Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Fototechnik / Photo technique/ la tecnología foto => Thema gestartet von: Johannes Steiger am 27 Jan 18, 22:59
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Guten Tag Mineralienfreunde mit Fotoerfahrung
Möchte mich mit dem Fotografieren (digital) von Mineralien und Fossilien im Nahbereich/Makrobereich beschäftigen. Bitte um Rat, mit welcher Art von Kamera (Ausstattung/Technik) ich beginnen soll um beste Qualtät (Auflösung und Tiefenschärfe) zu erreichen. Für gute Ratschläge bin ich dankbar!
Könnte mich eines Tages mit guten/interessanten Bildern für alle revanchieren.
Gruß aus dem Burgenland, Österreich.
Johannes
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Hallo,
Welche Stufengrösse möchtest du Fotografieren?
Danach richtet sich einiges. micromounts sind aufwendiger als normalstufen bis Thumbnails zu realisieren.
Beste Grüße,
Sebastian
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Ist das erste mal dass ich das höre sebastian. Den beleuchtungs und hintergrundaufwand kann man bei mikros vergessen. Die aufnahmetechnik ist vergleichbar. Spezialobjektiv stacking etc sind aber vergleichbar.
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Für ein brauchbares Foto mit >3 cm Bildbreite braucht man eine 100€-Kamera, 2 Blatt Papier und eine 10€-Lampe. Versuche mal brauchbare MM-Bilder mit dem Budget hinzubekommen. Für die gewünschte "beste Qualität" nehmen sich kleine und große Bildbreiten nicht allzu viel, denke ich.
Mit "bester Qualität" zu starten ist ein sportliches Vorhaben. Du könntest ~10.000€ in die Hand nehmen und z.B. den Tutorials von Stephan Wolfsried auf Mindat folgen. Hast du dieses Geld? ;-)
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Hallo Andreas,
Ich sprach von der Hardware.
Sprich: höherer Anspruch an quasi allem. Stabilität, Präzision und natürlich auch Güte der Optik. Das geht alles deutlich mehr ins Geld, denn das mehr an, bezahlt man am Ende immer.
Dies ist bei Handstufenfotografie alles deutlich einfacher zu bewerkstelligen. Da ich beides praktiziere (nicht auf Perfektion und Ästetik ausgerichtet) kann ich das denke ich auch behaupten.
Die eigentliche Aufnahme steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Und ich höre zum ersten Mal das bei Mikrofotos kein Hintergrund gestaltet werden muss. Wenn du das glaubst, solltest du dich mal bisschen umschauen bei den entsprechenden Bildern.
Gruß Sebastian
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Wenn du bei Mikrofotos nicht gerade ein frei stehendes Kriställchen hast, ist der Hintergrund einfach der Rest der Stufe. Der ist vor dem Foto nicht beliebig konfigurierbar, nachher in der Bildbearbeitung natürlich schon...
Günter
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Sebastian Günter hat glaube ich zum Thema HG alles gesagt. Bez. Hardware kann ich dir nur bedingt recht geben. Mehr Stabilität-ja. Bessere Optik und Kamera-definitiv nein. Eine Optik mit stärkerer Vergrößerung, Mikroobjektiv, bedeutet nicht unbedingt ein mehr an technischem (Konstruktion) oder finanziellem Aufwand gegenüber einem Makro. Gute Makroobjektive kosten von 900.- - 5000.- Da bist du bei Mikroobjektiven schon voll dabei. Und wenn wir in das preisliche Spitzenfeld vordringen ist bei beiden nach oben noch viel Luft. Und ja ein Minimum an Ausrüstung muss vorhanden sein. Aufnahmen mit Handys oder Billigkameras sind einfach niemals gut. Und hier meine ich die Qualität wie DOF, HG Rauschen........Aber das ist letztlich alles egal wenn das Auge und Händchen des Fotografen nicht mitspielt. Ausrüstungen um 20.000 oder 50.000.- machen noch kein gutes Bild wenn der Fotograf es nicht zulässt. Und perfekte Fotos ohne HG Rauschen etc. die nichts Brauchbares darstellen sind wertlos. In meinen Augen wird zu sehr über Hardware diskutiert und zu wenig über Beleuchtung, Motivauswahl, Plastizität, Kreativität und nicht zuletzt Nachbearbeitung.
BG
Andreas
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Nachsatz
Wenn ich von Beleuchtung spreche meine ich nicht die Auswahl der Beleuchtungskörper sondern deren Positionierung und die Ausleuchtung des Motivs. Die unterschiedlichen Helligkeiten die Plastizität hervorbringen. Das Spiel mit Schatten und Licht um besonders schöne Stellen hervorzuheben oder auch einmal das Durchlicht das die oft unsichtbaren Seiten von Kristallen ins "rechte" Licht rückt. USW. USW.......Denn diese Aspekte unterscheiden gute von schlechten Bildern.
