikroskop fotografieren möchte, was gutes zu kaufen !!
Da kommt man dann halt an Zeiss oder Co nicht vorbei !
Allerdings auch mit der Einschränkung, daß da ein Zoommikroskop auch viel schlechter ist als eins mit Einzeloptiken !!
Zum reinen anschauen von Mikros gehen die billigen Mikroskope sicher !
Aber ich habe dann das erste Mal durch ein Zeiss geschaut und da merkst du den Unterschied sofort !!
Wenn du Glück hast, gibts die gebraucht in der Bucht um einen vernünftigen Preis, mußt halt aufpassen, daß du nicht einen Blender
erwischt der Schrott verkauft !
Loismin
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Hallo Mark,
meine Versuche durch's Mikroskop zu fotografieren waren ziemlich enttäuschend (Zeiss SV11 mit auf Kleinbild abgestimmten Adapter und MFT-Chip). Wenn Du Mikrofotos machen willst, kann ich nur einen Aufbau mit Balgengerät und Mikroskopobjektiven empfehlen. Selbst ein preiswertes Objektiv wie das Lomo 8x 0.20 ist um einiges besser als die bezahlbaren Stereomikroskope für die Mikrofotografie.
Zum Betrachten würde ich eher ein gebrauchtes Zeiss DRC (Einzeloptiken) oder ein Zeiss Jena GSM Empfehlen welche man mit etwas Geduld schon findet.
Grüße Josef
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Hallo Mark,
ich kann Josef da nur zustimmen. Wenn es wirklich in Richtung Fotografie gehen sollte, würde ich Mikroskop und Aufnahmeequipment unbedingt trennen. Mikroskope sind eigentlich nicht dafür gemacht, um durch selbige zu Fotografieren. Dass natürlich wissenschaftliche Mikroskope die Möglichkeit einer Kameraadaption zur Dokumentation bieten, ist klar, aber selbst bei den teuersten Modellen liegt die Auslegung der Optik auf dem visuellen Beobachten. Daher ist das Fotografieren durch ein Mikroskop immer ein Kompromiss, und bei einigermaßen akzeptabler Bildqualität in der Regel sehr teuer (auch wenn "akzeptabel" wohl sehr subjektiv bei jedem etwas anderes bedeutet ;)).
Ein Fotoequipment wie es Josef beschrieb kostet nicht die Welt und ein günstiges (eventuell auch gebrauchtes) Mikroskop zum Betrachten der Stufen ist in Summe oft günstiger, als eine befriedigende "all in one" Lösung.
Grüße Markus
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Moin,
möchtest Du knipsen oder ansprechende Fotofgrafien erstellen? Bei letztgenannten kommst Du an Top-Qualität nicht vorbei (auch wenn Du ohne Bino fotografieren willst) . Die beiden vorgestellten Favoriten eignen sich dafür wohl kaum. Qualität hat ihren Preis - besonders in der optischen Industrie!
Selbst zum Betrachten von Kleinstmineralen würde ich keine Kompromisse machen. Was nützen die schönsten Kristalle, wenn das Bild matschig herüberkommt und viele Details (und viel Licht) verschluckt werden?
Bevor Du etwas kaufst, gucke mal durch Leica, Leitz, Olympus & Co. und entscheide dann, ob die signifikante, sichtbare Qualitätssteigerung Dir nicht doch ein paar Scheinchen mehr Wert ist ...
Glückauf!
