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Bilderdiskussionen / Image discussions / Flasergneis
« Letzter Beitrag von stoanklopfer am Heute um 05:50 »
Auf diesem überbelichteten Bild ist wirklich nichts von den maßgeblichen Texturen/Strukturen zu erkennen.
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Flasergneis
« Letzter Beitrag von Lexikon am Heute um 05:50 »
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Österreich/Vorarlberg/Bludenz, Bezirk
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Hallo,

ich habe ein weiteres Kaestchen mit 73 Mikros und Kleinstufen aus der Oberpfalz entdeckt.

Ich wuerde diese gern zusammen mit den oben genannten 15 Stuefchen (3. Punkt), also im Ganzen 88 Stuecke, fuer 35 Euro zzgl Versand o. Selbstabholung in Chemnitz anbieten.

Glueck Auf!
Martin

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Hallo, Team,

schade, ich hätte auch gerne einen Standplatz auf der Börse gehabt.

Leider hat auf div. Mails niemand vom Vorstand noch von der Website geantwortet.

schöne Grüße

Peter
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Der Aufbau für Sonntag steht, hier unser Team bei der wohlverdienten Mittagspause.

Glück auf!
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Open Source klingt ja schick, kann ich so aber wahrscheinlich nicht nutzen, weil es auf die proprietären MATLAB runtime libraries angewiesen ist.  :P
Octave wäre nett gewesen...
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1) Das Zitat zum MinPlotX-Programm:

Walters, Jesse B.; Gies, Nils B. (2025) MinPlotX: A powerful tool for formula recalculation, visualization, and comparison of large mineral compositional datasets. Mineralogia, 56 (1). 13-22.
https://doi.org/10.2478/mipo-2025-0003 (Open Access)

2) Das Zitat zum SpecXY-Programm:

Gies, Nils B., Lanari, Pierre, Hermann, Jörg (2024) A workflow and software solution for spatially resolved spectroscopic and numerical data (SpecXY) Computers & Geosciences, 189. 105626.
https://doi.org/10.1016/j.cageo.2024.105626
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Neue Programme im
Workshop 1: Computational tools for Petrology, Mineralogy, and Geochemistry
bei der Pangeo-Tagung 2026 in Graz:

Workshop 1: Computational tools for Petrology, Mineralogy, and Geochemistry (Jesse B. Walters, Sebastian Stumpf, Nils B. Gies)

Neue analytische Entwicklungen und ein verbesserter Zugang zu Messgeräten führen in der Petrologie und Geochemie zu umfangreicheren und komplexeren Datensätzen. Da die Anwenderbasis und deren Anforderungen wachsen, besteht ein Bedarf an kostenlosen Open-Source-Softwarelösungen für analytische Probleme. Unser Workshop konzentriert sich auf neue, kostenlose Open-Source-Berechnungstools für die Elektronenstrahl-Mikroanalyse (EPMA), die Laserablations-Induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie (LA-ICP-MS) sowie spektroskopische Verfahren wie die Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (FTIR) und die Ramanspektroskopie. Der erste Teil des Workshops konzentriert sich auf MinPlotX, ein neues Open-Source-Softwarepaket zur Neuberechnung von Mineralformeln und zur grafischen Darstellung von Mineralzusammensetzungsdaten (Walters, 2022; Walters & Gies, 2025). Im zweiten Teil des Workshops stellen wir ICP-Base vor, eine neue Software zur Datenreduktion bei der LA-ICP-MS, und bieten eine Schulung dazu an (Stumpf et al., 2025). Schließlich behandeln wir im dritten Teil SpecXY (Gies et al., 2024), eine Software zur Verarbeitung, Visualisierung, Anpassung und zum Vergleich von 1- und 2-D-FTIR- und Raman-Spektroskopiedaten. In allen drei Abschnitten bieten wir praktische Übungen mit realen Daten an, um Sie darauf vorzubereiten, diese Softwaretools in Ihren Forschungsworkflow zu integrieren.
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Sehr erfreulich:

https://www.fwf.ac.at/aktuelles/detail/open-research-europe-naechster-meilenstein-fuer-open-access-publizieren

Open Research Europe: Nächster Meilenstein für Open-Access-Publizieren

Die Open-Access-Publikationsplattform „Open Research Europe (ORE)“ öffnet sich ab Herbst 2026 für Forschende aus zahlreichen europäischen Ländern. Die vom CERN geleitete Open-Access-Plattform ermöglicht gebührenfreies Publizieren und wird von einem internationalen Konsortium, darunter auch der FWF, sowie der Europäischen Kommission unterstützt. Ziel ist es, wissenschaftliche Forschung frei zugänglich zu machen und die Zusammenarbeit zu stärken.

(...)

Unter der Leitung des CERN und mit einem gemeinsamen Budget von fast 17 Millionen Euro für den Zeitraum 2026–2031 wird ORE es Forschenden aus den teilnehmenden Ländern ermöglichen, ohne Gebühren open access zu publizieren. Das ORE-Konsortium umfasst derzeit Mitglieder aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Slowenien, Spanien, Schweden und der Schweiz.

(...)
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Hallo liebe Sammlerkollegen.- und Kolleginnen

Nicht vergessen, Morgen und am Sonntag Mineralien.- und Fossilienbörse in Rosenheim

Wir freuen uns schon auf euch

Viele Grüße und ein Herzliches Glück Auf

Haldenhai
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