Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping => Thema gestartet von: uwe am 30 Apr 20, 18:45
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Ich selbst sammle keine Mikromounts und werde mich auch nicht auf dieses Gebiet wagen. Allerdings habe ich festgestellt, daß es hinsichtlich Mikromounts doch recht unterschiedliche Meinungen gibt. Meist werden als Mikromounts Klein- oder Kleinststufen in winzigen Kästchen bezeichnet.
An anderer Stelle habe ich mal irgendwo gelesen, daß ein Mikromount ein idealer Einzelkristall bzw. eine Kristallgruppe mit idealen Kristallen meist ohne große Matrix auf einen Sockel "gemountet" ist. Rein Interessehalber möchte ich mal wissen, was wirklich ein Mikromount ist.
Was sagen die echten Mikromounter in diesem Forum dazu?
Gruß
Uwe
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Hallo Uwe.
Da wird wohl jeder eine andere Meinung dazu haben .
ich halte es für mich so, daß alles was sehr klein von der Stufe her ist und in ein MM Schächtelchen geklebt wird , für mich ein Mikromount ist .
Mount heißt ja nix anderes wie montieren und wenn ich das Stüfchen mit Kitt aufklebe ist es meiner Meinung nach schon montiert.
Was anderes sind dann für mich die Kleinstufen die dann in etwas größere Dosen reinkommen , jetzt werden wieder einige sagen, die sind ja auch reingeklebt. Das stimmt zwar auch, aber da machts für mich halt dann die Größe der Stufe aus, daß es kein MM mehr ist .
Aber das kann wohl auch jeder so machen wie er lustig ist , denke ich .
Loismin
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Hallo,
ich stimme Lois zu.
Stufen in größere Dosen zu montieren bedeutet auch oft, diese vor Staub zu schützen.
Es gibt/gab In den USA eine Gruppe von Sammlern die nur montierte, möglichste Einzelkristalle auf Kaktusdorn, Stachelschweinborste, Zahnstocher und Ähnliches sammelte. Das schränkt aber auch wieder sehr ein. Das kann dann so ausschauen.
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1261516809.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1261516809.jpg)
Mache ich manchmal wenn Kristalle ausbrechen und ich sonst von der Fundstelle nichts mehr habe.
Gruß
Manfred
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Hallo Leute,
"Echtes" Micromounting definiert sich nicht über die Plastikdose sondern über seinen Zweck. Die allerersten (amerikanischen) Dösschen waren aus Papier oder Holz (Spandösschen). Der Zweck des Mounting ist die optimale Präsentation eines Stüfchens in seiner ästhetischen Valenz und in seiner Bedeutung für die jeweilige Mineralart.
Der Micromounter legt für alle Zeit mit seiner Montage das Erscheinungsbild des Micromounts fest. Ein Micromounter präpariert derart, daß er die Einstellung seines Mikroskopes nicht mehr verändern muß. Alle Micromounts einer Sammlung sollen sich in einer Tiefenschärfe-Ebene befinden. Im Extremfall bedeutet dies, das Micromounts wirklich sehr winzig sind. Um die betreffende Mineralart deutlich zu präsentieren, ist die Verkleinerung einer Stufe ebenfalls wichtig. Deshalb werden Micromounts auch geklebt. Das Döschen wird geschwärzt, um eine reflexfreie Beleuchtung zu ermöglichen. Die Montage hochwertiger Micromounts ist sehr zeitaufwendig und eine Kunst für sich. Eine kunstvolle Beschriftung von Hand verstand sich in den Anfangszeiten von selbst.
Eine Verwässerung des Begriffes Micromount ging einher mit der Produktion von Plastikdösschen, die einerseits den Micromountern durchaus willkommen waren, um ihre Kunst auszuüben, aber andererseits von oportunistischen Mineraliensammlern als temporärer Aufbewahrungsort für Mineralproben jeder Art verstanden wurden. Diese Anwendung überstieg schließlich bei weitem das orthodoxe Micromounting, das heutzutage nur noch von wenigen Sammlern zelebriert wird.
;), Gruß von Klaus
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Hallo Klaus.
Na Gott sei Dank !
Dann bin ich nach dieser Definition wohl doch kein Mikromounter ;D
Sondern nur ein Mineraliensammler der seine Mineralien vor Staub schützt >:D
Loismin
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1261516809.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1261516809.jpg)
Sehe ich da richtig: Streichholz - Kitt - Stüfchen? Micromount-"konformer" wäre: Streichholz (matt schwarz lackieren) - stecknadelkopfgroße Menge Sekundenkleber - Stüfchen ;)
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"Echtes" Micromounting definiert sich nicht über die Plastikdose sondern über seinen Zweck. Die allerersten (amerikanischen) Dösschen waren aus Papier oder Holz (Spandösschen). Der Zweck des Mounting ist die optimale Präsentation eines Stüfchens in seiner ästhetischen Valenz und in seiner Bedeutung für die jeweilige Mineralart (...).
