Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Beiträge für das Benutzerlexikon => Thema gestartet von: Stefan am 02 Mar 04, 10:09
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Solltet Ihr ein wenig Lust verspüren geologische Begriffe für andere Besucher zu erklären, habe ich hier eine Liste der Begriffe im Benutzerlexikon die noch auf eine Erklärung warten. Einfach Begriff anklicken und die Erklärung eingeben.
Liste nicht mehr vorhanden bitte gleich auf
Geologische Begriffe (http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/GeologischeBegriffe)
gehen und dort die Begriffe mit Fragezeichen bearbeiten
Danke Stefan :D
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Wie ich gesehen habe, hat sich schon ein wenig Elan eingestellt und ein paar Begriffe habe zu einer Erklärung gefunden :D ;D
Prima
Gruß Stefan
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knapp 300 geologische Begriffe haben schon Einzug gefunden ...
;D Es mausert sich ganz ordentlich ... weitere Begriffe und Erklärungen werden noch gesucht ....
Gebt doch mal in das Volltextsuchfeld auf der
Benutzerlexikon StartSeite (http://www.mineralienatlas.de/phpwiki/index.php/StartSeite)
einen geologischen Suchbegriff ein, Ihr werdet verwundert sein wieviel Informationen schon zu finden sind (z.B. Achat, Basalt oder ... was Ihr wollt)
Danke an den/die Helfer
Gruß Stefan
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Hallo Stefan,
wofür ist denn das Fenster zum Anmelden im Benutzerlexikon?
Das geht doch gar nicht ???
Gruß, Erik
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Hallo Erik,
anmelden geht schon, ist aber "noch" nicht die selbe Kennung. Du musst dich aber nicht anmelden. Ob angemeldet der nicht alles ist möglich.
Wenn du Dich aber anmelden willst, denke Dir einfach einen Namen in dieser Art aus und benutze Ihn
SteinMetz oder TiefBohrer
Mitten im Wort muss ein großer Buchstabe sein und der erste muss auch groß sein. Das wars.
Neben dem Anmeldefeld erscheint dann gleich Dein Name mit ? davor, dort kannst Du Deine privaten Seiten zum vorstellen oder so einrichten.
Gruß Stefan
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Hallo an alle,
??? Hilfe - Hilfe - Hilfe - Hilfe - Hilfe ???
Ich habe bisher, ich schätze mal, 60 geologische Begriffe im Benutzerlexikon allein (??) ergänzt. Es wäre schön wenn mal der Eine oder Andere mit helfen könnte, schließlich haben wir alle dann mal ein schönes Nachschlagewerk. Ein Tipp: hilfreich bei Ausfüllen der noch gesuchten Begriffe ist z. B. www.wissen.de oder www.geologieinfo.de.
Gruß und danke Jürgen
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Hallo geomüller,
habe mir die lange Liste auch angeschaut und überlegt was ich vielleicht ergänzen kann. Habe aber nicht ganz durchgesehen wie dies funktioniert und dann die leibe Zeit.
Mache gern mit blos wann ???
Liebe Grüße Moni
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Hallo Jürgen,
hier und da bekomme ich Rückmeldung von Leuten die sich sehr dafür bedanken und hoch erfreut sind so viele Informationen auf einem Fleck zu finden. :) So viel als kleine Motivation.
Ich finde es super, dass Du Dir die Zeit genommen hast so viele Begriffe einzupflegen. Du hast ja sicher auch gesehen, dass ich natchträglich Links angepasst und die Formatierungen ein wenig geändert habe. War in meinen Augen gutes Team work. Wobei Du sicher mehr Arbeit hattest.
Ich kann nicht klagen, in den 4 Jahren WEB Site betreiben, war es zwar immer ein Kampf Leute zur Mithilfe zu bewegen, aber hier im Forum findet sich exzellentes Wissen und auch einige Leute die sich die Zeit nehmen dieses auch zu dokumentieren. Dass ist mehr als man erwarten kann.
Leider ist auch meine Zeit begrenzt, sonst würde ich mir sicher noch die Mühe machen so manchen Autor von Büchern anzuschreiben und zu fragen, ob ich Informationen verwenden darf. Habe bisher gute Erfahrungen diesbezüglich gemacht. Hinter den Büchern stecken oft Idealisten.
