Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Stefan am 11 Mar 19, 16:28
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Liebe Mineralienatlas Nutzer,
der Mineralienatlas ist nicht politisch orientiert. Dennoch müssen wir um Eure Unterstützung bitten einer Gesetzesänderung entgegen zu wirken. Die EU insbesondere die CDU/CSU plant eine Urheberrechtsänderung durchzuführen. Generell ist der Schutz der Urheber nicht zu beanstanden und auch wir schützen unsere Urheber.
Der neue Entwurf, insbesondere Artikel 13 nimmt in voller Konsequenz den Betreiber einer Plattform wie den Mineralienatlas in die Haftung für hochgeladene Inhalte. Nach derzeitigem Stand werden wir davon betroffen sein.
Hier und auch an vielen anderen Stellen im Netz findet Ihr viele Berichte zu dem Thema:
Bericht zur Urheberrechtsreform (https://www.wbs-law.de/urheberrecht/geplante-urheberrechtsreform-zerstoert-artikel-13-wirklich-youtube-78689/)
Ich möchte Euch bitten das Thema nicht auszusitzen und Euch aktiv mit Protesten zu beteiligen. Es gibt Petitionen, die Möglichkeit Politiker anzuschreiben oder auf die Straße zu gehen.
Das Gesetz wurde von der EU am 26.03.2019, nach einer beispiellos einseitigen und intressensgetriebenen Presse-Berichterstattung zu gunsten des Gesetzes, verabschiedet.
Bitte schreibt weiter die Abgeordneten an. Insbesondere die Abgeordneten die zugestimmt haben (weiter hinten im Thread). Bitte schreibt auch die Bundeskanzlerin und Eure lokalen Politiker an und erklärt Ihnen die Problematik. Es besteht noch eine Chance. Am 9. April ist die finale Zustimmung der EU-Regierungen zu den Beschlüssen vom 26.03.2019.
Weitere Links:
- Zur Petition (https://www.change.org/p/european-parliament-stop-the-censorship-machinery-save-the-internet)
- Lesenswerter Artikel auf Golem.de (https://www.golem.de/news/urheberrrecht-warum-aus-niemehrcdu-nichtmehreu-werden-koennte-1902-139695.html)
- Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsreform_der_Europ%C3%A4ischen_Union)
- Im Video erklärt worum es geht (https://www.youtube.com/watch?v=3xCfwbJYWuM)
- Wikipedia schaltet sich ab (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Protest-gegen-EU-Copyright-Reform-und-Artikel-13-Wikipedia-macht-dicht-4329794.html)
- Artikel 13: Kostenlose Lehrmaterialien im Netz bedroht (https://www.heise.de/newsticker/meldung/Artikel-13-Kostenlose-Lehrmaterialien-im-Netz-bedroht-4330082.html)
- Foren gegen Uploadfilter (https://foren-gegen-uploadfilter.eu/)
- Wikipedia beteiligt sich an Protest (https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-EU-Parlament-Upload-Filter-YouTube-Datenschutz-Abstimmung-Wikipedia-21914775.html)
- Urheberrechtsreform auf Twitter (https://twitter.com/hashtag/Urheberrechtsreform?src=hash)
Nachtrag: Einen Link entfernt, Kleine Textkorrekturen, Link zur Petition eingefügt, Wikipedia Link eingefügt
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Es geht ja nicht darum, gegen Urheberrechtsschutz zu sein, sondern Art. 13 in der jetzigen Form abzulehnen. Wir konnten schon einige unserer EU-Abgeordneten überzeugen, gegen Art. 13 zu stimmen.
Hier kann man, über das Zeichnen der Petition hinaus etwas machen:
https://saveyourinternet.eu/de/ (https://saveyourinternet.eu/de/)
https://pledge2019.eu/de (https://pledge2019.eu/de)
Schaut euch auch die bereits aufgestellten Listen zur Europawahl der einzelnen Parteien an. Alle die auf den vorderen Plätzen stehen, haben auch ein Interesse daran, gewählt zu werden und werden ggf. auf Parlamentarier ihrer eigenen Partei, die für Art. 13 sind einwirken wollen, und hoffentlich auch können.
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Bedenklich ist zudem, das das Gesetz offensichtlich ein Versuch ist geltenedes Recht aufzuweichen und durch die Hintertür Gerichtsurteile auszuhebeln.
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Inwieweit sind denn hiervon eigentlich die Provider von Publikationen wissenschaftlicher Arbeiten betroffen? Wenn diese not-for profit orientiert sind, fallen sie ja offensichtlich raus. Aber generieren diese nicht sicherlich durch den Verkauf von Zugängen Gewinne?
