Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Aufbewahrung, Präsentation / Presentation, Keeping => Thema gestartet von: palpatine am 10 Jun 20, 14:23
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Servus liebe Mineralienfreunde,
da ich Kleinmineralien sammle (im Volksmund auch Micromounts genannt ;D) überlege ich schon sei langem, wie ich diese Döschen am effektivsten etikettieren kann. Die Überlegungen gingen von Selbstklebeetiketten aus dem Laser inkl. Beschriftung per Software bis zum handschriftlichen gestalten von Etiketten. Ich muss ehrlich gestehen, das ist mir entweder zu umstädlich und nicht ansehnlich genug.
Durch Zufall bin ich über ein sehr interessantes Gerät gestolpert. Es handelt sich um einen Thermo-Labeldrucker der Firma Brother QL-600.
Dieser wird per USB Kabel an den Rechner gestöpselt, vorher noch den Treiber und die "Beschriftungs-Software" von der Homepage geladen
und installiert und schon kann es losgehen. Praktischerweise gibt es die Etiketten in 23 x 23 mm per 1000 Stk. auf Endlosrolle ebenfalls von Brother mit der Bezeichnung DK-11221. Beides habe ich für unter 100 € beim Elektronikversandhaus mit dem großen C gekauft.
Nach dem Einlegen der Etikettenrolle erkennt die Beschriftungssoftware (eigentlich eine rudimentäre Textverarbeitung im Windows-Stil) das
exakte Etikettenformat und bietet dies als Leervorlage an. Nun kann man sich gestalterisch austoben - Schriftgröße, Schriftstil, Rahmen etc. -
und wenn es dann past, einfach einzeln ausdrucken. Und Abschneiden von der Rolle macht der Drucker selbstständig.
Sicherlich gibt es noch viele andere Geräte auf dem Markt, bei diesem überzeugte mich der Preis, das einfache Handling und letztendlich auch die für mich passenden Etikettengrößen. Für die rechteckigen KS-Döschen gibt es auch Etiketten, einfach mal auf der Homepage oder im Netz danach suchen.
Hier noch ein paar Bilder.
Viele Grüße
Marcel
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Eine sehr saubere Lösung, sieht gut aus!
Heute gibt es ja auch die Möglichkeit einen QR-Code aufzudrucken.
Diesen könnte man dann einfach mit dem Smarthphone scannen und dann werden alle verfügbaren Daten zu dem Stüfchen auf dem Display angezeigt.
Gruß
René
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Hallo René,
bist ein kleiner Hightech-Fetischist ;D. Keine schlechte Idee. Bräuchte man eine Mineraliendatenbank-Software, die den QR-Code generiert, dann hast du deine Sammlung auch gleich mit allen Infos dabei.
Viele Grüße
Marcel
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Hallo Marcel,
Technikfetischist? Mitnichten! ;)
Ich vertraue persönlich nicht nur auf die Technik und dokumentiere meine Sammlung
neben dem Computer noch immer zusätzlich analog auf Papier.
Aber es ist schon Klasse welche Möglichkeiten es mittlerweile gibt.
Da gehört natürlich auch dein neu erworbener Etikettendrucker dazu.
Gruß
René
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Hallo.
Ist schon interessant .
Aber hält sich der Thermodruck auch dauerhaft ?
Normalerweise neiden diese Thermodrucke ja eher zum Verblassen mit der Zeit, oder irre ich mich da ?
Loismin
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Servus Alois,
berechtigte Frage. Ich kann dir das aber nicht beantworten. Ich denke, bei Aufbewahrung in einer Schublade / Box sollte der Thermodruck vielleicht nicht so schnell verblassen, ich weiß es nicht. Andererseits, wenn ich mir einige Laser- bzw. Ink-Etiketten in meiner Sammlung so anschaue, sehen die auch nicht mehr so schön aus.
Viele Grüße
Marcel
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Hallo ,
ich hatte mir vor 6 Jahren auch so einen Thermodrucker (Dymo) angeschafft, mußte aber leider nach gut einem Jahr feststellen das die
Etiketten sich vom Rand her gelblichbraun verfärben.
Bin dann zu Etiketten für Ink oder Laserdruck gewechselt.....keine Probleme und besseres Druckergebnis.
Die Etiketten gibt es in 24 x 24 mm auf A4 von verschiedenen Herstellern und die Druckvorlage kann man sich beim jeweiligen Anbieter
kostenlos herrunterladen.
