Mineralienatlas - Fossilienatlas

Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Fabian99 am 16 Aug 20, 18:32

Titel: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Fabian99 am 16 Aug 20, 18:32
Zitat
ch suche eine kleine bis sehr kleine Stufe Curit. Hintergrund ist die Messung des Gammaspektrums im Vergleich zu anderen U Mineralien.

Hallo,

erwartest du da Unterschiede?

LG
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Peter-1 am 17 Aug 20, 16:53
Hallo Fabian,

es werden sicher keine großen Überraschungen kommen, aber die einzelnen Zerfallsprodukte können variieren.

LG Peter
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: harzgeist am 17 Aug 20, 17:16
Hallo

Zitat
aber die einzelnen Zerfallsprodukte können variieren.

Es mag ja eine dumme Frage sein, aber mich würde der Grund zu dieser Annahme interessieren.
Die Uran-ATOME zerfallen doch immer gleich, unabhängig davon, mit welchen anderen Elementen sie sich im Kristallgitter befinden. Gleiches sollte auch für die Tochternuklide gelten. Bis auf Radon, das -je nach Kristallbau- schneller oder langsamer entweichen kann.

Thomas
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Uwe Kolitsch am 17 Aug 20, 17:36
> Uran-ATOME zerfallen doch immer gleich, unabhängig davon, mit welchen anderen Elementen sie sich im Kristallgitter befinden.

Das U-Isotopenverhältnis kann jedoch schwanken (abhängig von Erdzeitalter z.B.).
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: harzgeist am 17 Aug 20, 18:03
Zitat
Das U-Isotopenverhältnis kann jedoch schwanken (abhängig von Erdzeitalter z.B)
Das ist schon klar.
Unterschiede wären deshalb eher von einer Lagerstätte zur anderen oder zwischen Teilen derselben Lagerstätte (Umlagerung) zu erwarten und kaum zwischen relativ jungen Sekundärmineralen (sofern sie der gleichen Lagerstätte entstammen).

 
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Fabian99 am 17 Aug 20, 18:08
Hallo,

Im Prinzip könnten bei jungen Bildungen die Tochterisotope fehlen.
Aber dazu müsste es deutlich jünger als 1Mio Jahre sein.

https://www.wise-uranium.org/rccu.html

LG
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: harzgeist am 17 Aug 20, 19:04
Hallo,
Zitat
Im Prinzip könnten bei jungen Bildungen die Tochterisotope fehlen.

Das ist auch klar!
Ich sehe nur nicht den Unterschied zwischen Curit und z.B. Autunit. Und schon erst recht keine Vergleichbarkeit wenn beide aus verschiedenen Lagerstätten kommen.

Thomas
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Peter-1 am 18 Aug 20, 11:11
Hallo,
tolle Beiträge ! Aber ich will keine Dissertation schreiben. Es ist reines Interesse. So konnte ich auch Trinitit von dem ersten Versuch in USA mit einer Bodenprobe aus Fukushima vergleichen. Ähnlichkeiten und Unterschiede wie im Bilderbuch.  Soviel zu meiner Suche.

Peter

Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Gattorantolo am 18 Aug 20, 11:18
Warum ausgerechnet Curit?
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Peter-1 am 18 Aug 20, 12:27
Warum Curit ?
Ein Bekannter aus Australien hat in einem unzugänglichen Gebiet Steine mit einem rot-braunen Überzug und kleinen Kristallen gefunden. Ein Geigerzähler schlägt heftig aus und es sieht ganz nach Curit aus. Aber solche Steine möchte ich nicht mit unangenehmen Fragen vom Zoll erhalten. Da er kein Spektrometer hat würde ich gerne sehen wollen wie die einzelnen Isotope sich darstellen. Es ist immer wieder interessant welche Unterschiede / Fingerabdrücke sich zeigen.

Peter
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: etalon am 18 Aug 20, 17:46
Hallo Uwe,

Zitat
Das U-Isotopenverhältnis kann jedoch schwanken (abhängig von Erdzeitalter z.B.).

bist du da sicher (hast du Literatur)? Meines Wissens ist die einzige bekannte Variation der U-Isotope die in Oklo/Gabun aufgrund der Spaltung von U235. Sonst sind die Isotopenverhältnisse bis auf mehrere Nachkommastellen überall auf der Erde gleich (dadurch sind die Naturreaktoren in Oklo ja erst aufgefallen).

was den Rest betrifft, bin ich absolut bei Thomas.

