Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: oliverOliver am 31 Dec 17, 23:49
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Erster Eigenfund im Jahr 2018
Hallo,
da 2017 die Beteiligung an dem Thema sehr rege war (siehe: https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,43716.0.html ),
möchte ich auch für 2018 einen „Jahres-Erstfund“-Thread starten.
Es gilt, wie schon bisher:
- es soll der jeweils erste Eigenfund des Jahres vorgestellt werden
- es muss nicht unbedingt nur eine Stufe oder ein Fossil sein, sondern es kann auch der "ganze Fund" oder eben das beste Stück des Fundensembles vom ersten (erfolgreichen) Fundstellen-Besuch des Jahres sein
- für Mineralien, Fossilien und Gesteine
- völlig wertungsfrei, KEIN Wettbewerb!
- keine Beschränkung der Fotoanzahl
- Diskussionen und Unterhaltungen (über äußere Bedingungen, Fundchancen, Qualität der Funde, etc.) sind durchaus erwünscht!
- Thema wird erst mit Jahresende geschlossen
Ich würde mich wieder über eine rege Teilnahme freuen – Glück auf und gut Fund für 2018!
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Grüße,
ich habe schon etwas gefunden. :D War heute Morgen spazieren, und habe bei der Gelegenheit meine heimischen Fundpunkte inspiziert - bei angenehmen 7 Grad Celcius. Gefunden habe ich Phillipsit auf Montmorillonit und wahrscheinlich Hyalit. Beim Hyalit bin ich mir allerdings unsicher.
Glück auf!
Lars
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Hi zusammen, hab auch was mitgenommen :D ( Acker bei Lauta ) ca. 4,5x3,5x2,5 cm groß
Keine Ahnung was aber ich find ihn toll ...
1.Bild links von aussen, rechts frisch gebrochen
2. & 3. Bild mittelteil von 2 Seiten geschliffen
Gesundes Neues Jahr noch an alle ... LG aus Sachsen Mike !
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Hallo,
ich bin heute auf Grund der starken Regenfälle einige Äcker bei mir abgelaufen und habe schöne Hornstein-Artefakte aus der Jungsteinzeit gefunden. Der Abgebildete Schaber ist 40 x 30 mm groß und 4mm stark, zum Teil weist er starke glänzende Partien auf, was auf regen Gebrauch hinweist.
Viele Grüße
Georg Bode
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hallo Georg,
die "stark glänzenden Partien" sind vmtl. sog. Sichelglanz - wenn sie sich entlang (einer) der Längskanten befinden. Ich würde das als (doppelt?) endretuschierte Klinge ansprechen ("Schaber" ist ein mittelpaläolithischer Gerätetyp!) und als Sicheleinsatz interpretieren.
hallo alle,
ich werde morgen meine "Neujahrstour" starten - mal sehn was der Tag bringt!
hoffentlich hält das Wetter ....
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Hallo Oliver,
das ist ein "Schweitzermesser" der Jungsteinzeit. Die im oberen Bild linke Seite ist die Klinge, die rechte Seite hat Halbkreis retuschierte Einkerbungen zum abziehen und glätten der Sehnen usw. die obere Seite ist nicht mehr vollständig die gerade Kante ist eine Bruchkante wahrscheinlich durch die Feldbearbeitung aber alle Seiten sind retuschiert und weisen teils den Sichelglanz auf. Ich habe bessere Stücke die aber nicht heute gefunden.
Grüße
Georg
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hallo Georg,
danke für die ausführlichere Beschreibung, aber mit den "retuschierten Einkerbungen" wäre ich sehr vorsichtig - häufig haben sich die bei genauerer Betrachtung als Sedimentretuschen und/oder rezente Beschädigungen herausgestellt.
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Hallo,
war gestern auch am Geologischen Lehrpfad 1 unterwegs. Hätte auch Fasergips, Sintergips und Calzit finden können. Die habe ich allerdings vor Ort gelassen. Ist doch gut, wenn man gleich loszieht. Hier ist das Wetter sammelmäßig gut (kein Schnee, etc.). Allen viel Gesundheit und ein steinreiches Jahr 2018 ! Mal sehen was es so alles bringt.
Gruß Conny
http://www.geojena.de/index.php?page=teil-12-2017
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Ich war gestern als erste Tour des Jahres (wie auch schon 2017, was aber Zufall ist und keine Tradition werden sollte) im nordwestlichsten Waldviertel, diverse Schotterfelder in der näheren und weiteren Umgebung von Gmünd abklappern. Das Wetter war eigentlich ok, aber der starke bis stürmische Wind war eisig, es war also nicht das pure Vergnügen ;)
Und es war - wieder einmal - garnicht mein Tag! Ich sage also auch diesmal, wie schon 2017, das Jahr kann nur noch besser werden! (2017 hat sich das dann ja auf sehr erfreuliche Art bestätigt ...).
