Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Thema gestartet von: Lexikon am 25 Jul 22, 11:38
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1658734170.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1658734170.jpg)
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Auf einer Stufe mit Serpierit von der Grube Roland finden sich mehrere dieser Aggregate. Kann jemand helfen, dieses Mineral zu bestimmen?. Ich würde ja auf Akanthit tippen, was zu Silber passen würde. Aber die Beschreibung der Silberfunde von Prof. Mücke ist sehr weit von dem eventuellen filigranen Akanthit entfernt, dass ich mich nicht traue. Kann jemand helfen? Liebe Grüße und vielen Dank
Manfred
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Wenn es sich um rezente Ausblühungen handelt, käme vielleicht Tenorit in Frage, auch wenn ich bisher noch nicht derart symmetrisch kristallisierte Dendriten gesehen habe.
Gruß Chrisch
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Hallo.
Covellin bildet sich manchmal in der Sammlung als solche Gebilde .
Sowas habe ich auch schon einmal analysieren lassen .
Loismin
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Würde von der Symmetrie auch besser passen. Im Atlas findet sich auch eine ähnliche Ausbildung:
https://www.mineralienatlas.de/VIEWmaxFULL.php/param/1549879866-Covellin.jpg
Gruß Chrisch
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Ich denke, dass Covellin des Rätsels Löung ist. Und zwar ein Covellin, der sich erst rezent in der Sammlung gebildet hat. Dafür spricht auch, dass dieses Mineral bei der ursprünglichen Anlage in der Sammlungsdokumentation keine Erwähnung fand und erst jetzt bei Photographieren auffiel. Danke für den Hinweis.
Manfred
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Hallo,
Cu-Sulfid in jedem Fall, aber eine Zuordnung ist nicht einfach. Eher Digenit als Covellin, aber eine Zuordung solcher Aggregate ist schwierig, zumal es eine Reihe von Cu-Sulfiden gibt. Ein einfacher Test auf Covellin ist das Benetzen mit Öl. Während Digenit und viele andere Cu-Sulfide (Spionkopit, Yarrowit, Djurleit, Geerit etc.) keine Farbveränderung zeigen, erscheint Covellin unter Öl in rosaviolett. Bitte immer ein kleines Aggregat abpräparieren und daran teten, das Öl bekommt man nicht von der Stufe runter. Zur genauen Bestimmung bleibt nur Analytik.
Glück Auf!
Sebastian