Mineralienatlas - Fossilienatlas
Mineralien / Minerals / Minerales => Allg. Diskussionen Mineralien / General discussions minerals => Thema gestartet von: Krizu am 09 Jun 06, 09:12
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Hallo,
hier in der Gegend gibt es einige Leute, die einen Versuch zur Eisenerzverhüttugn machen wollten. Es werden ca. 80kg bis 100kg Eisenerz (gerechnet als Oxid) benötigt.
Es geht jetzt nicht darum, die schönsten Kristalle zu schmelzen, sondern eher darum, wo z.B. Limonit, Bohnerz oder Hämatit in der Umgebung von Köln in den Mengen zu finden ist.
Vorschläge?
MfG
Frank
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Hallo Frank!
Ich muß heute Abend nochmal in meiner Literatur nachschauen, aber ich meine in und um Haltern herum finden sich Kreidesande in denen sich große Eisenschwarten gebildet haben.
Das wäre ja nicht sooo weit weg...
Gruß, Kalle.
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Ich hab mal was von Eisenerz im Wehrer Kessel bei Ahrweiler gehört, aber das ist schon ein bisl weg von Köln...
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Hallo,
ich habe auch schon an die Limonitknollen in den Kiesgruben gedacht. Das wäre eigentlich das Richtige.
gibt es im Siegerland oder im Westerwald nciht noch Hämatit? Und sei es auf Halde?
MfG
Frank
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Hallo,
Gibt´s nicht im Sauerland, z.B. bei Plettenberg, noch größere Mengen Limonit? Ich habe gerade mal in dem Buch Mineralien&Fundstellen (Bode-Verlag) geblättert und bin auf Angaben zur Grube Hermannszeche bei Plettenberg gestoßen, wo es demnach noch größere Mengen Limonit geben soll. War aber noch nie dort, so dass ich nicht sagen kann, ob das noch eine Quelle ist.
Glück Auf!
Smoeller
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Hallo,
das hört sich doch gut an. Aber liegt das nicht im Naturpark?
Aber danke schonmal!
MfG
Frank
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Hallo Frank!
Also im Bergischen Land sollte es doch eigentlich auch Eisenerze geben. Muß es denn umbedingt Oxid sein??? Also Spateisenerz gibts dort bestimmt.
Gruß
TK
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Hallo Leute.
Ich, der pit03 (Peter Broich), bin einer die den versuch zur verhüttung der Erze wagen wollen.
Was ich hier so lese hört sich ja schon gut an. Von den Mineralien hab ich eigendlich keine große Ahnung, ich weiß eigendlich nur das duch die Reduktion im Rennofen man eine Eisenluppe herstellen kann die dann duch Schmieden zu Eisenstücken verabdeitet werden.
Wir sind z.Z. vier Leute die je einen Rennofen in verschiedenen Ausführungen bauen möchte und den versuch wagen. Wir kommen alle aus den Köln - Bonner Raum und es fehlt eigendlich nur das Erz! Also bitte ich Euch mit hilfe vom Frank uns in dieser beziehung zu ünterstützen.
Über genauere Tipps und Fundstellen wären wir sehr dankbar.
Gruß der pit03.
P.S. Hier der Link zum Rennofenbau:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33849 (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=33849)
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Hallo,
Ich wüsste nicht, dass man in einem Naturpark nicht sammeln dürfte. Mittlerweile sind doch nahezu alle deutschen Mittelgebirge Naturparks. Naturschutzgebiete oder Nationalparks sind da doch was anderes.
Es gäbe auch eine andere Möglichkeit: Ortstein. Ortstein ist nichts anderes als eine rezente Fällung von Fe-Hydroxid aus huminsäurehaltigen Lösungen am Kontakt Mutterboden-Sand. In der Eisenzeit wurde Ortstein, vielerorts auch Raseneisenerz genannt, bei uns in Schleswig-Holstein verhüttet. In Joldelund bei Flensburg entstand ein "Ruhrgebiet des Nordens". Ich war mal dort und habe neben schönen Limonitsanden auch eine ca. 15 kg schwere Eisenschlacke gefunden, u.a. auch sehr schöne Vivianite.