Glück Auf
Thomas
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@Johannes Kalbe
es hat bislang niemand etwas gegen Urheberrechtsschutz (ist doch absolut sinnvoll) gesagt, lediglich gegen Art. 13 in seiner jetzigen Form, die sicher kein Zufall ist, weil viele Parlamentarier sagen wir mal "befangen" sind.
Ob es Sinn macht, "Befangene" mit Argumenten - die Leute sind ja nicht blöd - zu überzeugen, sei dahin gestellt. Zivilisierter politischer Druck in Form von Petitionen oder Teilnahme an friedlichen Demonstrationen scheint mir eher von Aussicht auf Erfolg gekrönt.
Gruß
Robert
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...ich bin Realist - mit Jammern hatte ich es noch nie !
Reimt sich auf Demokratie und das war es aber auch schon.
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Hallo aus Mittelfranken
Auch ich stehe dem Artikel 13 sehr kritisch gegenüber. Es sei jedoch gerade in Hinblick auf den Mineralienatlas folgende Frage erlaubt :
In dem Entwurf für Artikel 13 werden ausdrücklich Ausnahmen genannt, und zwar explizit für Online - Plattformen, "die weniger als 10 Millionen Euro Umsatz machen und weniger als 5 Millionen Besucher pro Monat haben".
Damit sollte der Mineralienatlas von dem Artikel 13 eigentlich nicht tangiert werden, oder täusche ich mich da ? Für Wikipedia sieht das freilich anders aus...
Glück Auf aus Mittelfranken
Thomas
Edit : Ok, habe jetzt erst verstanden, das Artikel 13 eine "und" und nicht eine "oder" Klausel ist. Danke für die Aufklärung !Habe daraufhin sofort unterschrieben
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@ Thomas: ja, aber das Forum müsste auch jünger als 3 Jahre sein. Aus der "und" eine "oder"-Regel zu machen, bzw. die drei-Jahres-Einschränkung wegzulassen, wäre vom Aufwand-Nutzen-her das Sinnigste und machbarste.
@ Robert: Also ich habe (zusammen mit anderen) durch Gespräche mit 2 Abgeordneten schon erreicht, dass sie gegen Art. 13 stimmen wollen. Zivilisierter ungerichteter politischer Druck in Form von Petitionen oder Teilnahme an friedlichen Demonstrationen ist aber auch wichtig und ein relevanter Weg wenn noch lange Zeit ist.
Aber was erzähle ich, beim KGSG haben Sönke Simonsen und ich sicherlich letztendlich die Verbesserungen i.S. der Sammler auch mit Unterstützung von Petitionen als Startpunkt, aber hauptsächlich durch die Gespräche mit den betroffenen Abgeordneten erreicht. Aber das ist auch schon ewig her und unsere Erfahrungen von dort sicherlich hier nicht anwendbar. Du steckst da bestimmt tiefer drin in den politischen Prozessen mit dem Wissen um die ganzen "befangenen Parlamentarier" und den durchaus kontroversen Diskussionen in den entsprechenden jeweiligen Fachausschüssen der Parteien.
Besten Gruß von der Küste
Johannes
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Am Rande erwähnt, dies ist kein Thema was den Mineralienatlas alleinig und viel mehr als Andere betrifft.
Dies ist ein Thema das jedes Forum und jede Webseite mit der Möglichkeit Texte, Bilder, Filme und sonstiges möglicherweise Copyright geschütztes Material hochzuladen betrifft.
Es ist nicht damit getan den Bilderupload zu prüfen. Nein, auch Textschnipsel fallen unter die Änderung. Dies ist für uns und den größten Teil der anderen Foren unmöglich zu kontrollieren.
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Das ist gut, wird aber nicht reichen diesen Irrsinn zu stoppen.
https://pledge2019.eu/de
Hier könnt Ihr die Parlamentarier kostenlos anrufen und mit Ihnen am Telefon diskutieren. Erhöht die Präsenz und zeigt Ihnen, dass Ihr Eure Stimme niemandem geben könnt der die Grundfreiheit einschränkt. Aber bitte höflich bleiben ;)
Viele Grüße
Stefan
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Ich mische mich mal ganz kurz ein:
Wenn die Werbung das Problem ist, dann bin ich definitiv mit regelmäßigen Zahlungen auf Spendenbasis dabei. Ich denke, dass ich damit nicht der einziger Nutzer wäre, der das Projekt Mineralienatlas "nichtkommerziell" aufrechterhalten möchte.
