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Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals / Topas oder Quarz
« Letzter Beitrag von gladhammar am Heute um 19:37 »
Hallo Gemeinde,
handelt es sich bei dem farblosen x eventuell um Topas oder ist es Bergkristall - wer kann helfen?
Die BB ist etwa 3mm und der Fundort Kråkemåla/Oskarshamn/Kalmar Län/Schweden.
Besten Dank schon mal für eure Mühe.
GA Detlef
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Jarosit mit Hämatit
« Letzter Beitrag von Haspelknecht am Heute um 14:18 »
Ich versuche mal, noch was zu diesem Mineral beizutragen, welches mir seit Jahrzehnten durchaus rätselhaft ist. Die gezeigte Stufe habe ich Mitte/Ende der 1990er Jahre einmal live sehen dürfen, damals noch bei dem mittlerweile leider verstorbenen Finder. Allerdings galt mein Hauptaugenmerk eher den herausragenden Jarositen. Die Analyse, die ich erwähnt habe, ist sicher keine oder nicht alleine eine edx gewesen. Sie wurde auch in den 90ern gemacht, ob an Material von Käusersteimel, aus Gosenbach oder Eiserfeld weiß ich leider auch nicht mehr. Ich hab sie nicht gemacht, war damals selbst ein wenig überrascht und möchte auch nicht darauf bestehen, dass sie wirklich richtig war.
Der angesprochene Bruch oben rechts im Bild ist nicht der Anbruch einer dieser hochglänzenden Kugeln, sondern von der Glaskopf-Unterlage. Hier würde ich intuitiv auch eher Lepidokrokit vermuten. Auf dem anderen angesprochenen Bild von Käusersteimel kann man ganz rechts einen typischen Bruch erkennen.
Das bei und als Hydrohämatit laufende Mineral bildet hochglänzende Überzüge und Kugeln auf dem braunen Glaskopf. Der Bruch dieser Gebilde ist eisenschwarz und oft unstrukturiert, kann aber in einen, dem Goethit ähnelnden fasrigen Bruch übergehen. Sehr kleine Kugeln können auch tiefrot durchscheinen. Vom Aussehen her könnte das auch für Siderogel zutreffen.
Das ganze hat aber auch Ähnlichkeit mit rotem Glaskopf, also Hämatit.
Der Hydrohämatit ist in der alten Literatur kontrovers diskutiert worden, zum einen als hochglänzender brauner Glaskopf, zum anderen als Hämatit mit Wassergehalt (was natürlich Unsinn ist). Möglicherweise handelt es sich wie bei vielen anderen "Limonit"-Ausbildungen auch hierbei um ein Gemenge, dem evtl. auch Hämatit beigemengt sein kann.
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Hallo,
ja da stimme ich auch zu.

Für alle Schneebergsammler gibt's aktuell im Postkasten ein neues reich bebildertes MinRec-Heft, siehe Link: https://mineralogicalrecord.com/detail.asp

Grüße von Haubi
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Absolut typisch ..... !
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2 ist wahrscheinlich Gneis und 4 Feuerstein -
1 und 3 unsicher, Aufschlagen würde mit Sicherheit weiterhelfen

Viele Grüße
Alfred
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Glück Auf!

das Stück sieht aus wie Rhyolith. Der Magnetismus kann von eingelagertem Magnetit kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Felsenmammut
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Hallo,

Olivenit in der Varietät Leukochalcit. Solche an Wattebäusche erinnernden Faserbüschel sind manchmal nicht allzu selten gewesen. Dunkelgrüne Krusten in der Paragenese sind meist Cornwallit (sehe ich auf den Fotos an einigen Stellen). Agardit ist fast immer etwas dunkler, mehr gelbgrün.

Glück Auf!
Sebastian
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Daniel,
und ich spreche nur von den Oliveniten die in der Clara bisher vorgekommen sind. :)

Gruß(geni 8))
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Alternativ auch Pyrit...

Günter
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Es ist magnetisch
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