Dort fanden Anfang der 90-er Jahre archäologische Grabungen statt. Ein Beitrag findet sich in der MINERALIEN-WELT. Leider weiss ich die Heft-Nr. gerade nicht mehr.
In Joldelund steht auch noch ein Nachbau eines Rennofens und an einem Lehrpfad wird das Leben in der Region und die Verarbeitung des Eisens erläutert. Ist aber wohl zu weit weg von Köln.
In den Kiesgruben des Kölner Umlandes dürfte es so etwas auch geben. Auch an Straßenbaustellen trifft man des öfteren darauf.
Glück Auf!
Smoeller
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Eisenerze um Köln
Hallo,
Betr. Eisenerze um Köln kann ich folgenden Hinweis geben: Wahner Heide (Naturschutzgebiet) Beschreibung ehemaliger Gruben in:
1) Einecke, G.; Köhler, W.: Die Eisenerzvorräte des Deutschen Reiches. Archiv für Lagerstätten-Forschung, Heft 1, Berlin: 1910, S. 212-215. (Das niederrheinische Tertiärbecken)
2) Bruhns, W.: Die nutzbaren Mineralien und Gebirgsarten im Deutschen Reiche, Berlin: 1906,
S. 416-418 (Tertiär der Kölner Bucht)
Was die Literatur anbelangt, in der UB Köln nachforschen. Evtl ist auch noch die Revierbeschreibung von C. Heusler: Beschreibung des Bergreviers Brühl-Unkel und des niederrheinische Braunkohlenbeckens, Bonn: 1897 interessant.
Betr. Joldelund sind die von SMOELLER erwähnten Veröffentlichungen mineralogischer Natur.
Es handelt sich hier um die Beschreibung der in den frühgeschichtlichen Schlacken vorkommenden Minerale, die in der Mineralien-Welt, Jg. 4, H. 2, und in den Emser-Heften, Jg. 11, H. 1, 1990 veröffentlicht sind.
Eine weitere Info-Quelle betr. Bergbau und Lagerstätten ist der Leiter des Stadtarchives in Troisdorf, Herr Math. Dederichs, Kölner Str. 176 53827 Troisdorf
Glückauf!
Schlacke
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Hallo,
Habe gerade bei Google über Joldelund recherchiert und bin auf diesen Link gestoßen.
www.uni-kiel.de/ufg/ausstellungen/ZumAltenEisen
Da wird auch über die Technik des Rennfeuerofens berichtet.
Glück Auf!
Smoeller
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Hallo,
Hier mal ein Foto eines Rennofens von Joldelund von Heute.
Glück Auf!
Smoeller
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:) gutes,
alljährlich kommt im mai der köhler in "die haard" und baut seinen meiler um nach guter alter art holzkohle herzustellen,
vor drei jahren, können auch vier sein, gab es dann einen zusammenschluß zwischen köhler, der mittlerweile im betagten alter ist,
und trotz diesem immer noch seinen meiler selbst aufbaut, zusammenschluß zwischen köhler und einem "ofenbauer" der ebenjenes
getan hat was ihr vorhabt, ziel dabei war es, möglichst identisch dem alten vorbild nach diverses zu gießen, absolut spannend! ;D
interessant ist es jedesmal mit dem köhler zu schwatzen, oder auch zu trinken und dann zu schwatzen, nun ja, zumindest kann er
einem vermitteln wie so ein meiler funktioniert, was in der praxis zu beachten ist, und und und.
nun zu eurem erz, ziel war es damals alles in einem erträglichem rahmen zu gestalten, also ohne pferd und wagen, holz, kohle und erz
zu verarbeiten. wenn man sich ein wenig geschickt anstellt kann man in ziemlich kurzer zeit die von euch benannte menge an erz finden.
"die haard", ein waldgebiet in der nähe von haltern (wie von grenzton erwähnt).
meine frage, kann man diesem experiment beiwohnen, evtl. sogar aktiv teilnehmen?
gruß
steinfinder
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Hallo Steinfinder.
Sicher kanst Du mitmachen, und auch alle anderen interessierte sind herzlich eingeladen.
Ein Treffen vorab zur information und Organisation wird es am 08.07.06 in 51515 Kürten geben.
Kürten liegt in Bergischen Land und dort steht auch meine Schmiede in der wir uns treffen.