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Ohne Hardware kein Bild. Danach kann man über den Rest reden. Einige der Argumente kann ich nicht nachvollziehen, aber da das hier nicht Thema ist, lasse ich sie mal unkommentiert stehen. Ich denke das die Frage was fotografiert werden soll, entscheidend ist was gebraucht wird. Deshalb sollte sich der Threadersteller dazu nochmal äußern. Die Argumentation von Andreas ist hier einfach nicht hilfreich, zerreißt alles. Aber ich gebe dir in einem ganz sicher Recht:
Mit der teuersten Kamera kann man ganz einfach schlechte Bilder machen.
Deshalb bitte erstmal klären was und wie mit welchem Ziel fotografiert werden soll.
Beste Grüße,
Sebastian
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Aufnahmen mit Handys oder Billigkameras sind einfach niemals gut.
Ganz großer Quatsch. Auch "Billiggeräte" zeigen, wie die Stufe in der Vitrine aussieht und man sieht, was man sehen soll. Wettbewerbe gewinnt man damit nicht aber für die Dokumentation im Internet reichen solche Gerätschaften im Bereich von Bildbreiten über 3 cm allemal. Oder findest du alle meine Bilder unbrauchbar und schlecht? Bei 2 mm Bildbreite ist das eine andere Sache aber du hast ja alle Aufnahmen über einen Kamm geschert.
Deine Fotos in allen Ehren aber die Arroganz bezüglich dieser muss nicht sein. Ich sehe mir die Sachen mit Durchlicht gern an aber das ist nicht die Realität, wie die Stufen in der Hand oder in der Vitrine mit einer Leuchtdiode am Vitrinenoberteil aussehen und ich würde Stufen aufgrund solcher Bilder (wenn es keine Bilder mit Standardbeleuchtung gibt) auch niemals kaufen. Es gibt genügend Leute, die das anders sehen und dennoch hunderte € in die Hand nehmen.
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Den beleuchtungs und hintergrundaufwand kann man bei mikros vergessen. Die aufnahmetechnik ist vergleichbar. Spezialobjektiv stacking etc sind aber vergleichbar.
Andi, daran merkt man, dass du noch nie Mikros fotografiert hast. Der Beleuchtungsaufwand ist bei Mikros mindestens genauso aufwendig wie bei Makros und größeren Stücken. Du musst sogar noch genauer arbeiten, weil sich jede Änderung des Lichtwinkels und die Positionierung des Objekts im Bereich von wenigen Graden, resp. Bruchteilen von Millimetern abspielt. Dazu kommt oft noch der geringe Arbeitsabstand als limitierender Faktor. Manche Mikros lassen sich überhaupt nicht zufriedenstellend beleuchten, z.B. wenn ein Kristall mit 0,5 mm Größe am Grunde einer winzigen Höhlung in der Matrix sitzt und du nicht mit dem Licht reinkommst weil das Objektiv im Weg ist (was bei Schlackenmineralien oft der Fall ist). Da muss man halt dann Abstriche in den ästhetischen Wunschvorstellungen machen oder, so wie manche es handhaben, nur perfekt fotogene Stücke ablichten. Da bleibt aber dann der wissenschaftliche Dokumentationswert zugunsten der Reputation des Fotografen auf der Strecke.
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Hallo,
Irgendwie läuft dieser thread aus dem Ruder.
Die ursprüngliche Frage eines Gastes ist:
Möchte mich mit dem Fotografieren (digital) von Mineralien und Fossilien im Nahbereich/Makrobereich beschäftigen.
Bitte um Rat, mit welcher Art von Kamera (Ausstattung/Technik) ich beginnen soll um beste Qualtät (Auflösung und Tiefenschärfe) zu erreichen.
Sebastians Frage war genau richtig
Welche Stufengrösse möchtest du Fotografieren?
Darauf haben wir noch keine Antwort.
Der Rest des threads ist ein Selbstläufer und ist für einen Gast eher irritierend.
Norbert
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Jan
es hat nichts mit Arroganz zu tun Fotos kritisch zu betrachten. Ich bin immer noch mein eigener schärfster Kritiker. Aber ich sehe nicht ein warum ich einen Standard den ich versuche zu erreichen nicht auch bei anderen anlegen soll.
Aber egal. Die Kernfrage ist wie soll das Resultat aussehen. Und an dem orientiert sich letztlich auch die Antwort auf die oben gestellte Frage nach der Hardware. Meine Botschaft war nur gut gemeint indem ich versucht habe die Hardware Diskussion zu relativieren. Letztlich ist es nur ein kleiner Beitrag auf dem Weg zu einem guten Bild. Und ich meine keine Archivbilder oder Verkaufsfotos. Denn die müssen ja nicht besonders gut sein sondern sollen nur einen möglichst realistischen Eindruck einer Stufe vermitteln (mit jedem Handy möglich). So gesehen vermitteln aber fast alle Mikrofotos keinen realistischen Eindruck einer Stufe sondern sind nur Ausschnittfotos, wenn auch oft hochklassige.