Moni Du hast auch schon einen Beitrag im Benutzerlexikon geleistet. Mal sehen ob Du ihn findest. (Ostern ist ja nicht mehr so weit, ein wenig Ostereier suchen ...)
Gruß Stefan
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Hallo Stefan,
danke, aber bei dem Fernsehprogramm jeden Abend kann es einem ja wirklich vergehen, da ist das Internet und vor allem "unser" Forum aber tausend mal interessanter. Wenn man so viel Infos zu Mineralien, Fundorttipps und aktuelle Infos zu unserem Hobby bekommt wie hier kann man auch mal als Gegenwert ein paar geol. Begriffe einpflegen. Dümmer wird man davon auch nicht wenn man sich dadurch mit der Materie wieder mal beschäftigen muß ;D.
So viel aktuelle Fundortinfos wie hier auf einem Haufen von aktiven Sammlern findet man anderswo auch nicht. Wenn man die Tipps alle umsetzen wollte brauchte man gar nicht mehr arbeiten zu gehen. ???
Also ich mache demnächst weiter mit Begriffen, mal sehen vielleicht mat der eine oder andere noch mit ;D.
MfG Jürgen
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Hallo ..
..ich würde gerne weiter mithelfen aber laut meiner Prioritätenliste steht LAPIS und der bestimmte Mineralien-'Großverlag' unter Termindruck - genau wie ich dadurch auch und Ihr wollt ja auch später was Schönes zu lesen und zu schauen haben.. ;D 8)
..eine CD-ROM mit über 300 Bildern, etc. habe ich schon fertig..die könnte ich natürlich auch als Zweitexemplar an unseren Admin Stefan schicken..müsst dann nur jemand aufgrund meiner knappen Zeit (auch manch Streß und viel working z.Zt. im Büro) peu a peu einpflegen..die Beschreibungsdaten sind auch alle fertig..
..geologische Begriffe käme dann danach an die Reihe..dazu hätte ich auch gute Quellen mit weiteren seltenen, geologischen Begriffen..
leider hat der Tag nur 24 Stunden.. ::) :D ;D
..aber @Jürgen..bitte nicht entmutigen lassen..auch wenn ich Deinen Rekord mit 60 Begriffen, glaube ich, hier noch nicht 'gebrochen' habe.. ;)..ich habe aber hier auch schon so einiges eingepflegt, denke ich... ;D
Gruß Peter
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Hallo ..
["Bearbeiten"|http://www.mineralienatlas.de/phpwiki/index.php/GeologischeBegriffe?action=edit] hinzufügen.
..um neue Begriffe hinzufügen die nicht in der Liste stehen oder nicht über Volltextsuche bereits eingearbeitet sind, steht o.g. Anweisung.
Die Frage ist nur WO genau füge ich neue Begriffe hinzu, wenn ich nunmal die Begriffe die bereits in der Suchliste bzw. in der anderen Liste stehen, nicht so ohne weiteres definieren könnte oder wollte?.. :-\
Daher füge ich jetzt hier ein paar weitere Begriffe ein.. ;)
siehe Folgebeitrag.. :)
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DELTA
Ein Delta ist eine Ablagerung von Sedimenten im Mündungsbereich von Flüssen. Der Name bezieht sich auf die fächerartige Form, die von oben gesehen dem griech. Buchstaben Delta ähnelt.
AKTUALISMUS
Unter Aktualismus versteht man ein grundlegendes Prinzip der Geologie - d.h. aus gegenwärtigen geologischen Vorgängen Rückschlüsse auf vergangene Vorgänge zu ziehen.
ERDKRUSTE
Die Erdkruste bildet die äußere Schale unseres Planeten. Sie reicht von der Oberfläche bis zur Mohorovicic-Diskontinuität, einer Unstetigkeitsfläche, an der die Dichte der Gesteine sprunghaft zunimmt. An diese Diskontinuität schließt sich der Erdmantel an. Die Dicke der Erdkruste variiert stark von kontinentalen Landmassen zu dünnen Stellen am Ozeanboden; ihr Durchmesser beträgt ca. 35 km.
DYKES
Dykes sind schichtartige magmatische Intrusionen, die bestehende Gesteinsschichten meist im Winkel durchschneiden. Sie gehören dann zu den diskordanten Strukturen.
LAGERGÄNGE
Lagergänge sind schichtartige Intrusionen, die im großen und ganzen parallel zu den Schichten des Wirtsgesteins verlaufen - es handelt sich also um konkordante Strukturen.