Besser lief es für meinen Sammlerkollegen, mit dem ich unterwegs war - der hat einige ganz beachtliche Kieselhölzer gefunden. Ich habe nur eine handvoll zerackerten Schrott erbeutet, wobei die zwei hier gezeigten Stücke schon die "besten" der Tagesausbeute sind. Das erste, blockige, ist ca. 15 cm lang, der dünne "Span etwa 10 cm.
Als Beifund gabs einen kleinen Jaspis (ca. 5 cm) mit netter achatartiger Chalzedonbänderung (erstes Foto leider unscharf).
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Wenn auch Achate nicht jeden hier zusagen, will ich trotzdem meinen Erstfund 2018 zeigen. Gefunden im Kieswerk Lauta in dem zur Zeit nicht gearbeitet wird. Siehe auch hier, Antwort 2 : https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,45933.msg320280/topicseen.html#new
Mit etwas Glück und durch Bearbeiten der Überkornhalde sind immer noch Achatfunde möglich. Unten ein Exemplar welches nach der Bearbeitung sehr sicher eine "wolkige" Struktur zeigen wird.
Gruß aus der Niederlausitz, Bernd J.
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Meine erste Tour führte am 06.01. nach Zorge.
Auf der Jeremiashöhe und am Kirchberg wurde dichter, rissfreier Roteisenstein zum sägen und schleifen gefunden...
Grüße,
Michael
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Bin diese Woche auch schon unterwegs gewesen.
Eigentlich wollte ich ein paar in der Literatur beschriebene Feldfundstellen, im Nordwestsächsischen Vulkanitkomplex, auskundschaften.
Leider war alles mit Raps und Getreide bestellt. :(
Bin dann aus purer Verzweiflung zur Kaolingrube Querbitzsch. Dort hatte sich seit meinem letzten Besuch viel getan. Die Kugeln führenden Zonen sind fast weggebaggert...
Funde sind v.a. noch an der rechten Böschung möglich.
Mal sehen, ob was gescheites in den Ü-Eiern ist.
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Beim Spaziergang am 29.12.2017 habe ich diese vielversprechende Stelle entdeckt, hatte aber kein Werkzeug dabei.
Funde vom 02.01.2018, Freisen, trockener Tag, ideal zum Klopfen.
Nach 4 Stunden gegen 1 Uhr war der halbe Eimer gefüllt.
Ich musste nach Hause, mein Hund wartete schon auf mich.
Auf dem Weg zum Auto fing es heftig an zu schneien.
Nach dem Säubern war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Mal schauen, was die Fundstelle noch frei gibt.
Bleibt auch abzuwarten, was das Innere der Mandeln noch verbirgt.
Ich werde erst im Februar dazu kommen die Steine zum Sägen zu bringen, angezeichnet sind sie schon.
Glück Auf und auf ein gutes Sammeljahr!
Armin
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Bilder der Mandeln (Auszug) gesäubert
Nr.5 ca. 75 x 50 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
Nr.6 ca. 130 x 100 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
Nr.7 ca. 80 x 45 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
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Bilder der Mandeln (Auszug) gesäubert
Nr.8 ca. 70 x 40 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
Nr.9 ca. 50 x 35 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
Nr.10 ca. 80 x 60 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
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Toller Thread und tolle Funde! Weiter so und Glück auf.
Gruß Sebastian
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Bilder der Mandeln (Auszug) gesäubert
Nr.11 ca. 80 x 50 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
Nr.13 ca. 50 x 35 mm, Freisen, Fundzustand gesäubert
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Na da hat ja das Jahr bei einigen schon recht gut begonnen!
Ich bin schon gespannt darauf, was wir hier noch zu sehen bekommen -
bei uns im nördlichen NÖ schneit es leider seit heute wieder :(
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... und es schneit und schneit und schneit - f*** ! >:( >:(
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Hi Oliver,
bei uns bestes Wetter zum Sammeln.
Saarland, St. Wendel
Wenn es so bleibt, gehe ich am 16.01 oder 17.01 wieder los.
Wenn Du Zeit hast, komm vorbei ;D
Beste Grüße
Armin
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unter der Woche schauts mit Zeit eher schlecht aus -
und für einen Tagesausflug ist das Saarland leider ein bißchen weit ... ;D
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Hallo liebe Freunde,
da das Mineraliensammeln momentan die dicke Schneeschicht nicht zulässt, war ich in den Bergen unterwegs. Dabei ist mir ein "Eisbär" begegnet.