Ja Hari da hast schon recht. Hier trifft ganz klar ästhetische Fotografie auf wissenschaftlich motivierte Dokumentationsfotografie. Ich denke nicht dass beide sich widersprechen. Es ist einfach eine andere Motivation dahinter. Leider werden qualitativ schlechte Fotos häufig mit der Argumentation rein wissenschaftlich bzw. dokumentativ motiviert zu sein gerechtfertigt. Und wir wissen beide dass es genug Fotografen gibt, du eingeschlossen, die gute Qualität mit wissenschaftlicher Dokumentation verbinden können. Ein wissenschaftliches Foto oder eines fürs Sammelarchiv soll doch auch so gut wie möglich sein (Schärfe, Farbwiedergabe......) und bedarf einer guten Ausrüstung. Und davon ist der Markt voll. Und unzählige Tests beschäftigen sich mit diesen Fragen.
Am Schluss bleibt dann einfach nur noch eine Glaubensfrage übrig. Und jetzt zur Frage von Johannes: Gehäuse mit APS-C Sensor oder vergleichbar und ein Makroobjektiv 50 oder 90, 100 mm. Das ganze erwerbbar um 500.- - 1000.- neu und man ist für den Anfang perfekt ausgerüstet. Marke egal. Makroempfehlung Tamron 100 mm hat ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis. Wenn Geld keine Rolle spielt kann man auch gleich mit einer Vollformatkamera einsteigen. Übrigens stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite wo immer ich helfen kann. Kontakt: andreas.schmid@umena.at. Mikrobereich ist deine Baustelle Hari.
BG
Andreas
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es hat nichts mit Arroganz zu tun Fotos kritisch zu betrachten. Ich bin immer noch mein eigener schärfster Kritiker. Aber ich sehe nicht ein warum ich einen Standard den ich versuche zu erreichen nicht auch bei anderen anlegen soll.
Es kommt bei anderen (nicht nur bei mir) aber arrogant an. "Billigkameras können keine guten Bilder machen" oder "Mikros sind keine Kunst" sind anmaßende Äußerungen und du siehst ja auch bei Sebastian und Harald, dass das nicht gut ankommt. Ein Bild mag unter deinem Standard liegen aber den musst du nicht allen anderen mit solchen Powersätzen immer wieder auferlegen. Nur so als Feedback. Ich bin jetzt raus aus diesem Thread, aber das lag mir schon seit einiger Zeit in den Fingern.
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Also lieber Jan
wenn du es als Arroganz empfindest dann ist es eben so. Ich denke das gehört hier nicht her und würde mir wünschen dass diese Diskussionen auf einem mehr sachlichen Niveau geführt werden. Und die Behauptung Mikrofotos sind keine Kunst habe ich so nie gemacht. Auch kann ich nirgends den Vorwurf der Arroganz lesen, ausser bei dir. Lediglich sind Sebastian und Hari anderer Meinung. Was übrigens dazu führt dass jeder von dem anderen noch lerenen kann. Es gibt nichts unbrauchbareres als Echoblasen. Würde mit den Vorwürfen ein wenig vorsichtiger umgehen. Meine Aussage hat sich auf die unterschiedlichen Anforderungsprofile beider Arten zu Fotografieren bezogen. Und was die Handyfotos betrifft so lasse ich jedem natürlich seine Meinung. Aber meine Meinung werde ich ja noch kommunizieren dürfen. Also werde oder bleib glücklich mit Handyfotos und ich werde es hoffentlich einmal mit meinen Bildern sein.
Wünsch dir noch einen schönen Tag und Johannes einen tollen Start in dieses interessante wie schöne Hobby.
BG
Andreas
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Ich kann es übrigens nicht nachvollziehen, dass einem ein so rauer Wind entgegenbläst wenn man versucht darauf hinzuweisen, dass Fotografie wesentlich mehr ist als die Ausrüstung. Eigentlich wollte ich Johannes davor bewahren frustriert zu sein wenn es trotz neuer Ausrüstung am Anfang nicht so richtig klappen will.
Ein guter Herd macht eben auch noch keinen guten Koch.
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du siehst ja auch bei Sebastian und Harald
Bei mir ist das was anderes, Andi und ich sind nur in gewohnter Manier sehr offen zueinander - du solltest mal erleben wie wir uns auf Facebook einschenken (da würden manche hier die Ohren anlegen) - aber es ist halt immer wichtig zu wissen von wem es kommt :).
