Mineralienatlas - Fossilienatlas
Lexikon / Encyclopedia / Encíclopedia => Beiträge für das Benutzerlexikon => Mineralienportraits => Thema gestartet von: Harjo am 26 Aug 06, 00:47
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Hi Stefan und Peter,
Ich habe mich mal kurz angeschaut war Ihr beide so alles nog vor habt....wenn Ihr wollt konnt Ihr dies eBilder auch nog benutzen zum Beryl Portrait.
Bild 1 ist eine Stufe mit viele perfekte Smaragde vom Leckbachrinne, habachtal. Stufenbreite ist etwa 6 cm.
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Stufe mit einen 1,2 x 1,1 cm grossen klaren dunklen Smaragd (mit einen kleinen dabei...), Leckbach, Habach.
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Ein 2,6 x 1,2 cm grossen Smaragd vom Leckbach.
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Ein Aquamarin vom Leckbachgraben, Habach, b.b. 1 cm.
Beste grusse,
Harjo
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alles eigenfunde.....
Gruss
Harjo
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Müssen wir sehen was alles kommt.
Durchaus denkbar, aber das kostet alles massiv viel Zeit.
Ich hänge seit 5 Tagen nur daran die Portraits in Durckform zu bringen. Man glaubt gar nicht was dabei alles schief geht ....
GRuß Stefan
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Hallo Harjo
danke.
Habe die schönen Bilder archiviert; bis zum Smaragd-Portrait ist es aber noch ein langer Weg. Kommen auf jeden Fall rein.
Danke
Peter
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Hi,
Wenn Ihr beide Bilder braucht, ein PM reicht, hab noch einiges...
Gruss
Harjo
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Die Erstellung von Mineralienportraits ist ein feine Sache. Es sollten aber auf keinem Fall nur Superkistalle abgebildet werden, die ja immer eine Ausnahme darstellen. Meines Erachtens sollten in jedem fall auch die üblichen (teile derben) Aggregate, die viel häufiger dem Sammler in die Hände fallen mit abgebildet werden. Nur so haben die Portraits auch eine praktischen Wert als Bestimmungshilfe.
Gruß
Uwe
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Mhhh,
also ich finde das eher weniger sinnvoll. Die Mineralienportraits sollten ja etwas besonderes sein- die alltäglichen Kristalle und derbe Stufen hat man ja so im Atlas....
Gruß Dominik
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Ich finde dass man mit den Fotos in einem Portrait das gesamte Spektrum der typischen Erscheinungformen eines Minerals abdecken muss. Man sollte sowohl "Durchschnitts"-Stücke wie sie einem zumeist begegnen als auch Superstufen aufgrund ihrer Schönheit abbilden. Nur das eine oder nur das andere wäre nicht so günstig, es sollte schon beides vorhanden sein.
Gruß
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Der Kern des Portraits ist es aussagefähige Bilder zu zeigen. Viele der getätigten Funde sind derbe Mineralien ohne jegliche Aussagekraft. Oft lässt sich anhand des Bildes kaum unterscheiden um welches Mineral es sich handelt. solche Fotos sind überflüssig.
Es müssen keine Bilder von aber Zentimeter großen Kristallen sein, die so oder so kaum jemand finden oder erwerben kann. Aber, es muss schon erkennbar sein um welches Mineral es sich handelt. Wir haben daher auch weitgehend auf MMs verzichtet, da z.B. grüne Malachitkugeln auch grüner Agardit, Olivenit oder sonst was sein kann ....
Gruß Stefan
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........Man sollte sowohl "Durchschnitts"-Stücke wie sie einem zumeist begegnen als auch Superstufen aufgrund ihrer Schönheit abbilden. Nur das eine oder nur das andere wäre nicht so günstig, es sollte schon beides vorhanden sein.
Gruß
das würde den Umfang der Portraits sprengen. Ich finde die Portraits, gerade wegen der phantastischen Stufen, exzellent. Für die alltäglicheren Bilder des entsprechenden Minerals gibt es immernoch den entsprechenden Steckbrief im Lexikon.
Gruß
Hg
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Ok, ich habe nicht bedacht, dass es ja die normalen Steckbriefe der Minerale auch weiterhin noch gibt. Dann habt ihr natürlich recht damit, dass es für die Portraits schon exquisitere Stücke sein sollten. Ich hatte auch nicht verlangt, kaum erkennbare Belegstücke abzubilden, mir ist schon klar, dass das was hermachen muss. Und dass z.B. bei Pyrit nicht unbedingt eine derbe, kaum auszumachende Kruste da rein gehört, versteht sich von selbst.
Gruß