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Könnte es sein, dass die Ursprungsdatei 16bit-Tif ist und dann nach 8bit gewandelt wurde?

Hatte ich auch dran gedacht, kann ich aber nicht prüfen, weil ich nur runterladen kann,
was im Lexikon angekommen ist.  ???
2
Der Fotograf könnte von dem fraglichen Bild die Zuordnungen zu Fundorten und Mineral löschen
und das Bild versuchsweise neu hochladen.
(Das Lexikonbild zum Löschen markieren geht in diesem Fall nicht, weil das Bild in diesem Forumbeitrag verwendet wird.)

Da ist übrigens noch die alte Geschichte mit dem mißverständlichen Begriff "Originalgröße" beim Upload.
Viele verstehen darunter das Originalformat der Kamera-Datei, in diesem Fall 5446 x 4006 Pixel, also Wandschrankgröße.

Nach meinem Verständnis ist mit "Originalgröße" das sinnvolle Format für das Lexikon gemeint, auf das der Fotograf selber skaliert.
So wären z.B. 1631 x 1200 Pixel ein ausreichendes Format auch für größere Monitore und verkürzt Ladezeiten.

Hatte ich schon öfters mal erwähnt; ich kann aber auch mit dem mißverständlichen Begriff leben.
Das nur am Rande.

Zu große Bilder werden ja hoffentlich kein Grund für den Rückgang der Forum-Nutzung sein. Hihi...  ;)  ;D

Norbert
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Chalkopyrit
« Letzter Beitrag von Lynx am 19 Jul 19, 22:22 »
Hallo zusammen

Ergebnis: Fe, Cu, S, aber praktisch kein As (As<<S). Chalkopyrit passt...

Gruß, Martin

P.S. das Stück ist nach wie vor heil... :-)
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Könnte es sein, dass die Ursprungsdatei 16bit-Tif ist und dann nach 8bit gewandelt wurde?
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...trotzdem seltsam: wenn ich das Bild nur anklicke - also normale Vergrößerung - sind die Streifen weg, wenn ich auf das Pfeilkreuz klicke, sind in der nochmals vergrößerten Ansicht die Streifen wieder da .....
ist wohl eine irgendwie beschädigte Datei

Davon gehe ich auch aus. Vielleicht ein Upload-Fehler. Die übrigen Bilder des Fotografen zeigen den Effekt nicht.

Habe die Originalgröße des Bildes runtergeladen und mir zunächst die EXIF mit Irfanview angesehen.
Kein Farbprofil, aber angeblich hatte die Kamera eine Temperatur von 127°C...
Auch mit Irfanview im Vollbild ohne Streifen, an den Monitor angepasst mit Streifen.

Weiter mit Photoshop. Selbst mit Camera Raw ließ es sich nicht richtig bearbeiten. Ist mir noch nie passiert.
Originalgröße ohne Streifen, jede Verkleinerung mit Streifen.

Es ist nicht zu übersehen, daß das Bild viel zu dunkel ist. Also mal den Tonwert kontrolliert.
Von schwarz (0) bis weiß (255) fehlt die helle Hälfte. siehe 1. Anhang.
(nach den 3 RGB-Farben getrennt, jede Einzelfarbe genauso.)

Schiebe ich entsprechend den rechten Regler bis 128 - also auf die Hälfte - entsteht wieder ein passables Foto.
So war das sicherlich mal gedacht. Siehe Anhang 2.

(Die Anhänge sind nur screenshots, damit es streifenfrei bleibt)

Wo das Problem genau liegt, weiß ich nicht, aber es ist definitiv die Datei. Dieses Phänomen ist neu für mich.
Bisher ging ich davon aus, daß sich korrupte Bilddateien einfach nicht öffnen lassen.

Gruß
Norbert
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Als einer dieser "Umweltwahnsinnigen" und wissenschaftlich fundierten "Hysteriker" lese ich den Atlas trotzdem häufig, versuche ab und an etwas beizusteuern und verwende einen nicht geringen Teil meiner wenigen Frei- und Familienzeit um Schaden durch so Sachen wie Art. 13 oder das KGSG (und kommende) für unsere geowissenschaftlichen Interessensfelder abzuwenden.

Auch mache ich gerne Offlinewerbung für die Vereine und wenigen aktiven Foren, die Laien und Profis im Bereich Geowissenschaften zusammen bringen.

Ich freue mich hier über Geländebilder "out of the dirt" und über gute Indoor-Bilder gefundener und gereinigter Stufen.

Allgemein braucht ein Forum wie dieses hier immer eine Gratwanderung zwischen Qualität und Sensibilität für alle hier vertretenen Interessenten. Soetwas führt immer zu etwas Frust auf allen Seiten, und "Reibungsverluste" wird es auch immer geben. Aber solange sich alle weiter beteiligen (mal mehr, mal weniger), bleibt das MA-Forum immer noch Anlaufpunkt für Laien und Profis.

Ich lese gerne hier, und werde das auch weiter tun. Und ab und an, wenn Zeit, Funde oder Erlerntes es zulassen, sicherlich auch etwas Inhaltliches beisteuern oder fragen.


Soviel von mir zur Füllung des diesjährigen Sommerloches.
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Mineralien (Fundort) bestimmen / determine minerals / Re: Calcit aus dem Harz
« Letzter Beitrag von wilbi am 19 Jul 19, 21:15 »
Diese Art gab es fast in allen stillgelegten Tongruben im Vorharz, ob das Farmsen war, Algermissen, Hoheneggelsen,  auch im Tagebau Salzgitter-Haverlah- Wiese. Sicherlich auch in den Eisenerzabbauen bei Bad Harzburg oder Döhren, am Harz. Dürfte fast unmöglich sein, den tatsächlichen Fundort zu finden. Arpke steht für ganz feinen Siderit, in Farmsen war er größer kristallisiert und scheidet wohl aus.
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Sehr interessant. Im Lexikon haben wir das Bild einer Stufe aus Sarstedt,das meiner sehr ähnlich sieht.


Deutschland/Niedersachsen/Hannover, Region/Sarstedt/Tongrube Moorberg
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Was die Apotheken betrifft, so habe ich heute sicherheitshalber nochmal in einer nachgefragt. Die haben sich wirklich lange am PC bemüht, teilten mir dann aber mit, dass sie keinen Lieferanten für Salpetersäure finden können. Vielleicht war es früher anders, weiß ich nicht.
Man gehe nicht in eine dieser Filialapotheken sondern suche sich eine Apotheke in der der approbierte Apotheker noch die Rezepte selber mischen kann.

Dass man Edelstahl mit Schwefelsäure ätzt wär mir jetzt neu,
zur Salzsäure muss man dafür auch noch was zugeben...
durchscrollen bis Ätzmittel:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Metallografie
10
Zitat
Die Septarien aus Arpke waren komplett anders.
Gruß
Frank-Detlef Paul

...und meine aus Vehlitz auch.

Thomas
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