Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Erledigte Diskussionen - Bilder => Thema gestartet von: schnurps am 18 Jan 17, 17:41
-
https://www.mineralienatlas.de/VIEWmaxFULL.php?param=1484657305
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1484657305.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1484657305.jpg)
Ich würde einfach mal in den Raum stellen,dass es sich hierbei um Stephanit auf pyritisiertem Argentopyrit handelt.
MfG Tonik
-
Da gehe ich mit :D
-
Hallo,
mich wollte ein Mineraloge mal fast erwürgen, als ich ihm von den pyritisierten Argentopyriten erzählte. Er meinte, das seien eher Einzelfälle.
Da ich mich auf dem Gebiet eher als ungebildet bezeichnen würde: kann man das anhand der Farbe sehen oder ist Argentopyrit in 90% der Fälle umgewandelt?
MfG
Jan
-
Hallo,
jaja, das gute Thema... ich frage mich da immer: wieso sollte frischer, nicht markasitisierter/pyritisierter Argentopyrit aus heiterem Himmel anfangen zu "blühen"... Das ergäbe keinen Sinn, passiert aber gerade bei erzgebirgischen Stufen (Pöhla!) häufig. Optisch ist das glaube ich kaum zu bemerken (außer man hat den unerwünschten Effekt :P).
Gruß
Andreas
-
Hallo,
Die pyritisierten sind meist so bronzefarben. In Marienberg/Lauta waren die auch nicht so selten. Fast alles, was da auf der Halde 139 lag war so umgewandelter Argentopyrit. Das Zeug konnte man getrost meist liegen lassen, das blüht eh aus.
Glück Auf!
Sebastian
-
Bei mir liegt der bronzefarbene Argentopyrit aus Lauta schon seit Jahren unverändert in einem offenen Sammlungskästchen. So schlimm sieht es also mit dem Zerfall nicht aus.
Gruß
Uwe