Mineralienatlas - Fossilienatlas
Arbeitsmittel / Means for work => Fototechnik / Photo technique/ la tecnología foto => Thema gestartet von: Karlitron am 24 Feb 25, 18:14
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Würde gerne wissen ob jemand schonmal durch die Verwendung von 3d Scanner aus dem 3d Druckbereich zum Beispie Erfahrungen gemacht hat und diese mit mir teilen würde.
Danke
Mit geschmeidigem Respekt
Patrick
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:D :D :D Wird das die neue Generation von Mineralien ??? Würde auch sehr schade ....
MFG,
Bruno
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Ich habe nicht vor sie zu drucken sondern sie oberflächlich darstellen zu können im Internet vernünftig um wirkliche Höhen Tiefen Einkerbungen und fossile zu erkennen... Erstens ist es besser einmal fein zu scannen als es ständig anpacken zu müssen und es so riskieren etwas abzubrechen oder porös wird. Aber ich hab keine Ahnung aber davon viel ????
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Entschuldigen Sie, ich wollte nur Humor machen …
MFG,
Bruno
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Schau mal hier https://archaeo3d.de/top10/
und https://www.artec3d.com/de/3d-models
Bei glänzenden/transparenten/opaken Scanobjekten wie Kristalle dürfte Scannen sehr schwierig sein.
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Bei wertvollen fragilen archäologischen Objekten und pyritzerfallsbedrohten Museumsplatten wie der Freitaler sollte das zur Dokumentation sinnvoll sein, für den "Hausgebrauch" habe ich arge Zweifel an der Sinnhaftigkeit, da sollte ein gutes Foto allein von der Auflösung her mehr bringen...
Gruß Chrisch
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Ich finde die Gedankenrichtung des TE nicht abwegig, zumal damit auch die 3D-Dokumentation einer Sammlung möglich wäre.
Scanner mit hoher Genauigkeit/Auflösung aber scheinen ja elendsteuer zu sein. Zusätzliche technische Peripherie wie leistungsstarke Rechner und Bearbeitungssoftware käme noch dazu.
Weil mich das Thema jetzt selber interessiert, schnapp ich mir einen mittelgroßen Erb-Ammoniten und lass ihn in einem Elektrofachmarkt mal bei nächster Gelegenheit von einem leistbaren Gerät scannen, quasi als Verkaufsvorführung.