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Autor Thema: Was veranlasst Mineraliensammler ihre Sammlung aufzugeben?  (Gelesen 4974 mal)

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Offline calzit

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Hallo,

ich lese häufig, dass jahrelange Mineraliesammler umständehalber, aus Altersgründen, Umzug, oder Platzmangel ihre Sammlung verkaufen.
Ich werde aber über die Umstände und aus Altersgründen was Mineralien sammeln betrifft. nicht ganz schlau. Seine gefundenen /gekauften Mineralien aufzubewahren und sich hinzustellen, kann man auch noch im sehr hohen Alter und auch im gebrechlichen Zustand. Oft wird eine Sammlung nicht annähernd zu dem Wert verkauft, was man investiert hat, sollten Geldsorgen der Fall sein.  Klick Und einen Umzug als Hürde kann ich mir auch nicht richtig vorstellen, wobei mir das noch am plausibelsten erscheint, wenn man seine Sammlung nicht selber mit einem Auto in die neue Wohnung fahren kann.

Viele Grüße.
« Letzte Änderung: 27 Dec 19, 20:45 von skibbo »

Offline guefz

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Altersgründen, Umzug, oder Platzmangel

Du hast die Antwort bereits geschrieben, auch wenn du damit noch keine eigene Erfahrung hast. Wenn man keinen Erben hat, der die Sammlung weiter pflegen möchte, kann es sinnvoll sein, die Weitergabe selbst zu steuern. Bei einem Umzug in ein Altersheim/Pflegeheim kann man nur wenig private Sachen mitnehmen.

Günter

Offline oliverOliver

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Zitat
umständehalber, aus Altersgründen, Umzug, oder Platzmangel

nun, die Gründe sind alle plausibel. Wenn man zu alt ist, um sich noch um die Sammlung kümmern zu können, machts auch keinen Spaß mehr. Und wenn man eventuell zu allem Überfluss auch noch (schwer) krank ist, und weiß, dass die zukünftigen Erben weder Interesse an noch Ahnung von Mineralien (Gesteinen, Fossilien) haben, ist es für mich sehr verständlich, dass man sich noch selber darum kümmern will, die Stücke entweder an einen "guten Platz" abzugeben, oder zumindest einen annähernd fairen Preis dafür bezahlt zu bekommen.
Umzug kann auch problematisch sein - entweder in der neuen Wohnung gibts keinen eigenen Sammlungsraum, oder sie ist allgemein zu klein, oder die Sammlung ist schon so riesig, dass das Übersiedeln extrem aufwändig und auch teuer wäre. Und Platzmangel spricht ohnehin für sich .....
"umständehalber" kann natürlich vieles bedeuten, also kann ich es auch nicht kommentieren.

edit: ups, Günter hat schneller geschrieben - na dann, doppelt hält besser ....
« Letzte Änderung: 27 Dec 19, 18:59 von oliverOliver »

Offline calzit

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Mit dem Verkauf übers Internet, ist es gar nicht gewährleistet, dass es in gute Hände kommt. Wenn keine Erben da sind, kann man auch Bekannte oder Freunde ins Testament nehmen, denen man es später vermachen möchte, die sich dafür interessieren. Oder einen Verein, Universität. Oft sind es es doch noch keine alten Menschen, die ins Pflegeheim müssen, die plötzlich verkaufen. Aus meiner Familie war bisher auch noch niemand im Pflegeheim oder pflegebedürftig. Wenn ich jetzt nur von der Menge aus dem Angebot ausgehe, hätte ich sogar Platz im Keller, oder auf dem Schrank dafür, wenn wenn man das in Kisten oder Kästen verstaut. Und ich habe auch eine sehr kleine Wohnung. Häufe mir aber deshalb auch nicht so viel an, damit ich immer noch ein Plätzchen dafür habe. Es fällt mir nur extrem auf, weil sehr viel solcher Komplettverkäufe in letzter Zeit zu finden sind.

Viele Grüße.

