Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Beiträge für das Benutzerlexikon => Thema gestartet von: palpatine am 21 Nov 18, 19:44
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Hallo liebe Mineralienfreunde,
ist es sinnvoll, die derzeit bestehende Mineralienliste einer Fundstelle mit Mineralien zu ergänzen, die in diversen Litheraturquellen erwähnt werden, auch wenn man die Richtigkeit der Angaben nicht überprüfen kann (z.B. durch Eigenfunde?)
Anlaß meiner Frage ist die Erwähnung von Topazholit als Fund auf der Acherwiese bei Schönbrunn in einem Buch von 1900.
Viele Grüße
Marcel
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Andradit findet sich in der Mineralienliste.
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Hallo Helmut,
Asche auf mein Haupt. War nur ein Beispiel. Frage bezieht sich generell darauf, ob es Sinn macht, Erwähnungen von Mineralien ungeprüft aus diversen Quellen zu übernehmen.
Gruß Marcel
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Wenn die Quelle direkt bei dem Mineraleintrag angegeben wird, ist das ok. Falls sich die Quelle als falsch herausstellen sollte, kann man das dann immer noch ergänzen. Die Quelle sollte allerdings eine anerkannte Literatur sein.
Günter
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Hallo Marcel.
Man kann zu jedem Mineraleintrag einer Fundstelle eine Referenz angeben. Das würde in so einem Fall sicher Sinn machen.
Viele Grüsse
Stefan
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Manchmal wäre es gut, anstatt einen fehlerhaften Mineraleintrag zu löschen, ihn als fehlerhaft gekennzeichnet in der Liste zu belassen. Bei Mindat wird der Eintrag dann durchgestrichen dargestellt.
Damit kann eine fehlerhafte Referenz als solche erkannt werden und es wird vermieden, dass ein gelöschter Eintrag erneut vorgenommen wird.
Gibt es diese Möglichkeit hier auch und wenn ja, wie?
Thomas
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Den Mineraleintrag als fraglich/unsicher zu kennzeichnen und dann im Referenzfeld die Sachlage erklären. Die Darstellung einer Fehlbestimmung müsste Stefan noch implementieren.
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Danke Günter!