GRUNDMORÄNEN
Diese Moränenart entsteht, wenn das von einem Gletscher mitgeführte Geschiebe absinkt und am Boden des Eises abgelagert wird. Das Ergebnis dieses Prozesses sind auffallende Formationen wie langgestreckte, stromlinienförmige Hügel (die Drumlins) sowie Ansammlungen großer erratischer Blöcke (Findlinge).
KOHLE
Kohle ist ein dunkles, kohlenstoffartiges Gestein, das in Form sedimentärer Schichten weltweit vorkommt. Kohle brennt leicht, gibt viel Hitze ab und ist daher einer der wichtigsten Brennstoffe überhaupt.
OROGENESE
Orogenese ist der wissenschaftliche Begriff für geologische Prozesse, die in der Bildung von Faltengebirgen wie den europäischen Alpen oder amerikanischen Rocky Montains kulminieren. Der Name stammt von den griech. Begriffen oros (= Gebirge) und genesis (= Entstehung).
AQUIFER
Aquifer bedeutet 'Wasserträger'. Man versteht darunter Gesteinskörper, die als Grundwasserleiter dienen, die oben und unten von undurchlässigen Schichten umgeben sind. Normalerweise findet man Aquifer in Sedimentiten (häufig in Kalk- oder Sandsteinen). Aquifer spielen für bewohnte Gebiete eine große Rolle, da sie riesige unterirdische Reservoirs bilden und manchmal Quellen an der Oberfläche speisen.
SPALTENFÜLLUNG
Spaltenfüllungen sind flächenhaft ausgedehnte Gesteine und Mineralien, die vom umgebenden Gestein abgelagert oder ausgeschieden wurden. Sie können wertvolle Mineralien oder Erze enthalten.
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DIAGENESE
Die Summe aller biologischen, chemischen und physikalischen Veränderungen, denen lockere Sedimente unterworfen sind, wenn sie zu Gestein werden, wird Diagenese genannt.
GLAZIALE EROSION
Zu glazialer Erosion kommt es, wenn Gletschereis die Gesteine abschürft, über die es hinweggleitet. Be diesem Prozess entstehen spektakuläre landschaftliche Formen.
BONEBEDS
Ein Bonebed (engl; wörtlich 'Knochenlager') ist eine sedimentäre Schicht, die aus noch erkennbaren versteinerten Knochen, Schuppen und Zähnen von Fossilien, Reptilien und Wirbeltieren besteht. Außerdem enthalten Bonebeds fossilierte Fischexkremente, aus denen sich Phosphate bilden, die man zur Kunstdüngerherstellung verwendet.
EROSION
Unter Erosion versteht man die Abtragung, der die Erdoberfläche durch Bewegung von Wind, Gletschern, Flüssen und Meeren unterworfen ist. Erosion steht im Gegensatz zur Verwitterung, bei der Bewegung keine Rolle spielt.
SCHICHTUNG
Mit Schichtung bezeichnet man in der Geologie die unterschiedlichen Lagen sedimentärer Gesteine, die durch verschiedene Arten der Ablagerung entstanden sind.
ÄOLISCHE ABLAGERUNGEN
Viele sedimentäre Gesteine sind das Ergebnis äolischer Ablagerungen, d.h. sie wurden vom Wind verfrachtet. Der Name stammt von Äolus, dem griech. Gott des Windes.
MANGANKNOLLEN
Im gesamten Verlauf der Erdgeschichte sind durch chemische Reaktion zwischen älteren Gesteinen und äußeren Kräften wie der Atmosphäre und den Meeren Manganerze entstanden und abgelagert worden. Diese Prozesse dauern bis heute an: Am Boden der Tiefsee, vor allem im Pazifik, bilden wertvolle Metalloxide auf dunklen Schlamm- oder Tonschichten merkwürdige schwarze Knollen oder schalige Konkretionen. Meist sind die Knollen kartoffelförmig und ihr Inneres ist pulverig und weich. Im Schnitt haben sie ca. 5 cm Durchmesser, obwohl es auch hinsichtlich ihrer Größe Abweichungen gibt.
Manganknollen bilden keine Kristalle aus. Statt dessen haben sie Schichten, den Häuten einer Zwiebel ähnlich, die einen Kern (z.B. ein Sandkorn oder einen Fischzahn) umgeben.