That's it! Perfekt beschrieben! Besser hätte es der "MM-Pabst" Quintin Wight auch nicht gekonnt. Chapeau Klaus.
Glück auf!
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Hallo zusammen,
wenn ich Eure Aussagen richtig verstehe, knacke ich das Mineralstüfchen so lange bis nur noch ein Brösel übrigbleibt.
Bei Kristallen die teilweise 0,5 mm oder 1 mm groß sind muß ich dann viel Glück haben, wenn das Mineral es überlebt. Und noch mehr Glück das Brösel auf eine Kaktusstachel oder ähnliches ohne Schaden zu befestigen.
Ne, ne, da bleibe ich lieber ein ganz normaler deutscher Kleinmineraliensammler, der nicht Kaktusstachel oder angespitzte Streichhölzer oder Borsten von Zahnbürsten sammeln muß, dazu auch noch Pinseln und schwarze Farbe in meinem kleinen Mineralienzimmer aufbewahren muß.
Glück Auf
Gerhard Niceus (geni 8))
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Das "Mikro" teil hat nichts mit der Grösse der Stufe zu tun, es bedeutet nur das mann Vergrösserung (womöglich Binokular) braucht um das Mineral gut sehen zu können. Also es heisst lange nicht das ein Mikromounter nur kleine Krümmelchen sammelt, oder nur kleine Einzelkristalle ohne Matrix.
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Hallo.
Ganz böse Zungen würden dann behaupten, wer Mikromounts sammelt hat zuviel Zeit und findet zuwenig, sodaß er
aus den paar Stücken Kunstwerke schafft >:D
Ist natürlich nicht so ernst gemeint von mir ;)
Für mich Grobmotoriker ist das eher nix, für mich ist erstmal das Sammeln wichtig und dann das Einordnen und Dokumentieren .
Loismin
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Morjen,
echte Mikromounts...falsche Schlackenmineralien ::) das sind ewige Streitthemen.
Orthodoxe Haltungen sind nichts für mich, da bin ich raus.
Wer sich diesen Grundsätzen unterwirft, bitte....jedem frei überlassen, aber das ewige korrigieren nervt mich. Das ist eine rein subjektive Aussage meinerseits.
Meine Kleinstufen sind und bleiben für mich MM's... geschützt vor Staub und Beschädigungen in einer Kunststoffdose.
Leben und Leben lassen...mehr gibt es da nicht zu sagen.
Gruß
Silvio
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Diese Diskussion ist immer wieder erheiternd.
Zwei Gruppen stehen sich gegenüber und scheinbar hat doch jeder recht.
Micromount ist per definition die Variante die Klaus und Peter beschreiben.
Nun ist es aber so, dies ist eine amerikanische Definition. Hier in Deutschland
Kennt kaum jemand den Namensgeber. Wir deutschen lieben Anglizismen und
Haben das Wort einfach übernommen, allerdings für alles was klein ist und in eine Plastikdose
Passt. Also wider der namensgebenden Intention. So stehen nun zwei Bedeutungen einem Begriff gegenüber und man kann
Ewig streiten wer recht hat. Ich persönlich bezeichne kleine Steine in plastikdosen als Mikro Mineralien.
Damit ist es eindeutig was gemeint ist und Die sprachliche Debatte ist egal.
Gruß Sebastian
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Vor Jahren sagte mal einer das käme nicht von mount=montieren sonder von Mountain =Berg,Gebirge ???
Ich tendiere eher zu ersterem .
Aber interessantes Thema ... schön das da mal bissel Licht rein kommt .
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Aber interessantes Thema ...
Findest Du? Nach der x-ten Diskussion? Das ist doch ein Streit um des Kaisers Bart. Soll doch jeder den Begriff anwenden, wie er möchte.
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Nee nee wenn man das klären könnte würde das Missverständnissen vorbeugen ,sich möglichst treffend und präzise ausdrücken zu können hallte ich schon für wichtig ,auch wenn das net immer gelingt .
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Der Sebastian schrieb:" Diese Diskussion ist immer wieder erheiternd." - stimmt. Deshalb habe ich sie auch losgetreten. Ist ja sonst nicht viel los, keine Börsen, keine neuen Aufschlüsse etc.
Es ist allerdings erstaunlich, wie unterschiedlich die Meinungen zu diesem doch nicht unwichtigem Gebiet des Mineraliensammelns sind. Übrigens, neben Berg hat "mount" noch ca. 15 andere Bedeutungen. In unserem Fall wird es wohl eher "befestigen" oder "montieren" bedeuten.
