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Achate / Agates / Schneekopfkugeln mit Amethyst und Achatfüllung
« Letzter Beitrag von Bernd G am Heute um 09:54 »
Amethyst mit Achat vom Seebachfelsen ,  18cm x 16cm . Rechts vom Berg.
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Moin

Zum Thema Dithionit: Dieser reagiert äußerst empfindlich auf Säuren bzw. Säurespuren. Daher ist es zwingend nötig, die Stufe vorher gut mit Ammoniaklösung zu neutralisieren bzw. in den basichen Bereich zu bringen. Wenn noch Säure in der Stufe ist, dann bilden sich mit Dithionit schnell grünlich-schwarze Ablagerungen, die man meistens nur noch schwer wieder von der Stufe runter bekommt. Mit 10% Salzsäure gehen die zwar recht gut wieder weg, aber damit macht man sich auch die ganze Mühe mit der Neutralisierung zunichte. Außerdem bildet sich, je nach Menge der grünschwarzen Ablagerungen, heftig Schwefelwasserstoff. Am Besten das Dithionit direkt mit verd. Ammoniaklösung (ca. 0.5 - 1%ig) mischen und engmaschig beobachten (alle 20 - 30 Minuten), Lösung gelegentlich bewegen (idealerweise mit einem Magnetrüher oder anderweitig automatisch) und Behandlung nach maximal 3 Stunden abbrechen und - sofern nötig - Lösung neu ansetzen. Hinterlistig sind Vertiefungen oder Hohlräume, da kann sich recht schnell die grünschwarze Pampe ansammeln, wenngleich der Rest der Stufe noch nicht betroffen ist.
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Bilderdiskussionen / Image discussions / Re: Allanit mit Titanit und Hauyn
« Letzter Beitrag von guefz am 20 Feb 19, 22:07 »
Auch wenn die Bildbeschreibung mittlerweile kommentarlos geändert wurde, halte ich das immer noch für ein Pyroxen-Mineral...
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Hallo Reinhold,
den rotbraunen Strich kommt von dem "rostigen" Belag auf den xx. Die xx selber scheinen "aus der Schmelze" gewachsen. Also beim Abkühlen entstanden zu sein. Der Stich dieser ist eher farblos oder sehr helles Grau und sind sehr viel härter als Goethit. Die Ritzprobe mit einem Korundsplitter hinterließ keinen Kratzer!
Übrigens ein schönes Bild von deinem Goethit.
Danke und GA Detlef
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Hallo Erwin,

hst eine PN.

Gruß Marcel
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Hallo Detlef,

Goethit als Sekundärbildung kenne ich von etruskischen Schlacken aus Baratti/ Toscana.
Der Eisenerzabbau von Gladhammar ist ja auch schon einge Jährchen zurück und im 16 Jh. war die Verhüttung oft nicht so toll. An eine Sekundärbildung glaube ich deshalb nicht.
Deine Angaben zur Strichfarbe und Härte gehen auch Richtung Goethit, der ja auch leicht dort gefunden werden kann, allerdings in einem anderen Habitus.
Ich tendiere deshalb zu Goethit und ein Bild mit "frischem" Goethit von der Grube Clara mit einer gewissen Vergleichbarkeit hänge ich an.

Glück Auf und
Viele Grüße
Reinhold
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Einziger bekannter Fund eines Psaronienfragmentes aus der ehemaligen Tongrube von Hainichen/Sachsen
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Dies und Das / this and that / Re: Erster Eigenfund im Jahr 2019
« Letzter Beitrag von Steinjäger am 20 Feb 19, 17:42 »
Hallo,

mein erster Fund in diesem Jahr war der abgebildete Braune Glaskopf, vom Regen freigewaschen und im Sonnenlicht glänzend auf einem Acker direkt neben dem Gelände der Grube Fritz bei Essershausen im Taunus, gefunden am 17. Februar. Leider nur knapp 3 cm groß

Gruß und Glück auf!


Uwe
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Hallo,
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MfG
Erwin

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Hallo,

das Problem mit den Filzstiftfarben war aufgetreten, als ich die von mir vorgesehenen Schnittflächen auf Steinen kennzeichnet und die Farben später nicht wieder entfernen konnte. Das wird künftig nicht wieder passieren.

In Zukunft werde ich für diesen und ähnliche Zwecke  Stabilo All-Stifte (aquarelable) verwenden, die es in sw, bn, bl, gn, rt, or, ge + ws gibt. – Die Farben lassen sich problemlos vom Stein waschen; und ich muss mir nicht noch mehr Chemie ins Haus holen.

Das nur zur Kenntnis.

Besten Gruß
Eckard
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