Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Bilderdiskussionen / Image discussions => Thema gestartet von: Lexikon am 10 Apr 25, 19:24
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Bilder Diskussion - Image Discussion
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(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1698158623.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1698158623.jpg)
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Hallo,
Ich notiere diese Abbildung in Emmelberg:
Meiner Meinung nach geht es hier optisch mehr über Sodalite ...
Kan jemand ddises Thema klären ?
MFG,
Bruno
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So trübe "Kristalle" sind meist ganz oder teilweise amorph. Das mag mal etwas aus der Sodalith-Gruppe gewesen sein, ist es jetzt aber vermutlich nicht mehr. Wenn da noch eine halbwegs klare Ecke dran sein sollte, könnte man mit Raman-Spektroskopie einen Versuch starten, aber ich sehe da eigentlich keinen sinnvollen Punkt für eine Messung.
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Hallo Kollegen;
Vielleicht hilft dieses Bild hier weiter:
(https://www.mineralienatlas.de/VIEWmax.php?param=1670949803.jpg) (https://www.mineralienatlas.de/VIEWFULL.php?param=1670949803.jpg)
Bei dem hier gezeigten Bleiglanzkristall liegt eine Kombination kubischer Formen, nämlich Würfel (100) und Oktaeder (111) vor. Sie scheint mir identisch mit der Flächenkombination des unbekannten Minerales vom Emmelberg. Beim Durchzählen kommen wir auf 14 Flächen.
Ein "Leucitoeder" (Deltoidikositetraeder) - als die hauptsächliche Tracht des Leucites - hätte 24 Flächen.
Ich stimme der Interpretation des Minerales als Sodalith aufgrund der kristallographischen Ausbildung zu.
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> So trübe "Kristalle" sind meist ganz oder teilweise amorph. Das mag mal etwas aus der Sodalith-Gruppe gewesen sein, ist es jetzt aber vermutlich nicht mehr. Wenn da noch eine halbwegs klare Ecke dran sein sollte, könnte man mit Raman-Spektroskopie einen Versuch starten, aber ich sehe da eigentlich keinen sinnvollen Punkt für eine Messung.
Stimme Günter vollkommen zu.
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Hallo,
möchte Klaus zustimmen. Die Kristallform passt nicht zu Leucit.
Grüße
Jürgen