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Danke für die Hinweise !
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Hallo,

die meisten Mineralien bestehen aus Kristallen (wenige Ausnahmen, meist Siliziumverbindungen wie Opal etc). Kristalle haben eine regelmäßige Atomanordnung in einem Gitter. Dadurch entsteht eine räumliche Ordnung, die sich auch in der Körperform bzw. den Eigenschaften wiederspiegelt (Neumann'sche Prinzip https://de.wikipedia.org/wiki/Neumannsches_Prinzip ) . Also zeigen Kristalle (Mineralien) oft eine spiegelglatte Fläche, oder die Flächen haben fixe Winkel zueinander ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kristallmorphologie#Morphologische_Gesetze ) - manchmal blitzt auch nur der Glanz in einer Richtung auf.

Hoffe das hilft erstmal... bei Fragen nur zu!

LG
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Gemischte Bildbeiträge / Re: Uranmineralien Bilder
« Letzter Beitrag von Ferdl am Heute um 08:45 »
Hallo
Heute ein Stück Torbernit von der SAG Wismut von Mai Schacht am Schneckenstein.
Größe ist 5cm und von der Bültemann Sammlung.
Gruß Ferdl
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Schöne Staurolithe in Glimmerschiefer (sandgestrahlt). Martelltal, Ortlergruppe, Südtirol, Italien.

20 x 12 cm, Kristalle bis 3 cm

EUR 12,-

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Schöne Pyromorphit-Kristalle auf Quarz. Wunderschöner Farbkontrast!

1) ca. 6 x 5 cm, EUR 28,-

2) ca. 7 x 4,5 cm, EUR 28,-

Fundort: Daoping-Yangshuo-Mine, Provinz Guangxi Zhuang, VR China.

Ein Schnäppchen!

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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Silber
« Letzter Beitrag von Emil Box am Heute um 00:16 »
Eine alte Analyse einer Probe 'Psilomelan, Schneeberg, Sachsen' ergab alpha-MnO2 (Hollandit?).
Gruß
Milo
Sorry
Neue PXRD der Probe: Pyrolusit, Kryptomelan +amorph
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hallo Volkmar,
auch aus Tirol? Mich hauts vom Hocker ....
Wem hast du die Stücke denn geschickt - Ö oder Ausland? (AW gerne per PM, um keine Indiskretion zu begehen ...  ;D)
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Ich muss mal schauen, ob ich noch einige Stücke finde, die ich vor vielen Jahren von einer Geländeaufnahme mitgebracht habe. Ich hatte im Osten Nordtirols einen vererzten Baumstamm und einiges an Aststücken aus dem Oberperm (Gröden Formation) gefunden. Anschliffe für die Erzmikroskopie und zur Bestimmung wurden damals (vor ca. 25 bis 30 Jahren)  hergestellt. Ich erinnere mich, dass v.a. Kupfererze und Uranminerale die Zellstruktur der Hölzer gut konserviert haben. Leider habe ich keine Bilder mehr, aber ich würde die Stelle wahrscheinlich wieder finden (wenn sich nicht zu viel verändert hat). Eine Publikation ist daraus leider nicht entstanden, da ich vom Paläobotaniker, dem ich die Proben damals geschickt habe, nichts mehr hörte.
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Was wohl eindeutig gegen Korallen (und anderen biogenen Ursprung) spricht ist das Foto der Gebilde in Situ.
Korallen würden niemals vom Liegenden nach oben und vom Hangenden nach unten wachsen.

Grüße,
Michael
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Danke für die Antworten - im Vergleich zu anderen Threads scheint hier ja ziemliche Einigkeit zu herschen.
Hätte ich eine Chance gehabt zumindest zu erkennen, dass es sich um ein Gestein handelt, anstatt um ein Mineral? Ober braucht man dafür einfach Erfahrung?
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