Sehr interessant aber wo ist der Link um zu downloaden ?
MFG,
Bruno
Die jpg einfach in zip umbenennen und das Programm entpacken.
Läuft das nur auf Beta oder auch auf Win10 ?Beta ist nur eine Versionsbezeichnung. Läuft auf allen Windowskisten mit netframework Engine
Grüße waldi
Wie z.B. das mit dem Fundatum: beide Online-Lösungen haben nicht nur das, sondern für jedes relevante Ereignis (Fund, Kauf, Tausch, Analyse, ...) einen möglichen Eintrag, mit Datum, Wer oder von Wem, und Beschreibung oder Dateien, nützlich für zu hinterlegende Analysen. Braucht man nicht? Tja, fragen wir mal einige Sammler.Das ist kein Problem zu erweitern. Mir sind diese ganzen Extras bekannt. Ich mochte aber in die Erfassung nicht allzuviel Zeit investieren. Wer erfasst wirklich akribisch jeden Namen der Ex-Besitzer auf seinem Mineraletikett? Erfasst wird nicht weniger, als was auch auf Fundortzetteln, in Exceltabellen und in Karteikarten schon notiert ist. Im Prizip bräuchte es nur den Fundort und das Datum auf den Stein geklebt und schon ist alles vor dem Verschwinden gesichert. Und ist der Stein weg, ist auch der Fundortzettel mit weg. Als hätte es ihn in der Sammlung nie gegeben ;) Und taucht er wieder auf, ist alles beisammen und kann ohne Informationsverlust weiter veräußert werden.
Aber in jeder lokalen Installation seine eigenen Fundstellen, jede Formel händisch einfugen? Was ist, wenn es sich ändert? Ernsthaft? :oExcelanwender haben auch keinen gemeinsamen Standard für Fundorte und haben keine Schnittstelle mit anderen Sammlern. Und erst die analogen oft unleserlichen Fundortzettel. Dort stehts mal so, mal so.
Aber in jeder lokalen Installation seine eigenen Fundstellen, jede Formel händisch einfugen? Was ist, wenn es sich ändert? Ernsthaft? :oDann wirds angepasst wie im Sammelhefter mit Tippexx oder in Excel.
Könnte noch etliche Features erwähnen, Bestands- und Fehllisten, Etiketten, die mächtigen Filter, die auch als Vorgaben gespeichert werden können, etc. etc.Features kann man unendlich viele einbauen. Dann wirds aber wieder ein Schwergewicht.
damit kann ich Mineralien, Münzen oder Katzen verwalten. Generisch aber genau deshalb irgendwann nutzlos.Wieso nutzlos? Was ist daran einzuwenden?
Doch es hat sowieso alles seinen Preis, sogar kostenlose Software (Support, Updates, eigene Backups, mehr Zeitaufwand für die Pflege, ...). Die Online-Verwaltungen sind immer aktuell.Solange sie gepflegt werden. Sogar aufwendiger als wenn jemand seine 50 Fundstellen lokal einpflegt.
Wir nutzen MA, um gemeinsam (!) einen gewissen Standard zu definieren, das führt es ad absurdum. Ich will keine Fundorte erfinden und komplexe Formaln abtippen, viel Spaß bei einigen Silikaten (und was ist mit UTF8?).Das ist ja alles schön und gut. Weißt du was mir Sammler auf Börsen zu digitalen Lösungen erzählen, wenn ich sie drauf anspreche? Alle winken ab. Exceltabellen sind das höchste der Gefühle. Ansonsten wird alles handschriftlich notiert. Weil sie kein Vertrauen in die Technik haben.
Abgesehen von der Qualitätskontrolle, die ihr alle hier dem MA zur Verfügung stellt.
Das wäre für mich schon das KO-Kriterium.
Es muss nicht alles online sein, was online machbar wäre…Manches geht Online deutlich leichter, oder überhaupt erst.
Das sind alles vorgeschobene Einwände, die niemanden vorgeworfen würden, wenn er seine Sammlung all die Jahrzehnte über Excel oder Lotus verwaltet...
Dan bleibt, meiner Meinung nach, MINDAT die beste und zuverlässigste Referenz.