Anfahrt und Adresse sowie Mail und Tel. sind auf meiner H.P. zu sehen. Siehe unter:
http://www.peter-broich.de/ (http://www.peter-broich.de/)
Über hilfe und anregungen sind wir immer zu haben.
Gruß pit03 (Peter Broich).
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Nabend Leute.
Am nächsten Samstag den 08.07.2006 findet das erste vorabtreffen zum Rennofenversuch stadt.
Es treffen sich einige interessierte bei mir in meiner Schmiede und wer lust hat kann gerne kommen.
Anfahrt und Adresse sind auf meiner Homepage zu finden unter:
http://www.peter-broich.de/karte.html (http://www.peter-broich.de/karte.html)
Gruß Peter Broich.
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Hallo Peter,
am 15. und 16.7. wird es bei den Pfälzischen Bergbautagen in Imsbach auch eine Rennofenkampagne geben. Wir haben das letztes Jahr schon einmal gemacht, und die Ergebnisse waren mittelprächtig. Wichtig ist vor allem, wenn ihr keinen Hämatit oder Magnetit verwendet als Erz, die Erzstücke abzurösten, insbesondere Spateisenstein aber auch Limonit. Auch bei Ahrweiler gab es erfolgreiche kampagnen, wo man sich mal bei den Leuten informieren kann. (http://www.rheinhit.de/eisenweg/Eisenofen/eisenofen.html)
Wir benutzen Erz aus der Imsbacher Umgebung, davon gibt es reichlich hier ... vielleicht haben die Jungs ja genug um euch ne Ladung abzugeben ... ich vermittele da gerne.
Bei Rückfragen gerne ne PM oder halt hier
Cheers
Roger
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so .. heut nochmal nachgefragt, wir haben wohl genug Erz, um was abzugeben ... also einfach melden
Grüße
Roger
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Hallo Roger.
Sicher könnten wir noch Erz gebrauchen ::) Wieviel könnt Ihr denn entbehren?
Oder können wir selber mitsuchen und sammeln? wenn Ihr uns Eure Fundstelle verratet.
Das wäre dann mal ein schöner Wochenendausflug.
Melde Dich mal unter p.p.broich@t-online.de oder beim Raphael.
Gruß pit03 (Peter Broich).
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Hallo Leute!
Letzes Wochenende war es soweit. Der Rennofenversuch Rhein-Sieg hat stadtgefunden.
Ich muß sagen das all die mühen und anstrengungen sich gelohnt haben. Aus allen 3 Öfen sind schöne Eisenluppen gewonnen worden.
Etliche Fotos sind auch gemacht worden und eine Vidiodokumentation über die Drei Tage ist auch in Arbeit!
Bevor ich jedoch den Link zu den Fotos gebe, möchte ich mich bei allen hier bedanken!
Vorallen bei Kirzu (Frank Mersch) und unserem Erzführer "Ralf Dahlheuser" aus Kürten.
Hier der Link:
http://landsleut.muesliman.de/index.php?id=55 (http://landsleut.muesliman.de/index.php?id=55)
Gruß vom pit03.
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Nabend Leute.
Hier nun das ergebniss der verhüttung der Erze in weiteren Fotos.
http://www.peter-broich.de/rennofen.html (http://www.peter-broich.de/rennofen.html)
Danke nochmals an alle die uns unterstützt haben.
Gruß vom pit03.
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boaaah, pit03!
was n schnuckeliger ofen....
weiter so...
wie wäre es mal mit verhüttung von buntsandstein????
da könnten schon paar kilo Fe ausm Kubikmeter rauskommen...
und dann die Schlacke an Wacker verkaufen...
...zur weiteren Aufbereitung... und nachträglicher Dotierung...
oder Tertiärsand? mit Kaliglimmer drinne?
oder Lias? Falls er leicht zugänglich neben der autobahn liegt oder als gley blau geworden is?
blau wie ne heiß gewordene oregonkette..
oder schwarz vom mangan..
Hochachtungsvoll (meine ich ernst und nicht spaßig)
Impaktus
(fast blau nach 3 bier)
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Hallo Leute.
