Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Thema gestartet von: Lexikon am 14 Apr 22, 21:09
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1649786346.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1649786346.jpg)
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Nach der Diskussion zum anderen Bild - Dann ist wohl dies auch kein Wroewolfeit ?
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Wenn der Händler behauptet, dass die Stücke analysiert seien, dann muss man das bis zum Beweis des Gegenteils erst mal glauben. Die Unterscheidung von Mineralen, deren Chemie sich nur durch den Gehalt an Kristallwasser unterscheidet, ist nicht ganz trivial. Kannst du diesen Beweis antreten? Wenn nicht, dann sei mit deinen Äußerungen vorsichtig, sie könnten dir auf die Füße fallen...
Weißt du, ob der Weißabgleich dieses Fotos eine realistische Farbdarstellung ergibt? Wenn nicht, dann sei mit deinen Äußerungen vorsichtig, sie könnten dir auf die Füße fallen...
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Es gibt nur einen sich ändernden Bildertext des Bildautors mit Behauptungen zu verschiedenen Analysemethoden durch den Händler.
Und der Händler hat sich trotz des nunmehr bereits länger laufenden Diskussionsprozesses meines Wissens nach nicht geäußert.
Und vielleicht ein Hinweis: Vor einiger Zeit (ich weis leider nicht mehr genau wann und wo) gab es in Mindat eine Diskussion über die Stimmigkeit von Analysen. Die dort angegeben Fehlerquellen bei Analysen waren im Durchschnitt relativ hoch. So darf ich wohl auch, noch dazu wenn Hinweise von Spezialisten vorliegen davon ausgehen, dass eine Mineralbestimmung fehlerhaft sein könnte.
Ich lasse mich natürlich auch gerne vom Gegenteil überzeugen.
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Das ist sicher kein Wroewolfeit.
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Die Beschreibung in http://www.seltene-mineralien.de/pdf/katalog-2021-03.pdf sagt:
"Wroewolfeit xls + Callaghanit xls
Eisleben, Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt / Deutschland
Grünlich-blaue glasige glänzende zu botroydalen Aggregaten verwachsene
tafelige Kristalle, neben dunkelblauem Callaghanit und weißem Hydromagnesit.
Sehr reich als dichte Kristallaggregate auf Matrix. Hübsche Stufen aus einem
Neufund
KS 28,00; NS 75,00"
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Hallo zusammen
auch hier die Bitte um eine kleine Erläuterung, warum die Zuordnung zu Wroewolfeit angezweifet wird. Bitte beachtet, dass die Analyse des Händlers angeführt und auch dessen Beschreibung zum Mineral vorliegt.
Bitte beachtet ferner, dass Analysezertifikate zumeist nicht zur Veröffentlichung freigegeben sind. Zudem bitte ich darum, Zweifel an der Analysemethodik direkt mit dem entsprechenden Labor zu diskutieren - dieses Forum ist nicht der geeignete Platz für Spekulationen über die Arbeit Dritter.
Vielen Dank im Voraus
Martin
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Vielen Dank an den Bildautor, dass er die Information bereitgestellt hat, dass die Stufe durch den Händler analysiert wurde.
Welche Analysemethoden der Händler im konkreten Fall herangezogen hat läßt sich aus der Ferne nur mutmassen - die in diesem konkreten Fall auf der Internetseite des Händlers genannten Methoden sind jene, die er als Service anbietet. Es läßt sich daraus nicht ausschliessen, dass in diesem konkreten Fall weitere Analysen ggf. in einem anderen Labor durchgeführt wurden.
@Heli: Der Verweis auf eine Diskussion in mindat hilft nur, wenn er nachvollziehbar ist, z.B. mit einem link.
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Um allen Mutmaßungen bzw. Diskussionen zu beenden,werde ich das ins Netz gestellte Bild löschen.Fals sich Herr Dr. Uwe Kolitsch
bereit erklärt auch diese Probe zu analysieren, werde ich zu ggZ. entsprechende Information mitteilen.
Grüsse U.Hansper
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Hallo Ulrich,
gibt es auf der Stufe nur den Typ Kristalle, wie auf dem Foto zu sehen ist, oder gibt es da noch andere Minerale? Du bist schließlich hier der einzige, der die Stufe als Ganzes gesehen hat. Vielleicht hast du ja die falsche Stelle fotografiert, die zwar schön aussieht, aber möglicherweise ein anderes Mineral ist.
Günter
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Ausser dem "Wroewolfeit" sind auf der Stufe noch Callaghanit (blaue rundliche XX) vorhanden.
Deckt sich mit der Aussage von Herrn Dr. Uwe Kolitsch.
Grüsse U.Hansper
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ein Hinweis zum Callaghanit von mir: Dieses blaue Mineral konnte sich nur im Außenbereich von Ofensteinen bilden, weil den Ofensteinen eines Schmelzofens Magnesium zugefügt wurde damit diese hitzebeständiger sind. Die von mir zur Analyse gegebenen Callaghanite hat Günter Blaß gemacht und waren nur im unmittelbarem Ofenbereich zu finden.
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> Fals sich Herr Dr. Uwe Kolitsch bereit erklärt auch diese Probe zu analysieren, werde ich zu ggZ. entsprechende Information mitteilen.
Erkläre mich bereit.