Grüße Markus
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: weirdo am 18 Aug 20, 23:27
beim Uraninit aus Pribram aus verschiedenen Schächten schwankte der Protactiniumgehalt sehr stark

ob curit oder andere einen unterschied zeigen ist dann eher zufall
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Uwe Kolitsch am 19 Aug 20, 08:34
> Meines Wissens ist die einzige bekannte Variation der U-Isotope die in Oklo/Gabun aufgrund der Spaltung von U235.

Ja, die meinte ich - prinzipiell sollten aber auch andere sehr alte U-Vorkommen abweichende Verhältnisse aufweisen.
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: etalon am 19 Aug 20, 16:16
Zitat
Ja, die meinte ich - prinzipiell sollten aber auch andere sehr alte U-Vorkommen abweichende Verhältnisse aufweisen.

Eigentlich nicht, da die Uranatome der Erde alle so ziemlich zur selben Zeit entstanden sind. Schwankungen gibt es nur durch den Entstehungszeitraum von ein paar E5 bis E6 Jahren was sich heute nur nach mehreren Nachkommastellen bemerkbar macht, oder durch Kernspaltung (natürlich oder induziert).

Zitat
beim Uraninit aus Pribram aus verschiedenen Schächten schwankte der Protactiniumgehalt sehr stark

Das hat aber nichts mit Isotopen zu tun...

Gruß Markus
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Peter-1 am 19 Aug 20, 18:38
Hallo Fabian,

danke ! Die Suche wird wohl erfolglos bleiben, denn die etwas versteckten Angebote übersteigen preislich meinen Wissensdrang. Ich hatte vor ein Spektrum wie im Bild ( Boltwoodit aus Namibia ) gezeigt aufzunehmen.
Ohne kleines Wunder ist das Vorhaben beendet.

Schöne Grüße
Peter
Titel: Re: Suche Curit
Beitrag von: Uwe Kolitsch am 19 Aug 20, 19:33
> Eigentlich nicht, da die Uranatome der Erde alle so ziemlich zur selben Zeit entstanden sind. Schwankungen gibt es nur durch den Entstehungszeitraum von ein paar E5 bis E6 Jahren was sich heute nur nach mehreren Nachkommastellen bemerkbar macht, oder durch Kernspaltung (natürlich oder induziert).

Du hast recht. Oklo (als Naturreaktor) hätte ich nicht vergleichen dürfen mit ähnlich alten "normale" U-Vorkommen.
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: pseudonym am 20 Aug 20, 17:24
Wie kommt man an Trinitit ?
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Peter-1 am 20 Aug 20, 17:31
Hallo,
vor 3 Jahren war über ebay noch reichlich Material zu haben. Jetzt ist es wie leergefegt. Gibt ein schönes Gammaspektrum von Cs137 und Am241, teilweise auch Eu152.

Peter
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Peter-1 am 21 Aug 20, 15:19
Hallo Robert,

wie groß ist das Interesse an Trinitit? Vielleicht kann ich noch eine Quelle finden.

Peter
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: pseudonym am 21 Aug 20, 17:33
Mann,mann -  das hab ich wohl total verpennt ,ich hätte schon ganz gerne ein Stück - wenn nicht zu teuer .

Zumal das bestimmt gut in der Nebelkammer kommt die ich grad plane ....

Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Josef 84,55 am 22 Aug 20, 08:02
Hallo,

die Alpha-Strahlung von Mineralien in einer Nebelkammer sichtbar zu machen ist nicht so einfach. Entweder sind sie zu warm und stören durch ihre Thermik das empfindliche Volumen, oder sie sind zu kalt und es kondensiert das Isopropanol am Stück wodurch die Alpha's nicht austreten können.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, was das Isotopenverhältnis in Uranmineralien beeinflussen kann.

Das Alter der Stücke: Nach der chemischen Trennung bei der Kristallisation baut sich die Zerfallsreihe auf. Vor allem die Isotope der U-238 Zerfallsreihe nach den langlebigen U-234 (245 ka) und Th-230 (75 ka) müssten in geologisch jungen Stücken noch weiter vom Gleichgewicht entfernt sein.