Der versuch ist wie oben schon zu sehen geglückt. Hier ein Bericht von Raphael Richards von den Römern-Online aus der Messerforum:
1. Rennfeuertreffen Rhein Sieg 2006, Bericht
Über das Wochenende des 25. bis 27. Augusts 2006 veranstaltete das Team von die-roemer-online ein kleines, halboffizielles Rennfeuertreffen an der Guten Hand in Kürten Biesfeld.
Ziel war es, den Teilnehmern durch eigenes Engagement unter unserer Anleitung und Hilfe, die Technik des Rennfeuerprozesses beizubringen und letztlich allen zu einer Erfolgreichen ersten Verhüttung zu helfen. Der Programmablauf sah dabei das Errichten und Ausbrennen der Öfen am Freitag und Samstag, und das Verhütten am Sonntag vor.
Als Erze waren Walzzunder, Bohnerze aus regionalen Kiesgruben und Limonit aus Imsbach vorgesehen.
An Öfen wurden errichtet:
Ein Faullenzer Rennofen, also ein viereckiger, aus Ziegeln errichteter, Tatra-artiger Rennofen, etwas über 100 cm hoch, mit etwa 40x40 cm Innenmaß. Belüftet mit einem modernen Gebläse.
Ein Rennherd, wie er im Artikel „Endlich Eisen“ auf unserer Seite (siehe Signatur) beschrieben wird, mit traditioneller Blasebalgbelüftung, sowie ein kleiner Rennofen, vollständig aus Ziegeln errichtet mit den Innenmaßen des Rennherdes, jedoch von 70 cm Höhe, belüftet mit einem modernen Gebläse.
Der Bau aller Öfen begann am Freitag, und wurde am Samstag, nach einer Heizphase über Nacht fortgeführt. Am Samstag wurde zudem noch das Erz (Bohnerze) in einem großen Holzfeuer geröstet, abgelöscht und zerkleinert.
Sonntags wurden dann um 6.00 morgens die, noch warmen, Öfen mit Holz etwa 1,5 Stunden geheizt, dann erfolgte das Anheizen mit Holzkohle und nach dem Absacken der Kohlefüllung konnten dann die ersten Schichten Erz aufgebracht werden. Der Faullenzer Ofen wurde nur mit Walzzunder und Quarzsand betrieben, bei einem Erz zu Kohle-verhältnis von 1:1,5 und etwa 800 g pro Lage an Erz. Die beiden anderen Öfen mit Bohnerz (400g), Walzzunder(100g) und etwa 100g Quarzsand je Lage beschickt, dazu etwa 700-800 g Holzkohle. Schon nach kurzer Zeit konnten die ersten Schlackeabstiche durchgeführt werden, welche bis Prozessende immer eine schöne, hellorange, flüssige Beschaffenheit zeigten und auf eine gute Temperatur schließen ließen.
Beim kleinen Rennofen erfolgte jedoch, aufgrund eines zu geringen Erz/Kohleverhältnis, ein Zusetzen und rasches Erkalten des Ofens. Da der Ofen aber erst etwa 1 Stunde lang beschickt war, konnte durch Herunterbrennen und Ausräumen des Ofens, sowie erneutem Hochfahren die Verhüttung ohne Probleme von neuem gestartet werden. Untersuchungen des gebildeten Propfens ergaben eine etwa mandarinengroße Luppe aus Eisen, welche optimistisch für alle Teilnehmer wirkte. Am Faulenzerofen indes, war das Fehlen einer Abstichöffnung Grund für eine gewisse Unsicherheit, was die Prozessbedingungen betraf.
Der erprobte Rennherd indes lief ohne Probleme, und zeigte eine gute Temperatur und erzeugte ebenfalls eine schöne Fließschlacke. In der weiteren Folge des Tages traten keine weiteren Störungen mehr auf, es erwies sich jedoch, das die Stahldüse des Faulenzerofens regelmäßig von anhaftender Schlacke befreit werden musste, was vermutlich durch Verwendung einer Keramik oder Tondüse verhindert werden könnte. Auch bei den kleineren Öfen musste regelmässig die Düse bewegt und von innen mit Stöcken gereinigt werden. Nach etwa 5 Stunden Beschickungsdauer und etwa 12 kg eingebrachtes Erz, wurde der Rennherd des die-roemer-online-Teams zuerst geöffnet.