Liebe Grüße aus Südtirol
Karl
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Eher ein Blaubär :D
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Guten Abend aus Thüringen,
Nach gefühlten 100 Jahren hatte ich am vorletzten Sonntag mal wieder das Altbergbaugebiet am Tännig bei Bad Lobenstein aufgesucht. An einer der unźähligen Halden habe ich mein Glück versucht. Gerade hier hatten die alten Bergleute nicht Ihren besten Tag. Relativ viel derber Siderit, Limonit , Malachit waren zu finden.
Zu den Bildern:
Bild 1: Siderit
Bild 2: Vorderseite einer Stufe mit Glaskopf, Siderit, Limonit und ?
Bild 3: Rückseite der selben Stufe mit Malachit
Gruss Holger!
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Hallo,
hier mein erster Eigenfund 2018 aus Breitenau am Hochlantsch, Steiermark, Österreich
Bei 8079 und 8081 gehe ich von Dolomit xx, teils mit Pyrit aus (BB ca. 20mm)
Bei 8065 und 8071 gehe ich von Malachit aus (BB ca. 20mm)
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Huhu,
nutzt du ein vergleichsweise günstiges Digitalmikroskop? Diese Farbstiche sind nicht ganz so "cool".
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Hallo Jan,
ich hab mich auch gefragt was da passiert ist......
Die Originalbilder sind OK, den Fehler hab ich beim Konvertieren gemacht (vergleiche Dateigroese und Bildgroese)!
Zum Fotografieren hab ich tatsaechlich eine Billigloesung (Vorsatzlinse an der Handykamera mit Stativ und Fernausloeser) eingesetzt.
LG
Juergen
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Ja, jetzt wo du es sagst, sehe ich es auch: die Fotos sind kaputt komprimiert. Du musst die Originale erst skalieren auf z. B. 1000 bis 1600 Pixel Breite und dann nur leicht komprimieren. Dann bleibt die Dateigröße auch locker unter dem Limit für das Forum. Zusätzlich kann man vielleicht auch noch etwas am Weißabgleich drehen, aber den Fehler empfinde ich als nicht so schlimm wie die Kompressionsartefakte.
Günter
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Hallo,
heute eine erste kleine Erkundungstour im Bereich der Kupfergruben in der Hachelbach bei Dillenburg-Donsbach unternommen. Vom Regen freigewaschen lagen diese beiden kaum zentimetergroßen Winzlinge auf einer der Halden: Malachit überzieht Calcit-xx. Solche Krümel schaffen es zwar nicht in die Sammlung aber waren zumindest mal ein Foto wert. Kurze Zeit später gab es dann auch noch etwas im Normalformat (ca. 10 x 6 cm): Kupferkies-xx auf Calcit-xx, eine der für diese Gruben typischen Stufen.
Gruß und Glück auf!
Uwe
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Krümel schaffen es zwar nicht in die Sammlung
ich würde dennoch sagen: klein aber fein! mir gefallen sie gut .....
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Am letzten Freitag ging es dieses Jahr zum ersten mal auf Tour.
Das Wetter passte und auch der erste Fund :).
Eine 14 x 12 cm große Quarzstufe von Leubetha im Vogtland.
Hier noch bergfrisch. Hat leider ein paar kleine Treffer.
Aber so kann das neue Jahr ruhig weiter gehen ;).
In diesem Sinne Euch allen schöne Funde für 2018.
Grüße vom Steinmetz.
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Schöne Quarzstufe!
Herzlichen Glückwunsch.
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Hallo Harald,
Trotz der kleinen Macken tolle Quarzstufe. Habe meinem 6-jährigen Enkel für das Frühjahr einen Ausflug nach Leubetha versprochen. Der Harald als Scout wäre nicht schlecht!
Gruss Holger!
PS: Schöne Grüße von Andreas!
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Tännig, Teil 2
Guten Abend,
als Ergänzung zu meinem Beitrag von letzter Woche. Nach dem Waschen kam die optisch beste Stufe zum Vorschein.Bei den orangen Krusten vermute ich Ziegelerz. Falls ich falsch liege, bitte ich um Eure Meinung.
Gruß Holger!
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Ahoi,
Mein erster Eigenfund 2018
Rauchquarze bis 6cm mit phantombildung und blauen Apatit aus einer Faustgroßen Druse
bei Bockau im Eibenstocker Granitmassiv,Erzgebirge.
Ich wünsche allen ein fundreiches Jahr 2018.
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Großartig!
Viel Erfolg bei der weiteren Suche!
Beste Grüße,
Sebastian
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Nachtrag zu #10,
ein Stück aus dem Fund geschliffen und poliert, Größe ca. 12x8x3cm
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Hallo, ich habe diese netten Steinchen erst vor kurzem in alten Elbschottern bei Pirna gefunden. Besonders der Holzstein gefällt mir.
