Hallo,
just my 2cts zu dem Loch:
Die LED ist das lichterzeugende System. Meines Wissens werden aus Effizienzgründen die Quantenbrunnen möglichst gleich gemacht. Das führt zu einer Emission mit einer Breite von einigen 10nm um die 455nm. Die 455nm werden genutzt, um die 456nm Hg-Linie zu simulieren. Die Lumi-Konventer der Hg-Leuchtstoffröhren sind ziemlich optimierte System. Sowohl in der Partikelgröße als in der Effizienz. Komisch das Nichia im wesentlichen ein Leuchtstoffhersteller war ;-)
http://en.wikipedia.org/wiki/Nichia_Corporation#History 
Ok - es macht wirtschaftlich Sinn optimierte Systeme zu nutzen.
Jetzt die Physik: Wenn ich eine Lumineszentkonvertierung mache, muss ich genügend Energie in das System pumpen, um Wärme und Licht zu erzeugen. Jede Floureszenz- Phosporeszenz schubst per Licht ein Elektron in einen Angeregten Zustand. Dann fällt er davon auf ein Zwischneniveau und dann zurück oder auf ein Zwisachenniveau zurück. Einfach rauf-runter ist nur Energievernichtung, da nur ein Teil der Übergänge in Strahlung verwandelt wird.So entsteht der Abstand der Emission zur Absorption. Oder mit anderen Worten das Loch im Spektrum.
Also kurz gesagt: 455nm sind sinvoll und dann kommt später ab 520nm die Lumi-Emission. Violett kleiner 420nm werden nicht bedient, 500nm (blau-grün) werden nciht abgedeckt...
Mein Stand der Dinge... daher auch die Aussage: Habe ich noch nicht gemessen. Ein Spektrum mit einem so ausgeprägtem Minimum kann keine vernünftige Ra haben. Sorry bei CRI habe ich noch nicht genug gelesen.
Mfg
Frank