Das Ergebnis war eine schmiedbare Luppe und ergab einen Klumpen von knappen 3 kg Eisen, eine zT. noch recht lockere, schaumige Struktur deutete auf eine noch etwas zu geringe Temperatur im Ofen hin. Grund war, dass sich durch Schlacke der Düsendurchmesser verringert und weniger Luft in den Ofen gelassen hat.
Ein steilerer Winkel der Düse und Verjüngung auf minimal 30 mm an der Düsenspitze währe eine Abhilfe. Trotzdem war das erste Ergebnis mit diesem Erz ein voller Erfolg !
Der kleine Rennofen wurde daraufhin mit etwas mehr Luft gefahren, damit die Eisenpartikel dichter versintern. Nach etwa 17 kg Erz, wurde der kleine Rennofen als zweiter, im wahrsten Sinne des Wortes, umgestoßen, und gab eine Luppe frei, die, wie unsere zuvor, auf einem Holzblock, mit Holzhammer verdichtet wurde. Am Ende ergab sie einen 3 kg schweren, rohen Eisenblock.
Auch dieses Ergebnis kann als voller Erfolg gedeutet werden und beschreibt auch in etwa die Grenze dessen, was mit einem Rennherd dieser Größe erreichbar ist.
Bei einer weiteren Verfeinerung der Luftzufuhr und Temperatur, kann wahrscheinlich mit diesem Erzgemisch in diesem Ofentyp eine Luppe von maximal 4 kg erzeugt werden. Wieviel Eisen letzlich davon verwendet werden kann, liegt an dem erwünschten Reinheitsgrad, der durch das Falten und Hämmern erzeugt wird.
Als letztes wurde der große Faulenzer-Rennofen geöffnet, und nach Abtragung der einzelnen Ziegelschichten konnte eine große, sehr schwere Luppe entnommen werden.
Zwar ist die Verhüttung von Walzzunder (also fast reinem Eisenoxid) keine große Kunst, aber die dichten und schweren Luppen sind immer wieder faszinierend..
Das Ergebnis nach ca. 30 kg Walzzunder war dann auch ein roher Eisenklotz mit einem Gewicht von mindestens 10 kg und bildete den krönenden Abschluss eines sehr erfolgreichen Wochenendes in Sachen Eisen.
erste Bilder unter
http://landsleut.muesliman.de/index.php?id=55
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Nabend Leute.
Die Römer haben nun auch Ihren Bericht online.
http://www.die-roemer-online.de/index.html?/veranstaltungen/rennfeuertreffen06.html (http://www.die-roemer-online.de/index.html?/veranstaltungen/rennfeuertreffen06.html)
Außerdem gibt es eine Dokumentation von den 3 Tagen auf einer DVD ( ca. 30min. Film) demnächst für 12,-€ zu haben.
Einen weiteren Rennofenversuch gab es letzten Monat in Witten den ich kurzfristig besucht habe.
Dieser versuch war auch ein erfolg! Er wurde mit Zunder und Erz befeuert. Fotos hier:
http://www.peter-broich.de/witten.html (http://www.peter-broich.de/witten.html)
Komentar von Mirco hier:
http://www.messerforum.net/showthread.php?t=36825 (http://www.messerforum.net/showthread.php?t=36825)
Weitere Verhüttungsversuche mit anderen Erzen (Limonit usw.) werden folgen.
Soviel fürs erste. Gruß Peter Broich.
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Hallo Leute.
Auch ich wollte gerne mal wieder einen Rennofen betreiben.
Die letzten Male waren erfolgreich und ich leide nun wieder an "Entzug" ;)
Da ich letztes mal die Erze gesponsort bekommen hatte, wollte ich diesmal gerne selber welches finden.
Könnt Ihr mir sagen was ich da machen und beachten muss außer evtl ne Schippe und einen guten Magneten mitzunehmen?
Ich wohne im Umland von LOS (Landkreis Oder Spree) in 15890.
Falls euch das eventuell weiter hilft. Oder bin ich hier vielleicht falsch oder kann man mir woanders weiter helfen?
Ihr könnt mir natürlich auch per Email schreiben: Tom-jaeschke@gmx.de
Ich freue mich über jede Hilfe die Ihr mir geben könnt!
Lieben Gruß,
Tom