Aus dem bisher geschriebenen geht hervor, daß zwischen Mikromineralen bzw. -kristallen und Mikromounts nicht unterschieden wird. Das ist eigentlich schade, denn hier gibt es große Unterschiede. Ich habe z.B. einige Handstufen aus Schneeberg, besetzt mit vielen Kristallen im Mikro- bzw Lupenbereich. Mikromounts sind das niemals, auch wenn ich diese Stufen mit Kit in einer Plastikbox befestigen würde.
Ich nehme an, richtige Mikromounter machen einen Unterschied zwischen Kleinstufen im Matchboxbereich (auch wenn diese in Plastikboxen geklebt sind) und richtigen Mikromounts. Zu letzterem hätte ich mir eine klare Aussage, beispielsweise von den Münchner Mikromounters) gewünscht. Klaus hat da oben schon in die richtige Richtung gewiesen.
Gruß
Uwe
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Hallo Uwe,
dann geb ich mal (als eine Stimme der Münchner Mikromounter und des Lithothekverein) ein bisschen die Sichtweise hier wieder.
Wir pflegen unsere gemeinsame Sammlung, um Fundstellen und Mineralarten zu dokumentieren. Die Sammlung enthält neben ordentlich sichtbaren Stücken auch viele Raritäten, die nur sehr kleine (Mikro-)Kristalle ausbilden. Zum Betrachten braucht es dann ein Mikroskop. Zum Aufheben braucht es nur kleine Dosen... das ist glüklicherweise auch platzsparend unterzubringen. Ästhethik und Präsentation ist nett, steht aber definitiv nicht im Vordergrund.
Insofern geht die Diskussion, was nun ein Micromount sei, ziemlich an unserer Sicht der Dinge vorbei. Ein Sammlungstück braucht Relevanz.
Gruß, Martin
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Insofern geht die Diskussion, was nun ein Micromount sei, ziemlich an unserer Sicht der Dinge vorbei.
Mmh, verstehe ich nicht. Gerade einer Arbeitsgruppe, die sich "Münchner Mikromounter" nennt, sollte daran gelegen sein, die passende Definition von Klaus auf die eigene Fahne zu schreiben. Oder seid ihr gar keine klassischen Micromounter sondern nur Sammler von Mikromineralien in Dosen? Dann solltet ihr Euch vielleicht umbennen, damit - vor allem international gesehen - keine Mißverständnisse auftreten. Am "k" oder "c" kann es ja wohl nicht liegen ;D
'auf!
Kluftknacker
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Hallo Peter
kurz: die Zeit ist weitergegangen, Namen sind geblieben.
Gruß, Martin
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Hallo,
auch wenn ich nur ein Einzelmensch bin, die Sichtweise von Martin entspricht auch meiner...und wohl auch vielen Anderen.
Der Hardcore orthodoxe Micromounter wird dies wohl immer belächeln bzw. verpönen.
Aber wenigstens lass ich Diese, mit ihrer selbst gewählten Fummelei, in Ruhe. ::)
Dann solltet ihr Euch vielleicht umbennen, damit - vor allem international gesehen - keine Mißverständnisse auftreten. Am "k" oder "c" kann es ja wohl nicht liegen ;D
Das ist mMn anmaßend und frech...muss sowas sein?
Nochmals: Leben und Leben lassen.
Gruß Silvio
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Hallo,
ich zitiere aus dem Buch Micromounts von Prof. Vollstädt
Micromounts
Eine genau Größendefinition ist nicht möglich. Man versteht darunter Stücke, die kleiner als 15 x 15 mm sind. Der englische Begriff ist aus den beiden Wörtern micro - klein und to mount - montieren gebildet. Die wörtliche Übersetzung >> Kleinmontage << charakterisiert etwas wesentliches, nämlich die Montage der kleinen Mineralstufen in in einer Aufbewahrungsdose.
des weiteren steht dort: das Wesentliche ist das Mineral und nicht die kunstvolle Montage.
Durch eine zweckmäßige, unauffällige und vor allem rationelle, zeitsparende Montage soll das Mineral in der Dose sicher befestigt werden.
Und das mache ich, die Münchner Mikromounter des Lithothekverein und sehr viele Micromounter in Deutschland, Europa und der "USA" mit denen ich im Kontakt stehe, auch so.
Gerhard Niceus (geni 8))
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Hallo Gerhard.
Das hast du schön erklärt und genauso seh ich das auch .
Aber wie gesagt, wer das sehr kunstvoll montieren will ,und unsere einfache Montagen belächelt ,kann das ja gerne so machen .
Das stört mich nicht im geringsten , da kann das wirklich jeder so montieren wie es ihm am besten gefällt .
