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Hallo Berthi,

ich sehe auf dem Zettel einen I-Punkt.
Dann würde es Kainsdorf lauten, der alten Schreibweise von Cainsdorf - heute ein Stadteil der Bergbaustadt Zwickau.
Vielleicht hilft das weiter.

Liebe Grüße

Tobias

 "Kainsdorf"

(Cainsdorf), Dorf in der sächs. Kreis- und Amtshauptmannschaft Zwickau, [* 2] an der Zwickauer Mulde und der Linie Zwickau-Schwarzenberg der Sächsischen Staatsbahn, hat das größte Eisenwerk Sachsens (Königin Maria-Hütte mit 1750 Arbeitern, 4 Hochöfen, 2 Gießereien, Schienen- und Feineisenwalzwerk, Bessemerstahlhütte, bedeutender Brückenbauwerkstatt, Maschinenbauanstalt etc.), schwunghafte Bierbrauerei [* 3] und (1885) 3066 evang. Einwohner.
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Bestimmungen allg. / Re: Vulkanisches Glas - Obsidian?
« Letzter Beitrag von TobiC am 23 Feb 26, 21:00 »
Nochmal ganz lieben Dank für diese ausführliche Beschreibung!!!

Meine Fundstücke sind allerding nicht wirklich klein, erst recht nicht gemahlen
Die großen Schlacken sind bestimmt 15-20 cm und die meisten faustgroß.

Inzwischen habe ich herausgefunden, dass es in der Fundumgebung eine Eisengießerei gab.
Da haben wir den Übeltäter.

Schön, dass es dieses Forum gibt.
Habe mich sehr über eure Antworten gefreut.

...auch wenn es keine besonderen Steine sind.

Wieder was gelernt.

Dankeschon und bis zum nächsten Fund.

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Gerne, Bruno.

Lieben Gruß
Ingrid
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Guten Abend Ingrid,
Vielen Dank für diese wertvollen Informationen :D.
Das wird mir bei meiner Recherche viel Zeit ersparen  ;).
Beste Grüße,
Bruno
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Ja Du hast wohl recht, man kann damit wie mit einem Bleistift schreiben und wird wohl Kohle sein. Dankeschön!
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Standorte und Webadressen zum Anschreiben Anfrage Erlaubnis Sammelerlaubnis:

Lava Stolz GmbH Grube Grauley
54576 Hillesheim
https://www.lava-stolz.de/standorte.html

Zu Ernst Scherer Baustoffe GmbH & Co. KG gehören verschiedene Standortnamen / Firmen:
Werk Hohenfels-Essingen
Eifel-Lava-Hohenfels GmbH & Co. KG
Am Feuerberg an der B410
54570 Hohenfels-Essingen
sowie auch
Werk Üdersdorf
Ernst Scherer Baustoffe GmbH & Co. KG
Zum Steinbruch 1–3
54552 Üdersdorf
https://www.scherer-baustoffe.de/baustoffhersteller/standorte

Weitere Möglichkeit evtl nur mit Betreuung/Führung durch Vereinsmitglied Besuch
In den Dellen
Grube Zieglowski
Mendig
schriftliche Kontaktanfrage über:
Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V.
Geschäftsführung
Brauerstr. 5
56743 Mendig
https://vulkane.de/kontakt.html

Kontakt erbeten mind. 4 Wochen vor Reiseantritt um Formulare für Haftung(verzichts)erklärungen rechtzeitig zurückschicken zu können.


Bitte gib Bescheid, wo es klappt und wo nicht, die letzten 2 Jahre hat sich einiges geändert.

Gruß
Ingrid
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Die anderen Steinbrüche sind Goßberg, Ringseitert, Kalem und Feuerberg, wobei letzterer wohl auch von Scherer benutzt wird. Da ist mir nicht so ganz klar, wer da letztlich der Eigentümer ist.
Vielen Dank Günter ! MFG,
Bruno
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Die anderen Steinbrüche sind Goßberg, Ringseitert, Kalem und Feuerberg, wobei letzterer wohl auch von Scherer benutzt wird. Da ist mir nicht so ganz klar, wer da letztlich der Eigentümer ist.
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Servus,

das Poster fasst auf anschauliche und uebersichtliche Weise Informationen zusammen, die seit Jahrzehnten bekannt sind und bis in die juengste Zeit immer wieder diskutiert werden.

Die zitierte Arbeit von Farsang et al. wurde uebrigens kuerzlich in Teilen massiv in Frage gestellt. Es ist nicht alles Gold was glaenzt  ;).

Ein experimentell reproduzierbar gesichertes Fakt ist jedoch, dass die blaue Farbe von Hauyn, Lapis-Lazuli, Sodalith und Lasurit (und anderer Geruestsilikate) durch Trischwefelradikalanionen S3- verursacht wird.

Der Nachweis dieses Radikals erfolgt ueblicherweise durch UV/VIS-Spektroskopie anhand einer charakteristischen Absorption bei 610 (+- 10) nm. Auch im Raman- (oder IR)-Spektrum laesst sich das Radikalanion relativ gut nachweisen, zumal ein Raman-Resonanzeffekt bei geigneter Wahl des anregenden Lasers als Signalverstaerker wirkt. Natuerlich laesst sich das Radikal auch durch eine charakteristische Signatur im Elektronenresonanz-Spektrum nachweisen.

Ich bin mir nicht sicher, ob sich die von Dir genannten Minerale eindeutig durch eine LIBS-Analyse unterscheiden lassen. Die von Dir angegebenen Summenformeln beziehen sich auf Idealzusammensetzungen, die so in der Natur eher selten vorkommen duerften.

Es scheint es auch in diesem Fall unerlaesslich, mehr als eine analytische Methode einzusetzen, um belastbare Aussagen, bzw. Bestimmungen zu bekommen.

GA Harald




Ja, vielen Dank für da Poster!
Das ist wirklich sehr aufschlussreich.

Ich muss jedoch auch etwas Asche auf mein Haupt streuen, denn ich habe oben zum Teil Mumpitz geschrieben  ...

Nicht Schwefel war das Ausschlusskiterium für Hauyn, sondern Chlor!

Wie auch in der Tabelle zu sehen ist, enthält Sodalith Chlor, Hauyn jedoch nicht.
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