Mineralienatlas - Fossilienatlas
Vermischtes / Miscellaneous / Varios => Veranstaltungen - Termine / Events - appointments => Thema gestartet von: nwsachse am 04 Dec 25, 17:33
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Ausstellung im Grünen Gewölbe zu Dresden:
Rotes Gold - Das Wunder von Herrengrund
Ausstellungsort: Residenzschloss Dresden (Grünes Gewölbe)
Laufzeit: 29.08.2025—04.01.2026
Öffnungszeiten:
täglich 10—17 Uhr, Dienstag geschlossen
Freitag 10—19 Uhr
Eintrittspreise: regulär 16 €, ermäßigt 12 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 14,50 €
Weitere Informationen im Link: https://gruenes-gewoelbe.skd.museum/ausstellungen/rotes-gold-das-wunder-von-herrengrund/
Jörg N.
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Hallo alle,
habe mir heute die Ausstellung im neuen Grünen Gewölbe Dresden: Rotes Gold. Das Wunder von Herrengrund angesehen und möchte mit ein paar Bildern Appetit machen sich die Ausstellung anzusehen. Sie befindet sich konzentriert in einem Raum innerhalb des Neuen Grünen Gewölbes und ist nur noch wenige Tage zu sehen. Die einzelnen Stücke sind aus ganz Europa zusammengetragen und werden wohl in dieser Zusammenstellung nie mehr zu sehen sein.
Also dann Glück Auf, Jürgen
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Den Besuch kann man nur empfehlen. Der Eintritt gilt für das gesamte "Neue Grüne Gewölbe". Neben der Sonderausstellung über Herrengrund sind u.a. noch der (rekonstruierte) Prunkkamin mit sächsischen "Edelsteinen" von J. C. Neuber (1782) und die komplette Bergmannsgarnitur für Kurfürst Johann Georg II von 1675-1677 zu sehen.
https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/186361
https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&q=bergmannsgarnitur
Zur Sonderausstellung gibt es auch eine Veröffentlichung: https://www.sandstein-kultur.de/shop/rotes-gold (Leseprobe unter "Blick ins Buch"
Jörg N.
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Der Eintritt gilt für das gesamte "Neue Grüne Gewölbe".
Der Eintritt gilt für das gesamte Residenzschloss, außer für das "Alte Grüne Gewölbe". Man könnte sich also z. B. auch das Münzkabinett ansehen, in dem auch alte Silber- und Silbererzstufen aus dem 15. bis 18. Jhd. aus dem Erzgebirge zu sehen sind.
Gruß und Glück Auf, Jürgen