Bzgl. der Demokratie: nein, für mich ist die EU wenig demokratisch. Man wählt Menschen, die irgendetwas machen, um die Welt zu verkomplizieren. Politische Diskussionen bzgl. der persönlichen Auslegung von "Demokratie" sind hier jedoch nicht angebracht, weshalb ich nur diesen kurzen Absatz dazu in die Welt schicke.
Daher: wenn die Alternative "Betrieb durch Spenden" ist, dann bin ich dabei.
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DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN.
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia heute aus Protest gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform abzuschalten. Dieses Gesetz soll am 27. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.
Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das freie Internet erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleinste Internetplattformen müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels fehler- und missbrauchsanfälliger Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten alle Webseiten für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Beides zusammen könnte die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit erheblich beeinträchtigen.
Obwohl zumindest Wikipedia ausdrücklich von Artikel 13 der neuen Urheberrechtsrichtlinie ausgenommen ist (allerdings nicht von Artikel 11), wird das Freie Wissen selbst dann leiden, wenn Wikipedia eine Oase in der gefilterten Wüste des Internets bleibt.
Gegen die Reform in ihrer gegenwärtigen Fassung protestieren auch rund fünf Millionen Menschen in einer Petition, 145 Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen, Wirtschafts- und IT-Verbände (darunter Bitkom, der deutsche Start-Up-Verband oder der Chaos-Computer-Club), Internet-Pioniere wie Tim Berners-Lee, Journalistenverbände sowie Kreativschaffende.
Wir bitten Sie deshalb darum, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren und sie über Ihre Haltung zur geplanten Reform zu informieren.
Danke.
KONTAKTIEREN SIE IHRE ABGEORDNETEN ➝
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Wenn man dem Link auf Wikipedia folgt, kann alles ehr schnell gehen. Ich habe gerade einen EVP-Abgeordneten über die Auswirkungen auf den Mineralienatlas informiert und ihne gebeten sich explizit gegen Artikel 11 und 13 einzusetzen.
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Lasst den link bitte auch morgen noch stehen ...
Ich komme im Moment nicht zu meinem Abgeordneten weiter, da dort scheinbar der Traffic zu stark ist (was ja hoffen lässt...).
Klaus
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Hallo,
ich habe die Petition auch unterschrieben, bekam dann allerdings auch das Angebot 10 weitere zu unterschreiben. Bei der Durchsicht sah ich allerdings, dass man bei einigen 10 € an Spende verlangte. Da mischten sich andere Anträge darunter. Man muss also aufpassen und nur diese Petition unterschreiben (laut Link Mineralienatlas: change.org ) und andere überspringen. Ich habe aber per E- Mail einige darauf aufmerksam gemacht.
Gruß Conny
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Morjen,
wenn man sich den Schriebs von der GEMA & Co mal durchliest, bekommt man echt das kotzen.
Die schreiben prinzipiell, frei übersetzt:
Jede Plattform ist in erster Linie unter Generalverdacht irgendwelche Rechteverletzungen vorzunehmen bzw. zu unterstützen.
Hier wird also gesagt: Alle schuldig bis das Gegenteil bewiesen ist.
So und nun findet den Fehler, hier wird m.M.n. grundlegend gegen geltendes Recht verstoßen, welches die Unschuldsvermutung bis zum Gegenbeweis zugrunde legt.
Ich denke hier wird versucht eine Pauschalgebühr einzuführen, analog zur staatlichen Zwangsabgabe der GEZ.
Man soll etwas bezahlen, ob man es nutzt oder nicht->auch das halte ich für rechtlich nicht vertretbar.
Gruß
Silvio
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Habe auch unterschrieben und es noch geteilt an andere Sammler!!!
Schöne Grüße aus dem Südharz
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Falls es noch niemanden aufgefallen ist, die öfftlichen Rechtlichen ARD, ZDF, BR3 und auch Merkur, FAZ, Sueddeutsche etc. berichten über die Urheberrechtsreform völlig einseitig und behaupten dass es darum geht die Großen wie Youtube und Google zu Lizenzzahlungen zu zwingen.
Dies ist einseitig interpretiert.
Youtube zahlt bereits Abgaben, nur nicht in der Höhe wie die Verwertungsgesellschaften das gerne hätten. Richtig ist viel mehr, dass alle Plattformen, auch Kleine, dazu gezwungen werden sollen Abgaben zu entrichten um sich frei zu kaufen.
User sollen aus der Haftung genommen werden was zur Folge haben wird, dass noch mehr urheberrechtlich geschütztes Material hochgeladen wird und die Betreiber kleiner und großer Plattformen weiter unter Lizenzdruck kommen.