Das ist Kollaboration, für mich der entscheidende Punkt, denn davon lebt die Gemeinschaft hier.Mein Programm ist ein privates Sammlertool, was Aufgaben erleichtern soll. Die meisten Sammler wollen keine Kollaboration übers Internet der Mineralien wegen. Es reicht ihnen, sich auf den Börsen auszutauschen, rein hobbymäßig.
Eine Bestands- oder Fehlliste ist für viele ein sehr wichtiges Werkzeug. Wenn ich auf die Messe gehe, und was von einem meiner Spezialgebiete (Tsumeb oder Tellurmineralien) was suche, will ich wissen, was ich schon habe, sogar auch in welcher Qualität.Versteh ich nicht. Du weißt doch selber was du in welcher Qualität in deiner Sammlung stehen hast.
Das geht nur mit Online-Anbindung. Wobei es gäbe sogar eine Alternative: Du machst die Updates jede Woche und schickst jedem deiner Anwender eine SD-Karte mit den aktualisierten Daten. E-Mail geht ja nicht, denn das ist auch onlineWieso geht das nur mit Onlineanbindung? Für was? Wie haben die sich in den 80ern ausgetauscht? Reden wir komplett aneinander vorbei?
Noch ein Wort zu den Excelusern (Excel war nie dafür gedacht, wenn schon Access), Datensicherheit und Vererbung.Unter Excel liegt Access. Der Normalo interessiert sich nicht für Vererbung. Wir arbeiten nicht mit sensiblen und datenschutzwürdigen Daten.
Zu ersteren sage ich nichts, die sind unverbesserlich und für mich uninteressant. Es gibt keine 100%-ge Datensicherheit, weder lokal noch online.Ja. Das ist aber die Mehrheit der Sammler, die so vorgeht. Und nicht nur unter den Alten, was ich so erfahre. Und die Meinung, dass Papier oder ein Heft sicherer ist als irgendeine Software, ist sehr weit verbreitet in der Sammlerszene.
Es fing lokal mit RAID an, Online ist sie seither wesentlich zuverlässiger, da Redundanz und Verteilung die Zauberworte sind.Du musst mir die Anfänge in der Informatik nicht erklären. Ich kenne sie selber. Online halte ich nicht für zuverlässiger. Lass einen Blackout kommen oder einen dritten Weltkrieg oder einen Anschlag auf Stromversorgungsanlagen. Da helfen dir Verteilung und Redundanz einen Fuchs, wenn du nie wieder auf die Daten zugreifen kannst.
Z.B. dass ich als ambitionierter Fundstellen und Systematiksammler ohne formale Daten von der Gemeinschaft, diese Spezialisierung nicht ernsthaft betreiben könnteWieso sollte das nicht gehen? Ging doch früher auch. Ich betreibe meine Systematik und Fundstellensammlung doch auch ernsthaft, ohne von einer Gemeinschaft abhängig zu sein.
oder zumindest nicht mit einem immensen Zeitaufwand, von der Qualität ganz schweigen. Und dass durch die lokale "Abschottung" viele wichtige Informationen verloren gehen, weil sie nicht geteilt werden, so wie hier im MA. Im MA teilen wir doch auch gerne?Von was für einer Qualität redest du immer? Man muss nicht alles (mit)teilen. Diese Meinung teilen die meisten Sammler.
Egal welche Lösung, wer sagt denn, dass die Erben damit umgehen können?Die Erfahrung und Berichte. Die Mineralien werden verkauft oder behalten (als Andenken, aber nur das, was glitzert oder bunt ist), der Papierkram wird vergessen, geht unter oder geht in die Rambusche. Wenn nicht der Fundzettel direkt an der Stufe dabei ist.
Dann einen Tab im Browser zu öffnen, dürfte nicht schwieriger sein, als ein Programm zu starten. Mit Internet kennen sich die meisten ja aus ;)Wenn du wüsstest. Die meisten sind IT technisch auf der Höhe eines Höhlenmenschen. Was ich beruflich gesehen habe wie sogar in größeren Firmen noch gearbeitet wird. Da werden laminierte A4 Seiten mit Tagesaufgaben auf den Tisch gelegt und mit Stift und Lineal durchgestrichen, welche Aufgaben erledigt wurden und nach Feierabend wieder weggewischt für den nächsten Tag. So eine Art Tagesaufgabenplaner. Oder Mitarbeiterinnen werden von ihrem Chef über die Weihnachtsfeiertage mit Unterlagen heimgeschickt, die die die Steuerbilanzen bis Neujahr mit Taschenrechner nachrechnen müssen zur Gegenkontrolle, die schon vorher eine Kalkulationssoftware ausgerechnet hat.