Die chemische Zusammensetzung dieser Knollen ist relativ beständig: Sie enthalten alle bis zu 35% Mangan (Mn) und weisen außerdem einen Prozentsatz an Nickel (bis zu ca. 1,6 %), Kupfer (bis zu 1,2 %) und Kobalt (1,0 %) auf.
KIES UND GERÖLL
Kies und Geröll sind eine häufige Erscheinung in vielen Teilen der Erde, vor allem in gebirgigen Regionen. Sie sammeln sich meist am Fuß von Bergen und Hängen an und werden nach oben hin in Gipfelrichtung spärlicher. Kies und Geröll betstehen primär aus grobkörnigen Sedimenten, deren Größe stark variiiert. Es gibt sowohl winzige Partikel als auch große Brocken.
MANDELN
Unter Mandeln versteht man oval geformte Hohlräume in vulkanischen Gesteinen, die mit Mineralien ausgekleidet oder gefüllt sind. Diese Hohlräume haben ihre Ursprung in Gasblasen, die erhalten geblieben sind und sich später mit hellen Mineralien wie z.B. Quarz füllten. Mandeln sind nach den typischen eiförmigen Nüssen des Mandelbaums benannt.
MORÄNEN
Moränen bestehen aus Sedimenten, die von Eisströmen (Gletschern) transportiert und abgelagert worden sind. Moränen kommen jedoch nicht nur in heutigen Gletscherregionen vor, sondern auch in Gebieten, die seit der letzten Eiszeit nicht mehr von einer ständigen Eisdecke überzogen waren.
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METAMORPHE KONTAKTHÖFE ..
Kontakthöfe bilden sich, wenn Hitze von Lavaströmen oder von Magma die Natur der Gesteine verändert, mit denen Lava oder Magma in Kontakt kommen. Die Höfe verbreiten sich in konzentrischen Kreisen um einen magmatischen Gesteinskörper. Die Kreise werden kartographisch erfasst, um die Metamorphosegrade im Nebengestein zu dokumentieren.
SEDIMENTATIONSZYKLEN
Als Sedimentationszyklen bezeichnet man in der Geologie charakteristische Folgen sedimentärer Ablagerungen, die im Profil (senkrechter Schnitt) parallele Muster bilden. Ganz unterschiedliche Gesteine liegen in regelmäßiger Abfolge übereinander, weil sich Ablagerungsbedingungen änderten.
KAOLINISIERUNG
Mit Kaolinisierung wird eine Reihe von chemischen Reaktionen bezeichnet, mit denen Feldspatsilikate in granitischen Gesteinen zu Ton umgewandelt werden.
Die Verwitterung geschieht durch Hitze - insbesondere durch die Einwirkung von heißen Wässern. Kaolinisierung ist daher ein hydrothermaler Prozess.
LAKKOLITHE
Lakkolithe sind kuppel- oder linsenförmige magmatische Intrusionen, die in überlagernden Gesteinsschichten zu Wölbungen führen.
Der Name wurde von dem amerikanischen Geologen Grove Karl Gilbert geprägt und geht auf die griech. Wörter lakkos (Zisterne) und lithos (Stein) zurück - eine Anspielung auf die Art und Weise, wie das Magma durch einen Förderkanal nach oben gepresst wurde und dann in aufgeweiteten Schichtungen erkaltete.
DRUMLINS
Drumlins sind langgestreckte, niedrige Hügel aus Moränenmaterial, die durch glaziale Ablagerung entstanden. Sie sehen ähnlich aus wie Rundhöcker.
Drumlins ist ein engl. Begriff, der von dem gälischen Wort 'druim' (Rücken, Kamm) abstammt. Drumlins kommen selten einzeln vor; sie treten meist in Gruppen (den sog. 'Schwärmen') auf.
SALZSTÖCKE
Viele Evaporitschichten liegen zwar an der Oberfläche, aber andere sind durch später erfolgende geologische Aktivitäten bedeckt worden. In manchen Fällen dringen dann Salzmineralien nach oben und bilden in den überliegenden Gesteinsschichten Intrusionen (Salzstöcke). Manchmal kommt es auch vor, dass sie die Oberfläche der Erde erreichen und zu landschaftsprägenden Gebilden werden - den Salzgletschern.
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und mein letzter Beitrag..