Plattformen die bisher keine Probleme hatten weil die User das Copyright beachten, werden zukünftig Probleme bekommen, da User zukünftig straffrei urheberrechtlich geschützes Material hochladen dürfen.
Kleine Betreiber werden einem Haftungsrisiko ausgesetzt obwohl sie meist keinerlei Rechtsverstoß begehen oder bisher auf Ihrer Plattform haben.
Kleine Betreiber werden sich weder Filter finanzieren können noch sich Lizenzen leisten können.
Uploadfilter sind dazu geeignet auch andere Inhalte zu filtern. Z.B. unliebsame Meinungsäußerungen gegen die CDU/CSU. Ist das Instrument erst mal etabliert lässt es sich per weiteren Gesetzen (z.B. Vorwand Terrorabwehr) als Meinungssteuerungsinstrument nutzen (Beispiel China).
Filter sind mehr als fehleranfällig. Tausende von Leuten arbeiten daran Spam-Filter zu entwickeln. Dies ist ein im Vergleich triviales Problem und es gelingt nicht annähernd. Bei den Vorfällen in Neusseland haben Filtersysteme die den Upload des Live-Videos verhindern sollten leider versagt.
Indirekt Bestätigt wurde, dass die CDU/CSU von einigen Presseverlagen mit schlechter Berichterstattung über Ihre Partei erpresst wurde um das Gesetz so einzuführen. Der Kommentar von Hrn Voss:"Das ist doch völlig normal, machen das die Wähler nicht auch so wenn sie sagen sie wählen uns sonst nicht mehr".
Ich sehe da schon einen Unterschied wenn eine Presseagentur die zur Neutralität verpflichtet sein sollte, jemanden mir einseitiger Berichterstattung erpresst. Ein Politiker der einer solchen Forderung nachgeht ist in höchstem Maße falsch am Platz und nach meiner Meinung damit auch von Organisationen steuerbar. Zum selber nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=30r5zWuq15o&feature=youtu.be
Presseagenturen und viele Medien erhoffen sich höhere Einnahmen durch die Reform. Vermutlich ist die falsche und einseitige Berichterstattung auf dieser Tatsache begründet.
Hr. Voss und seine Parteikollegen verschleiern Tatsachen und drücken das Gesetz besseren Wissens durch.
Nicht nur jugendliche und Youtube etc. Anhänger gehen auf die Straße und übern Protest aus.
Gekaufte Proteste kann ich nicht erkennen zumal viele Proteste nicht von Youtublern etc. kommen.
Entgegen der Gebetsmühlenhaften Beteuerungen betrifft das Gesetz nicht nur die großen Plattformen.
Artikel 13 schließt gerade und speziell kleine Plattformen explizit mit ein.
Nur ganz wenige Medien, insbesondere solche die technisches Know-How haben setzen sich objektiv mit allen Aspekten öffentlich auseinander und die großen Medien tun dies leider nicht.
Die CDU/CSU fügt der Einstellung zur EU massiven Schaden zu.
Jeder der sich ein paar Euro zu den Serverkosten dazu verdient ist eine kommerzielle Plattform und damit von dem Gesetz betroffen.
Ich bin selber von dem Gesetzt betroffen und kann unser Plattform am Ende nur noch schließen oder die Haftung für unsere 8000 Mitglieder übernehmen.
"Herzlichen Dank" an die verantwortlichen Politiker insbesondere Hrn. Voss und an die Organe der entsprechenden Presse für die falsche und einseitige Berichterstattung.
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Herzlichen Dank an unsere Politiker und an die Organe der Presse für die falsche und einseitige Berichterstattung.
Hallo Stefan,
ich stimme Dir zu, insbes. auch über die seitenlastige Berichterstattung.
Aber es gibt eine ganze Reihe Politiker, die sich insbes. gegen Art. 13 aussprechen. (Sicher nicht zufällig sind auch viele Personen und Parteien aus verschiedenen Teilen des pol. Spektrums darunter, die damals auch unser Anliegen bezüglich des KGSG erkannt haben, unseren Sachargumenten gefolgt sind und damit letzendlich Schlimmeres verhindert haben). Daher tut mir der verbale Rundumschlag im ersten Teil des letzten Satzes schon weh und ist, gerade bei denen die hier auf unserer Seite stehen, kontraproduktiv. Und die, die es gerade verbocken freuen sich, weil dann alle Politiker undifferenziert ihr Fett weg bekommen. Druck bekommt man nur hin, wenn man Ross und Reiter, bzw. Voss (https://www.watson.de/digital/reportage/141793841-artikel-13-axel-voss-gegen-das-internet-eine-feindschaft-in-5-akten) und Reiter beim Namen nennt. Immer wieder.