Chemische Veränderung: Wenn Teile der Zerfallsreiche zwischenzeitlich herausgelöst werden. Bei poröseren Proben funktioniert deshalb die Datierung U-Pb schlecht.

Es könnten auch in Lösung gegangene Zerfallsprodukte neu Kristallisieren, z.B. sollte sich an Baryt das Radium anlagern. Bei sehr jungen Stücken, die in der Matrix kein Uran enthalten, könnte das messbar sein. Gibt es irgendwo bariumhaltige Quellsinter?

Durch Spaltung von U-235: In natürlichen Reaktor von Oklo hat sich das Verhältnis von U-235 zu U-238 geringfügig verändert.

Durch unterschiedliche Schirmung in der Probe: Energieärmere Gamma-Quanten werden stärker geschirmt. Das Messergebnis sollte je nach Probengeometrie ein anderes sein. Bei einer dünnen Schicht ist die Eigenschirmung geringer als bei einem kompakten Stück.

Grüße Josef
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Peter-1 am 22 Aug 20, 12:38
Hallo Robert,

für die Nebelkammer ist das ganz sicher nix ! So ein Stückchen hat ca. 100 Bq. Die Preise liegen vermutlich bei 20 - 50€, falls die Quelle noch funktioniert. Anbei ein Spektrogramm von so einem Stückchen.

Peter
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: pseudonym am 22 Aug 20, 21:57
Das macht nix ,die Kammer ist son Projekt für die nächste Zeit ,um damit zu experimentieren hab ich genug Pechblende ,U-Circit u.ä. aber so ne Probe passt (eben auch ) gut zum Gesamtthema Radioaktivität - ich mag das Thema ,jedoch nur als Amateur wenn man tiefer in die Materie eindringen will wirds ziemlich kompliziert .... ;D da wirds eng wenn man ´´nur Handwerker ´´ ist !

Aber so im Rahmen meiner finanziellen ,technischen und intellektuellen Fähigkeiten befasse ich mich ganz gern damit .
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: etalon am 23 Aug 20, 09:58
Hallo zusammen,

Zitat
Aber zurück zum eigentlichen Thema, was das Isotopenverhältnis in Uranmineralien beeinflussen kann.

Ich wäre sehr dafür, bei diesem Thema die Terminologie korrekt anzuwenden, denn sonst entstehen Missverständnisse.

Isotopenverhältnisse gibt es innerhalb eines Elements durch unterschiedliche Anzahl an Neutronen im Kern (also mit unterschiedlicher Massezahl) bei selbigen, eben Isotope.
In diesem Fall wurde anfangs von U-Isotopen geschrieben, und diese unterscheiden sich auf der Erde (und auch auf dem Mond) natürlichem Ursprungs nicht wirklich, mit der Ausnahme von Oklo.

Zitat
Das Alter der Stücke: Nach der chemischen Trennung bei der Kristallisation baut sich die Zerfallsreihe auf. Vor allem die Isotope der U-238 Zerfallsreihe nach den langlebigen U-234 (245 ka) und Th-230 (75 ka) müssten in geologisch jungen Stücken noch weiter vom Gleichgewicht entfernt sein.

Chemische Veränderung: Wenn Teile der Zerfallsreiche zwischenzeitlich herausgelöst werden. Bei poröseren Proben funktioniert deshalb die Datierung U-Pb schlecht.

Es könnten auch in Lösung gegangene Zerfallsprodukte neu Kristallisieren, z.B. sollte sich an Baryt das Radium anlagern. Bei sehr jungen Stücken, die in der Matrix kein Uran enthalten, könnte das messbar sein. Gibt es irgendwo bariumhaltige Quellsinter?

Im Rahmen der Zerfallsreihen spricht man von (Tochter-)Nukliden. Diese stellen natürlich für ihre Elemente auch ein Isotop dar, aber hat in diesem Fall nichts mit einem Isotopenverhältnis zu tun.

Wenn man das berücksichtigt, kommt es auch nicht zu falsch interpretierten Fragen wie der meinen oben an Uwe...