Kluftknacker
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Hallo Leute,
Ihr habt ja alle Recht und Eure Argumente sind stimmig und nachvollziehbar. Mir ist völlig bewusst, das ich mit einem Bino ganz gleich welcher Preisklasse nicht die Fotos machen kann, wie mit einer kompletten völlig eigenständigen Fotoausrüstung mit Balgen, Stackingtisch usw. Klar sehe ich manchmal mit etwas Neid Eure absolut geilen Mineralbilder wie zum Beispiel die von Loparit, aber alles hat nun mal seinen Preis und genau da und auch beim verfügbarem Platz muss ich nun mal Kompromisse eingehen. Meine ersten Versuche in Sachen Fotos waren mit einer Kompaktamera per 0815 Halterung überm Okular montiert und für diese primitive Ausstattung waren die Ergebnisse recht passabel, was mir auch einige von Euch damals hier im Forum bestätigt hatten. Mittlerweile hab ich umgesattelt auf eine Canon EOS 1000D und mit dem EOS Tool, Liveviev und Fernauslöser, alles per Adapter anstelle eines Okulars eingeplanzt in ein NOVEX P20. Diese Technik hat natürlich auch ihre Grenzen, gerade im Bereich metallischer Objekte wie Antimonit und auch bei dunklen Mineralen vor allem wenn diese noch auf dunkler Matrix sitzen. Dazu kommt halt immer noch die Begrenzung der Vergrößerungen beim P20 entweder 20x oder 40x. Wenn die Stufe etwas größer ist, komm ich nicht kleiner, daher möchte ich auf Zoom umsteigen. Wenn die Optik des neuen Binos, egal welches es nun mal werden soll, mit meinem alten P20 vergleichbar ist, bin ich schon zufrieden. Klar besser geht immer.
Zum Thema Platz bei mir kann ich nur sagen das sich alles auf einem Computerschreibtisch abspielt. Das Bino ist hinterm Drucker geparkt und wird bei Bedarf vorgeholt und geht vorm Monitor in Stellung, dann ist in relativ kurzer Zeit alles moniert und ich kann loslegen. Ist halt immer ein Kompromiss, aber damit kann ich leben. Trotzdem vielen Dank für Eure Erfahrungen und Tipps.
Bis dann
Gruß Roadrunner
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Hallo Leute,
ich habs getan, das Bresser Advanced Trino ist es geworden. Optik mit dem Novex vergleichbar, nur mehr Möglichkeiten und viel stabiler. Fotos gehen jetzt viel leichter und schneller.
Mein Fazit für 367 Euronen ist es ein Schnäppchen zumal der Preis einen Tag später wieder auf 441 Euro gestiegen war.
Man muss halt auch mal Glück haben, und das beste ist das es auf meinem Tisch auch noch Platz hat. ;D
Bis dann
Mark S.
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Hallo Mark,
wenn du schon Bilder gemacht hast, kannst du mal eins hochladen?
Gruß Marcel
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Hallo Marcel,
ich hoffe es klappt, hab mal ein Foto gemacht. Vergrößerung 20 fach, ohne weitere Bearbeitung, ganz auf die schnelle halt.
Es handelt sich um Zinkit aus Beuthen.
Bis dann
Mark
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Sieht doch gut aus!
Das wird :)
Gruß Sebastian
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Mit Stacking sollten da präsentable Ergebnisse rauskommen, wenn das einzeln schon so aussieht.
Günter
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Hallo Mark,
das sieht besser aus als ich es erwartet habe. Etwas mehr Licht und Stacking dann scheint was daraus zu werden. Für einen Schnappschuss schon recht gut.
Gruß Marcel
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Hallo Leute,
das war bereits Stacking aber ich hatte über 74 Aufnahmen und damit war Combine etwas überfordert. also einzelne Stapel gestackt und dann versucht die Ergebnisse zusammenzufassen. Leider sah das Endergebnis nicht berauschend aus, daher war das ein Teil der Serie. 13 Eizelbilder ohne weitere Bearbeitung. Ach ja den mitgelieferten Blaufilter hab ich ausgebaut, der verfälscht völlig und nimmt dazu noch Licht weg.
Ich denke mal mit etwas Übung werden die Ergebnisse auch besser.
Bis dann
Mark
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Hallo Mark ,
leg Dir eine Messuhr mit Stativ zu,
dann kannst Du noch bessere Bilder machen.
Gruß Steini8
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Hast du mal getestet, was herauskommt wenn du nur jedes dritte Bild aus deiner Serie in den Stack nimmst? Ist dabei die Überlappung der scharfen Bereiche noch groß genug, dass da ein gutes Ergebnis rauskommt?