Nachdenklichen Gruß von der Küste
Johannes
https://netzpolitik.org/2019/ist-artikel-13-wirklich-das-ende-des-freien-internets/#spendenleiste
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Johannes Du hast natürlich recht. Gemeint sind natürlich nur die verantwortlichen Politiker insb. Hr. Voss, Sven Schulze und etliche seiner Kollegen und Kolleginnen aus der CDU, nicht alle.
Explizit nicht gemeint sind alle, die sich die Mühe gemacht haben den Gesetzentwurf zu hinterfragen. Ich bitte um Entschuldigung für das zu starke Verallgemeinern. Der Text wurde angepasst.
In sehr großen Teilen ist nach meiner Meinung unsere Demokratie in Ordnung und viele der Politiker sind redlich und machen einen guten Job. Auch die EU-Politik bringt an sehr vielen Stellen Gutes zu Tage. Leider schaffen es einige wenige sich derart in den Fokus zu drängen, dass der Schatten auf alle fällt.
Viele Grüße
Stefan
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Hallo Stefan,
alles ok, den dahiner stehenden Ärger kann ich sehr gut verstehen! Aber gerade mit gerichteter, differenzierter Kritik kann man die besagten Schatten deutlich besser, bzw. gerechter verteilen und dadurch mehr erreichen. Und hilft viell. bei Wahlen sich aufzuraffen und das dann auch zu berücksichtigen, wo man seine Kreuzchen macht.
Ich hatte Sonnabend drei Kanditaten mit guten Aussichten fürs kommende EU-Parlament zu Gast (und einer davon ist derzeit schon dabei und hat sich pro Gesetz, aber gegen Art. 13 ausgesprochen) und wir konnten uns gut zu dem Thema austauschen. Und die drei haben zugesagt nochmal auf die Kollegen in ihrer Fraktion zuzugehen die sich noch komplett für den Entwurf aussprechen, und die Argumente contra Art. 13 auf den Tisch zu bringen).
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Allen voran ärgern mich die einseitig berichtenden Presseorgane worunter sich sehr viele große Namen finden. Diese Dimension der Berichterstattung zum eigenen Vorteil ist mir bisher noch nicht untergekommen und mindestens in höchstem Maße unmoralisch und undemokratisch. Große Zeitungen im Niveaulimbo mit der Bildzeitung zu schlechtesten Zeiten sind besorgniserregend. Ich würde es als Missbrauch der Pressefreiheit bezeichnen.
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Allen voran ärgern mich die einseitig berichtenden Presseorgane worunter sich sehr viele große Namen finden. Diese Dimension der Berichterstattung zum eigenen Vorteil ist mir bisher noch nicht untergekommen und mindestens in höchstem Maße unmoralisch und undemokratisch. Große Zeitungen im Niveaulimbo mit der Bildzeitung zu schlechtesten Zeiten sind besorgniserregend. Ich würde es als Missbrauch der Pressefreiheit bezeichnen.
Moin Stefan
Naja, was erwartest Du den, das die gegen ihre eigenen Interessen berichten? Das ist schon etwas blauäugig. Eine unparteiische Pressen haben wir schon seit jahrzehnten nicht mehr (Paradebeispiel Atomkraft). Polarisierende Aussagen sind heute praktisch normal, akzeptiert und werden in gewissen Maße sogar erwartet. Daher sehe ich wenig Hoffnung, das die EU das Gesetz ablehnen wird.
Allerdings haben wir (als Volk) letztenendes die Macht, nämlich die Macht als Konsumenten: Ziel der ganzen Kampange ist sicher, das die Verlage etc. höhere Umsätze machen, da die kostenlosen Alternativen aus dem Internet wegfallen - seien sie legal oder illegal. Wenn wir als Konsumenten jetzt aber sagen, ne, wir machen das Spielchen nicht mit und z.B. Abos von Tageszeitungen, in unserem speziellen Falle Mineralienzeitungen etc. kündigen, vielleicht sogar mit der ausdrücklichen Begründung des Protestest, dann dürften wir einen massiven Druck auf die entsprechenden Stellen ausüben. Natürlich stellt das für den einzelnen einen gewissen Einschnitt dar, aber der Gewinn dürfte umso größer sein. Ich denke mal, es ist langsam an der Zeit, mit entsprechenden Waffen zurückzuschießen und nicht jeden kapitalistischen Zwang protestlos hinzunehmen. Ich weiß natürlich nicht, ob das wirklich etwas bringt, aber ich habe recht lange darüber nachgedacht und letztenendes ist der Umsatz das einzig wirkliche Druckmittel, worauf Lobbies reagieren. Und - zum Glück - gibt es bisher noch kein Gesetz, welches uns zum Kauf von Zeitschriften und Datenträgern zwingt (ok, GEZ mal außen vor). Das ist mein Vorschlag zu dem Thema - gesetzt dem nicht ganz unwahrscheinlichen Fall, das dass Gesetz in der vorliegenden Form mit allen seinen Folgen in Kraft tritt.