Grüße Markus
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Fabian99 am 23 Aug 20, 10:20
Es könnten auch in Lösung gegangene Zerfallsprodukte neu Kristallisieren, z.B. sollte sich an Baryt das Radium anlagern. Bei sehr jungen Stücken, die in der Matrix kein Uran enthalten, könnte das messbar sein. Gibt es irgendwo bariumhaltige Quellsinter?

Hallo,

ja gibt es - die Bildungen von Radiobaryt sind alle jung. Irgendwo liegen auch noch hier Veröffentlichungen, zu Carlsbad und ich meine auch einem japanischem Vorkommen.

Wenn ich das richtig verstehe, nutzt diese Methode das aus:
https://www.researchgate.net/publication/290003943_Barium_sulphate_method_for_radium-226_analysis_by_alpha_spectrometry

hoffe das hilft, notfalls suche ich mal

LG
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Josef 84,55 am 24 Aug 20, 07:53
Hallo Markus,

da hast Du natürlich recht. Als Hobby-Messender war mir den Unterschied nicht bewusst. Gut das wir hier auch Profis haben die einen auf diese Ungenauigkeiten aufmerksam machen um eben Missverständnissen vorzubeugen.

@Fabian
ich habe ein Stüfchen Hokutolith, einen Pb-haltigen Baryt von Tamagawa, Akita-Präfektur, Tohoku-Region, Honshu, Japan, die Zählrate ist mit aber mit 600 Impulsen/Minute auf einem 2" Endfensterzählrohr sehr gering. Eine Gammaspektroskopie habe ich nicht davon und würde auch eine lange Messzeit und bei guter Schirmung erfordern.

Grüße Josef
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: etalon am 24 Aug 20, 08:18
Hallo Josef,

bitte nicht falsch verstehen. Ich meinte damit nicht nur ausschließlich dich. Habe halt einfach nur beispielhaft deinen Text zitiert...

Viele Grüße,
Markus
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Fabian99 am 24 Aug 20, 10:31
Hallo MArkus,

na, du hast recht. Isotope und Nuklid gehen schnell durcheinander. Danke für den Hinweis.

Es ist vielleicht etwas ab vom eigentlichen Schuss, aber diese Arbeit berschäftigt sich mit der Chemei von Baryt während des Acid-Leachings und zeigt den Einbau von Ra , Pb und Sr dabei. Zu erhalten u.A. via Sci-hub.

Uptake of trace elements by baryte during copper ore processing: A case study from Olympic Dam, South Australia
Minerals Engineering Volume 135, May 2019, Pages 83-94
https://doi.org/10.1016/j.mineng.2019.02.034

und via researchgate, Seite ab 245
Ra-Ba precipitation in laboratory and large-scale evaporitic systems

https://www.researchgate.net/profile/Klaus_Fischer-Appelt/publication/271479504_The_current_status_of_a_safety_case_for_heat-generating_radioactive_waste_disposal_in_salt_in_Germany/links/5cc83de4299bf1209789a8fe/The-current-status-of-a-safety-case-for-heat-generating-radioactive-waste-disposal-in-salt-in-Germany.pdf#page=246

und last not least
Cenozoic ‘‘radiobarite’’ occurrences in the Ohrˇe (Eger) Rift, Bohemian Massif: Mineralogical and geochemical revision
https://doi.org/10.1016/j.chemer.2005.05.003
nennt unter Abschnitt 4.3 das Alter der Radiobaryte mit 10-15ka.

Nur so als Bestätigung, dass in einer Lagerstätte Umlagerungen möglich sind (was keine bezweifelt, glaube ich), aber auch via Adsorption die Chemie beeinflusst wird.


LG
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: Josef 84,55 am 24 Aug 20, 16:29
Hallo Markus,
habe ich nicht missverstanden. Ich bin ganz Deiner Meinung, wenn man mit den richtigen Begriffen Missverständnisse vermeiden kann, sollte man sie auch benutzen.
Grüße Josef
Titel: Re: Uran und die Zerfallsreihe in Abhängigkeit von der Lagerstätte oder der Mineralisation
Beitrag von: openpit am 24 Aug 20, 18:20
Hallo,

wenn man sucht findet man einige Arbeiten zum Thema, auch jenseits von "Spezialfällen" wie Oklo, z.B.:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0012821X10000579 (https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0012821X10000579)

Glück Auf!
Micha