Grüße
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Hallo,
das sieht aus wie eine frisch geborgene Quarzstufe mit Rauchquarzspitzen, ist aber Kammeis, welches ich heute in der Böschung eines Entwässerungsgraben im Wald finden könnte. Die Kristalle waren auf eine Länge von ca. 6 m vorhanden und bis zu 8 cm lang. Leider nicht sonderlich haltbar ;-)
2. Bild Objekt ca. 8 cm hoch.
Grüße
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Hallo,
bei fast sommerlichen Wetter machte ich heute meinen ersten und bisher besten Fund von dort. Die Druse mit den Amethyst/Rauchquarzkristallen ist ca. 20 cm breit (siehe Schuh als Vergleich). Sie wurde im letzten Moment gefunden :D. Der OBI- Eimer war auch mit Gangstücken und diversen Kleinstufen voll. Demnächst kommen da auch noch Bilder. Herrliches Schleifmaterial. Fundort: Nahe der historischen Amethystschürfung am Rande von Wiesenbad in der Nähe vom Seidelgrund. Dort war ein Waldweg mitten durch den Gangbereich angelegt worden. Das eine Bild zeigt den Fundzustand, die anderen Bilder die Umgebung. Das letzte Bild zeigt die grob gereinigte Stufe im Kofferraum. Ein einheimischer Sammler bestätigte die bemerkenswerte Qualität dieser Großstufe. Ich schleppte sie einzeln zum Auto.
Gruß Conny
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Ei, Conny, da haste ja wieder was feines ausgebuddelt. Das Stüfchen ist wirklich gut für nen Rauchquarz von dort.
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Hallo Andreas,
ausgebuddelt kann man nicht sagen. Einfach umgedreht! Das deutete sich schon im Februar an, als ich beim Wandern die ersten Stücke dort unter dem Schnee habe hervorlugen sehen. Eigentlich damals Zufall weil meine Cousine nicht den steilen Weg durch den Wald und Schnee gehen wollte. Da entdeckte ich den frischen Waldweg. Nun wollte ich mir das mal ohne Schnee ansehen. Und das ist das Ergebnis. (PN folgt ;). Das ist übrigens Amethyst mit Manganüberzug laut dem einheimischen Sammler. Darunter sieht man den typischen Amethyst und den Kammquarz.
Gruß Conny
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Da haste ja gut abgesahnt Conny-Glückwunsch
Gruß Steinfrieder
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Hallo,
so sah der Weg Anfang Februar aus. Man sah nichts! Dann noch ein Detail von dieser Großdruse von 18 x 14 cm: Kammquarz-Amethyst xx bis 2 cm groß. Der Block hat die Maße 38 cm x 22 cm x 15 cm und wiegt mehrere kg. Muss ihn morgen mal wiegen. Wie schreibt Vollstädt 1980 auf S. 255: ...... In seltenen Fällen sind auch größere Stufen in diesem Geröll gefunden worden, die offensichtlich bei den früheren Schürfungen übersehen wurden..... (Amethyst von Wiesenbad wurde 1587 das erste Mal erwähnt).
Gruß Conny
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Hallo,
meine erste Sammeltour dieses Jahr ging am 6.1. in die Graulay in der Eifel. Ich hatte eine Woche vorher schon mal in altem Material schöne Kristalle der Batisit-Gruppe und Lamprophyllit-Gruppe gefunden (letzter Fund 2017) und wollte schauen, ob da noch mehr vorhanden ist. In den letzten Tagen habe ich angefangen, das Material zu verarbeiten und bin auf einen kleinen Hohlraum von etwa 6-7mm neben einer der größeren Klüfte gestoßen, der sehr interessanten Inhalt hat: ein erstaunlich großer und eine Gruppe mittelgroßer Kristalle der Lamprophyllit-Gruppe (Lileyit, Schüllerit, Emmerichit) und eine Gruppe kleiner Kristalle der Batisit-Gruppe (Batisit oder Noonkanbahit). Der große Kristall ist ein ausgesprochen dicker "Brocken" mit ca. 1,5x1x0,5mm. Dazu gibt es noch einige lattige gelbe ehemalige Kristalle, die als typische Begleiter der Bariumparagenese aber schon amorph umgewandelt sind.
Günter
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Nun, lange wird es das Jahr 2018 ja nicht mehr geben -
wenn also noch jemand seine heurigen Erstfunde vorstellen will, dann sollte er/sie sich beeilen ..... ;D
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Thema wird ankündigungsgemäß geschlossen -
Ich bedanke mich hiermit bei allen Mitgliedern, die sich am Thema beteiligt haben !