Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals => Thema gestartet von: Alfred01 am 28 May 05, 15:45
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Hallo
wer kann mir bei der Bstimmung dieser Kupfersulfate von Friedrichssegen-
stammen vom 20.März vom Haldenfuss behilflich sein ?
Grüße
ALFRED
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Hallo Alfred!
Schwierig was genauer zu erkennen.........sind diese hellblauen Aggr. direkt auf Schiefer bzw. auf den Außenseiten deiner gefundenen Brocken vorhanden??? Könnte dann ggf. Chalkanthit sein , den man so beim Graben gelegentlich auf Cu-haltigen Halden finden kann...Das Zeuchs is dann auch wasserlöslich...
Gruß
TK
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Hallo Alfred,
kann sich eigentlich nur um das für diese Halde vorkommende 'Allerweltsmineral' Serpierit und/oder um Schulenbergit handeln (typisches 'himmelblau' oder hellblau).
Diese Brocken mit den o.a. Mineralen tauchen immer mal wieder auch am Haldenfuß auf. Die Minerale sind im Wesentlichen auch von dieser Stelle immer die gleichen.
Ist aber trotzdem schwer was zu erkennen auf Deinen Bildern... :-\
Chalkanthit kommt komischerweise nicht von dort vor; jedenfalls nach meinem Kenntnisstand.
Weitere von dort häufig vorkommende Minerale: Linarit ist immer dunkelblau; Brochantit ist immer grün;
...Malachit ist von dort aber selten.
Gruß Peter
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Hallo!
Kann auch sein , das ich da ne Halde mit Friedrichssegen vertauscht habe , wo ich mal gesammelt habe, jedenfalls gabs da was wasserlösliches hellblaues in Krustenform auf Schiefer.......
Gruß
TK
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Hallo zusammen
die abgebildeten Mineralien kommen durchweg entweder als
kräftige himmelblaue und grün-blaue Überzüge vor
auf kleinen etwa 3x3x3cm großen Quarzbröckchen mit Kupferkies,
oder als leicht-grüne Hohlraumfüllungen in der Nähe von Kupferkies.
Dann bilden sie die in Bild 3 gezeigten Kristallformen.
Bei Bild 1 und 2 würde ich auch zu Serpierit tendieren.
Bild 4 sind kleine blaue Kristalle nicht mehr mit dem Auge zu erkennen
an der Oberfläche eingebettet in einem weissen Überzug.
Grüße
ALFRED
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Hallo,
habe selbst in den Jahren 80-83 sehr instensiv in Friedrichsegen gesammelt. Ich schließe mich der Meinung von McSchuerf an.
Anhand der Farbgebung könnte man eventuell noch den Namuwit nennen, der jedoch wesentlich seltener ist.
Gruß
Loparit