TROGTÄLER
Trogtäler entstehen durch Gletschererosion in Berg und Hügelland. Alle Täler wurden durch Talgletscher geformt; die Täler selbst sind allerdings meist älter (viele stammen aus dem Tertiär). Manche Trogtäler werden auch heute noch geformt. Wenn in Hochgebirgen ausgedehnte Eisstromnetze vorhanden sind, schürfen sie die präexistierenden Kerbtäler weiter aus (z.B. im Himalaya).
Tschüß und Schönes Wochenende.. ;)
Gruß Peter
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Hallo Stefan,
ich habe ebenfalls versucht zum Benuterlexikon beizutragen - aber meine ganze Formatierung war nach dem Eintag futsch.
Die Übersicht der Elementfärbung sollte eigentlich untereinander stehen als Übersicht.
Was ist da passiert?
Kannst Du das richten?
Danke Gruß Moni
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Hallo Moni, welchen Begriff hast du denn eingefügt?
Ich muss sagen ich bin Land unter. Ich komme nicht mehr dazu alle Sachen ins Lexikon einzupflegen. Ist langsam ein Fulltime Job.
Listen kannst Du mit einem Stern am Anfang vor jedem Begriff beginnen. Einen Zeilenumbruch bekommst du mit %%% (3 mal Prozent)
Welchen Begriff hast Du editiert? Wie gesagt ich verliere den Überblick.
Gruß Stefan
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Habs schon gefunden und geändert ;D
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Hallo Stefan,
inzwischen habe ich das neue Missverständnis wieder selbst aufgeklärt.. :-\
..irritierend war, dass ich zwar die Anweisung zum Einfügen neuer Begriffe gesehen hatte aber nicht gleich sah, dass man direkt dort in dem Fenster auch die Begriffe hätte gleich eingeben können.
..ach..wie soll man sich nur verständlich machen ???..aber nun ist es wieder klar..
..ich könnte ja die Beiträge jetzt auch peu a peu wieder dort einfügen und danach oben löschen; habe gesehen, dass Du schon zu einem Teil meine o.g. Begriffe dort in die Suchliste aufgenommen hast.
..aber ich dachte nicht, dass das jetzt offenbar irgendwie hier so aufstösst, dass die Begriffe erst mal hier stehen.. ::) und man jetzt hier wieder mal das Gefühl hat, einfach ignoriert zu werden!
Gruß Peter
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Hallo Peter,
war gar nicht auf Dich gemüntzt. Eher allg. ich bin froh um jeden Beitrag egal wo! Leider ist meine Zeit zu 120% ausgebucht das ist alles. Wie auch immer früher oder später (wir haben es ja nicht eilig) bekommen wir alle Informationen dort hin wo sie hin sollen ;D da bin ich mir sicher.
Einziges Problem ist, dass ihr so viele Informationen liefert (weiter so) dass ich zu langsam bin sie noch optisch aufzubereiten.
Ich sollte mir mehr Zeit nehmen das System besser zu dokumentieren, dann muss ich nicht so viel selber machen ;)
Aber weiter so, dann haben wir bald die umfangreichste kostenlose geologische Informationssammlung auf deutsch im Netz.
Ich habe mich ein wenig mit der Fundstellenübersicht gespielt und für Bayern einen Prototypen mit Karte ins Netz gestellt. Ihr könnt ja mal drauf schaun und Euren Kommentar dazu abgeben.
http://www.mineralienatlas.de/phpwiki/index.php/Deutschland
Wenn ich mehr Zeit finde werden weitere Bundesländer folgen.
Vorschlag welches zuerst?
Gruß Stefan
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Hallo Stefan,
Danke für die "Richtung" !!!!
.. und Entschuldigung, daß ich vergaß, den betreffenden Begriff zu nennen -- hat Dir nur noch mehr Arbeit eingebracht - dader: Asche auf mein Haupt.
Gruß Moni
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Ist doch alles kein Problem ;)
Auf jeden Fall ein interessanter Beitrag!
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Hallo Stefan,
Asche auch auf mein Haupt..alles i.O... :D ;D 8)..
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Komme mit dem eintragen ins Benutzerlexikon auch nicht klar.
Hier noch ein paar Begriffe:
Orbital: Raum mit der höchsten Aufentaltswahrscheinlichkein der Elektronen im Atom
Mischreihe: zwei Komponenten können beliebig (Prozentual) gemischt werden zb. Plagioklasmischreihe.