"Wie der Schwabe sagt: Was nix koscht, ist nix wert!"Ich dachte, Schwaben wollen nie was zahlen, weil sie geizig sind? ;D In meinem Fall kann ich kein Geld verlangen für was niemand Geld ausgibt.
Dan bleibt, meiner Meinung nach, MINDAT die beste und zuverlässigste Referenz.Ich sehe ehrlich gesagt keinen Unterschied bezüglich der Referenz zum Mineralienatlas und Mindat. Ich finde den Mineralienatlas um Welten besser.
MFG,
Bruno
ZitatVersteh ich nicht. Du weißt doch selber was du in welcher Qualität in deiner Sammlung stehen hast.
Eine Bestandsliste ist doch nichts anderes als schon erfasste Mineralien in der Sammlung. Genau das kann doch die Anwendung.
Das, was fehlt, ergibt sich automatisch eine Fehlliste.
Äh, nein. Erstens habe ich über 7.000 Stufen bereits katalogisiert, schwer alles im Kopf zu behalten.
Zweitens hast du nicht den Mineralbestand von Tsumeb drin (ca. 334 Arten),
Ebenso wirst du kaum einen Liste und Systematik von Tellu-Mineralien haben.
Woher sollen dann diese Listen kommen?
Eine Bestands- bzw. Fehlliste ist nämlich die Differenz Deiner vs. dort vorkommender Arten.ZitatWieso geht das nur mit Onlineanbindung? Für was? Wieso geht das nur mit Onlineanbindung? Für was? Wie haben die sich in den 80ern ausgetauscht?Klassifikationen, Systematik, Fundstellen, Mineralien einer Fundstelle.
In den 80ern gab es Fundstellenliteratur und die Lapis-SystematikZitatUnter Excel liegt Access.Woher hast du denn diese Info? Excel gab es schon wesentlich früher, Excel seit 1985 und Access seit 1992. ???ZitatWieso sollte das nicht gehen? Ging doch früher auch. Ich betreibe meine Systematik und Fundstellensammlung doch auch ernsthaft, ohne von einer Gemeinschaft abhängig zu sein.Siehe (wiederholt) oben.
Erstellst du eine Systematik wie Strunz von Hand?ZitatVon was für einer Qualität redest du immer? Man muss nicht alles (mit)teilen. Diese Meinung teilen die meisten Sammler.Die Qualität von Daten.
Klar, teilen die meisten nicht alles mit.
Aber es gibt den MA; da wird verdammt viel mitgeteilt.ZitatIch dachte, Schwaben wollen nie was zahlen, weil sie geizig sind?Manchmal stehst schon ein bisschen auf dem Schlauch, wa? :D
Die kaufen und bezahlen eben nur, was etwas wert ist...
Äh, nein. Erstens habe ich über 7.000 Stufen bereits katalogisiert, schwer alles im Kopf zu behalten.Auch hundert Stufen behält man nicht im Kopf.
Zweitens hast du nicht den Mineralbestand von Tsumeb drin (ca. 334 Arten),
Ebenso wirst du kaum einen Liste und Systematik von Tellu-Mineralien haben.
Woher sollen dann diese Listen kommen?
Eine Bestands- bzw. Fehlliste ist nämlich die Differenz Deiner vs. dort vorkommender Arten.Ich kenne den Unterschied zwischen Bestand und Fehlliste. Wozu soll ich aber Leerbestände pflegen? Außerdem kann ich ja notfalls in den MA nachschauen, was an den Fundstellen so an Mineralien vorkommt, die ich nicht habe und kann das mit meinen Vorhandenen abgleichen ;) Ich weeß ni. Irgendwie machstes dir kompliziert.
Die kaufen und bezahlen eben nur, was etwas wert ist...Was Wert hat, ist immer relativ und subjektiv. Reisen sind für mich keine 2000 Euro wert.
Manchmal stehst schon ein bisschen auf dem Schlauch, wa? :DIch bin nicht die hellste Leuchte auf dem Planeten.