Offline wolfi

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Servus,

nun, Tendenz sicherlich steigend. Calcit, ich weiß ja nicht wie alt du bist. Aber auch ich mit meinen nun knapp 58 Jahren ertappe mich mittlerweile ab und an dabei, mich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Ich hab in den letzten 40 Jahren doch das ein oder andere angehäuft, sei es durch selber suchen, tauschen oder natürlich auch kaufen. In den Vitrinen liegen nunmehr wohl gut 1.000 Stücke, Mikromounts sind es noch weit mehr. Mit der Zeit bekommt so eine Sammlung Dimensionen, die für einen wie auch immer gearteten Nachfolger nicht mehr so einfach zu händeln sind. Zum einen von der Anzahl, zum anderen auch durch den Wert. Meine Kinder haben leider Null Interesse daran. Und finde mal einen Käufer, der mal auf die Schnelle vielleicht so 10 bis 15 T€ hinlegen kann und will. Logisch wäre es die beste Lösung, so weiterzumachen bis 2 Tage vor dem Tod, und dann steht ein Interessent vor der Tür und sieht den Wert ähnlich wie du selbst und drückt dir (oder den lachenden Erben) den Wunschbetrag in die Hand.
In der Realtität wird das aber nicht so laufen, vor allem da du nicht weißt, wann du abtreten wirst. Also heisst es, sich rechtzeitig - und wohl leider auch frühzeitig - Gedanken zu machen...

Servus + Glück auf
Wolfi

Offline calzit

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Hallo Wolfi,

ich spreche doch nicht von einzelnen Stücken die man von seinen 1000 Stücken verkauft. Das fällt in Summe einem ja dann wahrscheinlich selber nicht mal auf. 1000 Stufen wären selbst mir zu viel. Seine komplette Sammlung komplett aufzulösen oder zu verkleinern, ist ja ein großer Unterschied. Wenn ich nichts mehr hätte, woran ich mich erfreuen und beschäftigen könnte, wäre mein Leben um vieles leerer. Ich würde dann Schmetterlinge und Insekten sammeln. Irgendwas fällt mir immer ein. ^^ Ich möchte alles im Überblick behalten und meine Sammlung anschauen können und nicht alles in Kisten und Schubladen verstaut haben. Da wäre nur die äußerste Lösung bei akuten Platzmangel und zu viel Bestand. Meine MM sind zwar in einer Sammelholzkiste, okay. Die hole ich aber oft raus und schau sie mir vor dem Schlafen gehen an, oder an regnerischen Tagen. Aber auch die ist mit einem Überblick noch gut zu erfassen. Erst gestern hatte ich sie zum Weihnachtsbesuch mit genommen und gezeigt. (Ist auch noch nicht alles voll).
Da man eh nicht weiß, wann man und wie ablebt, müsste man sich auch schon mit 20 über alles Gedanken machen und alles in Sack und Tüten haben, wer Haus Hof und Kinder bekommt. Äh Kinder, ach ne.. der Spruch ging anders. Kleiner Scherz ^^ Man müsste sich theoretisch schon vor dem 50. Lebensjahr in vielen absichern und sich jemanden suchen, oder den man kennt, den man seine Steinchen vermachen möchte, der sie in seine Sammlung aufnimmt. Denn meistens interessieren sich die Erben doch nicht dafür, wie du schon richtig sagst. Ich habe auch wieder zwei Angebote aus Nachlässen von Erben, die nicht viel Ahnung darüber haben. Aber da ich schon einiges habe und meist immer das gleiche dabei ist, kaufe ich keine Konvolute mehr auf.

Viele Grüße

Offline Sascha

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Gut zu wissen!

Offline Walpurgin

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Ich kann dazu nur sagen , Prioritäten verschieben sich im Leben auch einmal. Da werden im Alter auch mal andere Dinge wichtig als „ Totes Kapital „ was in Schränken vor sich hin gammelt. Nur meine Meinung!

Offline Elisabeth K.

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Wiewohl ich den Sinn hinter all dem hier nicht so ganz zu ergründen vermag: ich bin in einem Alter, da ich Einblick habe in die Beweggründe, warum man sich von Sammlungen trennt. Derer sind viele. Einmal, das kann man mit 20, 30, 50 und vielleicht auch mit 60 noch nicht nachvollziehen: ich will es so ausdrücken, man merkt, dass man gewisse Sachen nicht mitnehmen kann und fragt sich doch: was brauche ich in meinem Leben noch.

Dann die Sache mit dem Umzug in ein Heim. Ich weiß nicht, ob allen die Regularien bewusst sind, die damit einher gehen. Natürlich könnten sich viele weiterhin an ihren Steinen erfreuen. Nur dürfen sie sie schlicht und ergreifend nicht mitnehmen. Eine kleine Vitrine mit ausgesuchten Erinnerungsstücken ist oft das einzige, habe ich mehrmals in der Bekanntschaft erlebt.

