Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Sammlungszettel / Collection label => Thema gestartet von: Bergbaumuseum am 29 Mar 20, 23:00
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Hallo,
ich habe grössere Schwierigkeiten, die beiden historischen Zettel zu lesen.
Kann jemand helfen?
Glück Auf
Stephan
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Hoffentlich kann jemand Stephan helfen.
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Das ist ja wirklich eine Sauklaue, ohne das eindeutige Fragezeichen hätte ich das erste Bild evtl. gedreht und weiter probiert ;) Gibt es dazugehörige Stufen? Das könnte die "Wortfindung" evtl. deutlich erleichtern.
Gruß Chrisch
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Hallo,
da bin ich mit chrisch absolut einer Meinung: Das Etikett ist wegen der gewöhnungsbedüfrtigen (meine Großmutter hätte gesagt "liederlichen") Handschrift für mich praktisch unleserliich. Ich wollte das Etikett lustigerweise auch erst um 180° drehen, bis ich das Fragezeichen sah. In der Tat würde ein Foto der Stufen beim Entschlüsseln dieser schriftlichen Zumutung helfen ;)
Viele Grüße,
Helge
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Danke Helge für den Beistand!
Im übrigen kann ich Kurrentschrift gut lesen und auch schreiben; und wenn ich nicht genug diverse alte Handschriften in historischen Akten (z.B. aus dem Bergarchiv in Freiberg) etc. gelesen und entziffert hätte, würde ich mir dieses Urteil auch nicht anmaßen.
Die Handschrift der beiden Zettel ist zwar in sich homogen (also läßt sich über "Sauklaue" wirklich diskutieren), aber die Buchstabengestaltung, gerade was die Ausbildung der Ober- und Unterlängen angeht, sehr ungewöhnlich. Wenn man weiß, worum es im Text geht, läßt sich vieles einfacher erschließen.
Aber ich bleibe dran, denn solche Schriften sind immer wieder eine Herausforderung, der man sich gerne stellt!
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ansscheinend ist hier niemand zu einem Ergebnis gekommen?
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Hab's mir zwischenzeitlich tatsächlich noch einmal angesehen, ohne wirklichen Fortschritt. Gibt es nur das Etikett und keine Stufe dazu? Wie schon gesagt, die wäre mit Sicherheit hilfreich...
Gruß Chrisch
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Transkribus ki-gestuetzte-handschriftenerkennung (https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/ueber/neuigkeiten/ki-gestuetzte-handschriftenerkennung) hat das übersetzt
Anwatz (iee Genztel 2) auch der
Sehre der mit der Wendn as.
gegegenen Lenkscheneer Ost. Lase-Ardelldanst bei Dikt
Mit Bhertoft egenznire
Weine und beitlöhen der
ast. Lehr e Arscuft bei duoriar.
Ist halt immer so ne Sache mit dem Open Source Zeug. Ob rundes oder eckiges Geld in die Software Entwicklung rein gesteckt wird. (Genossenschaften, Vereine..)
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Tja, sowas hätte ich mit 2 Flaschen Wein intus auch ohne KI hinbekommen ;D Nennt sich glaub' ich Dadaismus...
Gruß Chrisch
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Glück auf,
Tja, sowas hätte ich mit 2 Flaschen Wein intus auch ohne KI hinbekommen ;D Nennt sich glaub' ich Dadaismus...
Gruß Chrisch
Immerhin erscheint es mir jetzt zusammen mit einzelnen Buchstaben als gesichert Deutsch. An eine Fremdsprache hatte ich auf den allerersten Eindruck gedacht.
Ich meine, dass es in früheren Zeiten nicht sehr ungewöhnlich war, sich auch handschriftlich im eigenen Dialekt auszudrücken. Dass die Etiketten dafür alt genug sind, wage ich nicht auch nicht zu behaupten.
Schwacher Hinweis, ich weiß, aber hier muss wohl alles ran.
MfG Uwe
MfG