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Ich kann es übrigens nicht nachvollziehen, dass einem ein so rauer Wind entgegenbläst wenn man versucht darauf hinzuweisen, dass Fotografie wesentlich mehr ist als die Ausrüstung. Eigentlich wollte ich Johannes davor bewahren frustriert zu sein wenn es trotz neuer Ausrüstung am Anfang nicht so richtig klappen will.
Ein guter Herd macht eben auch noch keinen guten Koch.
Ich finde diese Warnung durchaus wichtig. Jede Ausrüstung bedarf einer Einarbeitungszeit (sogar als Fortgeschrittener), und je professioneller die Ausrüstung desto steiler normalerweise die Lernkurve. Und als Anfänger darf man nicht zu scheu sein auch blöde Fragen zu stellen, auch auf die Gefahr hin, dass sich der eine oder andere etwas im Ton vergreift (erlebt man in vielen Fotoforen).
Also, lieber OP, nur keine Scheu. Da muss man durch. Hier gibt es genügend fähige Fotografen die gerne helfen - eventuelle sarkastische Seitenhiebe einfach mit Humor nehmen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
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"Also werde oder bleib glücklich mit Handyfotos" und dann von mehr Sachlichkeit schwadronieren. Wie man dazu im Internet schreibt: lol!
Die Thematik, wie Teile deiner Aussagen ankommen, wird nicht nur für alle lesbar im Forum angesprochen. Nur so als Hinweis. Wenn du überzeugt bist, ich bin der einzige Teilnehmer hier, dem deine Posts bzgl. weniger versierter Fotografen mitunter sauer aufstoßen, dann lasse ich dir diesen Glauben.
BG
Jan
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Hallo Leute,
Kommt mal wieder runter :)
So ganz kann ich eure Aufregung nicht nachvollziehen. Irgendwie hat aber jeder recht.
Ein erfahrener Fotograf wird selbst mit einer Billigausrüstung noch halbwegs brauchbare Aufnahmen zu stande bringen, während ein schlechter auch mit der besten Hardware nichts auf die Reihe kriegt
Das Problem ist oft hinter oder auch vor der Kamera, weniger die Kamera selbst. Es gibt Stufen, die schlichtweg nicht fotogen sind und auch Leute, die nicht das "Auge" zum fotografieren haben.
Um auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen, nicht wissend, welche Ansprüche gestellt werden, welches Budget zur Verfügung steht, und in welchem Größenbereich sich die Objekte bewegen, möchte ich folgendes empfehlen:
Anschaffung eines Body einer spiegellosenSystemkamera
Dazu passende Objektive sind für diesen Zweck mit Rücksicht auf das Budget nicht unbedingt erforderlich.
Die Kamera muss fernauslösbar sein und sollte möglichst auch live-view am PC ermöglichen.
Einige (gebrauchte) Objektive in verschiedenen Brennweiten von älteren analogen Kameras. Diese stehen in der Qualität den neueren oft nichts nach oder sind diesen sogar überlegen. Zweckmäßigerweise sollte man beim Kauf darauf achten, dass möglichst alle Objektive mechanisch dem gleichen System angehören (z.B. 40 mm Gewinde).
Nun benötigt man lediglich noch einen Adapter, passend für den Kameratyp auf das System der Objektive, also z.B. von Bajonett auf 40 mm Gewinde. Das Angebot auf Amazon und Ebay ist reichlich. (10-20 €).
Damit könnte man schon loslegen. Weiterhin sind aber zu empfehlen
Ein Umkehrring (Adapter vom Filtergewinde zur Objektivaufnahme), um die Objektive in Retro-Stellung betreiben zu können.
Ein Satz Zwischenringe oder einen Balgenauszug.
Diese "Grundausstattung" kann bei Bedarf natürlich jederzeit um zusätzliche Spezialobjektive erweitert werden. Bei Verwendung von Mikroskopobjektiven muss/sollte man einen bestimmten Abstand (meist 160 mm) zum Sensor einhalten, bzw vor einem Teleobjektiv betreiben, wenn diese auf unendlich korrigiert sind. Dazu sind dann zusätzliche Adapter (step-up/step-down - Ringe) erforderich, die (meist) auch im Internet erhältlich sind.
Beleuchtung, Stativ, Stacking-Schlitten, X-Y-Tisch usw. sind weitere Erfordernisse, abhängig von Art und Größe der Stufe.
Mit einer normalen Touristenkamera aus dem unteren oder mittleren Preissegment lassen sich im allgemeinen keine guten Mineralfotos machen. Der Autofocus muss abschaltbar sein! Im Notfall leistet dann ein Handy mit einer entsprechenden App (z.B. OpenCamera) bessere Dienste. In Verbindung mit einem Stativ ist sogar bedingt (focus)Stacking möglich, ohne eine Abstandsänderung vornehmen zu müssen.
Thomas