Grüße Andreas
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Moin.
ich sehe bei dem Teil nur doppelte Arbeit, wenn Du nicht alle Eingaben am PC gleichzeitig in einer Datenbank ablegen kannst, um damit einen Gesamtkatalog über Deine Sammlung zu erstellen bzw. direkt aus der erstellten Datenbank ausdrucken kannst. Bei 100 Döschen mag das ja noch angehen, bei 1000 oder 10000 ist ganz schnell Schluß mit Lustig. Die Daten müssten 2x eingegeben werden.
Ich bevorzuge dar klar die eigene Variante über Excel- und Access-Dateien mit PC und Laserdrucker. Handelsübliche Aufkleber waren mir zu klein, um dort z.B. 9 Zeilen ablegen zu können. kurz: Patentrezepte gibt es nicht, jeder Sammler hat andere Ansprüche.
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Hallo,
ich mache das mit Herma Etiketten und Laserdruck. Es geht aber im Prinzip jeder Din A4 Drucker.
Hier ein willkürlich generierter Bogen aus der Mineralienatlas Datenbank mit QR Code Labels. Die Seite ist aus Fundstellen und Mineralien aus der Datenbank völlig willkürlich gefüllt und wird jedes mal neu generiert.
https://www.mineralienatlas.de/pdf/labels/?label=H8339
mit sr = Start Row und sc= Start Column kann angegeben ab wo gedruckt wird.
https://www.mineralienatlas.de/pdf/labels/?label=H8339&sc=5&sr=3
Das ganze ist Teil einer Sammlungsverwaltung, bisher nur Prototyp.
Das geht auch mit Labeln für Kleindosen
https://www.mineralienatlas.de/pdf/labels/?label=H8338
Viele Grüße
Stefan
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@Peter
Man kann Daten aus externen Datenbanken im Schreibprogramm von Brother importieren. Man muss sich das am Anfang halt zusammenfummeln bis es passt. Viele Wege fhren nach Rom.
Viele Grüße
Marcel
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Das ist Teil der Sammlungsverwaltung. Dort gebe ich an ob ich ein Label haben möchte und welche Größe und dann kommt das mit den Daten in eine Queue. Man könnte das natürlich auch extern über eine Tabelle steuern und zur Verfügung stellen. Ich habe mir da noch nicht so viele Gedanken gemacht. Bei mir wird aus Datenbankeinträgen ein .pdf generiert. Der weltweit eindeutige QR Code hilft später die Daten bei Tausch etc weiter zu geben.
Insgesamt wollte ich aber erst mal zeigen, dass dies mit den Etiketten ganz gut geht und es gibt Vorlagen vom Hersteller die man ggf. nutzen kann.
Bisher hatte ich einen Dymo LabelPrinter 450D aber das ist einfach extrem kostspielig auf Dauer und die Herma Etiketten sind auch abswaschbar und ggf. auch gut entfernbar mit dennoch sehr gutem Halt.
Viele Grüße
Stefan
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Das mit dem Etikettendrucker ist eine Super-Idee, die m.E. viele Probleme (an welcher Stelle der Seite ist das erste Etikett, usw...) löst. Danke an palpatine für's vorstellen. Viele Wege führen nach Rom.
Da ich eine eigens entwickelte Datenbank (mit Lazarus programmiert und den guten alten dBase-IV-Tabellen) nutze und nicht 2 mal eingeben möchte, habe ich eben mal versucht die Etiketten für 28x28mm in die Software einzubauen - und war in ca 15 Minuten fertig. Eine Anpassung an andere Größen lässt sich ebenso problemlos uns schnell einbauen (Bar- oder QR-Code habe ich zwar noch nicht ausprobiert, sollte aber auch klappen).
Ich werde daher mal intensiv mit meiner "Regierung" über die Anschaffung des QL-600 beraten...
Viele Grüße,
Michael
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Hallo,
das vergilben vom Dymo kann ich nur bestätigen. Habe mal alle Aktenordner in der Firma damit beschriftet. Sieht nun böse aus, trotz Dunkellagerung. Ich achte nochmal auf die Schrift und die Klebung.
LG
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Servus,
ausschlaggebend für den Kauf des Gerätes ist mein "Workflow" bei der Behandlung eines potentiellen Sammlungskandidaten. Also ich schaue mir die Stücke eines Fundes an; formatiere das Stück so, das es in ein Döschen passt. Bestimmung, um was für ein Mineral es sich handelt (auch mit Hilfe von euch im Forum), Eintrag in die Datenbank, Ausdruck des Etiketts für das Döschen und dann noch ein gestacktes Bild für die Datenbank.