Günter
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Wie Günther schon angedeutet, 74 Aufnahmen für einen Bereich von wenigen Millimetern sind übertrieben. Um ehrlich zu sein, ich verändere den Fokus durch Drehen mit der Hand, ohne Meßstab oder ähnliches. Wenn ich dann bei Sichten der Einzelaufnahmen feststelle, daß für alle Bereiche ein scharfes Bild vorhanden ist, genügt mir das. Auch wenn es unter 10 Aufnahmen sind. Ich nehme mal an, allzuviele Überlappungen sind eher nachteilig.
Gruß Uwe
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Bei solchen unpräzisen stackingmethoden ist das anfertigen von vielen Stacks von Nachteil.
Da je mehr Bilder, desto mehr Bildfehler entstehen. Bei sehr präzisen Systemen (stackmaster z.B.) bekommt man bei vielen Bildern eine bessere "Klarheit" der Bilder. Das ist allerdings für Internetbilder kaum von Interesse, eher wenn großformatige Drucke erstellt werden sollen (Quelle Kurt Wirtz)
Gruß Sebastian
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Hallo zusammen,
je mehr Bilder, desto mehr Bildfehler entstehen
Beim Verrechnen durch die Software, ja.
Bei sehr präzisen Systemen (stackmaster z.B.) bekommt man bei vielen Bildern eine bessere "Klarheit" der Bilder.
Dem würde ich gerne widersprechen. Wieso soll das so sein? Solange die Schrittweite innerhalb der wellenoptischen Schärfentiefe der Optik liegt macht es keinen Sinn, noch kleinere Schrittweiten zu fahren...
Grüße Markus
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Bei sehr präzisen Systemen (stackmaster z.B.) bekommt man bei vielen Bildern eine bessere "Klarheit" der Bilder.
Dem würde ich gerne widersprechen. Wieso soll das so sein? Solange die Schrittweite innerhalb der wellenoptischen Schärfentiefe der Optik liegt macht es keinen Sinn, noch kleinere Schrittweiten zu fahren...
Das ist auch meine Meinung. Physikalisch saubere Beweise des Gegenteils sind aber willkommen. Bis dahin halte ich das für verkaufsförderndes "Voodoo"
Günter
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Moin,
Also wie gesagt, je mehr Bilder innerhalb der schärfentiefe desto höher aufgelöst werden die bilder, da z.B. ZS nur die am höchsten aufgelösten Stellen verrechnet. Fürs Internet sind 1 Bild pro Schärfentiefe ausreichend. (Quelle Kurt Wirz der verkauft nix). Ich meine der hat das nachgemessen, in seiner Zusammenfassung ist das nur beschrieben.
Gruß Sebastian
Zu finden hier: http://www.focus-stacking.ch/Focus_Stacking_PDF.pdf
Seite 31
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Hallo Leute,
es ist mir bekannt, das die Methode am Bino mit der manuellen Verstellung der Ebenen ziemlich ungenau ist und das konstruktionsbedingt ein optischer Versatz entsteht von Bild zu Bild. Klar mit entsprechender Zusatztechnik wie von Euch beschrieben lassen sich bessere Ergebnisse erzielen, aber ich wolte halt mal versuchen was passiert. Die Serie ließ sich recht einfach erstellen. Mit Fernauslöser und Eos Utility hab ich das Motiv mit Liveviev scharf gestellt, dann mit der Belichtung experimentiert, da Liveviev selbst viel zu lange Belichtungen benötigt sind halt immer einige Probeaufnahmen nötig. Das beste Ergebnis ausgesucht und die Serie mit Spiegelvorauslösung erstellt. Manuell nach Gefühl immer ein ganz klein wenig das Bino verstellt und los gings. Die 72 Aufnahmen waren schnell erledigt. Ich denke mal die Anzahl war zuviel und die Bildfehler summierten sich halt, daher war das Ergebnis völlig vermurkst. Beim alten P20 hatte ich maximal 30 Aufnahmen gehabt bisher und auch da waren die Ergebnisse manchmal recht gut aber manchmal auch nicht. Ich denke mal mit etwas Übung und experimentieren werde ich es schon hinbekommen. Klar an die Qualität wie die Bilder von zum Beispiel Loparit komme ich mit dem Equipment eh nicht ran und ein Stackingtisch mit Balgenoptik usw. hab ich nicht und das steht aktuell auch nicht an.
