Tolles Stück - leider sieht man so was sehr sehr selten - wie auch die meisten anderen Uranmineralien.
So gute Uraninit-Kristalle sind selten, auch in Schinkolobwe. Obwohl diese kubischen Kristallstrukturen dort häufiger auftreten (siehe Bilder unten: die größte Uraninit-Stufe mit Sekundärmineralien, die ich von diesem Fundort habe, Größe der Stufe: ca. 13x7x7 cm, auch bei Ihr sieht man die kubischen Strukturen).
Das kongolesische Uraninit unterscheidet sich deutlich von dem Uraninit aus dem Erzgebirge:
- Die Dichte ist viel höher als beim Uraninit bzw. Pechblende aus dem Erzgebirge,
- Das aus dem Erzgebirge allgemein als 'Pechblende' bezeichnete Blasen- oder Glaskopferz kommt dort überhaupt nicht vor, dafür die kubischen Formationen.