Bei den Etiketten auf DIN A4, ist da ein Einzeldruck möglich oder muss ich da erst alle Etiketten ausfüllen, damit der Druck nicht auf ein leeres Feld eines bereits entfernten Etiketts landet? Das waren meine Bedenken an der ganze Sache.
Ob meine Etiketten beständig sind / bleiben wird sich zeigen.
Viele Grüße
Marcel
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Hallo,
Einzeldruck ist auch möglich. Man muss nur auf der Vorlage die bereits genutzte Beschriftung in Feld entfernen oder eine Makierung setzen
welches Feld schon benutzt wurde.
Um die Form und Stabilität eines Bogens bei vielfacher Einzelnutzung für einwandfreien Einzug und Druck zu erhalten, benutze ich die erste
und letze Reihe zum Schluss.
Grüße
Andreas
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Hallo Marcel,
mein Workflow ist da etwas anders. Auch wenn es möglich ist in einem Bogen nur ein Etikett zu drucken mache ich das selten. Ich sammle die zu druckenden Etiketten etwas und drucke dann immer mehrere aus. Ein ganzer Bogen wird es aber nicht.
Sieht so aus so ein Bogen:
https://www.mineralienatlas.de/pdf/labels/?label=H10001
Ich beschrifte die Dosen anfangs alle mit nur einer Sammlungsnummer auf abziehbaren Etiketten. Die Nummer kommt entweder oben oder seitlich auf die Dose. Die Bögen habe ich zuvor bereits gedruckt und habe so etliche auf Vorrat. Die Nummer ist auch nochmal als Barcode aufgedruckt damit ich mit einem Hand-Scanner die Nummer ablesen kann.
Dann kommen sie mit der Nummer der Reihe nach in die Sammlungsverwaltung. Meist reicht erst mal der Fundort und der Typ der Dose. Damit ist schon mal sicher, dass alle Funde der richtigen Fundstelle zugeornet sind und ich weiß in was für einer Dose der Fund steckt. Dann kann ich nach und nach die Funde bestimmen und Einträge ergänzen und die Label vorbereiten.
Wenn alles erledigt ist, dann drucke ich erst den Bogen und klebe die Etiketten auf die Unterseite der Dose.
Viele Grüße
Stefan
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Servus,
danke des heutigen Feiertags in Bayern >:D habe ich etwas Zeit mit der Layout-Software vom QL-600 verbracht. Diese Software bietet die Möglichkeit, das man die Etikettenlayouts mit Datensätzen aus diversen Datenbanken verknüpfen kann. Somit gibt es keinen doppelten Aufwand, da man direkt die Datenfelder der eingesetzten Datenbanken nutzen kann. Ausprobiert wurden die Programme MineralPro 7 (V 7.1.19) und die aktuelle Version von GS Mineralien-Verwaltung 4D. Hierbei wurden jeweils die Testversionen verwendet.
Folgenden Workflow habe ich angewendet. Im Layout-Programm das passende Etikett auswählen. Im Etikett eine Tabelle mit 5 Zeilen einfügen (5 Zeilen reichen mir). Dann eine Datenbank auswählen und mit dem Etiketten-Layout verknüpfen. Hier funktionieren alle gängigen Datenbaken, inkl. Exceldateien. *.fmpur Datei funktionieren nicht. Dann für jede Tabellenzeile im Etikett eine Verknüpfung mit dem jeweiligen Datenfeld der Datenbank herstellen. Jetzt kann man den Text ausrichten, Schriftform und Schriftgröße festlegen. Das macht man, wie in meinem Fall, mit allen 5 Tabellenzeilen. Das Layout abspeichern. Für jede Datenbank muss ein neues Etiketten-Layout gespeichert werden, da sonst ein Etiketten-Layout immer mit der aktuellen Datenbank überschrieben wird. Zum Schluß kann man dann die jeweilige Anzahl an Datensätzen, die mann drucken möchte, auswählen bzw. markieren (z.B. 10 Stück) und kann diese dann in einem Zug ausdrucken, wobei der Drucker dann jedes Etikett einzeln abschneidet. Wenn das nicht einfach ist, dann weiss ich auch nicht.
MineralPro 7:
Hier befindet sich die Datenbank im Hauptverzeichnis des Programms und nennt sich "Sammlung.mdb". Das Programm bietet zwar ein internes Etiketten-Layout-Programm, das funktioniert allerdings nur in der Lizensversion. Leider wurde der Support der Software vom Hersteller ASPI Software GmbH offensichtlich eingestellt, da die Download-Links auf der Homepage ins Leere führen. Ebenfalls läst sich das Programm nicht mehr kaufen bzw. lizensieren.