Bisher bin ich aber ganz zufrieden, obwohl die Optik des Bressers auch Grenzen hat. Es ist halt kein Zeiss, aber dafür auch um mehr als die Hälfte günstiger als das günstigste von Zeiss!
Bis dann
Mark
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Nett geschrieben nur etwas am Thema vorbei ;D. Es ging eig. Nur um die nötige Anzahl der bilder. Nicht um die vor und Nachteile der verschiedene Systeme.
Gruß Sebastian
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Hallo Sebastian,
Du hast ja Recht die Anzahl der Bilder ist manchmal entscheidend.
Hier ein neues Ergebnis, selbe Stufe Zinkit aus Beuthen Bleischarley-Hütte. Solche "komischen" Kristalle hab ich bisher noch nie gesehen. Die haben quasi ein Dach, so als ob sie abgeschnitten und plattgedrückt sind, sehen interessant aus.
Das waren dann mal nur 21 Aufnahmen mit 320er Belichtung und ohne den Blaufilter am Bino.
Nur minimal nachbearbeitet mit Adobe Photoshop.
Bis dann
Mark
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Hallo Sebastian,
Also wie gesagt, je mehr Bilder innerhalb der schärfentiefe desto höher aufgelöst werden die bilder, da z.B. ZS nur die am höchsten aufgelösten Stellen verrechnet. Fürs Internet sind 1 Bild pro Schärfentiefe ausreichend. (Quelle Kurt Wirz der verkauft nix).
Das ist jetzt aber mal ganz falsch... :P
Der Bereich heißt Schärfentiefe, da in diesem Bereich eben alles scharf ist. Dabei gibt es nur scharf und unscharf (davon dann von mir aus verschiedene Abstufungen), aber ein bisschen scharf ist wie ein bisschen schwanger oder ein bisschen tot - einfach blödsinn. man kann nun den Bereich der Schärfentiefe entweder mittels geometrische Optik, oder mittels Wellenoptik errechnen, wobei der wellenoptische Ansatz der konservativere ist, und damit den geometrischen Ansatz mit abdeckt. Je nach Herangehensweise sind verschiedene Eingangsgrößen notwendig (z.B. Bildweite, Gegenstandsweite, Öffnungsverhältnis/NA, Sensorgröße, Pixelgröße, Abbildungsfehler, etc.). Rechnen wir also mit der wellenoptischen Schärfentiefe, so ist damit auf jeden Fall sicher gestellt, dass es über den Stackingbereich keine unscharfen Ebenen gibt, sofern der Ebenenabstand nicht größer als selbige ist. Da innerhalb der Schärfentiefe aber alles scharf ist, macht es überhaupt keinen Sinn, mehrere Bildebenen dort hinein zu packen! Durch die zu vielen Bilder hat man keinerlei Informationsgewinn - im Gegenteil: Durch die daraus resultierenden, rechenbedingten Stackingartefakte hat man genaugenommen sogar Informationsverluste... :-\
Die Abhandlung von Kurt Wirtz in allen Ehren, aber da stehen so manche physikalisch fragwürdigen Dinge drin. Daher schadet es nicht, wenn man manche Dinge auch mal hinterfragt oder auf plausibilität testet, bevor man es stumpf in der Welt verbreitet... (ist nicht böse gemeint! 8))
Grüße Markus
P.S.: Falls jemand für seine Optik die wellenoptische Schärfentiefe berechnen will, kann er sich dieser Formel bedienen:
DOF=(L*4*(m/2NA)^2)/(m^2)
mit
L=Wellenlänge des Lichts (0,55um)
m=Vergrößerung
NA=Numerische Apertur