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Ich habe blaue Augen ;) und meine Erwartungshaltung an die Presse ist eine neutrale Berichtersatttung. Ob sie erfüllt wird steht auf einem anderen Blatt. Nur sollten wir nicht nur bei den weniger integeren Politikern Integrität einfordern sondern auch bei den Presseorganen die Ihre Macht scheinbar schamlos ausnützen.
Mineralienzeitschriften sind wohl eher nicht das Klientel das Stimmung in dem Fall macht. Außerdem schneiden wir uns dann ins eigene Fleisch wenn die letzten Zeitschriften auch noch vom Markt verschwinden. Ich denke sie haben es ohnehin nicht mehr sehr einfach.
Die Kündigung eines Abbos einer Tageszeitung, Einsatz von Werbeblockern auf deren Seiten und bei Blockierung das Angebot meiden ist sicher ein mögliches Mittel. Im Vorfeld würde ich es aber erst mit Leserbriefen und Briefen an den Vorstand probieren um den Missstand anzuprangern. Sollte dies unbegründet bleiben, kann man einmal das entsprechende Mittel der Kündigung ausüben.
Irgendwie können sie einem schon Leid tun. Das Internet bringt Ihr gesamtes Machtimperium ins wanken. Die Leute können sich vorbei an einseitiger Berichtersattung informieren und müssen nicht mehr alles glauben.
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Moin
Ich habe mir den Gesetztestext nicht vollständig durchgelesen, aber ich denke mal, das mir der generelle Kontext durchaus klar geworden ist. Letztendlich stört es mich auch nicht, das dass Urheberrecht besser geschützt werden soll. Auch kann ich völlig verstehen, das gerade die großen Nachrichtenagenturen darunter leiden, das viele ihre Informationen nur noch über Facebook und Co. beziehen. Die dort wiedergegebenen Meinungen sind letztlich fast ausschließlich Einzelmeinungen, die aber schnell einem großen Publikum zuteil werden und entsprechende Wirkung entfalten können. Hier besteht keinerlich Vergleich zu einem gut geführten Journalismus, der natürlich auch etwas kostet. Von der Seite her unterstütze ich sogar das neue Gesetz. Was mich aber maßlos stört, was eigentlich das ganze Vorhaben ad absurdum führt ist die - in letzter Zeit scheinbar in Mode gekommene (siehe das zum Glück massiv entschärfte Kulturgütergesetz) - Umkehr der Beweislast. Es ist eines der obersten Prinzipien der Demokratie, das die Beweislast beim Ankläger liegt und nicht beim Beklagten. Wenn dieses Prinzip zugunsten schwammiger Floskeln aufgegeben wird, werfen wir alle Werte, die wir und die Generationen vor uns geschaffen haben, über den Haufen und landen praktisch bei rechtlich Bedingungen, wie sie zu Zeiten der Inquisition herschten. Es kann nicht sein, das ein Generalverdacht gegen jeden die freie Komunikation lähmt. Das ist nicht nur ein Schritt in Richtung Zensur, das ist ein Schritt in Richtung Diktatur. Und letztlich ist es auch ein Armutszeugnis aller Politiker und EU-Abgeordneter, das sie in Angesicht einer scheinbaren Übermacht von einer Hand voll meist amerikanischer Großkonzerne - die sich nebenbei wahrscheinlich gar nicht von der EU-Rechtssprechung beeinflussen lassen werden - die ultima ratio wählen und einfach alle gleichermaßen treffen. Ein erbärmlicher Rundumschlag in der verzweifelten Hoffnung, es wird schon die richtigen Treffen und das gewünschte Ergebniss liefern. Eine Politik der verbrannten Erde. Das ist es, was mich an solchen Entwürfen aus Brüssel so maßlos ärgert und dann doch mit einem neidischen Auge auf die Britten schielen lässt, obwohl ich ein Europabeführworter bin. Aber mit solchen Aktionen dürfen die in Brüssel sich nicht wundern, wenn Nationalisten immer mehr Aufwind bekommen. Da fragt man sich manchmal wirklich, ob die nicht in der Lage sind, 1 und 1 zusammenzuzählen oder schlicht in Geschichte immer geschwänzt haben.
