Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Dies und Das / this and that => Thema gestartet von: Lexikon am 28 Feb 20, 18:06
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1582826188.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1582826188.jpg)
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hmm - ein screenshot mit dem Sanduhrsymbol mitten im Bild ist schon etwas suboptimal - da war wohl jemand etwas ungeduldig ..... >:D
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Für ein REM-Bild ist das auch erstaunlich unscharf...
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Eher ein Scan vom Polaroid. Schrift unscharf und schwarzer Balken schief.
Lg
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Wenn es entsprechend alt ist, mag auch das sein.
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Hallo,
in der Veröffentlichung
https://www.zobodat.at/pdf/CAR_192_112_0255-0260.pdf
"Witherit von Mairist bei St. Donat; Gold aus dem Schottenauer Graben, Hüttenberg; Koninckit von Oberbuchach, Gailtal sowie Bournonit und Chalkostibit vom Dragonerfels-Bergstein (Kärnten) - ein Nachtrag"
sind ähnliche Bilder (vor dem Jahr 2002) aus der gleichen Quelle. Erscheint somit plausibel.
LG
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ja - aber die haben alle zumindest kein Sanduhrsymbol mitten im Bild ;) - worum es mir ja ursprünglich ging.
Es gibt übrigens unter den am 27.2. hochgeladenen REM-Bildern noch 2 weitere mit "Bitte warten" .....
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Hallo Leute,
Ich kann mich an diesen speziellen Abend an der Saarbrücker-Uni noch gut erinnern, obwohl er mittlerweile schon fast 20 Jahre her ist. Thomas konnte damals Zeit an einem nach heutigen Massstäben vorsintflutlichem REM mieten. Das REM war aber nicht das Hauptproblem, sondern die angeschlossene Software, die entweder keine Screenshots, oder nur solche mit Sanduhr zuließ.
Probleme dieser Art waren damals weit verbreitet, da die Datenmenge manchmal die Leistungsfähigkeit der Systeme übertraf. Unsere Hoffnung bei den hier abgebildeten Proben galt übrigens Mineralien der Stalderitgruppe, eine Vermutung, die durch die rhombendodekaedrische Form (neben der roten Farbe) gestützt wurde. Bei der Untersuchung wurden dann eher banale Silberminerale festgestellt.
Gruß von Klaus
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Diese Probleme mit dem REM waren mir auch, damals schon um 1980 wohl bekannt.
Nicht mit heutigen Geräten in der Bedienerfreundlichkeit zu vergleichen (Ein Wechsel der Kathode und händisches säubern der Blende konnte unter Umständen schon mal das Gerät für 2-3 Arbeitstage außer Betrieb setzen).
Günter Blaß
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und das dann zusammen mit dem langsamen einfahren der Kathode :-) Justiert unter dem Mikroskop.
LG
Krizu (Vater von Fabian)
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Das ist zwar an sich eine erledigte Diskussion, die Erklärungen sind aber doch ganz interessant. Wie geht man hierbei vor?
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Ich benenne es um und verschiebe es - muss nur erst schauen wo`s am besten passt.