Mineralienatlas - Fossilienatlas
Gastforum / Guest forum (Beiträge werden erst freigeschaltet) => Mineralien / Gesteine und Fossilien Bestimmungsfragen => Thema gestartet von: greife am 29 Aug 25, 20:34
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Hallo zusammen,
ich habe heute ein kleines rundes Metall in meinem Rindenmulch in 69168 Wiesloch gefunden. Das Metall ist magnetisch. Es fiel mir auf, da es etwas schwerer als ein Stein ist. Die Größe ist etwa 1-1,5cm.
Nun möchte ich sicher gehen, dass es kein gefährliches Mineral, das z.B. radioaktiv oder giftig ist, ist.
Gerne kann ich demnächst noch bessere Bilder nachliefern. (Gerade ist es zu dunkel draußen.) Ich denke aber nicht, dass es etwas besonderes ist.
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Ich denke aber nicht, dass es etwas besonderes ist.
Das ist die korrekte Diagnose...
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Das ist die korrekte Diagnose...
Ja, nur was ist es? ;)
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Selbst wenn die Fotoqualität besser wäre, lässt sich nicht mehr dazu sagen, als dass du hier einen stark korrodiertes, eisenhältiges (weil magnetisch) Stück - Schrott, Schlacke etc. - gefunden hast.
Grüße Michael
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- Schrott, Schalke, etc. -
Schalke ist es nicht. Dann wäre es ja blau ;D
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Nun möchte ich sicher gehen, dass es kein gefährliches Mineral, das z.B. radioaktiv oder giftig ist, ist.
Es lässt sich zwar nichts wirklich ausschließen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es giftig oder radioaktiv ist, ist so gering, dass du eher vom Blitz getroffen wirst. Da mach dir mal keine Sorgen.
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Aus den unscharfen Bildern und der Herkunft Wiesloch, vermute ich eine mittelalterliche Schlacke von der Erzverhüttung.
Enthält sicherlich Schwermetalle, aber sofern du es nicht für die Herstellung von 'energetisiertem Wasser' verwendest eher unbedenklich.
Größere Mengen solcher Schlacken wurden/werden bei Bauvorhaben in Wiesloch als belastetes Material in Sondermülldeponien entsorgt.
Glück Auf
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Da es im Rindenmulch war, denke ich, dass das Material nicht von hier ist, sondern von dort, wo das Rindenmulch hergestellt wurde.
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hi,
aufgrund von Bildern ist eine Ferndiagnose unmöglich, hier hilft nur eine Analyse.
Dann stellt sich die Frage, ob denn das Ganze den Aufwand einer Analyse Wert wäre,
meines Erachtens ist es das eher nicht.
Man könnte zwar den Rindenmulchverkäufer fragen, wo denn die Rinde vom Rindenmulch
herkommt, aber Bäume gibt es so ziemlich überall, also ein hoffnungsloses Unterfangen.
Was beunruhigt Dich den eigentlich so an dem verrosteten kleinen Stück Eisen?
Grüße
Axel
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Mahlzeit!
Kürzen wir ab: "greife", schlag die Kugel vorsichtig halb, sodass zwei Hälften entstehen und fotografiere das Ergebnis; so scharf wie möglich. Dann lade diese nochmals hier hoch und man kann dann schon Genaueres sagen. Eine exponentielle Giftigkeit kann'ste schonmal ausschließen. Denn ich denke auch, dass es sich um Schlacke, vielleicht Eisenproduktion, handelt.
MfG
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hi,
die Gefährlichkeit des rostigen Eisens hat hat sich aufgrund der fehlenden Rückmeldung von "Greife" wohl relativiert
Grüße
und
Glück Auf
Axel