Uff, so, jetzt habe ich mal Dampf abgelassen. Ich kann nur hoffen, und werde diese Hoffnung auch nicht aufgeben, das letztlich doch die Vernuft obsiegen wird und wenigstens in Teilen das Gesetz überarbeitet wird. Ich denke mal, morgen bzw. übermorgen sind wir schon etwas schlauer. Ggf. werden wir uns hier dann Gedanken machen müssen, wie es weitergehen soll/kann. Es wäre echt traurig, wenn die ganze Arbeit hier für die Katz gewesen sein soll. Evtl. müssen Uploads vorerst geblockt werden oder eben vorübergehend manuell kontrolliert, wie auch immer und möglich. So wie ich es verstanden habe sollte ein halbwegs normaler Forumsbetrieb (ohne Uploads) ja noch möglich sein. Ich denke mal, auch wenn das Gesetz in seiner schlimmsten Form in Kraft tritt, wird noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Ein gewisser Durchhaltewillen hilft da sicherlich.
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Jetzt heißt es erst mal abwarten, wie genau das in deutsches Gesetz umgesetzt wird. Bis dahin gilt ja noch der bisherige Gesetzesstand. Danach muss man sehen, wie viel Uploads dann noch unter welchen Bedingungen möglich sind.
Und an sonsten gilt: bei den nächsten Wahlen nicht zu Hause bleiben, sondern die Leute wählen, die unsere Anliegen sinnvoll vertreten. Auch einzelne Vertreter kleinerer Parteien helfen, Missstände ans Tageslicht zu bringen...
Günter
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Liebe Mitglieder,
ich habe alles gegeben. Ich hoffe Ihr habt das auch. Unser Anliegen war und ist es es Euch eine nützliche Plattform zu bieten. Daran wird sich nichts ändern. Sollte es aufgrund der Urheberrechtsreform zu Problemen kommen, werden wir die Situation neu bewerten.
Viele Grüße
Stefan
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Hier die Namen und Parteien denen wir die Urheberrechtsmisere zu verdanken haben
CDU/CSU (EVP)
Reimer Böge, Schleswig-Holstein
Daniel Caspary, Baden-Württemberg
Birgit Collin-Langen, Rheinland-Pfalz
Dr. Christian Ehler, Brandenburg
Karl-Heinz Florenz, Nordrhein-Westfalen
Michael Gahler, Hessen
Dr. Stefan Gehrold, Niedersachsen
Jens Gieseke, Niedersachsen
Dr. Ingeborg Gräßle, Baden-Württemberg
Dr. Peter Jahr, Sachsen
Dr. Dieter L. Koch, Thüringen
Werner Kuhn, Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Werner Langen, Rheinland-Pfalz
Dr. Peter Liese, Nordrhein-Westfalen
Norbert Lins, Baden-Württemberg
Thomas Mann, Hessen
David McAllister, Niedersachsen
Dr. Markus Pieper, Nordrhein-Westfalen
Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl, Niedersachsen
Dennis Radtke, Nordrhein-Westfalen
Sven Schulze, Sachsen-Anhalt
Dr. Andreas Schwab, Baden-Württemberg
Dr. Renate Sommer, Nordrhein-Westfalen
Sabine Verheyen, Nordrhein-Westfalen
Axel Voss, Nordrhein-Westfalen
Rainer Wieland, Baden-Württemberg
Joachim Zeller, Berlin
Albert Deß, Bayern
Markus Ferber, Bayern
Monika Hohlmeier, Bayern
Dr. Angelika Niebler, Bayern
Manfred Weber, Bayern
ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR)
Prof. Dr. Joachim Starbatty, Bundesliste
Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Bundesliste
Bernd Kölmel, Rastatt
Hier die Anthaltungen bei der Abstimmung
Knut Fleckenstein, SPD (S&D), Bundesliste
Jo Leinen SPD, (S&D), Bundesliste
Babette Winter, Bund
Hier die Abgeordneten die sich nicht beteiligt haben
Elmar Brok, CDU/CSU (EVP), Nordrhein-Westfalen
Michael Cramer, DIE GRÜNEN/PIRATEN/ÖDP (Grüne/EFA), Bundesliste
Rebecca Harms, DIE GRÜNEN/PIRATEN/ÖDP (Grüne/EFA), Bundesliste
Arne Gericke, ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR), Bundesliste
Dr. Wolf Klinz, FDP/FREIE WÄHLER (ALDE), Bundesliste
Udo Voigt, fraktionslos, Bundesliste
Iris Hoffmann, SPD (S&D), Bundesliste
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Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, ist das Gesetz nun durch. Es muss noch in ein deutsches Gesetz gegossen werden. Mal sehen was dabei raus kommt.