Loismin
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Mir ist schleierhaft, was es da für Missverständnisse mit dieser doch mehr im Inland bzw. deutschsprachigen Raum operierenden Sammlervereinigung geben sollte. Außer mit Leuten, die auf Missverständnisse warten, um sie selbstgefällig aller Welt unter die Nase zu reiben, versteht sich. Sammeln jedweder Art sollte nicht mit Militanz betrieben werden. Und diejenigen, die ohne diese Militanz in ihrem Leben nicht auskommen, sollten unter sich bleiben und dem Rest der Gesellschaft damit nicht auf die Nerven fallen. Die Bestätigung der eigenen Meinung wird eine größere sein und so wäre allen gedient.
Glückauf!
Elisabeth
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Hallo Leute,
Nicht das wir uns hier missverstehen. In meiner Sammlung habe ich einen Bestand von genau 8 Micromounts aus der Sammlung von Alex Kipfer, der ein wunderschönes Buch über Micromounts mit all ihren Vorteilen (und Nachteilen) schrieb. Dieses Buch begleitete mich in den Anfängen meiner Sammelleidenschaft. Ich konnte diese MM´s nach dem Tod von Alex Kipfer erwerben. Es sind eher banale Minerale, aber schöne Montagen.
Anschließend tauschte ich viele Mineralien per Post (Mount Saint Hilaire, Tsumeb) u.v.a.m, so daß hier die Größe recht limitiert war. Diese kleinen Stücke wurden auch von mir in MM-Döschen mit (Silikon-) Kitt gerammt, der leider Gottes mittlerweile sehr in die Jahre gekommen ist und sich mit ekligem Gestinke in die Mineralien hinein verabschiedet hat.
Nach dieser Episode ging es an den Lengenbach und ins Binntal, gute Funde häuften sich, die Stücke wurden größer und landeten zum Teil in der Vitrine.
Dann kam eine Phase mit Achaten, die nur eine Nummer auf den A.... gemalt bekamen und in der Vitrine präsentiert wurden, oder in Schubladen eingekoffert wurden, bis die Schubladenführung brach.
Dann konnte ich in unserem neuen Haus meine Ausstellungsfläche vergrößern und meine größte Bergkristallstufe misst nun 55 cm x 34 xm.
So entwickeln sich Leidenschaften ...
Bis bald, Klaus
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ich zitiere aus dem Buch Micromounts von Prof. Vollstädt
Das ist ja nun wahrlich DIE Koryphäe in Sachen Micromounts, auch nur bei Kipfer geklaut ... ::)
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Aber wie gesagt, wer das sehr kunstvoll montieren will ,und unsere einfache Montagen belächelt ,kann das ja gerne so machen .
Das stört mich nicht im geringsten , da kann das wirklich jeder so montieren wie es ihm am besten gefällt .
Kann man machen, soll man auch machen, steht außer Frage, nur solte man sich dann nicht "Micromounter" nennen. Ich selbst bezeichne mich auch nicht als M. sondern ehrlicherweise als Mikromineralsammler mit einigen MM's im Schrank (95% meine Sammlung ist nicht orthodox gemounted, der Rest allerdings schon; ca. 700 Stck.)
Peter
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... Ich selbst bezeichne mich auch nicht als M. sondern ehrlicherweise als Mikromineralsammler ...
Nette Wortschöpfung - nur wird sie wie die dahinterstehende Definition in deutschen (und österreichischen) Sammlerkreisen halt nicht so verwendet.
Aber wieder mal so ne "Saure-Gurken-Zeit"-Diskussion, die schon seit Bestehen des Forums immer wieder gleich endet. Irgendwann schläft sie wieder ein.
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Wie ein Berliner Lokalpolitiker einst sagte: und das ist auch gut so!
Glückauf!
Elisabeth
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Hallo.
Lustig das.
Vor allem weil hier bei denen die sich gemeldet haben glaub ich nur ein einziger ist( meine ich wenigstens) der so mickrige >:D
Mineralien überhaupt sammelt .
Loismin
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Hallo Lois,
ich sammle nach wie vor Mikromounts ( heißt alles was auch in die 22x22 mm Dosen passt, egal wie die Amis das auch immer nennen).
Alle meine Sammlerkollegen , Tauschpartner oder Käufer wissen ganz genau was ein Mikromount von mir ist.
So wie ich selbst entscheide was und wie und warum ich sammle und wie ich meine Sammlungsstücke nenne entscheide ich und sonst niemand. Nur bei der Namensgebung und Beschreibung der Minerale bin ich etwas penibel. Sollte schon eindeutig mit allen Angaben sein. Lieber etwas mehr zum Mineral schreiben als hier Zeit für eine sinnlose zu nichts führende Diskussion opfern.
Gute Nacht
Günter