Die Herangehensweisen sind unterschiedlich. Der eine möchte, auch wenn er körperlich wie geistig noch in der Lage wäre, seine Sammlung weiterzuführen, diese gern zu Lebzeiten in guten Händen und sein Lebenswerk fortgeführt wissen. Der andere hängt bis zum Schluss daran. Seine Sammlung war für ihn allein bestimmt, was damit nach dem Tode passiert, ist dann mehr oder weniger egal.

Glückauf!
Elisabeth

Offline uwe

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Dem letzten Satz von Elisabeth stimme ich absolut zu. In der Mineralienwelt gab es vor vielen Jahren mal eine ähnliche Umfrage/Diskussion. Mein Beitrag wurde damals als Schlußstatement veröffentlicht. Mein letzte Satz lautete: "Wer als Sammler im Alter seine Sammlung aufgibt, hat begonnen zu sterben."

Gruß
Uwe

Offline calzit

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Hallo Uwe,

das hatte ich gelesen und im Hinterkopf behalten und hab mir deshalb die Frage gestellt, wer solche Unsummen in so ein Hobby investiert, es einfach abstößt.  Klar. Altersheim ist so ein Ding, wenn man niemanden hat, der einen pflegt und man nicht mehr voll selbstädnig ist. Aber die sind noch nicht so alt und das sind auch keine Kruschelsteinsammler.
VG.

Offline Lynx

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Hallo Mascha,

Vielleicht warst Du ja auf den diesjährigen Mineralientagen - dort gab es eine Sonderschau "Sammler schreiben Geschichte" oder so ähnlich.... Das war ganz im Sinne dieses Themas - Was bewahren? Warum bewahren? Warum sammeln?

Die Frage "Was passiert mit meiner Sammlung, wenn ich mich nicht mehr kann oder ich gestorben bin?" ist relevant. Mir sind mehrere Fälle bekannt, in denen die Erben die Sammlung auf den Müll gekippt hattn. Für manche der Leute waren die Stücke schlicht Staubfänger (Du hast selbst anderswo solch eine Beobachtung beschrieben) oder sie hatten nicht die Möglichkeit, sich darum zu kümmern, oder sie hatten keinen "Nachbarn" (auch da kenne ich jemanden) der sich zwischenzeitlich der 20+ Kisten radioaktiven Materials annehmen wollte - weil das Haus nach dem Tod des Sammlers kurzfristig geräumt werden musste. .Oder auch der Fall einer Witwe eines tschechischen Sammlers (und Museumsdirektors), die die private Sammlung ihres Mannes nicht vollständig verwerten konnte (die Dame war ja selbst schon alt und wohl kaum noch mobil) - Teile der Sammlung landeten schließlich auf der Halde der Grube Eva (Jachymov). Oder ein bekannter traditionsreicher Mineralienhändler aus München, der seine Arbeit beenden wollte, der mir im Gespräch dann erzählte, dass zum Glück ja die Ladenimmobilie in Familienbesitz sei, weil ansonsten er keine Ahnung hätte was er mit der Ware anfangen solle. Da war durchaus auch von Bauschutt die Rede...

Da ist aber auch der ältere Herr (Fotos seiner Sammlung sind hier im Atlas), der wegen seiner stets kleiner werdenden Mobilität in ein betreutes Wohnen umziehen musste und sich fragte wohin mit der Sammlung. Oder jener Sammler aus dem Harz, der schlichtweg sein Augenlicht langsam verlor - und damit die Freude an seinen Micromounts. Oder jener Freund, dessen Frau viel Pflege braucht und er nun nicht mehr die Zeit findet, sich um seine Sammlung zu kümmern: eine Sammlung, die niemand anschaut, die niemand pflegt (abstaubt, Bestimmungsfehler korrigiert, dokumentiert...) - ist das noch eine Sammlung oder nur noch eine Anhäufung von Steinen? Für den Freund war die Antwort klar.

Die Fälle dokumentieren nur einen kleinen Teil dessen, was uns bei unserer Arbeit im Lithothekverein begegnet. Der Verein - die Lithothek - wurde genau deswegen gegründet. Es gibt viele Sammler und Sammlerinnen, die den Wunsch haben, den Verbleib ihrer Sammlung selbst zu klären, solange sie noch können. Ziel des Vereins ist, dort eine Heimat anzubieten. Der Verein nimmt zumindest in Teilen solche Sammlungen auf und fügt sie in eine gemeinsame Sammlung ein - die bearbeitet und dokumentiert wird (Beispiele finden sich hier im Atlas zu Hauf) und deren Verbleib zumindest insofern einigermaßen gesichert ist, als dass es einen Vertrag mit der bayerischen Staatssammlung gibt. Damit überlebt zumindest in Teilen und zumindest im Esprit die Sammlung, Damit wird auch Erinnerung geschaffen.