Ich für meinen Teil werde die Verursacher, vor allem CDU/CSU, bei den nächsten Wahlen eher nicht mit meiner Stimme beglücken. Da suche ich mir lieber eine weniger Demokratie- und Europa-feindliche Partei mit Abgeordneten die nicht nur nach dem Salär reden.
Viele Grüße
Stefan
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Als ebenfalls Auslandsdeutscher (in Österreich lebend) habe ich mich diesmal entschieden, mein Wahlrecht in Österreich wahrzunehmen.
Das ging überraschend unkompliziert mit einer Email und zwei eingescanten ausgefüllten Formularen.
Allerdings war die Deadline relativ früh:
"Auch nichtösterreichische EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, die bis zum 26. Mai 2003 geboren wurden und ihren Hauptwohnsitz spätestens am 12. März 2019 in Wien haben, können an der Europawahl 2019 teilnehmen. Sie müssen sich allerdings vorab entscheiden, ob Sie die EU-Abgeordneten ihres Heimatstaates oder ihres Wohnsitzlandes wählen wollen. Wenn dabei die Entscheidung auf die Wahl der österreichischen Abgeordneten fallen sollte, muss spätestens bis zum Stichtag der Europawahl, dem 12. März 2019, beim Wiener Wahlservice ein Antrag auf Eintragung in die Wiener Europa-Wählerevidenz gestellt werden."
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Leider lässt unsere Regierung allen voran CDU/CSU in Koaltion mit SPD nicht locker und ignoriert weiter in bespielloser Weise die höchstrichterliche Rechtssprechung. Still und heimlich durch die Hintertür sollen nun weiter Uploadfilter etabliert werden.
https://www.heise.de/meinung/Edit-Policy-Bundesregierung-will-Pflicht-von-Uploadfiltern-in-Terrorverordnung-4938382.html
Viele Grüße
Stefan
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Nach etwas Suche ist mir der hoffentlich nun der finale Gesetzestext für die Nationale Umsetzung vor die Füße gefallen.
Es wird widerleglich vermutet, dass kleine Diensteanbieter im Hinblick auf den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht verpflichtet sind die Maßnahmen zu ergreifen. So würde ich den Text lesen wollen.
Hierunter sollten wir fallen.
Demnach wird in der Umsetzung bis zu anders lautender Entscheidung die Verpflichtung zur Umsetzung von Filtern nicht angewendet.
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/274/1927426.pdf
Dies heißt nach meiner laienhaften Einschätzung, bis jemand vor dem EuGH klagt und der die Umsetzung kassiert, wird nichts passieren. Insofern haben die Proteste bei der nationalen Umsetzung scheinbar doch Wirkung entfaltet.
Nochmal zu Uploadfiltern. Zitat: Bundestag "Für ein kleines Unternehmen könnten Lizenzierungskosten von 10 000 Euro pro Monat angesetzt werden" Ref: Link oben
Es ist keineswegs ein technischer Uploadfilter verpflichtend, vielmehr geeignete Maßnahmen.
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Nochmal etwas zum Gesetz über Schutz des Urhebenrechtes. Ich habe mal das Gesetz überflogen. Scheint doch einen Ausweg zu geben. Im Artikel 3, Teil 1, §3 ist festgelegt, daß dieses Gesetz u.a. nicht gilt für:
1.) nicht gewinnorientierte Online-Enzyklopädien,
2.) nicht gewinnorientierte bildungsbezogene oder wissenschaftliche Repositorien,
Das dürfte ja auf unser Forum zutreffen. Trotzdem empfehle ich dem Administrator, sich die Bestätigung von einem Juristen einzuholen. das Gesetz gilt ab 7. 6. 2021. Es eilt also.
Gruß
Uwe
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Um das Thema von weniger hilfreichen und überalterten Beiträgen zu befreien, wurde sehr viele Beiträge entfernt. Dies ist keine Wertung der Beiträge.
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Hallo Uwe, solange wir Bannerwerbung betreiben wird uns Gewinnabsicht unterstellt. Auch wenn wir unterm Strich bei Null raus kommen. Ich muss ich mich jedes Jahr dem Finanzamt gegenüber erklären.
Aufgrund der nationalen Auslegung sollte für uns erstmal kein Handlungsbedarf entstehen.
Wie in einem der gelöschten Beiträge stand, werden wir bald etwas ändern, was langfristig die Problematik beheben wird. Ich möchte mich hier öffentlich noch etwas bedeckt halten.