Jede Kombination ist möglich.
Fenster: in einer tektonischen Decke vorhandene Öffnung, in der die Unterlage sichtbar wird.
Fluid: flüssig
Invertebraten: wirbellose Tiere
Ionisierungsenergie: Energie die aufgebracht werden muss um aus einem Atom, ein Elektron abzuspalten.
Kristallwasser: Wasser das im Kristallgitter eingebaut ist.
Palagonit: Gesteinsglas, ähnlich Obsidian
Müsste so in etwa hinkommen.
Gruß Sascha.
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Hallo Sascha,
Orbital: Raum mit der höchsten Aufentaltswahrscheinlichkein der Elektronen im Atom
Mich stört da "der Elektronen": Jedes Elektron hat sein Orbital.
Denn: Zwei Elektronen können nicht in allen Quantenzahlen übereinstimmen. Die Quantenzahlen haben bestimme Wellenfunktionen. Somit unterscheiden sich die Wellenfunktionen etwas.
Das "Quadrat" der Wellenfunktionen ist die Wahrscheinlichkeitsdichte des Elektrons mit den dazugehörigen Quantenzahlen.
Mischreihe: zwei Komponenten können beliebig (Prozentual) gemischt werden zb. Plagioklasmischreihe. Jede Kombination ist möglich.
Das gilt für eine ideale Mischbarkeit im festen und flüssigen Zustand. Im festen Zustand kann es Mischungslücken geben, z.B. im System KCl-KCN oder KTaO3-KNbO3. Auch können lokale Schmelzpunktmaxima oder Minima, trotz vollständiger Mischbarkeit auftreten. Beispielsysteme SrNb2O6-BaNb2O6 oder BaTiO3-CaTiO3. Da bilden sich Mischkristalle, aber die z.B. Vegardsche Regel zieht nicht.
MfG
Frank
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Hi Sascha
1. Fenster ist bereits unter "Tektonisches Fenster " beschrieben. Fehlt jedoch (leider) der link.
2. Palagonit: Ziemlich umfangreiches Kapitel (Palagonitisierung - ganz allgemein - ist die Umwandlung basaltischer und anderer basischer Gläser durch Wasseraufnahme nach subaquatischer Extrusion oder beim Eindringen in Eis oder wasserreiche Sedimente).
Der Palagonit i.e.S. ist eine glasähnliche, isotrope Substanz welche sich vom frischen Basaltglas durch höheren Wassergehalt unterscheidet.
collector
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Hallo Frank
Die Elektronen unterscheiden sich zwar in mindestens einer Quantenzahl, jedoch ist jedes Orbital mit (wenn vorhanden) 2 Elektronen bestetzt.
Die s Orbitale wie die px, py, pz Orbitale.
Gruß Sascha
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Hallo Sascha,
korrekt, aber die z.B. sx Orbitale für s=+1/2 und s=-1/2 unterscheiden sich leicht, sind also nicht identisch. Dadurch kommt der ganze Quatsch mit den Bahnaufspaltungen und die nicht einfachen Spektren der schweren Atome.
Wenn jetzt das Orbital als Berreich der 90% Aufenthaltswahrscheinlichkeit definiert ist, diese aus der entsprechenden Wellenfunktion berechnet wird, wird sich ein Unterschied einstellen.
Nimmt man den in der chemsichen Literatur üblichen Ansatz eines Satzes an Wellenfunktionen, überlagert die und zeichnet die Isoflächen (ändern sich "kaum" bei Änderung der Hauptquantenzahlen) hast Du recht.
Es hat sich in den verschiedenen Naturwissenschaften einfach eine andere Deutung entwickelt.
Vorschlag: nn die Formulierung lautet
Orbital: Der Raum im Atom, in dem sich ein Elektron sich zu 90% aufhält.
können wir die Diskussion beenden. ;)
MfG
Frank
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Hallo Frank
Mit der Definition kann ich gut leben.
Hast du das studiert? Ich mach das nur im nebenfach daher muss es bei mir nicht so genau sein
Gruß Sascha.
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Mit der Definition kann ich gut leben.
Hast du das studiert? Ich mach das nur im nebenfach daher muss es bei mir nicht so genau sein
Hallo,
Hauptfach Physik ;)
MfG
Frank
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Hallo Frank.
Dann ist mir das klar das du darauf Wert legst. ;)
Gruß Sascha