GS Mineral Verwaltung 4D:
Hier befindet sich die Datenbank im Hauptverzeichnis des Programms und nennt sich "Name deiner Sammlung.fmpur". Diese *.fmpur Dateien lassen sich nicht direkt in der Layout-Software verwenden. Hierfür muss die Datenbank ins Excel-Format exportiert werden, dann kann man sie ,wie oben beschrieben, benutzen. Die aktuelle Version kostet 20 € und kann auf der Homepage des Herstellers gekauft werden.
Einziges großes Manko, das ich festgestellt habe, ist die Tatsache das die Etiketten von Brother zwar 23 x 23 mm groß sind, aber der Druckbereich vom Drucker in diesem Beispiel auf 19 x 19 mm beschränkt ist. Das läst sich im Layout-Programm auch nicht ändern, da die Etikettenrollen kodiert sind und der Drucker genau erkennt, welche Etikettenart mein einsetzt. Muss mal schauen, ob es da noch größere quadratische Etiketten gibt.
Viele Grüße
Marcel
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Servus,
Habe gerade bei Brother nochmal nachgesehen. Quadratische Etiketten gibt es nur 23 x 23 mm. Es gibt noch Endlosetiketten 29 mm x 30 m
DK-22210, die könnten aber etwas zu breit für die quadratischen Döschen sein.
DK-22211 gibt es als Film-Endlosetiketten 29 mm x 30 m, diese sind wasserfest.
Viele Grüße
Marcel
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Servus,
nachdem jetzt meine ersten Versuche mit Herma-Etiketten sehr positiv verlaufen sind, noch eine Frage: wo finde ich am PC die Symbolzeichen für Bergwerk, sowohl tätig als auch aufgelassen? Ich finde da leider nix...
Servus + Glück auf
Wolfi
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http://www.sonderzeichen.de/verschiedene-Symbole/Unicode-2692.html
Für Aufgelassen gibt es glaube ich kein Symbol im Unicode etc. Da musst Du mit Grafik, auf den Kopf stellen oder .svg arbeiten. Per Tastatur wird es schwierig, einfach kopieren. ⚒
VG Stefan
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Servus,
super, danke!
Servus + Glück auf
Wolfi
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Hallo zusammen,
anbei habe ich direkt eine Bergbauschrift.
Viel Spass beim Ausprobieren.
Gerhard (geni 8))
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Guckst Du hier ;D:
https://martinvogel.de/blog/index.php?/archives/131-Marvosym.ttf.html (https://martinvogel.de/blog/index.php?/archives/131-Marvosym.ttf.html)
Will man das Zeichen für Altbergbau benutzen, so muss es in einem Font-Editor um 180° geklappt (nicht gedreht!) werden; das ist ein bisschen aufwändiger. Kein Bild, dass man so mal auf die Schnelle bearbeiten kann.
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Hallo Gerhard,
ich habe Deinen Font ausprobiert. Das Begbauzeichen für aktiv ist relativ einfach einzugeben: a, b, c, usw.
Für Bergbau erloschen muß man Shift x oder Shift y eingeben, dann steht das Symbol auf dem Kopf.
Für alle die nicht wissen wie man den Font eingiebt.
Die Datei von geni herunterladen.
Auf dem PC in Einstellungen gehen, dann auf Systemsteuerungen, dann den Ordner Schriftarten öffnen und die Datei hineinkopieren.
Da es ein Font ist, erscheint die Symbolgröße in der vorgewählten Schriftgröße.
Vielen Dank für Deine Hilfe.
Liebe Grüsse Frank-Detlef Paul
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Hallo Detlef,
vielen Dank für die Erläuterung, sie hat mir sehr geholfen!
Freundliche Grüße,
Thomas
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Servus liebe Mineralienfreunde,
ich habe in der Zwischenzeit meine Etiketten etwas aufgepimpt. Diese werden nun zusätzlich über die Mineralienverwaltung mit einem Scannercode versehen.
Mit einem Laserscanner (Bild 2) kann dieser Code (Bild 1) nun eingelesen werden und es wird vom Datenbankprogramm der hinterlegte Datensatz (Bild 3) angezeigt.
Viele Grüße
Marcel
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'Servus,
coole Sache. Es lebe der Fortschritt...
Servus + Glück auf
Wolfi
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Lieber Marcel,
Entschuldige, daß ich hier eine Sinnfrage stelle.