Aber unser Weg ist nur eine Möglichkeit. Eine andere habe ich kürzlich kennengelernt. Ein Sammler hat eine große Lehrsammlung aufgebaut, die er auch mit weiteren Lehr und Informationsangeboten verknüpft hat. Er sucht nun aktiv eine Nachfolgerin/einen Nachfolger, der diese Aktivität fortführen möchte. Weiteren Möglichkeit begegnet man auch noch - ebay, Müllkippe, Halde in der Natur, Spenden an Museen ... manche klingen gut, manche eher nicht. Ich mag nicht werten.

Schließlich - und das war bei all den Kontakten, die ich dazu bislang hatte, der Fall - ging es den Menschen mit ihrer Sammelleidenschaft nicht um Geld. Der Wert der Sammlung lag stets im Ideellen. Auch wenn sie tatsächlich viel investiert hatten, Zeit und Geld.

Glück Auf!
Martin
« Letzte Änderung: 29 Dec 19, 11:29 von Lynx »

Offline Kluftknacker

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wer solche Unsummen in so ein Hobby investiert, es einfach abstößt. 

Moin,
vielleicht liegt es - wie Walpurgin treffend bemerkt hat - vor allem daran, dass man im Alter merkt, dass sich Prioritäten ändern - ändern müssen. Ich ergänze: Ab einem gewissen Alter (und einer eintretenden Reife) erkennt so manche(r), dass es im Leben Bedeutenderes gibt als jahrelang Steine leidenschaftlich anzuhäufen und irgendwann die Erkenntnis reift, dass Sammeln zwar nett und erbaulich war/ist, man viele schöne Lebenserinnerungen damit verknüpfen kann, am Ende eher ein sinnloses, zeitverschwenderisches Unterfangen ist bzw. sein muss. Da gibt es plötzlich auch keine Bindung mehr zur Sammlung, um sich daran bis aufs Sterbebett festklammern zu müssen.
Schön anzusehende, nichtorganische, aber am Ende ehér belanglose und im Leben völlig bedeutungslose Materie, in die man viel Lebenszeit und Geld (=auch Lebenszeit) gesteckt hat. Diese Erkenntnis kommt - bei dem einen früher, beim anderen später.
Wenn Uwe schreibt: "Wer als Sammler im Alter seine Sammlung aufgibt, hat begonnen zu sterben." könnte man demnach entgegnen: "Wer als Sammler im Alter seine Sammlung aufgibt, hat begonnen zu leben".

Aber, wie eingangs erwähnt, nur vielleicht ...

Glück auf!
Peter (vor 5 Jahren mit Sammeln aufgehört und über den Verbleib der Sammlung testamentarisch verfügt)


Offline calzit

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Hallo,
dann ist so ziemlich alles zeitverschwendend. Die Menschen sammeln allerlei Kuriositäten. Zu leben beginnt daher nur der, der sich von allem Materiellen Überfluss befreit. Für meinen Kollegen gibts auch nur Familie und Waldwanderungen. Kein Bild an der Wand, keinen Schmuck oder schöne Sachen an seiner Frau.Tageintagaus die gleichen Wanderschuhe und Funktionskleidung. Du hast ja trotzdem noch deine Sammlung auch wenn sie sich nicht vergrößert. Ich halte meine auch klein, da ich in meiner 1 Raumwohnung nur begrenzt Platz habe (deswegen auch meine Frage zu den Uranmineralien). Was wohl auf der anderen Seite von Vorteil ist. Eine größere Wohnung werde ich mir derzeit nicht leisten können, bei den heutigen Verdiensten. Da hatten meine Eltern u. Großeltern in meinem Alter mehr auf der Kante und erreicht.

Ich habe keine Museumsstücke, daher glaube ich nicht, dass diese ein staatliches Museum oder Einrichtung aufnehmen wird. Unendlich Platz haben die auch nicht. Sich erst im Alter Gedanken zu machen, halte ich für töricht. Was ist denn, wenn man plötzlich tödlich verunglückt?
V.G.

Offline nwsachse

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Was ist denn, wenn man plötzlich tödlich verunglückt?
V.G.

Für diesen Fall kann man mit einem Testament vorsorgen.

Jörg N.

 

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