Vielleicht ist gerade das ausgesuchte Stück eine Ausnahme. Da aber sämtliche Informationen auf dem Stück vorhanden sind (Name, Fundort, Paragenese,Micromount ja / nein), die auch in deinem Datensatz (auf Bild drei) auftauchen, könnte man annehmen, der ganze "Zauber" mit dem Barcode wäre obsolet.
Welche weiteren Daten führst du den in deiner Datenbank auf, die solch ein Verlinken sinnvoll machen ?
Würde eine gewöhnliche Systematiknummer zum Eintippen nicht genügen ?
Gruß von Klaus
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Hallo Klaus,
die gezeigten Daten in der Datenbank sind noch nicht vollständig. Meine Sammlung ist nach dem System: Land/Bundesland/Topographische Karte/Fundort aufgeteilt. Jedem Fundort ist ein Datensatz zugeordnet. Der Scannercode besteht nicht aus der Sammlungsnummer z.B. BY-6339-SCHARNA-001 (der Barcode wäre hier von der Auflösung des Ausdruckes nicht mehr lesbar), sondern bildet nur die fortlaufende interne Nummer des Datenprogrammes in Code 39 ab.
Möchte ich nun von einem Mineral Infos haben, müsste ich meine Sammlungsnummer in das Suchfeld eintragen. mit dem Scanner ist das in 1 Sec. erledigt und mir wird der Datensatz angezeigt.
Ob das nun für jemanden interessant ist weiß ich nicht. Ich finde es praktisch und wollte es euch nur mal vorstellen.
Viele Grüße
Marcel
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Hallo,
macht ihr eine Kopie von der Kopie von der Kopie, falls mal die Festplatte abschmiert und alle Daten weg sind? (also bei passiert das häufig, dass aller paar Jahre die Festplatte wegen defekter Blöcke die Hufe hochreißt. Warum auch immer. Vielleicht hab ich ne lockerePlatte).
Gruß
Jule
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Hallo Marcel,
praktisch ist das ganz sicher. Ich arbeite ja mit QR-Code. Da kannst Du bis 5 x 5 mm QR-Codes und 22 Zeichen noch gut einscannen.
Viele Grüße
Stefan
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Kein Backup, kein Mitleid...
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Kein Backup, kein Mitleid...
Eh klar. Aber was ist, wenn das Backup auch die Hufe hochreißt? ;D Bei meinem Talent brauche ich immer eine Kopie von der Kopie. Und das ginge ins Geld. Was ich schon alles auf dem Rechner in den ganzen Jahren durch Datenverluste verloren habe. Fotos, selbstgeschriebene Software etc etc. Seitdem speicher ich gar nicht mehr viel und lerne sogar das analoge wieder mehr zu schätzen.
Grüße
JUle
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Hallo Jule,
wie wäre es mit Cloud-Speicher? Meine Datenbank liegt auf der internen HDD, auf externer SSD und auf einem NAS Speicher. Zusätzlich das Wichtigste in Tabellenform ausgedruckt.
Egal ob digital oder analog gespeichert, Verlust kann es immer geben.
Viele Grüße
Marcel
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Ich benutze drei Festplatten, die ich für das Backup durchrotiere. Sind nackte Festplatten, die ich für das Backup in einen Wechselrahmen schiebe. Kostet nicht viel, funktioniert aber gut. Software ist rsnapshot, Häufigkeit normalerweise einmal pro Woche, wenn viel neue Daten anfallen auch öfter. Beim letzten Schaden vor drei Jahren war ich nach 2 Stunden wieder einsatzfähig (Ersatzplatte kaufen incl.), mittlerweile besteht das große Datenlager aus zwei Platten im RAID1-Verbund. Sollte in Zukunft die Ausfallzeit noch kürzer werden lassen.
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Hallo Jule,
wie wäre es mit Cloud-Speicher? Meine Datenbank liegt auf der internen HDD, auf externer SSD und auf einem NAS Speicher. Zusätzlich das Wichtigste in Tabellenform ausgedruckt.
Egal ob digital oder analog gespeichert, Verlust kann es immer geben.
Viele Grüße
Marcel
Ich kenne das alles. Ich bin auf einer Art froh, das ganze Gerassel minimiert und nur noch das nötigste zu haben. Bei mir liefen auch irgendwann die Backup Festplatten nicht mehr. Dann fing ich wieder von vorne an oder größer zu kaufen, weil die alte Platte voll ist. Wie manche, die hundert tausend Bilder auf ihren Platten speichern, die sie realistisch betrachtet, nie wieder angucken, oder einmal in 15 Jahren rausholen. ;)
Grüße